TV-Tipp für den 8. September: Tatort: Grenzgänger

September 7, 2020

WDR, 22.15

TATORT: Grenzgänger (Deutschland 1981)

Regie: Ilse Hofmann

Drehbuch: Felix Huby

Undercover-Polizist Hollai (Günther Maria Halmer) hat anscheinend die Seiten gewechselt. Kommissar Horst Schimanski soll’s herausfinden.

Der zweite Schimanski-Tatort, das erste Drehbuch von Felix Huby („Bienzle“) und immer noch spannend.

Mit Götz George, Eberhard Feik, Ulrich Matschoss, Günther Maria Halmer, Charles Brauer, Michael Lesch

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Adieu, Bienzle“ (2011)

Tatort-Fundus Kommissar Schimanski 

Horst-Schimanski-Fanseite

Wikipedia über Horst Schimanski


TV-Tipp für den 31. Oktober: Tatort: Grenzgänger

Oktober 31, 2017

WDR, 22.10

TATORT: Grenzgänger (Deutschland 1981, Regie: Ilse Hofmann)

Drehbuch: Felix Huby

Undercover-Polizist Hollai (Günther Maria Halmer) hat anscheinend die Seiten gewechselt. Kommissar Horst Schimanski soll’s herausfinden.

Der zweite Schimanski-Tatort, das erste Drehbuch von Felix Huby („Bienzle“) und immer noch spannend.

Mit Götz George, Eberhard Feik, Ulrich Matschoss, Günther Maria Halmer, Charles Brauer, Michael Lesch

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys „Adieu, Bienzle“ (2011)

Tatort-Fundus Kommissar Schimanski 

Horst-Schimanski-Fanseite

Wikipedia über Horst Schimanski


TV-Tipp für den 10. September: Heimat – Eine deutsche Chronik: Die Liebe der Soldaten/Der Amerikaner

September 10, 2015

Arte, 22.10
Heimat – Eine deutsche Chronik: Die Liebe der Soldaten/Der Amerikaner (Deutschland 1984)
Regie: Edgar Reitz
Drehbuch: Edgar Reitz, Peter Steinbach
Toll, dass „Heimat“, das Werk, mit dem Edgar Reitz seinen Durchbruch hatte, das damals wirklich ein TV-Ereignis war und das eindrucksvoll zeigt, was im Fernsehen möglich war, bevor es diese langen „Fernsehen ist der neue Roman“-Elogen gab, wieder im Fernsehen läuft.
Schade, dass Arte das Opus in einer von Reitz selbst von 924 Minuten auf 888 Minuten gekürzten Fassung in Doppelfolgen zeigt. D. h. heute endet der „Heimat“-Marathon um 00.50 Uhr.
In „Heimat“ erzählt Reitz anhand der in dem fiktiven Hunsrückdorf Schabbach lebenden Maria Simon (1900 – 1982) die wechselvolle Geschichte Deutschlands vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zu Marias Tod aus der Perspektive der kleinen Leute, die nicht in einer Metropole leben.
In „Die Liebe der Soldaten“ und „Der Amerikaner“ um die Zeit von 1944 bis 1947. „Der Amerikaner“ ist dabei niemand anderes als Paul Simon, der aus den USA wieder zurückkehrt und amerikanisches Lebensgefühl ins Dorf bringt.
Großes Kino! Auch in der Mediathek.
Mit Marita Breuer, Gertrud Bredel, Willi Burger, Michael Lesch, Rüdiger Weigang, Karin Rasenack, Jörg Hube, Dieter Schaad

Hinweise

Arte über “Heimat – Eine deutsche Chronik”

Wikipedia über “Heimat – Eine deutsche Chronik”

Homepage von Edgar Reitz

Kriminalakte über „Die andere Heimat“

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (mit weiteren Clips)

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (DVD-Kritik)


TV-Tipp für den 27. August: Heimat – Eine deutsche Chronik: Fernweh/Die Mitte der Welt

August 27, 2015

Arte, 22.15
Heimat – Eine deutsche Chronik: Fernweh (1919 – 1928), Die Mitte der Welt (1929 – 1933) (Deutschland 1984)
Regie: Edgar Reitz
Drehbuch: Edgar Reitz, Peter Steinbach
Toll, dass „Heimat“, das Werk, mit dem Edgar Reitz seinen Durchbruch hatte, das damals wirklich ein TV-Ereignis war und das eindrucksvoll zeigt, was im Fernsehen möglich war, bevor es diese langen „Fernsehen ist der neue Roman“-Elogen gab, wieder im Fernsehen läuft.
Schade, dass Arte das Opus in einer von Reitz selbst von 924 Minuten auf 888 Minuten gekürzten Fassung in Doppelfolgen heute und an den kommenden Donnerstagen zeigt. D. h., dass um 01.45 Uhr der Abspann läuft und das Aufnahmegerät seine Arbeit beendet, während einige Nachteulen den Fernseher ausschalten.
In „Heimat“ erzählt Reitz anhand der in dem fiktiven Hunsrückdorf Schabbach lebenden Maria Simon (1900 – 1982) die wechselvolle Geschichte Deutschlands vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zu Marias Tod aus der Perspektive der kleinen Leute, die nicht in einer Metropole leben.
Großes Kino! Auch in der Mediathek.
Mit Marita Breuer, Gertrud Bredel, Willi Burger, Michael Lesch, Rüdiger Weigang, Karin Rasenack

Hinweise

Arte über „Heimat – Eine deutsche Chronik“

Wikipedia über „Heimat – Eine deutsche Chronik“

Homepage von Edgar Reitz

Kriminalakte über „Die andere Heimat“

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (mit weiteren Clips)

Meine Besprechung von Edgar Reitz’ “Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht” (Deutschland 2013) (DVD-Kritik)


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