TV-Tipp für den 21. April: The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben

April 20, 2019

ARD, 23.35

The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)

Regie: Morten Tyldum

Drehbuch: Graham Moore

LV: Andrew Hodges: Alan Turing: The Enigma, 1983 (Alan Turing – Enigma)

Hübsch verschachteltes Biopic, getarnt als gediegenes Thrillerdrama, über den genialen Mathematiker Alan Turing, der den Enigma-Code der Nazis entschlüsselte,

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit der TIFF-Pressekonferenz und einem Interview mit den beiden Hauptdarstellern).

mit Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Mark Strong, Rory Kinnear, Charles Dance, Allen Leech, Matthew Beard, Alex Lawther

Wiederholung: Montag, 22. April, 02.55 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „The Imitation Game“

Metacritic über „The Imitation Game“

Rotten Tomatoes über „The Imitation Game“

Wikipedia über „The Imitation Game“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „The Imitation Game“

Meine Besprechung von Morten Tyldums „Headhunters“ (Hodejegerne, Norwegen/Deutschland 2011)

Meine Besprechung von Morten Tyldums „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Morton Tyldums „Passengers“ (Passengers, USA 2016)

Werbeanzeigen

TV-Tipp für den 8. Juli: The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben

Juli 7, 2017

Wer den Film vor einigen Tagen verpasste:

One, 21.45

The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)

Regie: Morten Tyldum

Drehbuch: Graham Moore

LV: Andrew Hodges: Alan Turing: The Enigma, 1983 (Alan Turing – Enigma)

Hübsch verschachteltes Biopic, getarnt als gediegenes Thrillerdrama, über den genialen Mathematiker Alan Turing, der den Enigma-Code der Nazis entschlüsselte,

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit der TIFF-Pressekonferenz und einem Interview mit den beiden Hauptdarstellern).

mit Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Mark Strong, Rory Kinnear, Charles Dance, Allen Leech, Matthew Beard, Alex Lawther

Wiederholung: Montag, 10. Juli, 01.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „The Imitation Game“
Moviepilot über „The Imitation Game“
Metacritic über „The Imitation Game“
Rotten Tomatoes über „The Imitation Game“
Wikipedia über „The Imitation Game“ (deutsch, englisch)
History vs. Hollywood über „The Imitation Game“
Drehbuch „The Imitation Game“ von Graham Moore
Meine Besprechung von Morten Tyldums „Headhunters“ (Hodejegerne, Norwegen/Deutschland 2011)

Meine Besprechung von Morten Tyldums „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Morton Tyldums „Passengers“ (Passengers, USA 2016)


TV-Tipp für den 3. Juli: The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben

Juli 3, 2017

ARD, 20.15

The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)

Regie: Morten Tyldum

Drehbuch: Graham Moore

LV: Andrew Hodges: Alan Turing: The Enigma, 1983 (Alan Turing – Enigma)

Hübsch verschachteltes Biopic, getarnt als gediegenes Thrillerdrama, über den genialen Mathematiker Alan Turing, der den Enigma-Code der Nazis entschlüsselte,

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit der TIFF-Pressekonferenz und einem Interview mit den beiden Hauptdarstellern).

mit Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Mark Strong, Rory Kinnear, Charles Dance, Allen Leech, Matthew Beard, Alex Lawther

Wiederholung: Dienstag, 4. Juli, 02.25 Uhr (Taggenau!)

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „The Imitation Game“
Moviepilot über „The Imitation Game“
Metacritic über „The Imitation Game“
Rotten Tomatoes über „The Imitation Game“
Wikipedia über „The Imitation Game“ (deutsch, englisch)
History vs. Hollywood über „The Imitation Game“
Drehbuch „The Imitation Game“ von Graham Moore
Meine Besprechung von Morten Tyldums „Headhunters“ (Hodejegerne, Norwegen/Deutschland 2011)

Meine Besprechung von Morten Tyldums „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Morton Tyldums „Passengers“ (Passengers, USA 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „Passengers“ – Jennifer Lawrence und Chris Pratt auf Weltraumurlaub

Januar 5, 2017

Die Avalon befördert über fünftausend Siedler und Besatzungsmitglieder zu einem neuen Planeten. Weil die Reise nach Homestead II 120 Jahre dauert, wurden die Menschen in einen Tiefschlaf versetzt, während Roboter das wirklich gut aussehende Schiff putzen, fliegen und auch anfallende Reparaturen erledigen. Während eines Asteroideneinschlags kommt es zu einer Fehlfunktion und Jim (Chris Pratt) wird geweckt. Neunzig Jahre zu früh. Seine ersten Versuche, sich aus seiner misslichen Situation zu befreien, scheitern. Zu bestimmten Bereichen des Schiffes hat er keinen Zugang. Die Beantwortung eines Hilferufs würde Jahrzehnte dauern und sein Vermögen sprengen. Denn die Avalon ist ein privates Schiff und die Hotline hat die bekannten irdischen Qualitäten. Als Maschinenbauingenieur versucht er, den Defekt an seinem Hibernation Pod zu beheben. Allerdings sind die Pods nur für eine einmalige Benutzung gedacht.

Immerhin gibt es in der Bar einen immer freundlichen Barkeeper. Arthur (Michael Sheen) ist ein Androide, der programmiert als der beste Barkeeper des Universums für den Humor des Films zuständig ist. Was dank der grandiosen Understatement-Leistung von Michael Sheen auch bestens gelingt.

Nachdem Jim das übliche Freizeitprogramm für Alleinreisende – Solo-Sport, Weltraumspaziergänge, überbordender Bartwuchs, lustvolles Zerstören der Einrichtung und kostenloses Upgrade in ein besseres Zimmer – durch hat, entdeckt er unter den sich im Tiefschlaf befindenden Personen eine Frau, in die er sich verliebt.

Irgendwann reicht ihm das stille Bewundern nicht mehr. Er weckt die Journalistin und erzählt ihr, dass es leider eine Fehlfunktion gegeben habe. Aurora (Jennifer Lawrence) glaubt ihm. Sie beginnen beide, mangels Alternativen, das Luxusleben im Raumschiff zu genießen – und jetzt habe ich schon ungefähr den halben Film verraten.

Dabei hat Aurora noch nicht erfahren, dass sie von Jim geweckt wurde (das ist jetzt keine echte Überraschung) und Laurence Fishburne, der als vierter Hauptdarsteller schon im Trailer gezeigt wird, ist noch nicht aufgetaucht.

Passengers“, der neue Film von „The Imitation Game“-Regisseur Morten Tyldum sieht gut aus. Das Raumschiff ist innen und außen eine wahre Augenweide und bei den Bildern aus dem Weltraum möchte man wirklich einen kleinen Spaziergang in ‚outer space‘ unternehmen. Auch die beiden Hauptdarsteller, Chris Pratt und Jennifer Lawrence (weniger Leinwandzeit, aber die erste Nennung und die höhere Gage), sehen gut aus und sind grundsympathisch. Allerdings herrscht zwischen ihnen eine ziemliche Funkstille, die vor allem am Drehbuch von Jon Spaihts liegt. Nach „Prometheus“ und „Dr. Strange“ und vor „The Mummy“ (der Tom-Cruise-Actionfilm ist in der Post-Produktion) gehört er zur Top-Liga der Drehbuchautoren. „Passengers“ schrieb er bereits vor über zehn Jahren. 2007 stand es auf der „Black List“, der jährlichen Liste guter, bis dahin nicht verfilmter Hollywood-Drehbücher. Es ist also eines seiner frühesten Werke. Er konnte es unbeeinflusst von Studiowünschen schreiben und selbstverständlich war es gedacht als Türöffner. Deshalb konzentriert sich die Geschichte auf wenige Personen (es gibt nur vier Rollen) und wenige Sets (einige Räume in einem Raumschiff). Das kann sehr günstig gedreht werden. Auch wenn „Passengers“ jetzt doch einen dreistelligen Millionenbetrag, der sich in beeindruckenden Sets und Bilder niederschlägt, kostete.

Wichtig ist bei einem ohne Auftrag geschriebenem Drehbuch, das zu Aufträgen führen soll, die Konstruktion des Drehbuchs und die stimmt; irgendwo zwischen Lehrbuch und TV-Vierteiler (also vier Episoden à 25 Minuten, in denen pro Episode ein Problem gelöst wird). Das hat Jon Spaihts wirklich gut, immer wieder mit viel Witz, aber auch ohne jemals auch nur im Ansatz die Tiefen der Geschichte auszuloten gemacht.

Denn die zahlreichen potentiellen Konflikte (die einem beim Ansehen des Trailers einfallen) werden entweder ignoriert (sorry, keine Aliens), schnell gelöst oder umgangen.

Das gilt vor allem für den im Zentrum des Films stehenden Konflikt zwischen Jim und Aurora. Immerhin hat er sie als sein Objekt des Begehrens geweckt und, weil sie jetzt das Ziel ihrer Reise niemals erreichen wird, zum Tod verurteilt. Er muss also unbedingt seine Tat vor ihr verheimlichen. Allerdings ahnt sie auch nichts davon. Sie akzeptiert sofort, dass sie durch eine dumme Fehlfunktion geweckt wurde. Das ist halt Schicksal. Dafür kann man niemand verantwortlich machen.

Erst durch Arthur erfährt sie den wahren Grund. Er sagt es ihr nebenbei. Nachdem ihm Jim einige Minuten früher sagte, dass er Aurora jetzt sagen wolle, dass er sie geweckt habe.

Sie ist darüber nicht begeistert und ehe es zu einigen dramatischen Ereignissen kommt, wird sich erst einmal in bester Pilcher-Manier angeschwiegen. Bis Laurence Fishburne plötzlich im Raumschiff steht und es zu einigen dramatischen Ereignissen kommt, die die letzte halbe Stunde fotogen füllen.

Passengers“ ist ein optisch beeindruckender Science-Fiction-Film, der mit seiner klaren Konstruktion der Geschichte gefällt, aber immer an der Oberfläche bleibt. Er ist ein Werbeclip für Weltraumreisen (allein schon das Schwimmbad) und kein existentialistisches Drama.

passengers-plakat

Passengers (Passengers, USA 2016)

Regie: Morten Tyldum

Drehbuch: Jon Spaihts

mit Chris Pratt, Jennifer Lawrence, Michael Sheen, Laurence Fishburne

Länge: 117 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Passengers“

Metacritic über „Passengers“

Rotten Tomatoes über „Passengers“

Wikipedia über „Passengers“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Morten Tyldums „Headhunters“ (Hodejegerne, Norwegen/Deutschland 2011)

Meine Besprechung von Morten Tyldums „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: Das Biopic „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ des Alan Turing

Januar 22, 2015

Ist „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ wirklich so gut? Das Biopic wurde für acht Oscars, unter anderem in den Kategorien bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller und beste Nebendarstellerin (wobei Keira Knightley in dem Film die einzige nennenswerte Frauenrolle hat und eigentlich die Hauptdarstellerin ist) nominiert. Insgesamt wurde, laut IMDB, der Film bis jetzt für über einhundert Preise nominiert und er erhielt schon 39 Preise. Diese immense Menge an Preisen und Nominierungen sagt inzwischen eigentlich mehr über die Inflation von Filmpreisen als über die Qualität des Films aus.
Dabei ist „The Imitation Game“ natürlich kein schlechter Film, sondern gutes, altmodisches Erzählkino, das zuerst mit seiner komplizierten, aber letztendlich sehr schlüssigen und sehr gelungenen Rückblendenstruktur irritiert.
1951 trifft ein Polizist, nachdem ein Einbruch gemeldet wurde, auf einen sehr seltsamen Mann in einer zugemüllten Wohnung. Der Polizist fragt sich, wer dieser Alan Turing (Benedict Cumberbatch) ist und was er ihm verschweigt. Dabei erfährt er schnell, dass Turings Arbeit während des Zweiten Weltkriegs streng geheim ist (was sie bis in die siebziger Jahre blieb) und höhere Stellen keine genaue Untersuchung des Einbruchs wünschen.
Turing (23. Juni 1912 – 7. Juni 1954) war ein herausragender Mathematiker, der heute als einer der einflussreichsten Theoretiker der frühen Computerentwicklung und Informatik gilt. Der unter Informatikern prestigeträchtige Turing Award trägt seinen Namen.
Dieses mathematische Talent, vulgo das abstrakte logische Denken, führte dazu, dass er, nachdem er behauptet, die unknackbare deutsche Codemaschine Enigma knacken zu können, vom britischen Geheimdienst eingestellt wird und in Bletchley Park mit anderen Männern Enigma knacken soll. Turing, ein teamunfähiger, von sich überzeugter Eigenbrötler, nähert sich dem Problem streng logisch und, wie inzwischen allgemein bekannt ist, kann er den Code knacken. Eine große Hilfe war ihm dabei die ebenfalls mathematisch extrem begabte Joan Clarke (Keira Knightley), der er auch einen Heiratsantrag machte.
Eigentlich stand ihm nach dem Krieg eine große wissenschaftliche Karriere offen. 1948 trat er eine Stelle an der Universität von Manchester an. Er entwickelte den Turing Test, der die Grundlage für die Definition von künstlicher Intelligenz wurde.
Aber dann wurde er 1952 wegen Homosexualität, was damals eine Straftat war, angeklagt. Um eine Haftstrafe zu vermeiden, unterzog er sich einer Hormontherapie, die auch sein seelisches Befinden störte und 1954 zu seinem Suizid durch Cyanid führte.
Erst am 10. September 2009 entschuldigte sich der britische Premierminister Gordon Brown im Namen der Regierung für die Verfolgung Turings aufgrund seiner Homosexualität. Am 24. Dezember 2013 sprach Königin Elisabeth II. ein „Royal Pardon“ (Königliche Begnadigung) aus.
Diese Daten sind das Grundgerüst für „The Imitation Game“, der vor allem die Entschlüsselung von Enigma und der Stimmung in Bletchley Park erzählt. Es ist eine Gruppe intelligenter Männer, die in der Heimat auf einem noblen Anwesen ihren Teil zum Sieg beitragen wollen, die nicht über ihre Arbeit reden dürfen und die einen Spion in den eigenen Reihen haben.
Morten Tyldum („Headhunters“) inszenierte diese Geschichte als traditionelles Schauspielerkino, bei dem die Story im Mittelpunkt steht und das Drehbuch ein schier endloses Spiegelkabinett zwischen Schein und Sein, Lüge und Wahrheit, entwirft: die genialen Wissenschaftler, die nicht über ihre Arbeit reden dürfen. Nicht während und auch nicht viele Jahre nach dem Krieg. Inzwischen sagen Historiker, dass die Entschlüsselung des Enigma-Codes den Krieg um zwei bis vier Jahre vekürzte. Alan Turing, der seine Beziehung zu Joan Clarke gegenüber seinen Kollegen und Vorgesetzten verschweigt. Joan Clarke, die als Sekretärin in Bletchley Park arbeitet (was historisch nicht ganz korrekt ist) und in ihrer Freizeit mit Turing versucht, den Code zu knacken, was ein Bruch der Geheimvereinbarungen ist. Ihre Scheinbeziehung, die eine Scheinehe hätte werden sollen. Ihre Lügen gegenüber Joan Clarkes den Konventionen verhafteten Eltern. Der Spion in Bletchley Park, der schon lange enttarnt ist. Und natürlich der Enigma-Code, der entschlüsselt ist, aber vom britischen Militär zunächst nicht benutzt wird.
Dabei sind viele dieser Geheimnisse überhaupt keine Geheimnisse, aber das Wissen wird strategisch eingesetzt.
So erscheint „The Imitation Game“, der über weite Strecken ein Spionagethriller ist, in jeder Szene wie ein Turing Test, bei dem die Charaktere versuchen herauszufinden, wer ihr Gegenüber ist – und natürlich Gefühle, also die Dinge, die Menschen von Computern unterscheidet, immer wieder das strikte logische Denken stören.
Inzwischen ist „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ vielleicht etwas überbewertet, aber in jedem Fall ist das Biopic ein guter und ein sehenswerter Film mit klugen Dialogen und grandiosen Schauspielern.

The Imitation Game - Plakat

The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (The Imitation Game, USA/Großbritannien 2014)
Regie: Morten Tyldum
Drehbuch: Graham Moore
LV: Andrew Hodges: Alan Turing: The Enigma, 1983 (Alan Turing – Enigma)
mit Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Mark Strong, Rory Kinnear, Charles Dance, Allen Leech, Matthew Beard, Alex Lawther
Länge: 114 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „The Imitation Game“
Moviepilot über „The Imitation Game“
Metacritic über „The Imitation Game“
Rotten Tomatoes über „The Imitation Game“
Wikipedia über „The Imitation Game“ (deutsch, englisch)
History vs. Hollywood über „The Imitation Game“
Drehbuch „The Imitation Game“ von Graham Moore
Meine Besprechung von Morten Tyldums „Headhunters“ (Hodejegerne, Norwegen/Deutschland 2011)

Neulich beim TIFF


%d Bloggern gefällt das: