DVD-Kritik: „Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter“ will ein Vater Gerechtigkeit

Mai 6, 2017

Vor einigen Jahren ging der Fall durch die Medien. Ein Vater hatte den Mörder seiner Tochter entführen gelassen und den zuständigen Behörden überstellt.

Das war 2009 im deutsch-französischen Grenzgebiet und der Entführung gingen jahrzehntelange Versuche des Vaters André Bamberski (Daniel Auteuil, der in einigen Szenen als Lino-Ventura-Doppelgänger durchgehen könnte) voraus, das Gerichtsurteil gegenüber Dieter Krombach (Sebastian Koch), dem Mörder seiner Tochter, vollstrecken zu lassen.

Bamberskis vierzehnjährige Tochter Kalinka starb am 10. Juli 1982. Mit ihrem zwei Jahre jüngeren Bruder Pierre verbrachte sie die Ferien in Lindau bei ihrer Mutter. Sie lebte damals mit dem Arzt Dieter Krombach zusammen. Sie hatten sich einige Jahre früher, als sie noch mit Bamberski verheiratet war, kennen gelernt.

Nach der ersten Obduktion war Kalinkas Tod ein bedauerlicher Unfall. Eine Verkettung unglücklicher Umstände. Weil Bamberski erfährt, dass bei der Leichenschau einiges seltsam war, veranlasst er eine zweite Obduktion. Dieses Mal allerdings in Frankreich. Danach spricht vieles dafür, dass Kalinka getötet wurde.

Bamberski hält Krombach für den Täter. Er strengt ein Gerichtsverfahren an.

1995 wird Krombach in Abwesenheit vom Pariser Schwurgericht zu 15 Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt.

Weil Krombach in Deutschland ist, wird das Urteil nicht vollstreckt. Auch der internationale Haftbefehl, nach dem Deutschland Krombach nach Frankreich ausliefern müsste, wird nicht vollstreckt.

Bamberski versucht in den folgenden Jahres alles, was mit legalen Mitteln möglich ist, um das Urteil vollstrecken zu lassen, während Deutschland blockiert und auch Frankreich kein besonders großes Interesse an einer Vollstreckung des Urteils hat.

Das Blatt scheint sich 1997 zu wenden, als Krombach in Kempten angeklagt wird, eine sechzehnjährige Patientin betäubt und vergewaltigt zu haben. Bamberski erinnert der Tathergang an den Tod seiner Tochter. Während der Verhandlung erfährt er von weiteren Teenagern, die von Krombach vergewaltigt wurden.

Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter“ erzählt den bekannten Fall als Spielfilm, der sich auf André Bamberski konzentriert und die Geschichte akribisch nacherzählt. Dabei verzichtet Vincent Garenq („Haftbefehl“, „The Clearstream Affair“) auf mögliche Dramatisierungen. Er verknappt die Geschichte auf die wichtigsten Momente. Das führt dazu, dass „Der Fall Kalinka“ mehr wie ein Dokumentarfilm wirkt, der die Geschichte mit einigen nachgestellten Szenen aus der Perspektive des Vaters erzählt, der Gerechtigkeit will und beharrlich dafür kämpft. Das hat unbestritten, auch wegen der grandiosen Schauspieler, seine emotionale Wucht. Es bleiben allerdings auch Fragen offen. So erfahren wir nicht, warum Deutschland sich so beharrlich gegen die Auslieferung wehrt, warum Krombach so lange junge Frauen sexuell missbrauchen kann und warum Bamberskis Ex-Frau so lange bei dem Mörder ihrer Tochter bleibt.

Aufgrund der gewählten, sich konsequent objektiv gebenden dokumentarischen Erzählweise verzichten Garenq und sein Co-Drehbuchautor Julien Rappeneau („36 – Tödliche Rivalen“, „Largo Winch II“, „Zulu“) auf mögliche Psychologisierungen. Sie verzichten auch, obwohl „Der Fall Kalinka“ erkennbar in der Tradition der französischen Polit-Thriller steht, auf eine Anklage gegen bestimmte Missstände oder das System. Das nimmt dem Film einiges von seiner potentiellen emotionalen Wirkung. Sehenswert ist er trotzdem.

Das Bonusmaterial besteht aus kurzen Interviews mit Regisseur Vincent Garenq (deutsch untertitelt) und Sebastian Koch.

Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter (Au nom de ma fille, Frankreich 2016)

Regie: Vincent Garenq

Drehbuch: Julien Rappeneau, Vincent Garenq

mit Daniel Auteuil, Sebastian Koch, Marie-Josée Croze, Christelle Cornil, Lilas-Rose Gilberti, Emma Besson, Christian Kmiotek, Serge Feuillard, Fred Personne, Thérèse Roussel, Tom Hudson

Kinotitel war „Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka“

DVD

Koch Media

Bild: 2,.35:1

Ton: Deutsch, Deutsch mit Audiodeskription, Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Interviews, Deutscher Trailer, Deutscher Teaser, Bildergalerie

Länge: 84 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter“

AlloCiné über „Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter“

Rotten Tomatoes über „Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter“

Wikipedia über „Der Fall Kalinka – Im Namen meiner Tochter“ (deutsch, englisch, französisch)

Das Kinoplakat

 


TV-Tipp für den 19. September: Zulu – Blutiges Erbe

September 18, 2016

ZDF, 22.15

Zulu – Blutiges Erbe (Zulu, Frankreich/Südafrika 2013)

Regie: Jérôme Salle

Drehbuch: Julien Rappeneau, Jérôme Salle

LV: Caryl Férey: Zulu, 2008 (Zulu)

Kapstadt: im Botanischen Garten wird die bestialisch zugerichtete Leiche einer jungen, zur oberen Gesellschaftsschicht gehörenden Frau gefunden. Polizeichef Ali Sokhela und seine Mitarbeiter stoßen bei ihren Ermittlungen auf ein Komplott, das bis in die Zeit der Apartheid zurückreicht.

Toller, von wahren Ereignissen inspirierter Polit-Thriller, grandios besetzt, vor Ort gedreht und von „Largo Winch“-Regisseur Jérôme Salle straff erzählt.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Forest Whitaker, Orlando Bloom, Conrad Kemp, Tanya van Graan, Patrick Lyster, Tinary van Wyk Loots, Iman Isaacs

Wiederholung: Mittwoch, 21. September, 00.20 Uhr (Taggenau! Ungekürzt, weil FSK-18)

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Zulu“

Moviepilot über „Zulu“

Rotten Tomatoes über „Zulu“

AlloCine über “Zulu”

Wikipedia über „Zulu“ (englisch, französisch)

Meine Besprechung von „Largo Winch – Tödliches Erbe“ (Largo Winch, Frankreich 2008)

Meine Besprechung von „Largo Winch II – Die Burma-Verschwörung“ (Largo Winch II, Frankreich/Belgien/Deutschland 2011)

Meine Besprechung von Jérôme Salles „Zulu“ (Zulu, Frankreich/Südafrika 2013) und der DVD


DVD-Kritik: „Zulu“ – Orlando Bloom in Südafrika im Hobbit-Urlaub auf Verbrecherjagd

November 3, 2014

Als der Polit-Thriller „Zulu“ vor einem halben Jahr in einigen Kinos gezeigt wurde, dachte ich, dass der Verleih schnell die DVD hinterherschiebt und so von den Erinnerungen der breiten Massen an die Filmbesprechungen zum Kinostart noch profitieren kann. Jetzt hat es doch länger als erwartet, gedauert. Aber sehenswert ist der in Südafrika spielende Film mit Forest Whitaker (demnächst „96 Hours – Taken 3“) und Orlando Bloom (bald „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“) immer noch.
Zum Kinostart schrieb ich ziemlich begeistert:
Schon in seinen beiden „Largo Winch“-Filmen reiste Regisseur Jérôme Salle um die halbe Welt. Aber das waren bunte Abenteuerfilme, so eine Art französischer James Bond im eigenen Auftrag. Sein neuester Film „Zulu“ ist dagegen ein knallharter Polit-Thriller, der in Südafrika spielt und ohne die Apartheid und deren Nachwirkungen nicht denkbar wäre.
In Kapstadt wird im botanischen Garten die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau der Kapstadt-High-Society gefunden. Die Polizisten Ali Sokhela (Forest Whitaker), Brian Epkeen (Orlando Bloom) und Dan Fletcher (Conrad Kemp) übernehmen die Ermittlungen. Ali ist ein in den Townships aufgewachsener Zulu, der heute ein ruhiger, analystischer Ermittler ist, der keine Familie hat und der immer noch an den Nachwirkungen eines Polizeieinsatzes von 1978, den er als Kind erlebte, leidet. Dennoch versucht er, wie Nelson Mandela und Desmond Tutu, den früheren Peinigern zu vergeben. Seine beiden Kollegen sind Weiße. Brian ist ein geschiedener Alkoholiker, der keinen Kontakt zu seinem Sohn hat und der nur von Ali wegen seiner Fähigkeiten als Ermittler im Team gehalten werden kann. Dan ist glücklich verheiratet. Allerdings ist seine Frau unheilbar an Krebs erkrankt. Und alle Drei werden unterschiedlich von den Ermittlungen beeinflusst.
Denn sie finden heraus, dass die Tote an einer synthetischen Droge starb, die, wie bei ihr, in hoher Dosierung zu mörderschen Aggressionen führt. Ursprünglich wurde die Designerdroge von Dr. Oppermann während der Apartheid im Rahmen des „Project Coast“ (das es wirklich gab) entwickelt, um sie an die in den Townships lebenden Schwarzen zu verteilen. Mit dem Ende der Apartheid wurde auch das „Project Coast“ beendet.
Jetzt scheint die Droge in einem gigantischen Feldversuch in den Townships verteilt zu werden. Denn Ali findet sie auch bei Straßenkids.
Salle und sein Drehbuchautor Julien Rappenau, mit dem er schon die beiden „Largo Winch“-Geschichten schrieb, beweisen wieder einmal ihr Händchen für behutsame Genreinovationen. Denn „Zulu“ steht knietief im Siebziger-Jahre-Polit-Thriller mit seinem ungeschönten Blick auf die Realität und seinem schonungslosem Umgang mit den Charakteren. So hat jeder der drei Polizisten seine Fehler und persönlichen Probleme. Zum klassischen Helden taugt keiner. Und ihre Überlebensaussichten sind höchst ungewiss. Aber das kennen wir auch aus den Siebziger-Jahre-Polit-Thrillern und spätestens seit dem Neo-Noir „L. A. Confidential“ kennen wir das auch aus dem Polizei-Thriller. Salle verbringt mit den privaten Problemen seiner Ermittler so viel Zeit, dass der sowieso etwas austauschbare Krimiplot öfter vernachlässigt wird.
Dennoch ist „Zulu“ ein straff erzählter, grimmiger Polizei-Thriller, der dank seiner guten Schauspieler, dem Drehbuch (dem es letztendlich gelingt, die verschiedenen Erzählstränge souverän zusammenzuhalten), seinem Schauplatz und der Geschichte Südafrikas, die immer im Hintergrund präsent ist, viel gewinnt und ihn zu einem sehenswerten Thriller vor exotischer Kulisse macht.

Bonusmaterial ist kaum vorhanden. Es gibt ein vierminütiges Featurette über den Film, in dem vor allem Regisseur Jérôme Salle zu Wort kommt, und ein knapp zehnminütiges Interview mit Orlando Bloom.
Dabei wären doch gerade Informationen über den Realitätsgehalt des Thrillers interessant gewesen.

Zulu - DVD-Cover

Zulu (Zulu, Frankreich/Südafrika 2013)
Regie: Jérôme Salle
Drehbuch: Julien Rappeneau, Jérôme Salle
LV: Caryl Férey: Zulu, 2008 (Zulu)
mit Forest Whitaker, Orlando Bloom, Conrad Kemp, Tanya van Graan, Patrick Lyster, Tinary van Wyk Loots, Iman Isaacs

DVD
Studio Hamburg
Bild: 16:9
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bonusmaterial: Featurette, Interview mit Orlando Bloom, Deutscher Kinotrailer
Länge: 111 Minuten
FSK: ab 18 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Zulu“
Moviepilot über „Zulu“
Rotten Tomatoes über „Zulu“

AlloCine über “Zulu”
Wikipedia über „Zulu“ (englisch, französisch)

Meine Besprechung von „Largo Winch – Tödliches Erbe“ (Largo Winch, Frankreich 2008)

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Meine Besprechung von Jérôme Salles „Zulu“ (Zulu, Frankreich/Südafrika 2013)


Neu im Kino/Filmkritik: Der ziemlich sehenswerte Südafrika-Polizei-Thriller „Zulu“

Mai 10, 2014

Schon in seinen beiden „Largo Winch“-Filmen reiste Regisseur Jérôme Salle um die halbe Welt. Aber das waren bunte Abenteuerfilme, so eine Art französischer James Bond im eigenen Auftrag. Sein neuester Film „Zulu“ ist dagegen ein knallharter Polit-Thriller, der in Südafrika spielt und ohne die Apartheid und deren Nachwirkungen nicht denkbar wäre.
In Kapstadt wird im botanischen Garten die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau der Kapstadt-High-Society gefunden. Die Polizisten Ali Sokhela (Forest Whitaker), Brian Epkeen (Orlando Bloom) und Dan Fletcher (Conrad Kemp) übernehmen die Ermittlungen. Ali ist ein in den Townships aufgewachsener Zulu, der heute ein ruhiger, analystischer Ermittler ist, der keine Familie hat und der immer noch an den Nachwirkungen eines Polizeieinsatzes von 1978, den er als Kind erlebte, leidet. Dennoch versucht er, wie Nelson Mandela und Desmond Tutu, den früheren Peinigern zu vergeben. Seine beiden Kollegen sind Weiße. Brian ist ein geschiedener Alkoholiker, der keinen Kontakt zu seinem Sohn hat und der nur von Ali wegen seiner Fähigkeiten als Ermittler im Team gehalten werden kann. Dan ist glücklich verheiratet. Allerdings ist seine Frau unheilbar an Krebs erkrankt. Und alle Drei werden unterschiedlich von den Ermittlungen beeinflusst.
Denn sie finden heraus, dass die Tote an einer synthetischen Droge starb, die, wie bei ihr, in hoher Dosierung zu mörderschen Aggressionen führt. Ursprünglich wurde die Designerdroge von Dr. Oppermann während der Apartheid im Rahmen des „Project Coast“ (das es wirklich gab) entwickelt, um sie an die in den Townships lebenden Schwarzen zu verteilen. Mit dem Ende der Apartheid wurde auch das „Project Coast“ beendet.
Jetzt scheint die Droge in einem gigantischen Feldversuch in den Townships verteilt zu werden. Denn Ali findet sie auch bei Straßenkids.
Salle und sein Drehbuchautor Julien Rappenau, mit dem er schon die beiden „Largo Winch“-Geschichten schrieb, beweisen wieder einmal ihr Händchen für behutsame Genreinovationen. Denn „Zulu“ steht knietief im Siebziger-Jahre-Polit-Thriller mit seinem ungeschönten Blick auf die Realität und seinem schonungslosem Umgang mit den Charakteren. So hat jeder der drei Polizisten seine Fehler und persönlichen Probleme. Zum klassischen Helden taugt keiner. Und ihre Überlebensaussichten sind höchst ungewiss. Aber das kennen wir auch aus den Siebziger-Jahre-Polit-Thrillern und spätestens seit dem Neo-Noir „L. A. Confidential“ kennen wir das auch aus dem Polizei-Thriller. Salle verbringt mit den privaten Problemen seiner Ermittler so viel Zeit, dass der sowieso etwas austauschbare Krimiplot öfter vernachlässigt wird.
Dennoch ist „Zulu“ ein straff erzählter, grimmiger Polizei-Thriller, der dank seiner guten Schauspieler, dem Drehbuch (dem es letztendlich gelingt, die verschiedenen Erzählstränge souverän zusammenzuhalten), seinem Schauplatz und der Geschichte Südafrikas, die immer im Hintergrund präsent ist, viel gewinnt und ihn zu einem sehenswerten Thriller vor exotischer Kulisse macht.

Zulu - Plakat

Zulu (Zulu, Frankreich/Südafrika 2013)
Regie: Jérôme Salle
Drehbuch: Julien Rappeneau, Jérôme Salle
LV: Caryl Férey: Zulu, 2008 (Zulu)
mit Forest Whitaker, Orlando Bloom, Conrad Kemp, Tanya van Graan, Patrick Lyster, Tinary van Wyk Loots, Iman Isaacs
Länge: 111 Minuten
FSK: ab 18 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Zulu“
Moviepilot über „Zulu“
Rotten Tomatoes über „Zulu“

AlloCine über „Zulu“
Wikipedia über „Zulu“ (englisch, französisch)

Meine Besprechung von „Largo Winch – Tödliches Erbe“ (Largo Winch, Frankreich 2008)

Meine Besprechung von „Largo Winch II – Die Burma-Verschwörung“ (Largo Winch II, Frankreich/Belgien/Deutschland 2011)

 


TV-Tipp für den 31. Januar: 36 – Tödliche Rivalen

Januar 31, 2014

3sat, 22.35

36 – Tödliche Rivalen (Frankreich 2004, R.: Olivier Marchal)

Drehbuch: Dominique Loiseau, Frank Mancuso, Olivier Marchal, Julien Rappeneau

Nach dem brutalen Überfall auf einen Geldtransporter arbeiten die Polizisten Klein und Vrinks und ihre Männer mit allen Bandagen gegeneinander. Denn nur einer kann der neue Polizeichef werden und dieses Ziel heiligt für Klein und Vrinks alle Mittel.

Grandioser französischer Noir-Polizeithriller, der bei uns nur eine DVD-Premiere erlebte.

Der Film war für acht Césars (in allen wichtigen Kategorien) nominiert.

mit Daniel Auteuil, Gérard Depardieu, André Dussollier, Roschdy Zem, Valeria Golino, Daniel Duval

Wiederholung: Samstag, 1. Februar, 02.10 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „36 – Tödliche Rivalen“

Wikipedia über „36 – Tödliche Rivalen“

Meine Besprechung von Franck Mancusos „Counter Investigation – Kein Mord bleibt ungesühnt“ (Hey, es ist eine Lawrence-Block-Verfilmung!)

Meine Besprechung Franck Mancusos „R. I. F. – Ich werde dich finden!“ (R. I. F. [Recherche dans l’Intérêt des Familles], Frankreich 2011)

Meine ausführliche Besprechung von Olivier Marchals „Diamond 13“ (Diamond 13, Frankreich 2009)


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