TV-Tipp für den 19. Oktober: Shooter

Oktober 18, 2014

Pro7, 23.05

Shooter (USA 2007, Regie: Antoine Fuqua)

Drehbuch: Jonathan Lemkin

LV: Stephen Hunter: Point of Impact, 1993 (Im Fadenkreuz der Angst; Shooter)

Actionhaltiger Thriller über den desillusionierten Ex-Marine-Scharfschützen Bob Lee Swagger, der als Strohmann für einen Anschlag auf ein Staatsoberhaupt herhalten soll. Er kann vor seiner Verhaftung flüchten und beginnt die wahren Täter zu jagen.

Viele tolle Actionszenen, grandiose Landschaftsaufnahmen (ein Treffen auf einem schneeweißen Berggipfel sieht schon toll aus) und eine Story, die ziemlich vorhersehbar den Konventionen des Verschwörungssthrillers folgt, machen „Shooter“ zu einem Thriller, bei dem man nicht vollkommen auf das Denken verzichten muss. Am Ende gibt es dann einige unnötige Twists.

mit Mark Wahlberg, Michael Peña, Danny Glover, Kate Mara, Elias Koteas, Rhona Mitra, Rade Sherbedgia, Ned Beatty

Wiederholung: Montag, 20. Oktober, 03.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über “Shooter”

Moviepilot über “Shooter”

Metacritic über “Shooter”

Rotten Tomatoes über “Shooter”

Wikipedia über “Shooter” (deutsch, englisch)

Stephen-Hunter-Fanseite

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Training Day” (Training Day, USA 2001)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest” (Brooklyn’s Finest, USA 2009)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Olympus has fallen – Die Welt in Gefahr” (Olympus has fallen, USA 2013)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas „The Equalizer“ (The Equalizer, USA 2014)

Meine Besprechung von Stephen Hunters „Shooter“ (Point of Impact, 1993)

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TV-Tipp für den 28. Dezember: Shooter

Dezember 28, 2013

Pro7, 23.30

Shooter (USA 2007, R.: Antoine Fuqua)

Drehbuch: Jonathan Lemkin

LV: Stephen Hunter: Point of Impact, 1993 (Im Fadenkreuz der Angst)

Actionhaltiger Thriller über den desillusionierten Ex-Marine-Scharfschützen Bob Lee Swagger, der als Strohmann für einen Anschlag auf ein Staatsoberhaupt herhalten soll. Er kann vor seiner Verhaftung flüchten und beginnt die wahren Täter zu jagen.

Viele tolle Actionszenen, grandiose Landschaftsaufnahmen (ein Treffen auf einem schneeweißen Berggipfel sieht schon toll aus) und eine Story, die ziemlich vorhersehbar den Konventionen des Verschwörungssthrillers folgt, machen „Shooter“ zu einem Thriller, bei dem man nicht vollkommen auf das Denken verzichten muss. Am Ende gibt es dann einige unnötige Twists.

mit Mark Wahlberg, Michael Peña, Danny Glover, Kate Mara, Elias Koteas, Rhona Mitra, Rade Sherbedgia, Ned Beatty

Wiederholung: Montag, 30. Dezember, 00.30 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Shooter“

Moviepilot über „Shooter“

Metacritic über „Shooter“

Rotten Tomatoes über „Shooter“

Wikipedia über “Shooter” (deutsch, englisch)

Stephen-Hunter-Fanseite

Meine Besprechung von Antoine Fuquas „Training Day“ (Training Day, USA 2001)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas „Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest“ (Brooklyn’s Finest, USA 2009)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas „Olympus has fallen – Die Welt in Gefahr“ (Olympus has fallen, USA 2013)


Neu im Kino/Filmkritik: Eine „Venezianische Freundschaft“ mit einer Chinesin

Dezember 6, 2013

In dem Café, in dem Bepi und seine Bekannten sich seit Ewigkeiten treffen, hat sich ungefähr genausolange nichts geändert. Auch in Chioggia, einem vom Tourismus verschonten Fischerort in der Lagune von Venedig, änderte sich die letzten Jahrzehnte eigentlich nichts. Entsprechend erstaunt reagieren die Stammgäste auch, als ihr Café von Chinesen gekauft wird und Shun Li sie bedienen soll. Was sie nicht wissen, ist, dass Shun Li mit der Hilfe von Menschenschleppern aus China flüchtete, ihren Sohn zurücklassen musste und jetzt ihre Schulden abbezahlt. Zuerst in einer Näherei, jetzt in dem Café und der Kontakt mit den Einheimischen ist ihr strikt untersagt.

Die Stammgäste wenden sich schnell wieder ihren Gewohnheiten zu: trinken, spielen und reden. Nur Bepi, ein vor dreißig Jahren aus Jugoslawien geflüchteter Fischer und Dichter, redet mit ihr und eine fragile Freundschaft entwickelt sich, die von Bepis Freunden und den Menschenschmugglern misstrauisch beäugt wird.

Allerdings wird die Gefahr für Shun Li durch die Menschenschmuggler, die sie umstandslos nach China zurückschicken oder an die Polizei verraten könnten, zunehmend unwichtiger und Andrea Segres Spielfilmdebüt „Venezianische Freundschaft“ wird zu einer stillen Beobachtung von Migranten und Venedig abseits der Touristenpfade. Das gibt einige schöne Bilder und das Gefühl des Stillstands, auch weil fast alles in der Schwebe bleibt und die Geschichte zunehmend ziellos auf ihr Ende zusteuert. Denn in „Venezianische Freundschaft“ gibt es letztendlich nichts, was nicht mit Caffè-Corretto vergessen werden kann.

Venezianische Freundschaft - Plakat

Venezianische Freundschaft (Io sono li, ItalienFrankreich 2011)

Regie: Andrea Segre

Buch: Marco Pettenello, Andrea Segre

mit Zhao Tao, Rade Sherbedgia, Marco Paolini, Roberto Citran, Giuseppe Battiston, Wang Yuan

Länge: 97 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Facebook-Seite zum Film

Film-Zeit über „Venezianische Freundschaft“

Moviepilot über „Venezianische Freundschaft“

Rotten Tomatoes über „Venezianische Freundschaft“

Wikipedia über „Venezianische Freundschaft“


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