TV-Tipp für den 27. Mai: Johnny Guitar

Mai 27, 2018

Arte, 20.15

Johnny Guitar – Gejagt, gehasst, gefürchtet (Johnny Guitar, USA 1954)

Regie: Nicholas Ray

Drehbuch: Philip Yordan

LV: Roy Chanslor: Johnny Guitar, 1953

Johnny Guitar (Sterling Hayden), ein gefürchteter Revolvermann, der fortan ein friedliches Leben führen möchte, will bei Vienna (Joan Crawford) arbeiten. Die Casinobesitzerin kauft, weil sie die künftige Strecke der Eisenbahn kennt, gerade wie verrückt Land auf. Und macht sich dabei einige Feinde. Unter anderem die Rancherin Emma Small (Mercedes McCambridge).

Kultwestern, dessen Titel ein Männername ist. Aber Joan Crawford ist hier der Star der in jedem Fall faszinierenden, mit viel Subtext und entsprechend vielen Interpretationsmöglichkeiten  angereicherten Show.

mit Joan Crawford, Sterling Hayden, Mercedes McCambridge, Scott Brady, Ward Bond, Ben Cooper, Ernest Borgnine, John Carradine

Wiederholung: Montag, 28. Mai, 13.40 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Johnny Guitar“

Wikipedia über „Johnny Guitar“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Nicholas Rays „Rächer der Enterbten“ (The true story of Jesse James, USA 1956)

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TV-Tipp für den 20. Mai: Was geschah wirklich mit Baby Jane?

Mai 20, 2013

 

Arte, 22.00

 

Was geschah wirklich mit Baby Jane? (USA 1962, R.: Robert Aldrich)

 

Drehbuch: Lukas Heller

 

LV: Henry Farrell: What ever happened to Baby Jane?, 1960 (Was geschah wirklich mit Baby Jane?)

 

Bette Davis und Joan Crawford machen sich das Leben zur Hölle und bescheren uns Zuschauern zwei enorm spannende Kinostunden. Ein Klassiker unter den Kammerspielen.

 

Eine der zahlreichen euphorischen Stimmen: „Der beste Schocker seit Psycho“ (Variety). Der Roman von Henry Farrell ist auch nicht schlecht.

 

Mit Bette Davis, Joan Crawford, Victor Buono, Wesley Addy

 

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Was geschah mit Baby Jane?“

Turner Classic Movies über „Was geschah mit Baby Jane?“

 

Wikipedia über „Was geschah wirklich mit Baby Jane?“ (deutsch, englisch)

 

Meine Besprechung von Robert Aldrichs „Ein Zug für zwei Halunken (Emperor of the North Pole/Emperor of the North, USA 1973)

 

New York Times: Nachruf auf Henry Farrell (4. April 2006)

 

Washington Post: Nachruf auf Henry Farrell (AP-Meldung, 4. April 2006)

 

 

 


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