Neu im Kino/Filmkritik: „Aquaman“ Arthur Curry sucht einen Dreizack

Dezember 20, 2018

Neben Marvel ist DC Comics das andere große Unternehmen, das mit seinen Superheldencomics seit Jahrzehnten unendlich viele Kinder zum Lesen verführte. Bei den Filmen hat Marvel seit Jahren die Nase vorn. Die Kritiken sind gut. Die Einspielergebnisse fantastisch. Die Fans begeistert. Bei DC Comics kann man sich dagegen nur so halbwegs über die Einspielergebnisse des DC Extended Universe freuen. „Man of Steel“ (2013), „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (2016), „Suicide Squad“ (2016) und „Justice League“ (2017) waren mehr oder weniger missratene Geduldsproben. Nur „Wonder Woman“ (2017) überzeugte.

Aquaman“ ist wieder eine Geduldsprobe. Gut aussehend, mit viel Action und durchaus sympathischen Darstellern, aber mit einem konfusem Nichts an Story.

Arthur Curry (Jason Momoa), der titelgebende Aquaman, Sohn von Atlanna (Nicole Kidman), Königin von Atlantis, und dem Leuchtturmwächter Tom Curry (Temuera Morrison), kann mühelos im Wasser und auf der Erde leben. Als erster Sohn von Königin Atlanna könnte er den Thron von Atlantis für sich beanspruchen. Aber der Einzelgänger ist daran nicht interessiert. Viel lieber lebt er das Leben eines ungebundenen Drifters, der ab und an selbstlos einigen Menschen hilft.

Als er erfährt, dass sein machtgieriger Halbbruder Orm (Patrick Wilson) alle Ozean-Königreiche vereinigen und gegen die Landbewohner in den Krieg ziehen will, beschließt Arthur um den Thron zu kämpfen. Denn er möchte nicht, dass die Landbewohner getötet werden. Auch wenn sie seit Jahrzehnten die Ozeane verschmutzen. Orm benutzt diese Umweltsünden als Rechtfertigung für seinen Krieg gegen die Menschen.

Bevor Arthur die Königswürde zugestanden wird, muss er den verlorenen Dreizack von Atlan findet und sich so als legitimer Herrscher des Meeres erweisen. Weil niemand weiß, wo der Dreizack ist, muss Curry mit Mera (Amber Heard), der Prinzessin des Meereskönigreichs Xebel, um die halbe Welt reisen. Von einem Abenteuer zum nächsten.

Diese Story ist die Entschuldigung für eine Abfolge viel zu lang geratener Actionszenen, die auch in einem „Fast & Furious“-Film nicht auffielen (naja, bis auf die Unterwasser-Action), langweiligen Erklärdialogen und Szenen, die anscheinend aus einem anderen Film stammen. Oder wie will man sonst damit umgehen, dass zwischen zwei Actionszenen Aquaman und Mera auf Sizilien Zeit haben, gemütlich wie ein frisch verliebtes Paar über den Markt zu schlendern, während ein bekannter Song die Boxen des Kinos austestet? Immerhin wird nach dem Song die Harmonie von einer wilden Hatz über die Dächer des Dorfes abgelöst. Oder dass, als sie auf ihrer globalen Schnitzeljagd in der Wüste die nächste Spur zum Ziel suchen, er sich wie ein pubertierender Teenager, der keine Lust auf eine Wanderung hat, benimmt? Das sind Szenen, die von ihrer Tonalität in einen vollkommen anderen Film gehören und die auch einen vollkommen anderen Arthur Curry zeichnen. Das ist, als ob James Bond plötzlich Mr. Bean würde.

In dem Moment hat man schon lange alle Fragen von Logik, storyinterner Stimmigkeit und Plausibilität ad acta gelegt. Da können Meeresbewohner mal mühelos Luft atmen, mal nicht. Da wird die Reise zum nächsten Ziel zunächst mit einem alten Fischerboot tuckernd begonnen, bevor Aquaman und Mera den Rest des Weges superflott im Wasser zurücklegen und so im Sturm den sie attackierenden Seemonstern entkommen. Da gibt es in Atlantis einen eigentümlichen Mix aus High Tech und tiefster Urzeit. Da ist die Gesellschaft immer noch wie ein uraltes Königreich aufgebaut, das sich in den vergangenen Jahrhunderten nicht veränderte. Das ist der verstaubte Mythenquark, der vor Jahrzehnten in den Zimmern pubertierender Jungs abgeladen wurde.

Da hilft auch kein muskelbepackter Jason Momoa als breit grinsender Aquaman.

Am Ende des mit gut zweieinhalb Stunden viel zu lang geratenen Wasserfilms bleibt eine große Frage: Warum ist es so schwer, einen gescheiten Superheldenfilm zu drehen? Oder anders formuliert: Was macht Marvel so viel besser als DC bei seinen Filmen?

Aquaman (Aquaman, USA 2018)

Regie: James Wan

Drehbuch: David Leslie Johnson-McGoldrick, Will Beall (nach einer Geschichte von Geoff Johns, James Wan und Will Beall) (nach einem Charakter von Mort Weisinger und Paul Norris)

mit Jason Momoa, Amber Heard, Willem Dafoe, Patrick Wilson, Nicole Kidman, Dolph Lundgren, Yahya Abdul-Mateen II, Temuera Morrison, Michael Beach, Randall Park, Graham McTavish, Leigh Whannell

Länge: 144 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche WarnerBrosDC-Facebook-Seite zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Aquaman“

Metacritic über „Aquaman“

Rotten Tomatoes über „Aquaman“

Wikipedia über „Aquaman“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von James Wans „Insidious: Chapter 2“ (Insidious: Chapter 2, USA 2013)

Meine Besprechung von James Wans „The Conjuring“ (The Conjuring, USA 2013)

Meine Besprechung von James Wans „Fast & Furious 7″ (Furious 7, USA 2015)

Meine Besprechung von James Wans „The Conjuring 2″ (The Conjuring 2, USA 2016)

 

Werbeanzeigen

Neu im Kino/Filmkritik: „Ant-Man and The Wasp“ und noch einige andere Persönlichkeiten hängen lässig im Marvel-Kosmos ab

Juli 27, 2018

Als Ex-Einbrecher Scott Lang (Paul Rudd) gemütlich in seiner Badewanne vor sich hin träumt, hat er plötzlich eine Vision. Janet van Dyne (Michelle Pfeiffer) spielt mit ihrer Tochter Hope Verstecken. Schockiert von der lebensechten Vision – immerhin ist Janet van Dyne seit Ewigkeiten in der Quanten-Ebene verschollen – ruft er Dr. Hank Pym (Michael Douglas) auf einer geheimen Telefonnummer an.

Pym ist mit seiner Tochter Hope van Dyne (Evangeline Lilly), die ihre Mutter seit ihrer Kindheit nicht mehr gesehen hat, untergetaucht. Er ist ein genialer Quantenphysiker, der das Pym-Partikel entdeckte. Damit kann er seine Größe verändern und er hat, wie es sich für einen Superhelden gehört, Superkräfte. Er war der erste Ant-Man. Zusammen mit seiner Frau Janet van Dyne, der originalen Wasp, kämpften sie als Ameise und Wespe gegen Bösewichter. Bei der Sabotage einer in Richtung USA fliegenden Nuklearrakete verhinderte sie die Katastrophe, indem sie in die subatomare Welt der Quanten-Ebene ging, aus der es keinen Weg zurück zur normalen Größe gibt. Seitdem sucht Pym nach einem Weg, seine Frau wieder zurückzuholen.

Scott hat nach seiner Aktion in Deutschland mit den Avengers (siehe „The First Avenger: Civil War“), die ein Verstoß gegen seine Bewährungsauflagen war, einen zweijährigen Hausarrest aufgebrummt bekommen. Der läuft in einigen Tagen an. Wenn er sich gut benimmt. In seinem Haus.

Und genau das ist nach seinem Anruf fast unmöglich. Pym und Hope glauben, dass Scott eine besondere Verbindung zu Janet van Dyne hat, die sie zu ihr führen kann. Damit das auf der technischen Seite gelingt, müssen sie von dem Schwarzmarkthändler Sonny Burch (Walton Goggins) nur noch ein wichtiges Teil kaufen. Bei dem Kauf geht einiges schief und Ava, aka Ghost (Hannah John-Kamen) kann nach einem Kampf mit dem Teil entkommen. Notgedrungen muss Pym seinen früheren Arbeitskollegen Bill Foster (Laurence Fishburne) um Hilfe bitten.

Immerhin funktioniert der Größenwechsel inzwischen (normalerweise) so gut, dass Pym, Hope (aka The Wasp) und Scott (aka Ant-Man) sich, ihre Fahrzeuge und Pyms in einem unscheinbaren Haus untergebrachte hochmoderne Labor in Sekundenbruchteilen vergrößern und verkleinern können. Verkleinert hat der mehrstöckige Büroblock die Größe eines handelsüblichen Koffers. Diesen Größenwechsel machen sie im Film so oft und so lässig, dass man sich schnell fragt, warum sich nicht irgendjemand in San Franciso über die plötzlich auftauchenden und verschwinden Fahrzeuge und Häuser wundert.

Die Filmgeschichte selbst ist eine Entschuldigung, um zwei Stunden mit den vielen aus dem ersten „Ant-Man“-Film bekannten und einigen neuen, durchgehend netten Charakteren abzuhängen. Schon in den vorherigen Marvel-Filmen waren die Bösewichter oft der uninteressanteste Teil des Films. Man wusste kaum etwas über sie, erfuhr wenig über ihre Pläne und erinnerte sich nach dem Abspann kaum noch an sie. In „Ant-Man and The Wasp“ gibt es keine Bösewichter mehr. ‚Ghost‘ Ava ist eine getriebene Seele, die schon bei ihrem ersten Auftritt erkennbar eine gequälte, nach Erlösung suchende Frau ist. Sonny Burch ist zwar ein skrupelloser Schwarzmarkthändler, aber als Nebenfigur so überzeichnet, dass er als netter Kerl erscheint. Und Foster ist ein väterlicher Freund für Ava, der auch seinem Erzfeind Pym hilft. Eigentlich ist der Kontrollfanatiker Pym sogar die Hauptfigur des Films. Er will seine Frau retten. Für ihn geht es wirklich um etwas. Seine Tochter und Scott helfen ihm dabei. Und ihnen helfen Scotts Verbrecherkumpels, die inzwischen die Sicherheitsfirma „X-Con Security“ gegründet haben.

Wie schon der erste „Ant Man“-Film ist „Ant-Man and The Wasp“ im Marvel-Universum ein kleines Abenteuer. Einerseits weil Ameisen und Wespen normalerweise sehr kleine Tiere sind (die im Film auch riesig werden können). Andererseits weil die Zerstörungsorgie hier doch ziemlich klein ausfällt. Auch wenn etliche Autos geschrottet werden.

Es gibt, wie schon im ersten „Ant-Man“-Film, eine Menge Humor. Die Tricks sind gewohnt gut und die Chemie zwischen den Schauspielern stimmt.

Obwohl Peyton Reeds zweiter „Ant-Man“-Film zum Marvel Cinematic Universe gehört, ist er ein vollständig eigenständiger Film, den man versteht, ohne irgendeinen der anderen MCU-Filme gesehen haben zu müssen. Es gibt auch keine auffälligen und erklärungsbedürftigen Verbindungen zum MCU.

Der nächste MCU-Film „Captain Marvel“ ist für März 2019 angekündigt.

Am 3. Oktober 2018 läuft „Venom“ (mit Tom Hardy) an. Der Marvel-Film gehört nicht zum MCU. An der Qualität und dem Kassenerfolg dürfte das nichts ändern.

Ant-Man and The Wasp (Ant-Man and The Wasp, USA 2018)

Regie: Peyton Reed

Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, Paul Rudd, Andrew Barrer, Gabriel Ferrari

LV: Charakter von Stan Lee, Larry Lieber und Jack Kirby

mit Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Michael Peña, Randall Park, Laurence Fishburne, Judy Greer, Tip ‚T. I.‘ Harris, Hannah John-Kamen, David Dastmalchian, Bobby Cannavale, Abby Ryder Fortson, Stan Lee

Länge: 118 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Marvel-Facebook-Seite 

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Ant-Man and The Wasp“

Metacritic über „Ant-Man and The Wasp“

Rotten Tomatoes über „Ant-Man and The Wasp“

Wikipedia über „Ant-Man and The Wasp“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Peyton Reeds „Ant-Man“ (Ant-Man, USA 2015)


TV-Tipp für den 10. Mai: The Interview

Mai 10, 2018

RTL, 23.45

The Interview (The Interview, USA 2014)

Regie: Evan Goldberg, Seth Rogen

Drehbuch: Dan Sterling

TV-Moderator Dave Skylark (James Franco) und sein Redakteur Aaron Rapaport (Seth Rogen) gelingt das Unmögliche: der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un (Randall Park) lädt die beiden Klatschreporter für ein Interview mit ihm nach Nordkorea ein. Skylark ist begeistert. Auch nachdem die CIA die beiden Medienleute sie auffordert, Kim Jong-un zu ermorden.

TV-Premiere einer Komödie, die zum Politikum wurde, weil Nordkorea zuerst verlangte, dass der Film nicht gezeigt werde und die Computer von Sony gehackt wurden. Danach fiel die Kinoauswertung des Sony-Films deutlich anders als geplant aus.

Der Film selbst ist ein ziemlich infantiler Klamauk, der Blödeleien mit treffender Satire verwechselt.

Mit James Franco, Seth Rogen, Lizzy Caplan, Randall Park, Diane Bang, Timothy Simons, Reese Alexander

Hinweise

Rotten Tomatoes über „The Interview“

Wikipedia über „The Interview“ (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: Veranstalten Sie doch einmal eine richtige „Office Christmas Party“

Dezember 8, 2016

Jetzt ist wieder die Zeit für Weihnachtsfilme, mehr oder weniger feierlich, meistens weniger gelungen, oft schon an Silvester vergessen. „Office Christmas Party“, der neue Film von Josh Gordon und Will Speck (den Regisseuren von „Die Eisprinzen“ und „Umständlich verliebt“), gehört zu den weniger gelungenen. Trotz sympathischer Schauspieler, dem (ausgehend von der Erwartungshaltung) weitgehenden Verzicht auf Zoten und, für die Architekturjunkies, einem Büro-Set, das nach alten Plänen von Ludwig Mies van der Rohe gebaut und im Film großflächig zerstört wird.

In ihrer „Komödie“ (in der ich nicht einmal lachen musste) erzählen sie von der Weihnachtsfeier in der in Chicago ansässigen IT-Firma Zanotek. Clay Vanstone (T. J. Miller), der gute Filialleiter, richtet sie gegen den Willen seiner biestigen Schwester Carol (Jennifer Aniston), die Firmenchefin, aus, weil er es jedes Jahr tut, weil sie die Zweigstelle schließen will und weil er während der Feier einen potentiellen Großkunden überzeugen will, ihm einen großen Auftrag zu geben. Damit wäre dann die Schließung der Zweigstelle abgewendet und er hätte einen Grund, die Feier auszurichten, gegen den seine Schwester nichts sagen kann.

Selbstverständlich läuft die als Dekadenzfest ausgelegte Feier schnell aus dem Ruder. Allerdings nicht besonders witzig und auch ohne tiefere Erkenntnis oder Überraschungen. Die meiste Zeit hüpfen die Schauspieler quietschvergnügt durch das Bild und brüllen in Variationen „Party“ und „Sex“, während der frisch geschiedene, grundvernünftige, grundsympathische Josh Parker (Jason Bateman) endlich seine Liebe zu seiner ebenso sympathischen Untergebenen Tracey Hughes (Olivia Munn) erkennt. Sie programmiert auch gerade irgendein superrevolutionäres, firmenrettendes WLAN.

Bateman und Munn werden bei der Besetzungsliste an erster Stelle genannt, was sie damit zu den Hauptdarstellern und den Protagonisten des Films macht. Außerdem begleiten wir in den ersten Filmminuten Josh Parker vom Scheidungsanwalt zur Arbeit. Wenn „Office Christmas Party“ halbwegs stringent eine Story entwickelt hätte, würde sich der gesamte Film um sie drehen. So sind sie grundsympathische Charaktere, die man ohne große Probleme aus dem Film herausschreiben könnte. Miller böte sich als Partyveranstalter, der seine Firma retten will, da schon eher als Protagonist an. Aber im entscheidenden Moment liegt er im Krankenhaus. Und wenn dann IT-Spezialistin Hughes am Ende, wenn es in ganz Chicago kein Internet gibt, ihr WLAN-Programm schwuppdiwupp zum Laufen bringt, fragte ich mich, ob es wirklich nichts wichtigeres als ein ständig funktionierendes Internet geben soll.

Während sie immer wieder für längere Zeit die Party verlassen, läuft die Party, auch ohne sie, weiter und ein, zwei weitere Pärchen, meist gespielt von bekannten US-Comedy-Gesichtern, finden im Lauf der Weihnachtsfeier zueinander. Die wird natürlich mit reichlich Drogen (fest und flüssig) aufgepeppt. Aber das haben wir in „The Wolf of Wall Street“ pointierter, exzessiver und erkenntnisreicher gesehen.

Im Gegensatz zu einer echten Party hat die „Office Christmas Party“ zwei unbestreitbare Vorteile: nach der Party hat man keine Kopfschmerzen (außer man hat sich vorher mit alkoholischen Getränken versorgt) und schon während des Abspanns verblasst die Erinnerung an das Gesehene. „Office Christmas Party“ ist halt nur eine weitere zotige US-Komödie.

office-christmas-party-plakat

Office Christmas Party (Office Christmas Party, USA 2016)

Regie: Josh Gordon, Will Speck

Drehbuch: Laura Solon, Dan Mazer

mit Jason Bateman, Olivia Munn, T. J. Miller, Jennifer Aniston, Kate McKinnon, Courtney B. Vance, Jillian Bell, Rob Corddry, Vanessa Bayer, Randall Park, Jamie Chung, Karan Soni

Länge: 106 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Office Christmas Party“

Metacritic über „Office Christmas Party“

Rotten Tomatoes über „Office Christmas Party“

Wikipedia über „Office Christmas Party“ (deutsch, englisch)


%d Bloggern gefällt das: