TV-Tipp für den 12. Oktober: Eine reine Formalität

Oktober 11, 2020

Arte, 21.50

Eine reine Formalität (Una pura formalità, Italien/Frankreich 1993)

Regie: Giuseppe Tornatore

Drehbuch: Giuseppe Tornatore, Pascal Quignard (Dialoge)

Ein Inspector (Roman Polanski) verhört den bekannten Schriftsteller Onoff (Gérard Depardieu). Er glaubt, Onoff habe einen Mord begangen.

In CinemaScope gedrehtes Kammerspiel, das bei uns seine Premiere im Fernsehen hatte.

Brillanter mysteriöser Psychothriller, der durch die kafkaeske Atmosphäre und die vielen ungelösten Fragen einen intensiven Grad der Verstörung erreicht.“ (Fischer Film Almanach 1999)

Zu Giuseppe Tornatores anderen Filmen, zu denen er auch normalerweise das Drehbuch schrieb, gehören „Cinema Paradiso“ (Nuovo Cinema Paradiso, 1989), „Allen geht’s gut“ (Stanno tutti bene, 1990), „Die Legende vom Ozeanpianisten“ (Novecento – La leggenda del pianista sull’oceano, 1998) und „Der Zauber von Malèna“ (Malèna, 2000).

mit Gérard Depardieu, Roman Polanski, Sergio Rubini, Nicola Di Pinto, Tano Cimarosa, Paolo Lombardi

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Eine reine Formalität“

Wikipedia über „Eine reine Formalität“ (englisch, italienisch)


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