TV-Tipp für den 28. August: Münchhausen

August 28, 2017

Arte, 20.15

Münchhausen (Deutschland 1943, Regie: Josef von Baky)

Drehbuch: Berthold Bürger (Pseudonym von Erich Kästner) (ungenannt)

Heute startet die uneingeschränkt empfehlenswerte Arte-Reihe „100 Jahre UFA – Ganz großes Thema“ mit einem fetten Themenabend. Es geht los mit „Münchhausen“ (in einer restaurierten Fassung), um 22.05 Uhr folgt die neue Doku „Maschinenraum des deutschen Films: 100 Jahre UFA“ und um 23.10 Uhr der gut zweistündige, ebenfalls restaurierte UFA-Dokumentarfilm „Wege zu Kraft und Schönheit“ von 1925, der den Rassenwahn der Nazis vorwegnahm.

Die nächsten Tage gibt es weitere UFA-Filme. Das vollständige Programm gibt es hier.

Über „Münchhausen“ muss ich wohl nichts sagen? Wir haben ja alle als Kinder Hans Albers auf der Kanonenkugel gesehen und später erfahren, was die Nazis den Machern dieses Prestigeprojekt alles erlaubten.

Mit Hans Albers, Hans Brausewetter, Marina von Ditmar, Käthe Haack, Brigitte Horney, Leo Slezak, Ilse Werner

Wiederholungen

Sonntag, 9. September, 09.30 Uhr

Mittwoch, 13. September, 14.00 Uhr

Hinweise

Arte über „100 Jahre UFA – Ganz großes Kino“

Filmportal über „Münchhausen“

Wikipedia über „Münchhausen“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Erich Kästners „Die verschwundene Miniatur“ (1935/2009)

Werbeanzeigen

TV-Tipp für den 31. Mai: Edgar Wallace: Die seltsame Gräfin

Mai 31, 2014

Sat.1Gold, 20.15/23.45
Die seltsame Gräfin (Deutschland 1961, Regie: Josef von Baky, Jürgen Roland)
Drehbuch: Robert Adolf Stemmle, Curt Hanno Gutbrod
LV: Edgar Wallace: The strange countness/The sins of the mother, 1925 (Die seltsame Gräfin)
Margaret nimmt das Jobangebot bei der seltsamen Gräfin dankbar an. Doch kurz nach Dienstantritt stirbt sie fast. Wer will sie umbringen? Kann Inspektor Dorn den Täter finden, bevor er seine Pläne verwirklicht? Was hat die Gräfin damit zu tun? Fragen über Fragen, die Antwort erhalten Sie – mit Werbung – nach knapp zwei Stunden.
Das ist der Wallace-Film mit den UFA-Stars vor und hinter der Kamera. Er wirkt wie “ein verstaubtes Kammerspiel” (Joachim Kramp: Hallo – Hier spricht Edgar Wallace)
Mit Joachim Fuchsberger, Marianne Hoppe, Lil Dagover, Klaus Kinski, Edith Hancke, Eddi Arent, Fritz Rasp, Rudolf Fernau

Hinweise

Filmportal über „Die seltsame Gräfin“

Wikipedia über „Die seltsame Gräfin“

Krimi-Couch über Edgar Wallace

Kirjasto über Edgar Wallace

Englische Edgar-Wallace-Seite

Deutsche Edgar-Wallace-Seite

Noch eine deutsche Edgar-Wallace-Fanseite

Meine Besprechung der Edgar-Wallace-Verfilmung „Der Zinker“ (D 1931)

Meine Besprechung der Edgar-Wallace-Verfilmung “Der Doppelgänger” (D 1934)


%d Bloggern gefällt das: