TV-Tipp für den 23. Oktober: Enemy

Oktober 22, 2019

Tele 5, 20.15

Enemy (Enemy, Kanada/Spanien 2013)

Regie: Denis Villeneuve

Drehbuch: Javier Gullón

LV: José Saramago: O Homen Duplicado, 2002 (Der Doppelgänger)

Uniprofessor Adam Bell entdeckt in einem Spielfilm einen Statisten, der sein Doppelgänger sein könnte. Er beginnt ihn zu suchen, trifft ihn – und es wird immer undeutlicher, was real ist, was nicht und was das alles miteinander zu tun hat.

Herrlicher Mindfuck von Denis Villeneuve, der gerade mit „Dune – Der Wüstenplanet“ beschäftigt ist. Seine hochkarätig besetzte Frank-Herbert-Verfilmung soll in Deutschland am 19. November 2020, in den USA am 18. Dezember 2020 anlaufen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sara Gadon, Isabella Rossellini, Josh Peace

Wiederholung: Freitag, 25. Oktober, 02.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Enemy“
Moviepilot über „Enemy“
Metacritic über „Enemy“
Rotten Tomatoes über „Enemy“
Wikipedia über „Enemy“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Enemy“ (Enemy, Kanada/Spanien 2013)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Sicario“ (Sicario, USA 2015) und der DVD und des Soundtracks

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Arrival“ (Arrival, USA 2016)


TV-Tipp für den 13. Juni: Inglourious Basterds

Juni 12, 2019

Vox, 22.55

Inglourious Basterds (Inglourious Basterds, USA/Deutschland 2009)

Regie: Quentin Tarantino [Regie „Nation’s Pride“: Eli Roth]

Drehbuch: Quentin Tarantino (deutsche Dialoge: Tom Tykwer; französische Dialoge: Nicholas Richard)

Frankreich, 1944: Aldo Raine und seine Spezialeinheit sind zum Nazi-Skalpieren nach Europa gekommen. Die Jüdin Shosanna will den SS-Mann Hans Landa (Oscar für Christoph Waltz), der ihre Familie umbrachte, töten. In Paris, in einem Kino, treffen sie sich.

Ein feiner Kriegsfilm, den man unbedingt in der Originalfassung, in der meisterlich zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt wird, ansehen sollte. Außerdem wird auch im Original die meiste Zeit deutsch gesprochen.

Wahrscheinlich wird die deutsche Synchronisation gezeigt.

mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Eli Roth, Christoph Waltz, Michael Fassbender, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, Jacky Ido, B. J. Novak, Omar Doom, August Diehl, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Mike Myers, Julie Dreyfus, Mike Myers, Rod Taylor, Sönke Möhring, Ken Duken, Christian Berkel, Ludger Pistor, Jana Pallaske, Bo Svenson, Enzo G. Castellari (als er selbst), Samuel L. Jackson (Erzähler in der Originalversion)

Wiederholung: Freitag, 14. Juni, 02.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Moviepilot über „Inglourious Basterds“

Metacritic über „Inglourious Basterds“

Rotten Tomatoes über „Inglourious Basterds“

Wikipedia über „Inglourious Basterds“ (deutsch, englisch)

Collider: Interviews zum Film mit Christoph Waltz, Eli Roth, Samm Levine, B. J. Novak, Diane Kruger und Melanie Laurent

YouTube: Cannes-Pressekonferenz “Inglourious Basterds” (Teil 1, Teil 2)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder,Pressekonferenz und Comic)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 7. April: Inglourious Basterds

April 7, 2018

ZDFneo, 22.00

Inglourious Basterds (Inglourious Basterds, USA/Deutschland 2009)

Regie: Quentin Tarantino [Regie „Nation’s Pride“: Eli Roth]

Drehbuch: Quentin Tarantino (deutsche Dialoge: Tom Tykwer; französische Dialoge: Nicholas Richard)

Frankreich, 1944: Aldo Raine und seine Spezialeinheit sind zum Nazi-Skalpieren nach Europa gekommen. Die Jüdin Shosanna will den SS-Mann Hans Landa (Oscar für Christoph Waltz), der ihre Familie umbrachte, töten. In Paris, in einem Kino, treffen sie sich.

Ein feiner Kriegsfilm, den man unbedingt in der Originalfassung, in der meisterlich zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt wird, ansehen sollte. Außerdem wird auch im Original die meiste Zeit deutsch gesprochen.

Wahrscheinlich wird die deutsche Synchronisation gezeigt.

mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Eli Roth, Christoph Waltz, Michael Fassbender, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, Jacky Ido, B. J. Novak, Omar Doom, August Diehl, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Mike Myers, Julie Dreyfus, Mike Myers, Rod Taylor, Sönke Möhring, Ken Duken, Christian Berkel, Ludger Pistor, Jana Pallaske, Bo Svenson, Enzo G. Castellari (als er selbst), Samuel L. Jackson (Erzähler in der Originalversion)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Inglourious Basterds“

Rotten Tomatoes über „Inglourious Basterds“

Collider: Interviews zum Film mit Christoph Waltz, Eli Roth, Samm Levine, B. J. Novak, Diane Kruger und Melanie Laurent

YouTube: Cannes-Pressekonferenz “Inglourious Basterds” (Teil 1, Teil 2)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder,Pressekonferenz und Comic)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 28. Juni: Enemy

Juni 28, 2017

Tele5, 20.15

Enemy (Enemy, Kanada/Spanien 2013)

Regie: Denis Villeneuve

Drehbuch: Javier Gullón

LV: José Saramago: O Homen Duplicado, 2002 (Der Doppelgänger)

Uniprofessor Adam Bell entdeckt in einem Spielfilm einen Statisten, der sein Doppelgänger sein könnte. Er beginnt ihn zu suchen, trifft ihn – und es wird immer undeutlicher, was real ist, was nicht und was das alles miteinander zu tun hat.

Herrlicher Mindfuck von Denis Villeneuve, der gerade „Blade Runner 2049“ dreht.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sara Gadon, Isabella Rossellini, Josh Peace

Wiederholung: Freitag, 30. Juni, 01.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Enemy“
Moviepilot über „Enemy“
Metacritic über „Enemy“
Rotten Tomatoes über „Enemy“
Wikipedia über „Enemy“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Enemy“ (Enemy, Kanada/Spanien 2013)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Sicario“ (Sicario, USA 2015) und der DVD und des Soundtracks

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Arrival“ (Arrival, USA 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ zur Rettung der Welt

Juni 4, 2016

Mit einem kleinen, aber sehr effektivem Kunstgriff gelingt es Cyril Dion und Mélanie Laurent in ihrem Dokumentarfilm „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ Interesse zu wecken. Am Anfang des Films sagen sie, sie hätten im Magazin „Nature“ (Juni 2012) den von mehreren Wissenschaftlern geschriebenen Aufsatz „Approaching a state shift in Earth’s biosphere“ gelesen. Das Fazit des Aufsatzes ist, dass ohne eine Änderung unserer Lebensweise unsere Ökosysteme zwischen 2040 und 2100 zusammenbrechen. Also in einer Zeit, die Dion und Laurent und wahrscheinlich die meisten Leser dieser Kritik noch erleben werden.

Die Schauspielerin („Inglourious Basterds“, „Die Unfassbaren – Now you see me“) und der Aktivist fragen sich, was sie ganz individuell gegen diese angekündigte Katastrophe tun können.

Auf der Frage nach Antworten reisen sie um die Welt, besuchen Projekte, die sich dem Schutz der Umwelt widmen und sprechen mit Menschen, die vor allem in ihrem Umfeld etwas tun, darüber. Ihre Reise teilen sie sinnvoll in Kapitel ein, die sich mit bestimmten Problemen und Initiativen dagegen beschäftigen und die dabei von dem einen Problemfeld zum nächsten kommen. Es beginnt mit der Landwirtschaft, geht über die Energieerzeugung, die Wirtschaft, die Demokratie hin zur Bildung. Gemeinsamer Nenner der gezeigten Initiativen und Projekte ist, dass die große, nationale und globale Politik nicht involviert ist.

Mit diesem konsequent durchgehaltenem „Global denken, lokal handeln“-Ansatz zeigen sie auch, was jeder machen kann und weil sie auf der Suche nach Antworten sind, beginnen sie auch nicht zu Predigen. Denn sie haben noch keine Antworten. Sie stellen Fragen. Sie suchen nach Lösungen und sie formulieren den Film als Gesprächsangebot.

Das macht ihn schon einmal grundsympathisch und lehrreich auf eine unterhaltsame Art..

Auch wenn viele dieser Projekte, die sie in England, Island, den USA und Indien besuchen, vor der eigenen Haustür ein Äquivalent haben.

Aber so zeigen die Filmemacher – trotz problematischer Umweltbilanz beim Filmen – dass es eine weltweite Bewegung gibt, die eben die Prognose des „Nature“-Aufsatzes in ihrer praktischen Arbeit widerlegen möchte.

In Frankreich erhielt „Tomorrow“ dies Jahr den César als bester Dokumentarfilm und über 800.000 Menschen sahen sich im Kino den Film, der zeigt, dass eine andere Welt möglich ist, an.

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Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen (Demain, Frankreich 2015)

Regie: Cyril Dion, Mélanie Laurent

Drehbuch: Cyril Dion

mit Anthony Barnosky, Elizabeth Hadly, Vandana Shiva, Charles Hervé-Gruyer, Perrine Herve-Gruyer, Olivier de Schutter, Thierry Salomon, Robert Reed, Jan Gehl, Rob Hopkins, Emmanuel Druon, Bernard Lietaer, David Van Reybouck, Elango Rangaswamy, Kari Louhivuori

Länge: 120 Minuten

FSK: ab 0 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Französische Homepage zum Film

Moviepilot über „Tomorrow“

AlloCiné über „Tomorrow“

Rotten Tomatoes über „Tomorrow“

Wikipedia über „Tomorrow“ (deutsch, englisch, französisch)


TV-Tipp für den 4. Januar: Die Unfassbaren – Now You See Me

Januar 4, 2016

ZDF, 22.15
Die Unfassbaren – Now you see me (Now you see me, USA 2013)
Regie: Louis Leterrier
Drehbuch: Ed Solomon, Boaz Yakin, Edward Ricourt
Vier Illusionskünstler beginnen, im Auftrag eines Unbekannten, als „Die vier Reiter“ (The four Horsemen) verbrecherische Zauberkunststücke mit Robin-Hood-Touch auszuführen. Schnell werden sie vom FBI und einem Ex-Magier verfolgt.
Der Überraschungserfolg „Die Unfassbaren – Now you see me“ ist ein locker-lässiger Popcorn-Film, ein vergnüglicher Comic-Crime-Caper, der Spaß macht, solange man nicht zu genau über die Geschichte nachdenkt und das nach einem fulminanten ersten Trick zunehmend konventioneller wird. Denn ein Las-Vegas-Paris-Bankraub ist viel eindrucksvoller, als ein Geldtransfer von einem Konto zu anderen Konten; auch wenn dies während einer Show geschieht und sich dabei – dank unsichtbarer Schrift – der Kontostand auf den Papieren der Anwesenden verändert.
Die eigentlich überflüssige Fortsetzung (aber ich lasse mich gern überraschen) soll am 18. August in unseren Kinos starten.
mit Jesse Eisenberg, Isla Fisher, Woody Harrelson, Dave Franco, Mark Ruffalo, Mélanie Laurent, Morgan Freeman, Michael Caine, Common, Michael J. Kelly

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Die Unfassbaren – Now you see me“

Metacritic über „Die Unfassbaren – Now you see me“

Rotten Tomatoes über „Die Unfassbaren – Now you see me“

Wikipedia über „Die Unfassbaren – Now you see me“ (deutsch, englisch)

The Wrap: Interview mit den Drehbuchautoren Ed Solomon und Edward Ricourt (31. Mai 2013)

Schnittberichte: Vergleich der Kinofassung und der Extended Edition

Meine Besprechung von Louis Letteriers „Die Unfassbaren – Now you see me“ (Now you see me, USA 2013) und der DVD

Meine Besprechung von Boaz Yakins „Todsicher“ (Safe, USA 2012)

Meine Besprechung von Boaz Yakins „Max“ (Max, USA 2015)


TV-Tipp für den 4. September: Inglourious Basterds

September 4, 2014

Vox, 22.10

Inglourious Basterds (USA/Deutschland 2009, R.: Quentin Tarantino [Regie „Nation’s Pride“: Eli Roth])

Drehbuch: Quentin Tarantino (deutsche Dialoge: Tom Tykwer; französische Dialoge: Nicholas Richard)

Frankreich, 1944: Aldo Raine und seine Spezialeinheit sind zum Nazi-Skalpieren nach Europa gekommen. Die Jüdin Shosanna will den SS-Mann Hans Landa (Oscar für Christoph Waltz), der ihre Familie umbrachte, töten. In Paris, in einem Kino, treffen sie sich.

Ein feiner Kriegsfilm, den man unbedingt in der Originalfassung, in der meisterlich zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt wird, ansehen sollte. Außerdem wird auch im Original die meiste Zeit deutsch gesprochen.

Vox wird aber wahrscheinlich die deutsche Synchronisation bringen.

mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Eli Roth, Christoph Waltz, Michael Fassbender, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, Jacky Ido, B. J. Novak, Omar Doom, August Diehl, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Mike Myers, Julie Dreyfus, Mike Myers, Rod Taylor, Sönke Möhring, Ken Duken, Christian Berkel, Ludger Pistor, Jana Pallaske, Bo Svenson, Enzo G. Castellari (als er selbst), Samuel L. Jackson (Erzähler in der Originalversion)

Wiederholung: Freitag, 5. September, 03.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Inglourious Basterds“

Rotten Tomatoes über „Inglourious Basterds“

Collider: Interviews zum Film mit Christoph Waltz, Eli Roth, Samm Levine, B. J. Novak, Diane Kruger und Melanie Laurent

YouTube: Cannes-Pressekonferenz “Inglourious Basterds” (Teil 1, Teil 2)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


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