TV-Tipp für den 26. September: Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn

September 26, 2017

Weil am Donnerstag sein neuer Film „Victoria & Abdul“ (ebenfalls mit Judi Dench, aber nicht so gut wie „Philomena“)  anläuft

ARD, 22.45

Philomena (Philomena, Großbritannien 2013)

Regie: Stephen Frears

Drehbuch: Steve Coogan, Jeff Pope

LV: Martin Sixsmith: The Lost Child of Philomena Lee, 2009 (Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn)

1952 wurde die Irin Philomena Lee als Jugendliche ungewollt schwanger. Sie ging zur Besserung in ein Kloster. Ihr Kind wurde, ohne sie zu fragen, von den barmherzigen Schwestern fortgegeben. Jetzt, fünfzig Jahre später, möchte sie ihren Sohn wiedersehen. Aber die katholische Kirche mauert. Nur der Journalist Martin Sixsmith hilft ihr.

Feines, auf einer wahren Geschichte basierendes Drama.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung

mit Judi Dench, Steve Coogan, Sophie Kennedy Clark, Anna Maxwell Martin, Ruth McCabe, Kate Fleetwood, Peter Hermann, Mare Winningham, Michelle Fairley

Wiederholung: Mittwoch, 27. September, 02.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Philomena“

Moviepilot über „Philomena“

Metacritic über „Philomena“

Rotten Tomatoes über „Philomena“

Wikipedia über „Philomena“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Lady Vegas“ (Lay the Favorite, USA/GB 2012)

Meine Besprechung von Stephen Frears “Philomena” (Philomena, GB 2013)

Meine Besprechung von Stephen Frears „The Program – Um jeden Preis“ (The Program, Großbritannien 2015)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Florence Foster Jenkins“ (Florence Foster Jenkins, USA 2016)


TV-Tipp für den 6. Dezember: Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn

Dezember 6, 2016

WDR, 22.10

Philomena (Philomena, Großbritannien 2013)

Regie: Stephen Frears

Drehbuch: Steve Coogan, Jeff Pope

LV: Martin Sixsmith: The Lost Child of Philomena Lee, 2009 (Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn)

1952 wurde die Irin Philomena Lee als Jugendliche ungewollt schwanger. Sie ging zur Besserung in ein Kloster. Ihr Kind wurde, ohne sie zu fragen, von den barmherzigen Schwestern fortgegeben. Jetzt, fünfzig Jahre später, möchte sie ihren Sohn wiedersehen. Aber die katholische Kirche mauert. Nur der Journalist Martin Sixsmith hilft ihr.

Feines, auf einer wahren Geschichte basierendes Drama.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung – und dann ab ins Kino in den neuen Frears-Film „Florence Foster Jenkins“.

mit Judi Dench, Steve Coogan, Sophie Kennedy Clark, Anna Maxwell Martin, Ruth McCabe, Kate Fleetwood, Peter Hermann, Mare Winningham, Michelle Fairley

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Philomena“

Moviepilot über „Philomena“

Metacritic über „Philomena“

Rotten Tomatoes über „Philomena“

Wikipedia über „Philomena“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Lady Vegas“ (Lay the Favorite, USA/GB 2012)

Meine Besprechung von Stephen Frears “Philomena” (Philomena, GB 2013)

Meine Besprechung von Stephen Frears „The Program – Um jeden Preis“ (The Program, Großbritannien 2015)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Florence Foster Jenkins“ (Florence Foster Jenkins, USA 2016)


Du kennst den Film, aber kennst du auch das Buch?

Juni 23, 2014

Wegen der Verfilmung erschienen die Tage einige Bücher in Filmausgaben, was heute ja vor allem ein neues Buchcover bedeutet (früher gab es oft noch Bilder aus dem Film), andere wurden erstmals übersetzt. Jetzt, zwischen auslaufender Kinoauswertung und vor der DVD-Auswertung, kann man sich an ein schattiges Örtchen zurückziehen und die Bücher lesen.

Wobei der Alpenwestern „Das finstere Tal“ hier in Berlin immer noch im Kino läuft. Thomas Willmann schrieb die hochgelobte Vorlage, die sich gut verkaufte und den Stuttgarter Krimipreis erhielt.
Ende des 19. Jahrhunderts kommt kurz vor Winterbeginn ein Fremder in ein einsam gelegenes Hochtal in den Alpen. Der Maler erkauft sich mit seinen mit Gold gefüllten Taschen ein Quartier. Kurz nach dem Wintereinbruch werden zwei Männer ermordet. Sie sind nicht die letzten Toten in diesem Winter in dem Dorf – und der Fremde ist daran nicht ganz unschuldig.

Willmann - Das finstere Tal - 2

Thomas Willmann: Das finstere Tal
Ullstein, 2014
320 Seiten
9,99 Euro

Erstausgabe
Liebeskind, 2010

Hinweise

Homepage zum Film

Perlentaucher über „Das finstere Tal“

Film-Zeit über „Das finstere Tal“

Moviepilot über „Das finstere Tal“

Wikipedia über „Das finstere Tal“

Zeitlich etwas näher, dafür geographisch weiter weg und durch den Fund von hunderten von Kinderskeletten wieder erschreckend aktuell ist „Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn“. In dem Sachbuch schildert der Journalist Martin Sixsmith die Suche von Philomena Lee nach ihrem Sohn, der ihr von der Kirche weggenommen wurde.
1952 ging die damals 18-jährige Philomena in ein Kloster der Nonnen von Roscrea. Sie war schwanger, aber nicht verheiratet, was im katholischen Irland eine Todsünde war. Die Kirche kümmerte sich um diese gefallenen Mädchen und errichtete unter dem Mantel der Barmherzigkeit ein Terrorregime. Drei Jahre nach der Geburt von ihrem Sohn nehmen die Schwestern ihn ihr weg und geben ihn einer US-amerikanischen Familie. In den folgenden Jahrzehnten erfährt sie nichts über ihren Sohn.
Als sie schließlich ihrer Tochter und dem Journalisten Martin Sixsmith ihre Geschichte erzählt, macht er sich auf die Suche nach dem verschwundenen Sohn und was er entdeckt ist schockierend und vollkommen unchristlich.
Der Film ist ein berührendes, gut gespieltes und pointiert geschriebenes Drama. Das Buch, ein Bestseller in England, wurde erst jetzt, zur Kinopremiere, übersetzt.
Das Buch enthält ein aktuelles Vorwort von Judy Dench, der Hauptdarstellerin.

Sixsmith - Philomena - 2

Martin Sixsmith: Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn
(übersetzt von Heike Holtsch und Michael Windgassen)
Ullstein, 2014
448 Seiten
9,99 Euro

Originalausgabe
The Lost Child of Philomena Lee
Pan Books, 2009

Hinweise

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Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Philomena“

Moviepilot über „Philomena“

Metacritic über „Philomena“

Rotten Tomatoes über „Philomena“

Wikipedia über „Philomena“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Lady Vegas“ (Lay the Favorite, USA/GB 2012)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Philomena“ (Philomena, GB 2013)

Auch „Lone Survivor“ basiert auf Tatsachen, war in den USA ein Bestseller und wurde erst zum Kinostart übersetzt. Mark Wahlberg spielt Marcus Luttrell, den Anführer eine SEAL-Einheit, die in Afghanistan einen wichtigen al-Qaida-Mann töten sollen. Der Einsatz geht schief und auf der Flucht sterben alle von Luttrells Männern; – das ist jetzt, angesichts des Titels ja keine besondere Überraschung.
Marcus Luttrell schrieb zusammen mit Thriller-Beststellerautor Patrick Robinson, der hier als Ghostwriter fungierte, in „Lone Survivor“ seine Erlebnisse auf und erzählte auch von seiner Ausbildung.

Luttrell - Robinson - Lone Survivor - 2

Marcus Luttrell/Patrick Robinson: Lone Survivor
(übersetzt von Lotta Rüegger und Holger Wolandt)
Heyne, 2014
448 Seiten
17,99 Euro

Originalausgabe
Lone Survivor – The Eyewittnes Account of Operation Redwing and the Lost Heroes of SEAL Team 10
Little, Brown and Company, 2007

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Lone Survivor“

Moviepilot über „Lone Survivor“

Metacritic über „Lone Survivor“

Rotten Tomatoes über „Lone Survivor“

Wikipedia über „Lone Survivor“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood untersucht „Lone Survivor“

Meine Besprechung von Peter Bergs „Battleship“ (Battleship, USA 2012)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Lone Survivor“ (Lone Survivor, USA 213)

Homepage von Patrick Robinson

Homepage von Marcus Luttrell


Schon seit Jahren aus dem Kino verschwunden sind „Shooter“ und „Im Auftrag des Drachen“.
In „Shooter“ spielt Mark Wahlberg Bob Lee Swagger, einen Vietnam-Veteran (im Buch), der von einer Geheimorganisation aufgefordert wird, einen Anschlag auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu verhindern. Zu spät begreift Swagger, dass er der Sündenbock sein soll. Er kann flüchten und beginnt die Männer zu suchen, die ihn hereinlegten.
Für die Verfilmung wurde natürlich einiges geändert. Immerhin ist Swagger im vor über zwanzig Jahren erschienem Roman ein Vietnam-Veteran und sechshundert Seiten sind doch etwas viel für einen zweistündigen Thriller.
2007, als Antoine Fuquas harter Thriller im Kino lief, erschien bei uns keine Filmausgabe von Stephen Hunters Roman, der 1996 in anscheinend gekürzter Fassung als „Im Fadenkreuz der Angst“ erschien. Sowieso wurden nur weniger seiner Thriller übersetzt und sie sind inzwischen, falls überhaupt, nur noch antiquarisch erhältlich.
Insofern ist die ungekürzte Übersetzung im Festa-Verlag höchst willkommen und mit etwas Glück folgen auch die weiteren acht Bob-Lee-Swagger-Romane. Für Dezember ist jedenfalls mit „Nachtsicht“ (Black Light, 1996) die zweite Swagger-Geschichte angekündigt.

Hunter - Shooter - 2

Stephen Hunter: Shooter
(übersetzt von Patrick Baumann)
Festa, 2014
640 Seiten
13,95 Euro

Originalausgabe
Point of Impact
Bantam Dell, 1993

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über “Shooter”

Moviepilot über “Shooter”

Metacritic über “Shooter”

Rotten Tomatoes über “Shooter”

Wikipedia über “Shooter” (deutsch, englisch)

Stephen-Hunter-Fanseite

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Training Day” (Training Day, USA 2001)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest” (Brooklyn’s Finest, USA 2009)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Olympus has fallen – Die Welt in Gefahr” (Olympus has fallen, USA 2013)


Die Verfilmung von Trevanians Thriller „Im Auftrag des Drachen“ mit Clint Eastwood, der auch Regie führte, läuft regelmäßig im Fernsehen. Die Vorlage, ein weltweiter Bestseller, ist antiquarisch leicht erhältlich. Immerhin erschien der Roman in zahllosen Ausgaben.
In Trevanians Debüt soll Jonathan Hemlock, ein Mitarbeiter einer geheimen CIA-Abteilung, Kunsthistoriker und Bergsteiger, während der Besteigung der Eiger-Nordwand einen feindlichen Agenten töten. Es gibt nur ein Problem: er weiß nicht, welcher seiner Mit-Bergsteiger der Feind ist.
Als ich den Thriller als Teenager als, war ich mächtig beeindruckt und wurde zum Trevanian-Fan, der erst bei seinen Nicht-Thrillern (Ein Liebesroman? Pfui. Bäh.) aufhörte.
Für Mitte Oktober ist eine Neuauflage von „Der Experte“, dem zweiten und letzten Hemlock-Thriller angekündigt.

Trevanian - Im Auftrag des Drachen - 2

Trevanian: Im Auftrag des Drachen
(übersetzt von Werner Peterich)
Heyne, 2014
400 Seiten
9,99 Euro

Originalausgabe
The Eiger Sanction
Crown Publishers, 1972

Zahlreiche deutsche Ausgaben.

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Im Auftrag des Drachen“

Wikipedia über „Im Auftrag des Drachen“ (deutsch, englisch)

Homepage von Trevanian

Wikipedia über Trevanian

L. A. Times: Nachruf auf Rod Whitaker (19. Dezember 2005)

Meine Besprechung von Trevanians “Shibumi” (Shibumi, 1979)

Kriminalakte: Glückwünsche zum achtzigsten Geburtstag von Clint Eastwood

Meine Besprechung von Clint Eastwoods „Hereafter – Das Leben danach“ (Hereafter, USA 2010)

Clint Eastwood in der Kriminalakte

 


Neu im Kino/Filmkritik: Die Katholikin „Philomena“ sucht ihr Kind

Februar 28, 2014

 

Nachdem Stephen Frears mit seinem vorherigen Film „Lady Vegas“ (Lay the Favorite) so richtig daneben griff, kehrt er mit „Philomena“ wieder zur alten Stärke zurück, indem er, genau beobachtend und vielschichtig, eine einfache Geschichte erzählt, die von den Schauspielern und den pointierten Dialogen getragen wird. Außerdem handelt es sich um eine wahre Geschichte, die Martin Sixsmith zu einem Sachbuch verarbeitete, das die Vorlage für „Philomena“ ist. Dabei war Martin Sixsmith zuerst überhaupt nicht begeistert von der Geschichte. Aber nachdem der große BBC-Polit-Journalist nach einer spitzen Bemerkung als Berater der Tony-Blair-Regierung entlassen wurde, benötigte er das Geld und er nahm die Human-Interest-Geschichte – ein journalistisches Genre, das er für den Bodensatz des Bodensatzes hält – nur widerwillig an. Eigentlich überlegte er nur, wie er den Auftrag möglichst schnell erledigen könnte. Aber das war, bevor er Philomena Lee kennen lernte und er merkte, dass die katholische Kirche jede Hilfe verweigert.

Vor etwas über fünfzig Jahren, 1952, wurde Philomena im streng katholischen Irland als junges, unverheiratetes, katholisches Mädchen schwanger. Eine Sünde, für die sie von ihren Eltern in das Kloster in Roscrea abgeschoben wird. Dort, in der Sean Ross Abtei, muss sie, wie viele andere Sünderinnen in der Wäscherei schuften. Ihre Kinder wurden zur Adoption freigegeben; – eigentlich in die USA verkauft, während die Mütter nicht gefragt wurden, Frondienste leisteten und von den Schwestern wie Sklavinnen gehalten wurden. Nach außen inszenierten die Schwestern sich, wie auch die Kirche, als Wohltäterinnen. 1955 wurde Philomenas Kind verkauft.

Jetzt fragt sie sich, was aus ihrem Sohn wurde. Zusammen mit Martin Sixsmith besucht sie die Sean Ross Abtei, aber die Schwestern sagen ihnen nichts.

Im Dorfpub erfährt Sixsmith von den Verkäufen der Bastarde an reiche US-Amerikaner. Gemeinsam mit Philomena verfolgt er die vielversprechende Spur in die USA – und wer die Geschichte von Philomena Lee aus den Medien kennt, dürfte jetzt keine großen Überraschungen erleben. Jedenfalls nicht bei der Identität von ihrem Sohn.

Dafür schreibt hier das echte Leben eine viel bittere Geschichte. Denn ihr Sohn ist tot und seine letzten Wünsche wurden von der katholischen Kirche ignoriert.

Bis dahin lernen sich der arrogante, weltgewandte Upper-Class-Journalist Sixsmith und die Working-Class-Frau, die immer noch eine gläubige Katholikin ist, begeistert Kitschromane liest und nie ihr Land verlassen hat, besser kennen und, dank des pointierten Drehbuchs von Steve Coogan und Jeff Pope, der gewohnt souveränen Regie von Stephen Frears („Die Queen“, „The Snapper“, „Grifters“, „Gefährliche Liebschaften“, „Mein wunderbarer Waschsalon“) und dem grandiosen Spiel von Steve Coogan und Judi Dench werden die offensichtlichen Fallen der Geschichte souverän umschifft.

Philomena“ ist eine zu Herzen gehende Geschichte über die Suche nach dem verlorenen Sohn, eine kühle, die Fakten sprechende Anklage gegen die katholische Kirche, die witzige Geschichte eines seltsamen Paares und auch ein Moralstück. Denn wie soll man mit Unrecht umgehen?

Am Ende des Films verlässt man, trotz der düsteren Geschichte, beschwingt das Kino. „Philomena“ ist ein feiner, kleiner Film, der letztes Jahr beim Filmfestival in Venedig seine Premiere feierte, Publikumsliebling war und neun Preise erhielt. Seitdem erhielt das Drama etliche weitere Preise und wurde für vier Oscars, unter anderem als Bester Film, nominiert.

Philomena - Plakat

Philomena (Philomena, Großbritannien 2013)

Regie: Stephen Frears

Drehbuch: Steve Coogan, Jeff Pope

LV: Martin Sixsmith: The Lost Child of Philomena Lee, 2009 (Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn)

mit Judi Dench, Steve Coogan, Sophie Kennedy Clark, Anna Maxwell Martin, Ruth McCabe, Kate Fleetwood, Peter Hermann, Mare Winningham, Michelle Fairley

Länge: 98 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

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Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Philomena“

Moviepilot über „Philomena“

Metacritic über „Philomena“

Rotten Tomatoes über „Philomena“

Wikipedia über „Philomena“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Stephen Frears „Lady Vegas“ (Lay the Favorite, USA/GB 2012)

Und noch einige Interviews

mit Philomena Lee und ihrer Tochter Jane

mit Stephen Frears (Regie) und Steve Coogan (Produktion, Drehbuch, Hauptrolle)


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