Neu im Kino/Filmkritik: „Man lernt nie aus“, aber wird man auch klüger?

September 24, 2015

Um Liebe geht es in Nancy Meyers‘ neuem Film nicht. Jedenfalls nicht um die Liebe zwischen den beiden Hauptfiguren. Und trotztdem ist „Man lernt nie aus“ das, was man heute RomCom nennt. Der Film ist romantisch, witzig, geschmackvoll und hoffnungslos altmodisch in der Tradition klassischer Hollywood-Filme, die damals Prestigeprodukte waren und heute kaum noch gemacht werden. Robert De Niro spielt, zugegeben auf Autopilot und mit Deadpan-Anwandlungen, den siebzigjährigen, gut situierten Witwer Ben Whitaker, der aus reiner Langeweile ein Praktikum annimmt. Die Modefirma „About the Fit“ (ATF), die ihre Waren aus einem trendigen Büroloft in Brooklyn ausschließlich über das Internet vertreibt, hat aus Imagegründen Praktika für Senioren ausgeschrieben und unter all den Bewerbern ist der steife Anzugträger die beste Wahl. Er wird zum persönlichen Praktikanten der leicht schusseligen Firmengründerin Jules Ostin (Anne Hathaway), glücklich verheiratete Mutter, die von Sonnenaufgang bis Morgengrauen arbeitet, während ihr Mann ihre Tochter behütet.
Während Ostin ihn zuerst weitgehend ignoriert, macht Whitaker sich auf seine zurückhaltenden Art nützlich. Die Jungs fragen ihn schnell um Rat in Sachen Kleidung und Benehmen. Die Haus-Masseurin Fiona (Rene Russo), die nur deshalb in der Firma ist, damit Whitaker sich in sie verlieben kann, findet unter all den Unter-25-jährigen den älteren Mann äußerst attraktiv.
Und dann beginnt Whitaker auch Ostin zu helfen. Zuerst beruflich, später auch privat, oft hinter den Kulissen und mit der Weisheit des Alters.
Nach „Prakti.com“ (The Internship, USA 2013), wo Owen Wilson und Vince Vaughn als glücklose Verkäufer ein Praktikum bei Google ergatterten und mit ihrem Verkäuferwissen und ihrer Party-Erfahrung die Jugendlichen überzeugten, und „Morning Glory“ (Morning Glory, USA 2010), wo Rachel McAdams als junge TV-Produzentin Harrison Ford zu einer Rückkehr in den Moderatorenstuhl bewegte, erzählt Nancy Meyers eine ähnlich Geschichte, die gerade am Anfang auch all die inzwischen arg abgestandenen Witze über Zwanzigjährige herunterleiert, die sich schon mit 25 für uralt halten und Über-Fünfzigjährige wie Außerirdische betrachten, als hätten die Jungen noch nie eine ältere Person gesehen und mit ihr gesprochen. Diese Witze sind nicht mehr neu, nicht witzig (auch wenn der Gag beim ersten Mal gut war) und nicht abendfüllend. Dass Meyers diese Witze selbst ad absurdum führt, wenn die Haus-Masseurin auftaucht, die die Großmutter einiger Angestellter sein könnte und wir Ostins Fahrer, der auch die Dreißig deutlich überschritten hat, kennenlernen, spricht immerhin für eine gewisse Einsicht in die fehlende Grundlage dieser Witze.
Sehr für Meyers spricht, dass sie auf den bei US-Komödien inzwischen schon üblichen, verklemmten Vulgärhumor verzichtet und ihre Charaktere, soweit das innerhalb des zuckersüßen RomCom-Kontextes möglich ist, ernst nimmt. Deshalb geht es um die Einsamkeit im Alter und wie man damit umgeht und es geht um den Konflikt zwischen Beruf und Privatleben und auch darum, wie ein Mann, der seine Karriere für seine Frau opferte, damit umgeht. Meyers („Was das Herz begehrt“, „Liebe braucht keine Ferien“, „Wenn Liebe so einfach wäre“) behandelt diese Themen mit leichter Hand, auch etwas oberflächlich, und den erwartbaren RomCom-Lösungen. Und die Schauspieler helfen ihr dabei.
So ist „Man lernt nie aus“ ein durchgehend angenehm anzusehender Film, der ziemlich genau das hält, was er verspricht. Es ist aber auch ein Film, der furchtbar belanglos und rundum nett ist, wenn er gleichzeitig alle anspricht, die, nun, über zwanzig Jahre sind.
Ihr merkt: das ist einer dieser „Kann man ansehen“-Filme, die man beim Ansehen durchaus genießt. Aber es gibt letztendlich keinen wirklichen Grund, ihn sich anzusehen. Auch wenn er einer der gelungensten Robert-De-Niro-Filme der letzten Jahre ist.

Man lernt nie aus - Plakat

Man lernt nie aus (The Intern, USA 2015)
Regie: Nancy Meyers
Drehbuch: Nancy Meyers
mit Robert De Niro, Anne Hathaway, Rene Russo, Anders Holm, Andrew Rannells, Adam Devine, Celia Weston, Nat Wolff, Linda Lavin, Zack Pearlman, Jason Orley, Christina Scherer
Länge: 122 Minuten
FSK: ab 0 Jahre

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Film-Zeit über „Man lernt nie aus“
Moviepilot über „Man lernt nie aus“
Metacritic über „Man lernt nie aus“
Rotten Tomatoes über „Man lernt nie aus“
Wikipedia über „Man lernt nie aus“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 28. Dezember: Schnappt Shorty

Dezember 27, 2014

Tele 5, 20.15

Schnappt Shorty (USA 1995, Regie: Barry Sonnenfeld)

Drehbuch: Scott Frank

LV: Elmore Leonard: Get Shorty, 1990 (Schnappt Shorty)

Musik: John Lurie

Ein Mafia-Geldeintreiber aus Miami gerät in Hollywood an einen drittklassigen Filmproduzenten. Der Geldeintreiber möchte, dass sein Leben verfilmt wird. Aber diese Hollywood-Fritzen sind irgendwie anders.

Köstliche Leonard-Verfilmung über den Zusammenprall zweier Welten: eiskalter Profikiller trifft auf die Hollywood-Schickeria.

Von Elmore Leonards Homepage: „With Get Shorty Hollywood finally did right by Elmore and put his ´sound´ on the screen and not just his plots. In Scott Frank´s screenplay, the lines in the movie were delivered just the way that they were written, seriously, without reaction. The fact that many lines were funny, labeled Get Shorty a comedy, and helped make it a box-office hit. The story is about Chili Palmer, (John Travolta) who is ´fired´ by his unstable loanshark boss, Ray Bones (Dennis Farina). Ray sends Chili to Vegas to collect a bad debt, and a casino boss there enlists Chili to find an even bigger deadbeat: Harry Zimm (Gene Hackman), a Hollywood producer of low-budget horror films. In Hollywood, Chili meets Harry, as well as his scream-queen leading lady, Karen Flores (Rene Russo); Harry’s drug-dealing financier, Bo Catlett (Delroy Lindo), and his muscle, Bear (James Gandolfini). ´Shorty´ is Karen’s ex, Martin Weir (Danny DeVito), a big star with a giant ego. Chili learns that being a wiseguy helped when you wanted to produce movies. Get Shorty was win, win, win. Everything worked perfectly. The film had a winning combination in Danny DeVito’s Jersey Films, screenwriter Scott Frank and Director Barry Sonnenfeld. Everybody liked Elmore´s work and wanted to put it on the screen – the right way. Elmore was on the set four days in Beverly Hills. A couple of times, Barry came over after the shot and asked him what he thought, and if he had any suggestions. Elmore was surprised and tickled a little that a director would ask the book writer his opinion.“

Mit John Travolta, Gene Hackman, Rene Russo, Danny DeVito, Dennis Farina, Delroy Lindo, James Gandolfini, Martin Ferrero, Miguel Sandoval, Harvey Keitel, Bette Midler

Wiederholung: Mittwoch, 31. Dezember, 00.25 Uhr (Taggenau! – Danach läuft die nicht sehenswerte Fortsetzung „Be Cool“)

Hinweise

Homepage von Elmore Leonard

Meine Besprechung von Elmore Leoanrds “Raylan” (Raylan, 2012)

Meine Besprechung von Elmore Leonards “Raylan” (2012)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Dschibuti“ (Djibouti, 2010)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Djibouti“ (2010)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Road Dogs“ (Road Dogs, 2009)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Up in Honey’s Room“ (2007)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Gangsterbraut“ (The hot Kid, 2005)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Callgirls“ (Mr. Paradise, 2004)

Mein Porträt „Man nennt ihn Dutch – Elmore Leonard zum Achtzigsten“ erschien im „Krimijahrbuch 2006“

Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Sie nannten ihn Stick“ (Stick, USA 1983)

Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008)

Meine Meldung von Elmore Leonards Tod

Elmore Leonard in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Scott Franks Lawrence-Block-Verfilmung „Ruhet in Frieden – A Walk among the Tombstones“ (A Walk among the Tombstones, USA 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“ und ihre Verbrechen

November 14, 2014

Schon in den ersten Minuten von „Nightcrawler“ beunruhigt weniger, dass Lou Bloom einen Menschen wegen einer Armbanduhr ermordete, sondern wie er sich um eine kleine Stelle, einen schlecht bezahlten Aushilfsjob auf einem Schrottplatz, bewirbt. Mit starrem Blick rattert er Sätze herunter, die in einem Motivationsseminar gegeben werden und in einem Ratgeber für die Suche nach dem Traumjob und der Erfüllung in der Arbeit als Angestellter stehen. Aber da ist dann nicht der Aufseher eines Schrottplatzes, sondern der Chef eines multinationalen Unternehmens als Adressat der Bewerbungsrede gemeint.
Dan Gilroy von dem man, nach seinen Drehbüchern für „Das schnelle Geld“, „The Fall“, „Real Steel“ und „Das Bourne-Vermächtnis“, so einen bitterbösen Film nicht erwartet hätte, taucht in seinem Regiedebüt „Nightcrawler“ die Szene in ein kränkliches Licht, das sie noch unangenehmer erscheinen lässt. Mit diesem Soziopathen möchte man keine fünf Minuten im gleichen Zimmer verbringen. In diesem Moment hat Bloom seine Bestimmung noch nicht gefunden. Noch sucht er seinen Lebensinhalt.
Kurz darauf beobachtet er, mitten in der Nacht, auf einem Highway in Los Angeles, wie einige TV-Reporter einen Unfall und die Rettungsmaßnahmen aufnehmen. Bloom erfährt, dass man mit diesen Bildern, die im Morgenfernsehen gezeigt werden, Geld verdienen kann. Mit einigen Ratgebern bereitet er sich autodidaktisch auf seinen Traumjob vor. Er lernt den Polizeicode und er fährt, mit einer schlechten Kamera ausgerüstet, zu seinem ersten Unfall, wo er noch weniger Respekt vor den Opfern hat als die anderen Nightcrawler.
Deshalb kann er die blutigen, die Grenzen jeder Journalistenethik auslotenden Bilder an Nina Romina (Rene Russo), der Produzentin einer Frühstücksfernsehsendung bei einem Lokalsender, verkaufen. Von ihr erhält er noch einige weitere Tipps. Vor allem erfährt er, welche Bilder gesucht werden, weshalb er kurz darauf auch keine Skrupel hat, einen Unfallort fotogen zu verändern oder einen Tatort zu betreten und mehrere Leichen zu filmen. Die Bilder über die Verbrechen sind halt wichtiger, als die Aufklärung der Verbrechen. An die Opfer denkt er, abseits von ihrem Nutzen als Bildmotiv, nicht.
Schnell expandiert er – und das erschreckendste an Gilroys messerscharfer Mediensatire ist der von Jake Gyllenhaal grandios gespielte Lou Bloom, der nur die Sprechblasen aus den Selbsthilfe- und Management-Seminaren nachbetet, inbrünstig daran glaubt und sie eins zu eins umsetzt. Einen irgendwie gearteten moralischen Kompass hat er nicht.
In diesem Punkt unterscheidet er sich von Daniel Lugo (Mark Wahlberg), dem Protagonisten in Michael Bays Gangsterkomödie „Pain & Gain“. Er und seine Mitverbrecher waren, ebenfalls von Selbsthilfeseminaren mental gestärkte, an den amerikanischen Traum glaubende Trottel, die ihr Stück vom Kuchen abhaben wollten und auch wussten, dass sie etwas verbotenes taten. Lou Bloom geht dieses Gefühl vollkommen ab. Er tut, was die Gesellschaft will und er bemüht sich, die Erwartungen der Gesellschaft möglichst perfekt zu erfüllen. Damit unterscheidet er sich nicht von irgendwelchen Bankern, die mit windigen Investitionen kleine Anleger ruinieren, weil die Anlagen nicht explizit gegen das Gesetz verstoßen.
Bloom ist ein Geistesverwandter von Vincent (Tom Cruise), dem eiskalten Profikiller in Michael Manns in einer Nacht spielendem L.-A.-Großstadtthriller „Collateral“.
Aber während „Collateral“ einen am Ende mit der Gewissheit entlässt, dass die Guten und die Werte der Menschlichkeit und des Humanismus gegen den nackten Manchester-Kapitalismus gewinnen, verweigert Dan Gilroy am Ende seiner Charakterstudie „Nightcrawler“ diese beruhigende Gewissheit. Denn Lou Bloom ist kein Verbrecher. Auch wenn am Ende einige Menschen tot sind, er etwas damit zu tun hat und er die Ermittlungen der Polizei sabotierte, hat er gegen kein Gesetz verstoßen. Er darf expandieren.

Nightcrawler - Plakat
Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis (Nightcrawler, USA 2014)
Regie: Dan Gilroy
Drehbuch: Dan Gilroy
mit Jake Gyllenhaal, Rene Russo, Riz Ahmed, Bill Paxton
Länge: 119 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Facebook-Seite zum Film
Film-Zeit über „Nightcrawler“
Moviepilot über „Nightcrawler“
Metacritic über „Nightcrawler“
Rotten Tomatoes über „Nightcrawler“
Wikipedia über „Nightcrawler“
Meine Besprechung von Dan Gilroys „Real Steel“ (Real Steel, USA 2011, Regie: Shawn Levy)
Meine Besprechung von Dan Gilroys „Das Bourne-Vermächtnis“ (The Bourne Legacy, USA 2012, Regie: Tony Gilroy)

Jake Gyllenhaal beim TIFF

und bei Q on CBC, beide Male im Gespräch über „Nightcrawler“

Dan Gilroy spricht auch über „Nightcrawler“ und den ganzen Rest

 


TV-Tipp für den 4. Mai: Kopfgeld

Mai 4, 2014

 

RTL II, 20.15

Kopfgeld – Einer wird bezahlen (USA 1996, Regie: Ron Howard)

Drehbuch: Richard Price, Alexander Ignon (nach einer Geschichte von Cyril Hume und Richard Maibaum)

Als der Sohn von Selfmade-Millionär Tom Mullen entführt wird, setzt er das geforderte Lösegeld als Kopfgeld für die Entüfhrer ein. Eine Idee mit Folgen.

Spannender Thriller, der seine Idee von dem ebenso spannenden Thriller „Menschenraub“ (USA 1956, Regie: Alex Segal, mit Glenn Ford, Donna Reed und Leslie Nielsen) hat. Während das Remake ungefähr im Jahresturnus im TV läuft, wurde das ebenso spannende Original seit Ewigkeiten nicht mehr gezeigt.

mit Mel Gibson, René Russo, Gary Sinise, Brawley Nolte, Delroy Lindo, Lili Taylor, Liev Schreiber, Donnie Wahlberg, Evan Handler, Paul Guilfoyle, Dan Hedaya, Richard Price

Wiederholung: Montag, 5. Mai, 00.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Kopfgeld“

Wikipedia über „Kopfgeld“ (deutsch, englisch)

Richard Price in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Ron Howards „Rush – Alles auf Sieg“ (Rush, USA/Großbritannien/Deutschland 2013)

 


TV-Tipp für den 16. Februar: Schnappt Shorty

Februar 16, 2014

Anläßlich des 60. Geburtstag von John Travolta am Dienstag

Tele 5, 20.15

Schnappt Shorty (USA 1995, R.: Barry Sonnenfeld)

Drehbuch: Scott Frank

LV: Elmore Leonard: Get Shorty, 1990 (Schnappt Shorty)

Musik: John Lurie

Ein Mafia-Geldeintreiber aus Miami gerät in Hollywood an einen drittklassigen Filmproduzenten. Der Geldeintreiber möchte, dass sein Leben verfilmt wird. Aber diese Hollywood-Fritzen sind irgendwie anders.

Köstliche Leonard-Verfilmung über den Zusammenprall zweier Welten: eiskalter Profikiller trifft auf die Hollywood-Schickeria.

Von Elmore Leonards Homepage: „With Get Shorty Hollywood finally did right by Elmore and put his ´sound´ on the screen and not just his plots. In Scott Frank´s screenplay, the lines in the movie were delivered just the way that they were written, seriously, without reaction. The fact that many lines were funny, labeled Get Shorty a comedy, and helped make it a box-office hit. The story is about Chili Palmer, (John Travolta) who is ´fired´ by his unstable loanshark boss, Ray Bones (Dennis Farina). Ray sends Chili to Vegas to collect a bad debt, and a casino boss there enlists Chili to find an even bigger deadbeat: Harry Zimm (Gene Hackman), a Hollywood producer of low-budget horror films. In Hollywood, Chili meets Harry, as well as his scream-queen leading lady, Karen Flores (Rene Russo); Harry’s drug-dealing financier, Bo Catlett (Delroy Lindo), and his muscle, Bear (James Gandolfini). ´Shorty´ is Karen’s ex, Martin Weir (Danny DeVito), a big star with a giant ego. Chili learns that being a wiseguy helped when you wanted to produce movies. Get Shorty was win, win, win. Everything worked perfectly. The film had a winning combination in Danny DeVito’s Jersey Films, screenwriter Scott Frank and Director Barry Sonnenfeld. Everybody liked Elmore´s work and wanted to put it on the screen – the right way. Elmore was on the set four days in Beverly Hills. A couple of times, Barry came over after the shot and asked him what he thought, and if he had any suggestions. Elmore was surprised and tickled a little that a director would ask the book writer his opinion.“

Mit John Travolta, Gene Hackman, Rene Russo, Danny DeVito, Dennis Farina, Delroy Lindo, James Gandolfini, Martin Ferrero, Miguel Sandoval, Harvey Keitel, Bette Midler

Hinweise

Homepage von Elmore Leonard

Meine Besprechung von Elmore Leoanrds “Raylan” (Raylan, 2012)

Meine Besprechung von Elmore Leonards “Raylan” (2012)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Dschibuti“ (Djibouti, 2010)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Djibouti“ (2010)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Road Dogs“ (Road Dogs, 2009)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Up in Honey’s Room“ (2007)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Gangsterbraut“ (The hot Kid, 2005)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Callgirls“ (Mr. Paradise, 2004)

Mein Porträt „Man nennt ihn Dutch – Elmore Leonard zum Achtzigsten“ erschien im „Krimijahrbuch 2006“

Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Sie nannten ihn Stick“ (Stick, USA 1983)

Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008)

Meine Meldung von Elmore Leonards Tod

Elmore Leonard in der Kriminalakte


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