TV-Tipp für den 25. Juli: Black Sea

Juli 24, 2019

Vox, 23.00

Black Sea (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)

Regie: Kevin Macdonald

Drehbuch: Dennis Kelly

Eine britisch-russische U-Boot-Besatzung sucht im Schwarzen Meer nach einem Nazi-Goldschatz. Schnell müssen sie um ihr Überleben kämpfen.

Angenehm altmodischer Abenteuerfilm für die Fans von Filmen wie „Der Schatz der Sierra Madre“, „Lohn der Angst“ und Atemlos vor Angst“ (die im Presseheft alle als Inspiration genannt werden).

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jude Law, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, David Threlfall, Konstantin Khabenskiy, Sergey Puskepalis, Michael Smiley, Grigory Dobrygin, Sergey Veksler, Sergey Kolesnikov, Bobby Schofield, Michael Smiley, Jodie Whittaker

Hinweise

Moviepilot über „Black Sea“

Metacritic über „Black Sea“

Rotten Tomatoes über „Black Sea“

Wikipedia über „Black Sea“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Kevin Macdonalds „Black Sea“ (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)

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TV-Tipp für den 11. Mai: State of Play – Stand der Dinge

Mai 10, 2019

Servus TV, 20.15

State of Play – Der Stand der Dinge (State of Play, USA/Großbritannien 2009)

Regie: Kevin Macdonald

Drehbuch: Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy, Billy Ray (nach der gleichnamigen TV-Serie von Paul Abbott)

In Washington, D. C., verunglückt die sehr junge Mitarbeiterin eines Kongressabgeordneten tödlich in der U-Bahn. Zur gleichen Zeit wird ein Kleindealer von einem Killer erschossen. „Washington Globe“-Reporter Cal McAffrey beginnt zu recherchieren.

Auf de Insel war der spannende Sechsteiler „State of Play“ von „Cracker“-Autor Paul Abbott, der bei uns eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit als „Mord auf Seite 1“ auf Arte lief (und mal wiederholte werden könnte), ein Riesenerfolg. Natürlich interessierte Hollywood sich für ein Remake. Die guten Politthriller-Autoren Carnahan, Gilroy und Ray machten aus der Vorlage einen hochkarätig besetzten Paranoia-Thriller, der natürlich nie die Komplexität des Originals erreicht und eigentlich perfekte Unterhaltung wäre, wenn Russell Crowe nicht wie der Mann aus den Bergen aussehen würde. Aber anscheinend konnte Hollywood sich 2009 einen investigativen Journalisten nur noch als verspätetes Hippie-Modell aus den Siebzigern vorstellen.

Da waren Robert Redford, Dustin Hoffman, Warren Beatty (okay, die hatten zeitgenössisch ziemlich lange Matten) und John Simm (der Original McAffrey) besser frisiert.

Die Kritiker (vulgo Journalisten) waren von der okayen Kinoversion der BBC-Miniserie begeistert.

mit Russell Crowe, Ben Affleck, Rachel McAdams, Helen Mirren, Robin Wrigth Penn, Jason Bateman, Jeff Daniels, Viola Davis

Wiederholung: Sonntag, 12. Mai, 00.25 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „State of Play“

Wikipedia über „State of Play“ (deutsch, englisch)

Tony Macklin vergleicht Original und Kopie (und hält das Original für etwas besser)

Meine Besprechung von David Yates‘ TV-Serie „State of Play – Mord auf Seite Eins (State of Play, Großbritannien 2003, nach einem Buch von Paul Abbott)

Mene Besprechung von Kevin Macdonalds „Black Sea“ (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)

 


TV-Tipp für den 16. November: Black Sea

November 16, 2018

RTL II, 22.30

Black Sea (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)

Regie: Kevin Macdonald

Drehbuch: Dennis Kelly

Eine britisch-russische U-Boot-Besatzung sucht im Schwarzen Meer nach einem Nazi-Goldschatz. Schnell müssen sie um ihr Überleben kämpfen.

Angenehm altmodischer Abenteuerfilm für die Fans von Filmen wie „Der Schatz der Sierra Madre“, „Lohn der Angst“ und Atemlos vor Angst“ (die im Presseheft alle als Inspiration genannt werden).

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jude Law, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, David Threlfall, Konstantin Khabenskiy, Sergey Puskepalis, Michael Smiley, Grigory Dobrygin, Sergey Veksler, Sergey Kolesnikov, Bobby Schofield, Michael Smiley, Jodie Whittaker

Wiederholung: Montag, 19. November, 01.10 Uhr (Taggenau! – Anschließend Luc Bessons Taucherfilm „Im Rausch der Tiefe“)

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Black Sea“
Moviepilot über „Black Sea“
Metacritic über „Black Sea“
Rotten Tomatoes über „Black Sea“
Wikipedia über „Black Sea“

Meine Besprechung von Kevin Macdonalds „Black Sea“ (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)


TV-Tipp für den 27. Januar: State of Play – Der Stand der Dinge

Januar 27, 2018

ZDFneo, 21.45

State of Play – Der Stand der Dinge (USA/Großbritannien 2009, Regie: Kevin Macdonald)

Drehbuch: Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy, Billy Ray (nach der gleichnamigen TV-Serie von Paul Abbott)

In Washington, D. C., verunglückt die sehr junge Mitarbeiterin eines Kongressabgeordneten tödlich in der U-Bahn. Zur gleichen Zeit wird ein Kleindealer von einem Killer erschossen. „Washington Globe“-Reporter Cal McAffrey beginnt zu recherchieren.

Auf de Insel war der spannende Sechsteiler „State of Play“ von „Cracker“-Autor Paul Abbott, der bei uns eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit als „Mord auf Seite 1“ auf Arte lief (und mal wiederholte werden könnte), ein Riesenerfolg. Natürlich interessierte Hollywood sich für ein Remake. Die guten Politthriller-Autoren Carnahan, Gilroy und Ray machten aus der Vorlage einen hochkarätig besetzten Paranoia-Thriller, der natürlich nie die Komplexität des Originals erreicht und eigentlich perfekte Unterhaltung wäre, wenn Russell Crowe nicht wie der Mann aus den Bergen aussehen würde. Aber anscheinend konnte Hollywood sich 2009 einen investigativen Journalisten nur noch als verspätetes Hippie-Modell aus den Siebzigern vorstellen.

Da waren Robert Redford, Dustin Hoffman, Warren Beatty (okay, die hatten zeitgenössisch ziemlich lange Matten) und John Simm (der Original McAffrey) besser frisiert.

Die Kritiker (vulgo Journalisten) waren von der okayen Kinoversion der BBC-Miniserie begeistert.

mit Russell Crowe, Ben Affleck, Rachel McAdams, Helen Mirren, Robin Wrigth Penn, Jason Bateman, Jeff Daniels, Viola Davis

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „State of Play“

Rotten Tomatoes über „State of Play“

Tony Macklin vergleicht Original und Kopie (und hält das Original für etwas besser)

Kriminalakte über die TV-Serie „Mord auf Seite 1″ (State of Play)

Mene Besprechung von Kevin Macdonalds „Black Sea“ (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)


TV-Tipp für den 26. Oktober: Black Sea

Oktober 26, 2017

Vox, 23.00

Black Sea (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)

Regie: Kevin Macdonald

Drehbuch: Dennis Kelly

Eine britisch-russische U-Boot-Besatzung sucht im Schwarzen Meer nach einem Nazi-Goldschatz. Schnell müssen sie um ihr Überleben kämpfen.

Angenehm altmodischer Abenteuerfilm für die Fans von Filmen wie „Der Schatz der Sierra Madre“, „Lohn der Angst“ und Atemlos vor Angst“ (die im Presseheft alle als Inspiration genannt werden).

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jude Law, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, David Threlfall, Konstantin Khabenskiy, Sergey Puskepalis, Michael Smiley, Grigory Dobrygin, Sergey Veksler, Sergey Kolesnikov, Bobby Schofield, Michael Smiley, Jodie Whittaker

Wiederholung: Freitag, 27. Oktober, 03.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Black Sea“
Moviepilot über „Black Sea“
Metacritic über „Black Sea“
Rotten Tomatoes über „Black Sea“
Wikipedia über „Black Sea“

Meine Besprechung von Kevin Macdonalds „Black Sea“ (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)


TV-Tipp für den 17. Juni: State of Play – Der Stand der Dinge

Juni 17, 2017

ZDF, 23.30

State of Play – Der Stand der Dinge (USA/Großbritannien 2009, Regie: Kevin Macdonald)

Drehbuch: Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy, Billy Ray (nach der gleichnamigen TV-Serie von Paul Abbott)

In Washington, D. C., verunglückt die sehr junge Mitarbeiterin eines Kongressabgeordneten tödlich in der U-Bahn. Zur gleichen Zeit wird ein Kleindealer von einem Killer erschossen. „Washington Globe“-Reporter Cal McAffrey beginnt zu recherchieren.

Auf de Insel war der spannende Sechsteiler „State of Play“ von „Cracker“-Autor Paul Abbott, der bei uns eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit als „Mord auf Seite 1“ auf Arte lief, ein Riesenerfolg. Natürlich interessierte Hollywood sich für ein Remake. Die guten Politthriller-Autoren Carnahan, Gilroy und Ray machten aus der Vorlage einen hochkarätig besetzten Paranoia-Thriller, der natürlich nie die Komplexität des Originals erreicht und eigentlich perfekte Unterhaltung wäre, wenn Russell Crowe nicht wie der Mann aus den Bergen aussehen würde. Aber anscheinend kann Hollywood sich heute einen investigativen Journalisten nur noch als verspätetes Hippie-Modell aus den Siebzigern vorstellen.

Da waren Robert Redford, Dustin Hoffman, Warren Beatty (okay, die hatten zeitgenössisch ziemlich lange Matten) und John Simm (der Original McAffrey) besser frisiert.

Die Kritiker (vulgo Journalisten) waren von der okayen Kinoversion der BBC-Miniserie begeistert.

mit Russell Crowe, Ben Affleck, Rachel McAdams, Helen Mirren, Robin Wrigth Penn, Jason Bateman, Jeff Daniels, Viola Davis

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „State of Play“

Rotten Tomatoes über „State of Play“

Tony Macklin vergleicht Original und Kopie (und hält das Original für etwas besser)

Kriminalakte über die TV-Serie „Mord auf Seite 1″ (State of Play)

Mene Besprechung von Kevin Macdonalds „Black Sea“ (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „Black Sea“, ein U-Boot und ganz viel Nazi-Gold

Januar 30, 2015

Man stecke ein gutes Dutzend Männer in ein U-Boot, lege einen Goldschatz zwischen sie – und man hat die Ausgangslage für einen spannenden Abenteuerfilm in der Tradition von „Der Schatz der Sierra Madre“.
Auch in Kevin Macdonalds „Black Sea“ treibt die Gier die Männer zu mörderischen Taten und wir können uns, im trockenen Kinosaal, über einen spannenden Abenteuerfilm freuen. Jude Law, das berühmteste Besatzungsmitglied, spielt Robinson. Der U-Boot-Kapitän wurde kürzlich mit einer Minimalabfindung entlassen. Seine Frau und sein Kind haben ihn schon vor Längerem wegen seiner Arbeit verlassen. Jetzt steht er vor dem Nichts. Denn so gut er fast dreißig Jahre als Seemann war, so lebensunfähig ist er auf dem Land. Und seine Fähigkeiten als U-Boot-Kapitän sind ebenso überflüssig.
Da erfährt er von einem Nazi-Goldschatz, der in einem U-Boot im Schwarzen Meer vor der georgischen Küste liegen soll. Die Lage des Nazi-U-Bootes ist bekannt, aber wegen Grenzstreitigkeiten mit Russland wird der Schatz in absehbarer Zukunft nicht gehoben werden. Wenn er, so denkt er sich, mit einigen anderen Seeleuten, die auf dem dysfunktionale Trinker sind, ein U-Boot findet, könnten sie unter Wasser zu dem gesunkenen U-Boot fahren, das Gold bergen und wieder verschwinden. Eine einfache Sache, vor allem nachdem sie einen Finanzier gefunden haben und ein altes sowjetisches U-Boot gekauft haben. Die britisch-russische Besatzung macht sich, begleitet von einem Aufpasser ihres Geldgebers, auf den Weg – und natürlich gibt es schnell Ärger an Bord. Die Engländer und die Russen, die sich nicht miteinander verständigen könne, hassen sich immer noch so abgrundtief wie zu den Zeiten des Kalten Krieges. Und wenn einige Besatzungsmitglieder die Fahrt nicht überleben, bekommen die anderen mehr von dem Gold.
Der hochgelobte und Oscar-geehrte Dokumentarfilmer und Spielfilm-Regisseur Kevin Macdonald („Der letzte König von Schottland“, „State of Play – Stand der Dinge“) bedient sich auch in „Black Sea“ einem dokumentarischem Ansatz, wozu auch der britisch-russische Cast gehört, um über die Folgen von Gier und Dummheit zu erzählen. Denn die Männer im U-Boot sind oft ihr eigener schlimmster Feind. Macdonald erzählt das sehr straff, mit einigen überraschenden Wendungen und ein, zwei fraglichen Drehbuchentscheidungen, die aber die Spannung nicht beeinträchtigen und die Qualität des Unterwasser-Thrillers nicht mindern.
Und natürlich erinnert „Black Sea“, positiv gemeint, an ältere Filme, die mehr oder weniger das gleiche Thema behandelten, wie „Der Schatz der Sierra Madre“, „Lohn der Angst“, „Atemlos vor Angst“ (die im Presseheft auch alle als Inspiration genannt werden) und auch „Alien“. Denn es ist wirklich einerlei, ob man im Weltraum oder im Wasser gegen ein scheinbar unbesiegbares Monster kämpft. Fraglich ist nur, ob Robinson oder Ripley gegen das schlimmere Monster kämpft.
„Black Sea“ ist ein sehenswerter Unterwasser-Abenteuerthriller mit einem für heutige Verhältnisse pessimistischem Ende.

Black Sea - Plakat

Black Sea (Black Sea, USA/Großbritannien/Russland 2014)
Regie: Kevin Macdonald
Drehbuch: Dennis Kelly
mit Jude Law, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, David Threlfall, Konstantin Khabenskiy, Sergey Puskepalis, Michael Smiley, Grigory Dobrygin, Sergey Veksler, Sergey Kolesnikov, Bobby Schofield, Michael Smiley, Jodie Whittaker
Länge: 115 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Black Sea“
Moviepilot über „Black Sea“
Metacritic über „Black Sea“
Rotten Tomatoes über „Black Sea“
Wikipedia über „Black Sea“

Ein kurzes Gespräch mit Kevin Macdonald


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