TV-Tipp für den 4. November: Familiengrab

November 4, 2019

Arte, 20.15

Familiengrab (Family Plot, USA 1976)

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Ernest Lehman

LV: Victor Canning: The rainbird pattern, 1972 (später “Family plot”; „Auf der Spur“)

Mrs. Rainbird verspricht dem Medium Blanche 10.000 Dollar, wenn sie ihren vor Jahrzehnten verstossenen Neffen findet. Dieser finanziert inzwischen seinen Lebensunterhalt mit Entführungen und unterstellt Blanche und ihrem Freund George niedere Motive.

Was für ein Abgang: eine lockere Krimikomödie mit tiefschwarzem Humor.

Ernest Lehman: „Was Hitchcock wirklich an diesem Filmprojekt faszinierte, war die Idee von zwei getrennt ablaufenden unterschiedlichen Geschichten, die langsam zueinander finden und letztlich zu einer Geschichte werden. Ich ließ nicht locker, ihn darauf hinzuweisen, dass das Publikum nicht einen Film aufgrund seiner einzigartigen Struktur sehen will – es sei denn, Hitchcock plane, den Film als eine Art Dozent zu begleiten und ihn den Zuschauern zu erklären.“ – Mmh, da hat er Recht. „Family Plot“ (hübsch doppeldeutiger Titel) ist beim zweiten, dritten Sehen besser als beim Ersten. Und die Rückprojektionen sind schlecht wie immer.

Anschließend, um 22.10 Uhr, zeigt Arte Hitchcocks vorletzten Film „Frenzy“.

Mit Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris, William Devane, Ed Lauter, Cathleen Nesbitt

Wiederholung: Donnerstag, 7. November, 13.50 Uhr

Hinweise

Wikipedia über Victor Canning

Kaliber .38 über Victor Canning

Fanseite über Victor Canning

Rotten Tomatoes über „Familiengrab“

Wikipedia über „Familiengrab“ (deutsch, englisch) und Alfred Hitchcock (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 2“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 2“

Meine Besprechung von Alfred Hitchcocks „Mr. und Mrs. Smith“

Meine Besprechung von Thilo Wydras „Alfred Hitchcock“

Meine Besprechung von Robert V. Galluzzos “Psycho Legacy” (The Psycho Legacy, USA 2010 – eine sehenswerte Doku über die “Psycho”-Filme mit Anthony Perkins, mit vielen Stunden informativem Bonusmaterial)

Meine Besprechung von Stephen Rebellos “Hitchcock und die Geschichte von ‘Psycho’” (Alfred Hitchcock and the Making of ‘Psycho’, 1990)

Meine Besprechung von Sacha Gervasis Biopic “Hitchcock” (Hitchcock, USA 2012)

Meine Besprechung von Henry Keazors (Hrsg.) “Hitcock und die Künste” (2013)

Alfred Hitchcock in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 13. Juli: Unternehmen Capricorn

Juli 12, 2019

Servus TV, 23.55

Unternehmen Capricorn (Capricorn One, USA 1978)

Regie: Peter Hyams

Drehbuch: Peter Hyams

Peter Hyams schildert die erste Marslandung, die allerdings, aufgrund von Sicherheitsproblemen, von den USA gefälscht wurde. Als beim Eintritt in den Erdorbit die Raumkapsel verglüht, ahnen die NASA-Astronauten, dass ihre Tage gezählt sind. Offiziell sind sie ja schon tot. Aber ein Journalist versucht das Komplott aufzudecken.

Kommerziell erfolgreicher, erzählerisch unbeholfener Science-Fiction-Verschwörungsthriller mit viel Action und einer Top-Besetzung. Inzwischen kann der Thriller durchaus als Kultfilm bezeichnet werden. Und nach dem Film wissen wir, wie das mit der gefakten Mondlandung war. Ehrlich!

Unglücklicherweise wird die interessante Grundidee von Hyams Drehbuch (…) durch Hyams unausgeglichene Regie abgeschwächt.“ (Phil Hardy, Hrsg.): Die Science Fiction Filmenzyklopädie)

mit Elliott Gould, James Brolin, Karen Black, Brenda Vaccaro, Sam Waterston, O. J. Simpson, Hal Holbrook, Telly Savalas

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Unternehmen Capricorn“

Wikipedia über „Unternehmen Capricorn“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Peter Hyams‘ „Gegen jeden Zweifel“ (Beyond a reasonable doubt, USA 2009)


TV-Tipp für den 6. August: Familiengrab

August 5, 2017

3sat, 21.45

Familiengrab (USA 1976, Regie: Alfred Hitchcock)

Drehbuch: Ernest Lehman

LV: Victor Canning: The rainbird pattern, 1972 (später “Family plot”; „Auf der Spur“)

Mrs. Rainbird verspricht dem Medium Blanche 10.000 Dollar, wenn sie ihren vor Jahrzehnten verstossenen Neffen findet. Dieser finanziert inzwischen seinen Lebensunterhalt mit Entführungen und unterstellt Blanche und ihrem Freund George niedere Motive.

Was für ein Abgang: eine lockere Krimikomödie mit tiefschwarzem Humor.

Ernest Lehman: „Was Hitchcock wirklich an diesem Filmprojekt faszinierte, war die Idee von zwei getrennt ablaufenden unterschiedlichen Geschichten, die langsam zueinander finden und letztlich zu einer Geschichte werden. Ich ließ nicht locker, ihn darauf hinzuweisen, dass das Publikum nicht einen Film aufgrund seiner einzigartigen Struktur sehen will – es sei denn, Hitchcock plane, den Film als eine Art Dozent zu begleiten und ihn den Zuschauern zu erklären.“ – Mmh, da hat er Recht. „Family Plot“ (hübsch doppeldeutiger Titel) ist beim zweiten, dritten Sehen besser als beim Ersten. Und die Rückprojektionen sind schlecht wie immer.

Mit Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris, William Devane, Ed Lauter, Cathleen Nesbitt

Hinweise

Wikipedia über Victor Canning

Kaliber .38 über Victor Canning

Fanseite über Victor Canning

Rotten Tomatoes über „Familiengrab“

Wikipedia über „Familiengrab“ (deutsch, englisch) und Alfred Hitchcock (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 2“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 2“

Meine Besprechung von Alfred Hitchcocks „Mr. und Mrs. Smith“

Meine Besprechung von Thilo Wydras „Alfred Hitchcock“

Meine Besprechung von Robert V. Galluzzos “Psycho Legacy” (The Psycho Legacy, USA 2010 – eine sehenswerte Doku über die “Psycho”-Filme mit Anthony Perkins, mit vielen Stunden informativem Bonusmaterial)

Meine Besprechung von Stephen Rebellos “Hitchcock und die Geschichte von ‘Psycho’” (Alfred Hitchcock and the Making of ‘Psycho’, 1990)

Meine Besprechung von Sacha Gervasis Biopic “Hitchcock” (Hitchcock, USA 2012)

Meine Besprechung von Henry Keazors (Hrsg.) “Hitcock und die Künste” (2013)

Alfred Hitchcock in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 7. Juli: Familiengrab

Juli 7, 2016

3sat, 23.05

Familiengrab (USA 1976, Regie: Alfred Hitchcock)

Drehbuch: Ernest Lehman

LV: Victor Canning: The rainbird pattern, 1972 (später “Family plot”; „Auf der Spur“)

Mrs. Rainbird verspricht dem Medium Blanche 10.000 Dollar, wenn sie ihren vor Jahrzehnten verstossenen Neffen findet. Dieser finanziert inzwischen seinen Lebensunterhalt mit Entführungen und unterstellt Blanche und ihrem Freund George niedere Motive.

Was für ein Abgang: eine lockere Krimikomödie mit tiefschwarzem Humor.

Ernest Lehman: „Was Hitchcock wirklich an diesem Filmprojekt faszinierte, war die Idee von zwei getrennt ablaufenden unterschiedlichen Geschichten, die langsam zueinander finden und letztlich zu einer Geschichte werden. Ich ließ nicht locker, ihn darauf hinzuweisen, dass das Publikum nicht einen Film aufgrund seiner einzigartigen Struktur sehen will – es sei denn, Hitchcock plane, den Film als eine Art Dozent zu begleiten und ihn den Zuschauern zu erklären.“ – Mmh, da hat er Recht. „Family Plot“ (hübsch doppeldeutiger Titel) ist beim zweiten, dritten Sehen besser als beim Ersten. Und die Rückprojektionen sind schlecht wie immer.

Mit Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris, William Devane, Ed Lauter, Cathleen Nesbitt

Hinweise

Wikipedia über Victor Canning

Kaliber .38 über Victor Canning

Fanseite über Victor Canning

Rotten Tomatoes über „Familiengrab“

Wikipedia über „Familiengrab“ (deutsch, englisch) und Alfred Hitchcock (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 2“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 2“

Meine Besprechung von Alfred Hitchcocks „Mr. und Mrs. Smith“

Meine Besprechung von Thilo Wydras „Alfred Hitchcock“

Meine Besprechung von Robert V. Galluzzos “Psycho Legacy” (The Psycho Legacy, USA 2010 – eine sehenswerte Doku über die “Psycho”-Filme mit Anthony Perkins, mit vielen Stunden informativem Bonusmaterial)

Meine Besprechung von Stephen Rebellos “Hitchcock und die Geschichte von ‘Psycho’” (Alfred Hitchcock and the Making of ‘Psycho’, 1990)

Meine Besprechung von Sacha Gervasis Biopic “Hitchcock” (Hitchcock, USA 2012)

Meine Besprechung von Henry Keazors (Hrsg.) “Hitcock und die Künste” (2013)

Alfred Hitchcock in der Kriminalakte


DVD-Kritik: Die „Invasion vom Mars“ in den Achtzigern

November 3, 2014

Als Tobe Hoopers Science-Fiction-Film „Invasion vom Mars“ 1986 in die Kinos kam, hielt sich die Begeisterung der Kritiker in überschauberen Grenzen und so einen richtigen Kultstatus entwickelte er seitdem auch nicht, was nicht daran liegt, dass der Film schlecht ist, sondern dass er ein sehr originalgetreues Remake des gleichnamigen Science-Fiction-Films von William Cameron Menzies ist, der auch kein großartiger Film, aber inzwischen ein kleiner Semi-Klassiker ist. Außerdem war das Original der erste in Farbe gedrehte Alien-Invasions-Film. Auf 3D wurde, entgegen der ersten Pläne, verzichtet.
Hooper und die Drehbuchautoren Dan O’Bannon („Dark Star“, „Alien“, „Total Recall“) und Don Jakoby, die bereits bei „Lifeforce“ (ein ziemlich durchgeknallter Science-Fiction-Invasionsfilm) zusammenarbeiteten, nahmen den alten Film und transportierten ihn, ohne nennenswerte Änderungen, in die Gegenwart.
Entsprechend bekannt ist die Geschichte, die schon 1953 nicht besonders originell war: Als der Kleinstadtjunge David (Hunter Carson, „Paris, Texas“) eines Nachts aufwacht, sieht er ein Ufo hinter dem Hügel landen. Niemand glaubt ihm, aber schon bald bemerkt er, wie sich seine Eltern, Lehrer und Klassenkameraden verändern. In Linda Magnusson (Karen Black) findet er dann doch eine Verbündete und die beiden entdecken die Invasoren, die in einem unterirdischen Raumschiff-/Höhlensystem sind.
Klingt bekannt?
Aus heutiger Sicht ist „Invasion vom Mars“ als alptraumhafter Gegenentwurf zu „E. T.“ gar nicht so schlecht. Die Atmosphäre des aus Davids Sicht erzählten Films ist ziemlich gruselig, vor allem wenn Louise Fletcher (die Oberschwester aus „Einer flog über das Kuckucksnest“) den kleinen David als Inkarnation der bösen Lehrerin, die schon damals sehr altmodisch gekleidet war, gehässig durch die Schule und die Kleinstadt verfolgt und auch mal einen lebenden Frosch verspeist. Die Invasoren sehen gruselig lächerlich aus. Die Effekte machen Spaß; – vor allem weil sie handgemacht sind.
Am Ende gibt es ein großes Finale, bei dem das Militär mal wieder alles auffährt, was es hat, um die Marsianer in die nächste Galaxie zu schicken.
Für den Filmfan hat die Besetzung einiges zu bieten. Neben den schon erwähnten Schauspielern sind Bud Cort (Harold aus „Harold und Maude“), Timothy Bottoms (der mit „Johnny zieht in den Krieg“ und „Die letzte Vorstellung“ einen grandiosen Einstand in Hollywood hatte) und Jimmy Hunt (der im Original David war und hier, nach einer jahrzehntelangen Leindwandpause, den Polizeichef spielte) dabei.
Nur die Story war schon in den Fünfzigern schwach und dreißig Jahre später hatte die „Invasion vom Mars“ gegen zeitgleich im Kino gezeigte Science-Fiction-Filme wie „Aliens – Die Rückkehr“, „Die Fliege“ (noch ein Remake) und „Nummer 5 lebt!“ keine Chance. Was ist schon etwas Teenage Angst in einer typischen All-American-Kleinstadt gegen einen echen Body Horror?
Das Bonusmaterial fällt insgesamt überzeugend aus. Es gibt zusätzlich zum originalen Ende das Ende der damaligen deutschen Kinofassung (damals wurde uns, wie schon beim Original, die Schlusspointe vorenthalten) und zwei Featurettes, die einen Blick hinter die Kulissen werfen und zum damaligen Filmstart entstanden. Wie üblich bei Koch-Media gibt es den Trailer (deutsch und englisch) und eine Bildergalerie.
Über das Bild und den Ton kann auch nicht gemeckert werden.

Die zweite Meinung
„Dieser Film ist ein teures, unnötiges Remake von William Cameron Menzies‘ Klassiker aus dem Jahr 1953, überladen mit – ugegebenermaßen – exzellenten Special Effects und sehr schleppend in seiner Hartnäckigkeit, dem Original treubleiben zu wollen.“ (Phil Hardy, Hrsg.: Die Science-Fiction-Filmenzyklopädie, 1998)

Invasion vom Mars - DVD-Cover

Invasion vom Mars (Invaders from Mars, USA 1986)
Regie: Tobe Hopper
Drehbuch: Dan O’Bannon, Don Jakoby (nach dem Drehbuch von Richard Blake)
mit Hunter Carson, Karen Black, Louise Fletcher, Timothy Bottoms, Laraine Newman, James Karen, Bud Cort

DVD
Koch Media
Bild: 2,35:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: Deutscher und Englischer Kinotrailer, Deutscher Vorspann, Alternatives Ende der deutschen Fassung, Making-of-Featurette (ca. 15 Minuten), Promotion-Featurette (ca. 8 Minuten), Bildergalerie, Wendecover
Länge: 96 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Rotten Tomatoes über „Invasion vom Mars“
Wikipedia über „Invasion vom Mars“ (deutsch, englisch)
Meine Besprechung von Tobe Hoopers „Blutgericht in Texas“ (The Texas Chainsaw Massacre, USA 1974)

Okay, hier ist das Original. Zuerst der Trailer, dann der Film. Zuerst die Original-, dann die deutsche Fassung

 


TV-Tipp für den 24. Juli: Familiengrab

Juli 24, 2014

3sat, 22.25

Familiengrab (USA 1976, R.: Alfred Hitchcock)

Drehbuch: Ernest Lehman

LV: Victor Canning: The rainbird pattern, 1972 (später “Family plot”; „Auf der Spur“)

Mrs. Rainbird verspricht dem Medium Blanche 10.000 Dollar, wenn sie ihren vor Jahrzehnten verstossenen Neffen findet. Dieser finanziert inzwischen seinen Lebensunterhalt mit Entführungen und unterstellt Blanche und ihrem Freund George niedere Motive.

Was für ein Abgang: eine lockere Krimikomödie mit tiefschwarzem Humor.

Ernest Lehman: „Was Hitchcock wirklich an diesem Filmprojekt faszinierte, war die Idee von zwei getrennt ablaufenden unterschiedlichen Geschichten, die langsam zueinander finden und letztlich zu einer Geschichte werden. Ich ließ nicht locker, ihn darauf hinzuweisen, dass das Publikum nicht einen Film aufgrund seiner einzigartigen Struktur sehen will – es sei denn, Hitchcock plane, den Film als eine Art Dozent zu begleiten und ihn den Zuschauern zu erklären.“ – Mmh, da hat er Recht. „Family Plot“ (hübsch doppeldeutiger Titel) ist beim zweiten, dritten Sehen besser als beim Ersten. Und die Rückprojektionen sind schlecht wie immer.

Mit Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris, William Devane, Ed Lauter, Cathleen Nesbitt

Hinweise

Wikipedia über Victor Canning

Kaliber .38 über Victor Canning

Fanseite über Victor Canning

Rotten Tomatoes über „Familiengrab“

Wikipedia über „Familiengrab“ (deutsch, englisch) und Alfred Hitchcock (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 2“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 2“

Meine Besprechung von Alfred Hitchcocks „Mr. und Mrs. Smith“

Meine Besprechung von Thilo Wydras „Alfred Hitchcock“

Meine Besprechung von Robert V. Galluzzos “Psycho Legacy” (The Psycho Legacy, USA 2010 – eine sehenswerte Doku über die “Psycho”-Filme mit Anthony Perkins, mit vielen Stunden informativem Bonusmaterial)

Meine Besprechung von Stephen Rebellos “Hitchcock und die Geschichte von ‘Psycho’” (Alfred Hitchcock and the Making of ‘Psycho’, 1990)

Meine Besprechung von Sacha Gervasis Biopic “Hitchcock” (Hitchcock, USA 2012)

Meine Besprechung von Henry Keazors (Hrsg.) “Hitcock und die Künste” (2013)

Alfred Hitchcock in der Kriminalakte


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