TV-Tipp für den 13. April: Longmire

April 12, 2016

RTL Nitro, 23.35

Longmire: Ehrlichkeit und Integrität/Emanzipierte Töchter (USA 2012, Regie: Christopher Chulack, Michael Uppendahl)

Drehbuch: Hunt Baldwin, John Coveny, Sarah Nicole Jones

Erfinder: Hunt Baldwin, John Coveny

LV: Charakter von Craig Johnson

Wyoming, wo sich seit den Tagen des Wilden Westens wenige änderte: Sheriff Walt Longmire sorgt für Recht und Ordnung – und wir können eine in den USA hochgelobte Krimiserie genießen.

RTL Nitro zeigtwieder  die erste Staffel in Doppelfolgen.

In den USA ist bereits die fünfte Staffel bestellt.

Die Serie basiert auf Craig Johnsons Longmire-Romanen, die bislang nicht ins Deutsche übersetzt wurden.

Die Pilotfolge wurde für den Edgar-Allan-Poe-Preis nominiert.

Die Serienerfinder Hunt Baldwin und John Coveny waren vorher bei „The Closer“ beschäftigt.

mit Robert Taylor, Katee Sackhoff, Lou Diamond Phillips, Bailey Chase, Cassidy Freeman, Adam Bartley, Louanne Stephens

Hinweise

A&E-Homepage zu “Longmire”

Wikipedia über „Longmire“

Fantastic Fiction über Craig Johnson

Homepage von Craig Johnson

Mysterious Musings: Interview mit Craig Johnson über Walt Longmire (2007)

Und noch ein längeres Gespräch mit Craig Johnson, in dem er über die Entstehung der TV-Serie spricht

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TV-Tipp für den 10. Januar: Longmire: Ehrlichkeit und Integrität/Emanzipierte Töchter

Januar 10, 2014

RTL Nitro, 22.05

Longmire: Ehrlichkeit und Integrität/Emanzipierte Töchter (USA 2012, R.: Christopher Chulack, Michael Uppendahl)

Drehbuch: Hunt Baldwin, John Coveny, Sarah Nicole Jones

Erfinder: Hunt Baldwin, John Coveny

LV: Charakter von Craig Johnson

Wyoming, wo sich seit den Tagen des Wilden Westens wenige änderte: Sheriff Walt Longmire sorgt für Recht und Ordnung – und wir können eine in den USA hochgelobte Krimiserie genießen.

RTL Nitro zeigt die erste Staffel in Doppelfolgen.

In den USA wird dieses Jahr die dritte Staffel gezeigt.

Die Serie basiert auf Craig Johnsons Longmire-Romanen, die bislang nicht ins Deutsche übersetzt wurden.

Die Pilotfolge wurde für den Edgar-Allan-Poe-Preis nominiert.

Die Serienerfinder Hunt Baldwin und John Coveny waren vorher bei „The Closer“ beschäftigt.

mit Robert Taylor, Katee Sackhoff, Lou Diamond Phillips, Bailey Chase, Cassidy Freeman, Adam Bartley, Louanne Stephens

Hinweise

A&E-Homepage zu „Longmire“

Wikipedia über „Longmire“

Fantastic Fiction über Craig Johnson

Homepage von Craig Johnson

Mysterious Musings: Interview mit Craig Johnson über Walt Longmire (2007)

Und noch ein längeres Gespräch mit Craig Johnson, in dem er über die Entstehung der TV-Serie spricht


Neu im Kino/Filmkritik: „Riddick“ ist zurück in einem Science-Fiction-Western

September 19, 2013

 

Nachdem Vin Diesel als Domenic Toretto wieder zur „Fast & Furious“-Reihe zurückkehrte und sie seitdem zu den großen Kinohits gehört, eine Rückkehr als Xander Cage in einem dritten „xXx“-Film schon seit längerem angekündigt ist (in der gefloppten Fortsetzung spielte er nicht mit), er auch als Produzent erfolgreich ist, kehrte er jetzt zu einem weiteren Charakter zurück, der ihn weltweit bekannt machte: Richard B. Riddick, ein in der ganzen Galaxis gesuchter Schwerverbrecher mit einem Augendefekt, der als klassischer Antiheld nur an sein eigenes Überleben denkt und sich nicht für die Gesellschaft engagieren will. Er tut es dann natürlich doch und rettet in „Pitch Black – Planet der Finsternis“ (USA 2000) einige mit ihm auf einem verlassenem Planeten gestrandete Menschen vor tödlichen Urviechern, die im Dunkeln zuschlagen. Der billig gedrehte, sehr effektive B-Science-Fiction-Horrorfilm war ein Überraschungserfolg. 2004 folgte „Riddick: Chroniken eines Kriegers“. Die Fortsetzung war erheblich teurer, kein Horrorfilm, sondern ein buntes, episches Science-Fiction-Abenteuer in der Tradition von „Dune – Der Wüstenplanet“, entsprechend ungenießbar und ein Kassenflop. Die Videospiele waren erfolgreicher und etliche Fans wünschten sich eine Fortsetzung, die von Regisseur David Twohy und Vin Diesel, der den schweigsamen Überlebenskünstler Riddick kongenial verkörpert, in den vergangenen Jahren immer wieder angekündigt wurde. Trotzdem hat so richtig hat wohl niemand mehr daran geglaubt.

Aber Vin Diesel Starstatus ermöglichte sie dann doch und der dritte Riddick-Film, der einfach „Riddick“ heißt, knüpft sehr locker an die vorherigen beiden Filme, vor allem die „Chroniken eines Kriegers“ an. Die Bezüge sind so locker, dass man sie getrost vernachlässigen kann. Man muss die vorherigen beiden Riddick-Filme wirklich nicht sehen, um „Riddick“ zu verstehen.

Riddick wird auf einem, abgesehen von einigen Urviechern, die Riddick als Mahlzeit ansehen, unbewohntem Planeten tot zurückgelassen. Jedenfalls glauben das seine Mörder. Aber Riddick überlebte. Von einer verlassenen Station sendet er ein Notsignal und lockt so zwei Raumschiffe heran. In dem einen ist eine von Santana angeführte Truppe Kopfgeldjäger. In dem anderen eine von Boss Johns angeführte Gruppe Söldner. Santana will das auf Riddick ausgesetzte Kopfgeld. Boss Johns will von Riddick einige für ihn wichtige Informationen. Das Kopfgeld würde er auch nehmen.

Riddick spielt die beiden Gruppen gegeneinander aus. Denn er will nur ein Raumschiff haben, um den Planeten zu verlassen.

Das ist nach dem pompösen „Riddick: Chroniken eines Kriegers“ wieder eine Rückkehr zu dem schlanken „Pitch Black“-Stil. Die Story scheint dann eher aus einem Italo-Western oder einem in einer der gerne benutzten sandigen Baugruben gedrehtem Post-“Mad Max“-80er-Jahre-Endzeitfilm entliehen zu sein. Wobei Riddick in „Riddick“ nach der Ankunft der beiden Raumschiffe weitgehend als passiver Beobachter aus der Geschichte verschwindet. Er wartet ab, bis die Bösewichter sich so weit dezimiert haben, dass er ein Raumschiff bekommt.

Gedreht wurde, wie in einem alten Hollywood-Western, dann auch nicht vor Ort, sondern im Studio und dank des exzessiven Gebrauchs von Farbfiltern kann man die Qualität der Tricks nicht beurteilen. Sie sehen aber, vor allem die Tieranimationen, eher bescheiden aus.

Riddick“ ist ein angenehm altmodischer Science-Fiction-Western, ein B-Film mit wenig Dialog und etwas Action, der früher in 90 Minuten, höchstens 105 Minuten, erzählt worden wäre. Jetzt dauert es zwei Stunden, ist damit zu lang geraten und die meisten Bösewichter bleiben für diese Filmlänge viel zu eindimensional. Auch wenn sie nur Kanonenfutter für den unbesiegbaren Riddick sein sollen.

Riddick - Plakat

Riddick (Riddick. USA 2013)

Regie: David Twohy

Drehbuch: David Twohy (basierend auf von Jim Wheat und Ken Wheat)

mit Vin Diesel, Jordi Mollà, Matt Nable, Katee Sackhoff, Dave Bautista, Raul Trujillo, Bokeem Woodbine, Nolan Gerard Funk, Conrad Pla, Noah Danby, Neil Napier, Danny Blanco Hall, Keri Lynn Hilson, Karl Urban

Länge: 119 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Film-Zeit über „Riddick“

Moviepilot über „Riddick“

Metacritick über „Riddick“

Rotten Tomatoes über „Riddick“

Wikipedia über „Riddick“ 

 

 

 

 


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