Neu im Kino/Filmkritik: Wieder in „Jumanji: The next level“ stellt neue Herausforderungen

Dezember 12, 2019

Als vor zwei Jahren „Jumanji: Welcome to the Jungle“ im Kino lief, war der Film zuerst für die Kritik und dann für den Verleih eine erfreuliche Überraschung. Denn das Reboot des Originalfilms von 1995 (mit Robin Williams) ist ein rundum unterhaltsamer Abenteuerfilm mit einer glänzend aufgelegten Besetzung. An der Kasse schlug sich der Film, dem man gegen „Star Wars: Die letzten Jedi“ nur geringe Chancen einräumte, ausgezeichnet. Am Ende spielte er eine gute Milliarde US-Dollar ein und war der fünfterfolgreichste Film des Jahres 2017.

Das sich nahtlos an den ersten Film anschließende „The next level“ zeigt die Jugendlichen aus dem ersten „Jumanji“-Film getrennt. Spencer (Alex Wolff) studiert in New York. Er kommt über die Weihnachtstage zurück in seine alte Heimat Brantford, New Hampshire. Noch bevor er seine Freunde treffen kann, muss er akzeptieren, dass sein gesundheitlich angeschlagener Großvater Eddie (Danny DeVito, großartig grummelig) in seinem Kinderzimmer schläft.

Weil Spencer nicht einschlafen kann, startet er das von ihm im Keller versteckte Jumanji-Videospiel. Eigentlich hatten er und seine Freunde nach den Erlebnissen in „Jumanji: Welcome to the Jungle“ beschlossen, das lebensgefährliche Videospiel zu zerstören. Es saugt seine Spieler in das Spiel und sie können es nur verlassen, wenn sie das Spiel erfolgreich zu Ende spielen. Wenn sie Pech haben, stecken sie für immer im Spiel fest oder sterben im Spiel.

Als Spencer am nächsten Morgen spurlos verschwunden ist, machen sich seine Freunde

Martha (Morgan Turner), Bethany (Madison Iseman) und Fridge (Ser’Darius Blain) auf den Weg zu ihm. Sie entdecken das Spiel und beschließen, ihn zu retten.

Martha, Fridge, Großvater Eddie und sein zufällig anwesender alter Geschäftspartner Milo (Danny Glover) werden in das Spiel hineingezogen.

Bethany wird nicht in das Spiel hineingezogen. Die einzige Person, die ihr helfen kann, in das Spiel zu gelangen und die ihren Freunden im Spiel helfen kann, ist Alex (Colin Hanks), der zwanzig Jahre in dem Spiel gefangen war als Flugzeugpilot Seaplane (Nick Jonas).

In dem Spiel sind die alten Avatare Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson), Dr. Shelly Oberon (Jack Black), Mouse Finbar (Kevin Hart) und Ruby Roundhouse (Karen Gillan) noch vorhanden. Weil es dieses Mal mehr Spieler als im ersten Film gibt, gibt es auch neue Avatare, wie Spencers Avatar Ming (Awkwafina), und nicht jeder Spieler hat seinen alten Avatar. Dr. Bravestone ist jetzt der Avatar von Eddie, Dr. Oberon von Fridge, Finbar von Milo und Roundhouse wieder von Martha. Die besonderen Fähigkeiten und Schwächen haben sich teilweise geändert. Aber, keine Panik, Dr. Bravestone hat immer noch seinen unwiderstehlichen Blick und Ruby Roundhouse ist immer noch eine außergewöhnlich gute Kämpferin mit atemberaubender Beinarbeit.

Die Erfahrungen aus dem letzten Spiel können sie im aktuellen Spiel nur sehr begrenzt verwenden. Denn in „The next level“ startet ein neues Spiel mit neuen Aufgaben, Gefahren und Welten. Auch die Aufgabe, die sie lösen müssen, ist neu.

Jurgen the Brutal (Rory McCann) hat das riesige lebensspendende Falkenjuwel geklaut und bringt es in seine in den Bergen liegende Burg. Dr. Bravestone, Dr. Oberon, Finbar und Roundhouse sollen das Falkenjuwel zurückstehlen. Wenn es ihnen nicht gelingt, wird Jumanji untergehen.

Auf ihrer Jagd nach Jurgen the Brutal und dem Juwel geht es von Level zu Level schwuppdiwupp vom Dschungel in die Wüste in verschneite Berge. Gezeigt wird eine Steampunk-Fantasiewelt, die mühelos Mittelalter- und Orient-Fantasievorstellungen mit Fahrzeugen aus dem nächsten „Mad Max“-Film verbindet. Aber den Machern gelingt es, auch durch die Struktur des doch ziemlich einfachen „Jumanji“-Spiels, dass mich das nicht sonderlich störte.

Störender sind dagegen die in vielen Actionszenen überhand nehmenden Computereffekte. Sie sind der schwächste Teil des Films. Dafür ist das Spiel der gut aufgelegten Schauspieler – so muss Dwayne Johnson Danny DeVito channeln – immer vergnüglich.

Jumanji: The next level“ ist ein kurzweiliger Abenteuerfilm mit viel Situationskomik, Sprüchen und Action, der beim Weitererzählen der Geschichte von „Welcome to the Jungle“ die richtige Balance zwischen Bewahrung und Innovation findet.

Außerdem kommt Jake Kasdans Abenteuerkomödie nicht mit dem ganzen mythischen Ballast und den hohen Erwartungen des neuen „Star Wars“-Films, in dem das Ende einer vor Jahrzehnten begonnenen Geschichte erzählt werden soll. „Jumanji: The next level“ ist dagegen nur das neue Level in einem Computerspiel. Am dritten Level, so heißt es, wird bereits gearbeitet.

Jumanji: The next level (Jumanji: The next level, USA 2019)

Regie: Jake Kasdan

Drehbuch: Jake Kasdan, Jeff Pinkner, Scott Rosenberg (basierend auf Chris Van Allsburgs „Jumanji“)

mit Dwayne Johnson, Jack Black, Karen Gillan, Kevin Hart, Nick Jonas, Awkwafina, Alex Wolff, Morgan Turner, Madison Iseman, Ser’Darius Blain, Danny DeVito, Danny Glover, Marin Hinkle, Colin Hanks, Rory McCann

Länge: 124 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Jumanji: The next level“

Metacritic über „Jumanji: The next level“

Rotten Tomatoes über „Jumanji: The next level“

Wikipedia über „Jumanji: The next level“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Jake Kasdans „Sex Tape“ (Sex Tape, USA 2014)

Meine Besprechung von Jake Kasdans „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ (Jumanji: Welcome to the Jungle, USA 2017)


Neu im Kino/Filmkritik: Roland Emmerich inszeniert die Schlacht um „Midway – Für die Freiheit“ in den Heldentod

November 8, 2019

Es war vielleicht nicht die entscheidende Schlacht des Zweiten Weltkriegs, aber die Schlacht um Midway war eine entscheidende Schlacht zwischen den USA und Japan im Zweiten Weltkrieg, die den weiteren Kriegsverlauf im Pazifik prägte.

Nach dem Überfall auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 beginnt der Krieg zwischen den beiden Ländern. Die amerikanischen Streitkräfte sind nach diesem Angriff, auf den sie nicht vorbereitet waren, entscheidend geschwächt.

Ihren nächsten großen Angriff planen die Japaner auf die Midwayinseln, auf denen ein Luftwaffenstützpunkt der US Navy ist. Aber amerikanische Entschlüsselungsexperten fangen japanische Funksprüche ab und vermuten, dass ein Angriff auf die Midwayinseln geplant ist. Admiral Chester W. Nimitz, der zu dem Zeitpunkt Oberbefehlshaber im Pazifik ist, hält die Vermutungen von U. S. Navy-Geheimdienstoffizier Edwin Layton und seiner Entschlüsselungsexperten für stichhaltig. Unter größter Geheimhaltung verlegt er seine Flotte, unter anderem drei Flugzeugträger, zu den Inseln.

Die anschließende Schlacht um die Midwayinseln dauert vom 4. bis zum 7. Juni 1942. Die Amerikaner verlieren einen Flugzeugträger, einen Zerstörer und 98 Flugzeuge. Es sterben 307 US-Soldaten.

Die von der starken US-amerikanischen Präsenz überraschten Japaner verlieren vier Flugzeugträger, einen Kreuzer und ungefähr dreihundert Trägerflugzeuge. 3057 Japaner sterben in der Schlacht, die als Wendepunkt des Pazifikkrieges gilt. Danach waren die Japaner in der Defensive.

Über vierzig Jahre nach Jack Smights Kriegsfilm „Schlacht um Midway“ verfilmt Roland Emmerich jetzt, immer nah an den historisch verbürgten Ereignissen entlang, die Vorgeschichte und die Schlacht neu. Sein Film beginnt nach einem kurzen Prolog, mit dem Angriff auf Pearl Harbor und endet kurz nach der Schlacht um die Midwayinseln. Wie schon bei Smight gibt es ein großes Aufgebot bekannter Schauspieler: Woody Harrelson spielt Chester W. Nimitz, Patrick Wilson den Geheimdienstoffizier Edwin Layton, Aaron Eckhart Jimmy Doolitle, Luke Evans Wade McClusky, Dennis Quaid William ‚Bull‘ Halsey und Ed Skrein in der Hauptrolle den tapferen Piloten Richard Halsey ‚Dick‘ Best.

Der Film ist dann genau das patriotische, starbesetzte Heldenepos, das man erwartet und das so schon vor Jahrzehnten gemacht wurde. Und das, wenn die japanischen Offiziere sich nach der Schlacht tapfer mit ihrer Niederlage abfinden, an der Selbstparodie entlangschrammt.

Trotzdem gelingt es Emmerich in seinem Fünfziger-Jahre-Kriegsfilm einige eigene Akzente zu setzen. So wird die japanische Seite erstaunlich ausführlich gezeigt. Es wird sich dann auch wenigstens etwas bemüht, ihre Sicht des Konflikts zu zeigen. In den Szenen wird sogar japanisch gesprochen (wenigstens in der Originalfassung des Films).

Auch ist „Midway“ für einen Kriegsfilm, der den tapferen Soldaten in einer siegreichen Schlacht zelebriert, erstaunlich unpathetisch und unpatriotisch.

Das ändert aber nichts daran, dass alle US-Soldaten unglaublich tapfer sind. Sie alle sind edle Krieger. Die Japaner dagegen dürfen all die Kriegsverbrechen und Gemeinheiten begehen, die es rechtfertigen, dass sie im Kampf getötet werden. Das beginnt schon mit ihrem feigen Angriff auf Pearl Harbor und endet bei ihrem Umgang mit US-Navy-Soldaten, die während der Schlacht um Midway in Gefangenschaft geraten.

Das ist die altbekannte Schwarzweiß-Zeichnung von guten, tapferen und siegreichen Amerikanern und bösen, hinterhältigen und hochnäsigen Japanern.

Es gibt vollkommen verschenkte Subplots. Zum Beispiel der Subplot mit Aaron Eckhart als Jimmy Doolittle, der am 18. April 1942 in einem Überraschungsangriff Tokio bombardiert. Anschließend fliegen sie in Richtung China, wo Doolittle und seine Untergebenen, die die Mission bis dahin überlebten, sich mit einigen ihnen helfenden Einheimischen unterhalten. Anschließend verschwindet er aus dem Film. Für den weiteren Film sind seine Szenen so bedeutungslos, dass man sie umstandslos in das Bonusmaterial hätte verbannen können.

Oder die Szenen mit Geoffrey Blake als John Ford. Der Westernregisseur war damals wirklich auf Midway und filmte die Schlacht. Blake gibt eine denkwürdige Vorstellung als knurriger Regisseur der alten Macho-Schule, der mitten im Bombenhagel von seinem Kameramann nur verlangt, dass er weiterdreht. Leider sieht man ihn in nur zwei Szenen. Im Abspann, wo wir einige Informationen über das weitere Leben der US-amerikanischen Helden erhalten, noch nicht einmal erwähnt, dass Ford aus seinen Aufnahmen den Oscar-prämierten Film „The Battle of Midway“ machte. Angesichts der Länge des Films mit gut hundertvierzig Minuten hätte man diese Szenen ebenfalls in das Bonusmaterial verbannen können.

Midway“ ist ein altmodischer Kriegsfilm, der mal wieder den Krieg als Schule für den Mann darstellt. Daher stehen auch die Kampfflieger und all die anderen Soldaten, die an der Front kämpfen und sterben, im Mittelpunkt. Die Entschlüsselungsexperten, die mit ihrer Arbeit die entscheidenden Informationen für die Entsendung der Schiffe nach Midway gaben, werden nur einmal gezeigt und anschließend in Nebensätze verbannt.

Midway – Für die Freiheit (Midway, USA 2019)

Regie: Roland Emmerich

Drehbuch: Wes Tooke

mit Ed Skrein, Patrick Wilson, Woody Harrelson, Luke Evans, Aaron Eckhart, Mandy Moore, Dennis Quaid, Nick Jonas, Etsushi Toyokawa, Tadanobu Asano, Luke Kleintank, Darren Criss, Keean Johnson

Länge: 139 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Midway“

Metacritic über „Midway“

Rotten Tomatoes über „Midway“

Wikipedia über „Midway“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „White House Down“ (White House Down, USA 2013)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Stonewall“ (Stonewall, USA 2015)

Meine Besprechung von Roland Emmerichs „Independence Day: Wiederkehr (Independence Day: Resurgence, USA 2016)

 

 


Neu im Kino/Filmkritik: „Jumanji: Willkommen im Dschungel“, ihr Luschen

Dezember 21, 2017

Jumanji: Willkommen im Dschungel“ zeigt fast schon exemplarisch, was ein gutes Remake von einem schlechten Remake unterscheidet. Ob es sich um einen guten Film handelt, ist damit noch nicht gesagt.

Ein Remake oder, mehr noch, ein Reboot sollte der alten Geschichte einen neuen Aspekt abgewinnen und eine Idee haben, warum es gedreht wurde. Denn der alte Film ist immer noch da und kann heute müheloser als jemals gesehen werden. Zur Not kauft man sich die DVD. Trotzdem gibt es unzählige Remakes, bei denen man sich fragt: „Warum?“. Zuletzt zeigte „Flatliners“, dass die Macher nicht wussten, warum sie den Film machten. Bei „Mord im Orientexpress“ sah es dann dank der hochkarätigen Besetzung und, in der ersten Hälfte, verspielten Inszenierung, etwas besser aus. Aber einen wirklichen Grund für das Remake lieferte Kenneth Branagh nicht. „Ghost in the Shell“ konzentrierte sich auf die Visuals. Das sah dann gut aus. Und war der einzige Grund, sich den Film im Kino anzusehen.

Bei „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ sieht die Sache anders aus. Jake Kasdans Film ist ein Remake von Joe Johnstons Kassenhit „Jumanji“ (USA 1995), in dem Robin Williams die Hauptrolle spielte. Als Jugendlicher beginnt er mit seiner Freundin das Brettspiel „Jumanji“. Er wird in das Spiel hineingezogen. 26 Jahre später spielen zwei Kinder das Spiel weiter und das Spiel bzw. Teile des Spiels brechen tsunamiartig über eine typische All-American-Vorstadt herein. Affen, Spinnen, Sturzbäche und eine Elefantenhorde stürmen durch das Haus und die Stadt. Das Chaos kann nur gebändigt werden, wenn sie das Spiel beenden.

Diese Idee, dass das Spiel über die Wirklichkeit hereinbricht (obwohl vorher ein Spieler in das Spiel hineingesaugt wurde), fand ich während des gesamten Films unglaubwürdig.

In „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ haben die Macher diese Prämisse und das Thema des Films grundlegend verändert. Letztendlich ist es ein in jeder Beziehung anderer Film, der mit dem ersten Film bis auf einige unwichtige Kleinigkeiten nichts mehr zu tun hat.

Jetzt finden vier Schüler, die Nachsitzen müssen, im Keller der Schule ein altes Computerspiel. Sie suchen sich Spielcharaktere aus, starten das Spiel und werden in es hineingesaugt. Im Spiel sind sie Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson), Dr. Shelly Oberon (Jack Black), Franklin ‚Moose‘ Finbar (Kevin Hart) und Ruby Roundhouse (Karen Gillan) und sie müssen das Spiel spielen. Wie es sich für ein Computerspiel gehört, haben sie bestimmte Fähigkeiten, eine Aufgabe und verschiedene, zunehmend schwierigere Spiellevels, die sie erfolgreich durchspielen müssen, ehe sie zum nächsten Level gelangen. Oh, und sie haben jeweils drei Leben. Diese ebenso einfache, wie bewährte Konstruktion gibt die Struktur der Filmgeschichte vor, die von den Machern nur noch ausgefüllt werden muss.

Das tun sie, ohne spürbare Längen, mit einem sympathischen, spielfreudigen Cast, Humor und einer stringent erzählten Geschichte.

Ein großer Teil des Humors entsteht aus dem Umstand, dass die vier Spieler in der Realität anders als im Spiel sind (aber immer noch ihre reale Identität haben). Teilweise sind sie im Spiel das komplette Gegenteil von ihrem früheren Selbst. Sie haben andere körperliche und geistige Fähigkeiten. Sie haben teilweise auch ein anderes Geschlecht. Und während sie in der Schule nichts miteinander zu tun hatten, müssen sie jetzt sich jetzt aufeinander verlassen und zusammenarbeiten. Denn nur gemeinsam können sie die Aufgabe bewältigen. Diese Botschaft, die sich deutlich von der Botschaft des Ur-“Jumanji“ unterscheidet, ist im gesamten Film präsent. Sie ist die Grundlage für jede Szene, jeden Dialog und jede Handlung.

Jumanji: Willkommen im Dschungel“ ist ein rundum gelungenes, grundsympathisches Fantasyabenteuer mit viel Action und Humor für die gesamte Familie. Wobei das Zielpublikum, trotz der für mein Empfinden erstaunlich hohen FSK-12-Freigabe, bei älteren Kindern und jüngeren Jugendlichen liegt.

Jumanji: Willkommen im Dschungel (Jumanji: Welcome to the Jungle, USA 2017)

Regie: Jake Kasdan

Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, Jake Kasdan, Scott Rosenberg, Jeff Pinkner

LV: Chris Van Allsburg: Jumanji, 1981 (Kinderbuch)

mit Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart, Karen Gillan, Nick Jonas, Bobby Cannavale

Länge: 119 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Jumanji“

Metacritic über „Jumanji“

Rotten Tomatoes über „Jumanji“

Wikipedia über „Jumanji“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Jake Kasdans „Sex Tape“ (Sex Tape, USA 2014)


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