Neu im Kino/Filmkritik: „The Commuter“ Liam Neeson erlebt eine mörderische Zugfahrt

Januar 11, 2018

In diesem Fall sagt der Spruch „Wenn Ihnen ‚Unknown Identity‘, ‚Non-Stop‘ und ‚Run all Night‘ gefallen haben, wird ihnen ‚The Commuter‘ gefallen“ alles. Denn die vierte Zusammenarbeit von Regisseur Jaume Collet-Serra und Liam Neeson liefert, wieder einmal, gut abgehangenes Thriller-Entertainment mit einer ordentlichen Portion Action, einer vertrauten Geschichte, die mit etlichen überraschenden Twists hochenergetisch präsentiert wird und einem beachtlichen, spielfreudigem Ensemble. Neben Liam Neeson sind Vera Farmiga, Patrick Wilson, Sam Neill und Elizabeth McGovern in oft kleinen, aber wichtigen Rollen dabei.

Neeson spielt Michael MacCauley, einen glücklich verheirateten Ex-Polizisten, der seit zehn Jahren in Manhattan als Versicherungsmakler arbeitet und jeden Tag aus den Suburbs in die Millionenstadt pendelt. Diese Monotonie des täglichen Pendelns zeigt Jaume Collet-Serra in den ersten Minuten in einer schönen Montage, die auch als eigener Kurzfilm funktioniert. Am Ende ist klar: MacCauley ist ein ganz gewöhnlicher, unauffälliger Mann mit ganz gewöhnlichen Problemen.

Heute erlebt er allerdings einen echten Scheißtag. Weil er nicht genug Versicherungen verkauft, wird der Sechzigjährige fristlos entlassen. Damit sind auch all seine finanziellen Pläne in Richtung Haus und Uni-Ausbildung seines Sohnes obsolet.

Auf der Heimfahrt sitzt ihm im Pendlerzug eine Frau (Vera Farmiga), die er noch nie in diesem Zug gesehen hat, gegenüber. Denn, und das wissen alle Pendler, mit den Jahren kennt man, jedenfalls vom Sehen, all die anderen Passagiere, die tagtäglich mit einem die Strecke fahren. Sie fragt ihn, was er täte, wenn er für eine kleine Gefälligkeit, die nicht ungesetzlich sei, eine große Menge Geld bekäme. Zum Beispiel die 25.000 Dollar, die im Zug-WC versteckt seien und eine Anzahlung auf die 100.000 Dollar seien, die er am Ende bekäme. Dafür müsse er nur eine Person identifizieren, die ebenfalls im Zug sitzt und an einem bestimmten Bahnhof aussteigt.

Natürlich hält MacCauley Joannas hypothetische Frage zuerst für einen Scherz.

Natürlich sucht er auf der Zug-Toilette das Geld, findet es und steckt es ein. Dass er jetzt auch die andere Seite des Deals ausführen muss und dass Joanna und ihre Hintermänner darauf bestehen, zeigen sie ziemlich schnell. Gleich als Warnung töten sie einen Menschen. Und sie sind bereit, weitere Menschen, auch MacCauleys Familie, zu töten, um MacCauley an seine Seite des Deals zu erinnern. Ein Teil des Deals ist, dass MacCauley niemand über seine Situation und seine Aufgabe informieren darf.

Notgedrungen beginn der auf sich allein gestellte MacCauley in dem Zug die unbekannte Person zu suchen. Gleichzeitig will er herausfinden, warum sie für die Verschwörer so wichtig ist und welche Rolle er in der Verschwörung spielen soll.

Während sich einige Hintergründe der Verschwörung, jedenfalls für den Genrejunkie, ziemlich schnell herauskristallisieren, rätselt man bis zuletzt, wer die Person ist, die MacCauley identifizieren soll und warum sie so wichtig ist. Denn Collet-Serra besetzte den Zug durchgehend mit unbekannten Schauspielern, die sich durch ihr Verhalten mehr oder weniger verdächtig machen. Die bekannten Schauspieler übernehmen dagegen Rollen wie Ex-Kollege und Ehefrau von MacCauley.

The Commuter“ ist ein spannender Verschwörungsthriller mit etwas Old-School-Action, einem zugzerstörendem Finale, viel Suspense von der ersten bis zur letzten Minute und mehr als einem Hauch Hitchcock. Dabei gewinnen die Macher der bekannten Geschichte genug neue Facetten und überraschende Wendungen ab, um bis zum Ende der Zugfahrt glänzend und äußerst kurzweilig zu unterhalten. Das hohe Erzähltempo, die engagiert aufspielenden Schauspielern und die druckvolle Regie, die in hundert Minuten eine ziemlich verwickelte Geschichte erzählt, tragen dazu bei. Dass sie, vor allem natürlich die große Verschwörung, wenn man genauer darüber nachdenkt, wenig plausibel ist, stört nicht in diesem Moralstück.

Und ich werde jetzt garantiert nicht auf die Zugtoilette stürmen, um nach dem Briefumschlag mit Geld zu suchen…

The Commuter (The Commuter, USA/Großbritannien 2017)

Regie: Jaume Collet-Serra

Drehbuch: Byron Willinger, Philip de Blasi

mit Liam Neeson, Vera Farmiga, Patrick Wilson, Sam Neill, Elizabeth McGovern, Jonathan Banks, Florence Pugh, Andy Nyman, Killian Scott, Shazad Latif, Roland Moller, Kobna Holdbrook-Smith, Colin McFarlane

Länge: 105 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Commuter“

Metacritic über „The Commuter“

Rotten Tomatoes über „The Commuter“

Wikipedia über „The Commuter“

Meine Besprechung von Jaume Collet-Serras „Non-Stop“ (Non-Stop, USA 2013; ebenfalls mit Liam Neeson)

Meine Besprechung von Jaume Collet-Serras „Run all Night“ (Run all Night, USA 2015; dito)

Meine Besprechung von Jaume Collet-Serras „The Shallows – Gefahr aus der Tiefe“ (The Shallows, USA 2016)

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Neu im Kino/Buch- und Filmkritik: Die „Atomic Blonde“ besucht „The Coldest City“

August 24, 2017

Noch steht die Mauer in Berlin.

Noch bekämpfen sich westliche und östliche Geheimdienste. Wenn sie nicht gerade miteinander kooperieren und dabei, vielleicht, versuchen, sich gegenseitig zu betrügen.

In diese Schattenwelt der Spione entführt David Leitch uns mit seinem Spielfilmdebüt „Atomic Blonde“. Davor war der Stuntman bei Filmen wie „The Wolverine“, „Jurassic World“, „Hitman: Agent 47“ und „Captain America: Civil War“ Second Unit Director und bei „John Wick“ der Regisseur, dessen Namen wegen der DGA-Regeln nicht genannt wurde. Im Moment dreht er den zweiten „Deadpool“-Film. Aber „John Wick“ ist die Referenz, die die Werbung für den Film anpeilt. Ein stylischer Agententhriller mit einer Frau, die keinem Kampf aus dem Weg geht, als Protagonisten und atemberaubenden Actionszenen wird versprochen.

Charlize Theron spielt sie. Lorraine Broughton ist eine britische Agentin, die wenige Tage vor dem Fall der Mauer nach Berlin geschickt wird. Sie soll von einem Stasi-Offizier, der den Codenamen Spyglass hat, eine Liste beschaffen, die alle Identitäten und persönlichen Details der westlichen Agenten, die im Moment in Berlin arbeiten, enthält. Jeder, immerhin ist die Liste der klassische MacGuffin, will diese brisante Liste haben.

Schon vor ihrem Eintreffen in Berlin ist Broughtons Tarnung aufgeflogen. Auf der Fahrt vom Flughafen Tempelhof zum Hotel erledigt sie deshalb im fahrenden Auto ihre Begleiter.

Trotz aufgeflogener Tarnung bleibt sie in Berlin und versucht an die Liste zu kommen, während sie sich fragt, wem sie trauen kann. Denn neben den für verschiedene Geheimdienste arbeitenden Agenten gibt es auch Doppel-, Trippel- und Doppel-Doppel-Agenten, die sich munter bekriegen, bis schließlich die Operation so sehr aus dem Ruder läuft, dass – und das ist in der Comicvorlage und dem Film die Rahmenhandlung – die mit blauen Flecken übersäte Broughton unmittelbar nach dem Einsatz ihrem MI6-Vorgesetzten und einem hochrangigen CIA-Geheimdienstler Bericht erstatten muss.

Obwohl Regisseur Leitch und Drehbuchautor Kurt Johnstadt („300“) viel Zeit auf diesen letztendlich hoffnungslos verworrenen und unglaubwürdigen Geheimdienstplot der John-le-Carré-Schule verwenden, bekommen sie die Geschichte nie in den Griff. Das liegt auch daran, dass Leitch die Inszenierung, der schöne Schein, das Spiel mit Zitaten und die Action wichtiger sind.

Berlin wird bei ihm zu einem neonbunten 80er-Jahre-Retrofest. Bekannte Songs, wie „99 Luftballons“, „Der Kommissar“, „Major Tom“, „Cat People“ und, an einem arg unpassenden Moment eingesetzt, „London Calling“, werden exzessiv und die Handlung wenig subtil kommentierend eingesetzt, während die Bilder direkt aus einem Musikvideo stammen könnten.

Hier zeigt sich ein Stilwille, der in die Prätention umschlägt. Entsprechend ist der Humor auch eher behauptet als wirklich vorhanden. „Atomic Blonde“ besitzt halt nie den subversiven Humor von „John Wick“ und Leitch ist als Regisseur nicht so talentiert wie „John Wick“-Regisseur Chad Stahelski, der den Humor und die Anspielungen auf andere Filme gelungener in die „John Wick“-Filme integriert. Außerdem arbeitet er erkennbar an einem vollkommen eigenen Action-Stil.

Die Action, die in der Werbung für den Film im Mittelpunkt steht, dominiert „Atomic Blonde“ dann doch nicht so sehr wie man erwarten könnte. Es gibt angesichts der geschürten Erwartung eines zweistündigen Non-Stop-Actionfilms eigentlich sogar ziemlich wenig Action, aber die ist dann – wir erinnern uns an „John Wick“ -, soweit möglich, ziemlich altmodisch und mit wenigen Schnitten inszeniert. Man will die Stuntmen bei der Arbeit sehen. Und genau wie Darsteller Keanu Reeves, der John Wick spielt, verzichtet Charlize Theron bei den Actionszenen fast vollständig auf ein Double. Entsprechend beeindruckend ist eine fast zwölfminütigen Schlägerei und Schießerei zwischen Theron und einigen Bösewichtern, die in einem Fahrstuhl beginnt und sich über mehrere Stockwerke und durch eine verlassene Wohnung bis zur Straße hinunter hinzieht. Leitch hat sie so inszeniert, dass sie wie eine ungeschnittene Szene wirkt. Weil er hier und in den anderen Actionszenen immer wieder mit Nahaufnahmen und Wackelkamera arbeitet, fällt auch auf, dass Theron nicht so fit wie Reeves ist.

Der Film wurde in Budapest und Berlin gedreht und als Berliner erkennt man auch erfreulich viele Drehorte; auch wenn die Macher sich letztendlich nicht darum kümmerten, ob die Orte wirklich so nebeneinander liegen, wie der Actionthriller es suggeriert.

Das alles erfreut das Auge, während die Geschichte sich in nebulösen Spionageintrigen und halbseidenen Geschäften erschöpft. Die Charaktere bleiben alle eindimensionale Abziehbilder. Comiccharaktere in einer Comicwelt. Vor allem Charlize Theron marschiert terminatorgleich und ohne eine Miene zu verziehen durch den Film. Entsprechend schwer bis unmöglich ist es, irgendeine emotionale Bindung zu dieser Kunstfigur, die auch keinen Schmerz empfindet, aufzubauen. Dagegen gelingt es den hochkarätigen Nebendarstellern, ihren bestenfalls sparsam, meistens funktional gezeichneten Charakteren eine unglaubliche Tiefe zu verleihen. So hat Eddie Marsan als Spyglass nur, je nach Zählung, ungefähr drei Szenen, aber sein Porträt eines kleinen Beamten, der sein Land verrät und plötzlich um sein Leben kämpfen muss, ist absolut glaubwürdig und berührend.

Insgesamt ist „Atomic Blond“ eine mit zwei Stunden etwas lang geratene und mit einem unnötig komplizierten Plot gesegnete Agentenplotte mit viel Action und noch mehr allseits bekannten Hits.

Eine in Neon getauchte 80er-Jahre-Gedächtnisveranstaltung eben.

Der von Anthony Johnston geschriebene und Sam Hart in atmosphärischen, oft ins Abstrakte gehenden SW-Panels gezeichnete, grandiose Comic „The Coldest City“ beginnt zwar mit der gleichen Prämisse und der gleichen Struktur. Aber in Berlin bewegt sich die Geschichte, mit deutlich weniger Action, auf anderen Wegen.

Atomic Blonde (Atomic Blonde, USA 2017)

Regie: David Leitch

Drehbuch: Kurt Johnstad

LV: Antony Johnston/Sam Hart: The Coldest City, 2012 (The Coldest City)

mit Charlize Theron, James McAvoy, John Goodman, Til Schweiger, Eddie Marsan, Sofia Boutella, Toby Jones, Roland Møller, Bill Skarsgård, Barbara Sukowa

Länge: 115 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Die Vorlage

Antony Johnston/Sam Hart: The Coldest City

(übersetzt von Sarah Weissbeck)

Cross Cult, 2017

176 Seiten

25 Euro

Originalausgabe

The Coldest City

Oni Press, 2012

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Atomic Blonde“

Metacritic über „Atomic Blonde“

Rotten Tomatoes über „Atomic Blonde“

Wikipedia über „Atomic Blonde“

Homepage zum Antony Johnston

Meine Besprechung von Alan Moore (Manuskript, Original-Drehbuch)/Malcolm McLaren (Original-Drehbuch)/Antony Johnston (Comic-Skript)/Facundo Percio (Zeichnungen) „Fashion Beast: Gefeuert (Band 1)“ (Fashion Beast # 1 – 5, 2012/2013)

 


Neu im Kino/Filmkritik: „Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit“ nach der Minenräumung

April 8, 2016

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs befürchteten Adolf Hitler und die Oberste Heeresleitung, dass die Invasion der Alliierten über die dänische Westküste erfolgen würde. Deshalb ließen sie dort ungefähr 2,2 Millionen Landminen vergraben.

Nach dem Ende des Krieges mussten sie ausgegraben werden.

Die britischen Besatzungstruppen schlugen vor, sie von deutschen Kriegsgefangen ausgraben zu lassen. Die meisten deutschen Gefangenen gehörten zum „Volkssturm“, dem letzten Aufgebot der Nazis. Zu ihm gehörten auch Jugendliche, die keinerlei Kampfausbildung und -erfahrung hatten und jetzt die Minen entschärfen sollten. Denn, so ein dänischer Hauptmann in Martin Zandvliets „Unter dem Sand“: „Wer alt genug ist, in den Krieg zu ziehen, ist auch alt genug, danach aufzuräumen.“

Mit seinem Film rückt Zandvliet ein vergessenes Kapitel der dänischen Geschichte in den Mittelpunkt, das für uns zuerst etwas gewöhnungsbedürftig ist, weil die bekannte Konstellation von bösen Nazis und guten Einheimischen hier spiegelverkehrt ist. Die Jugendlichen, Deutsche zwar, aber zu jung, um im Nazi-Regime eine aktive Rolle gespielt zu haben, sind die fast unschuldigen Opfer. Kriegsgefangen eben, die letztendlich zu tödlichen Zwangsarbeiten verpflichtet werden. Die Dänen, die jahrelang unter der deutschen Besatzung litten, sind jetzt die Täter, die sich an den ehemaligen Unterdrückern rächen können.

Auch Unteroffizier Carl Rasmussen (Roland Møller) will das tun. Er befehligt eine Gruppe von zehn deutschen Jungs zwischen 15 und 19 Jahren, die innerhalb von drei Monaten einen abgelegenen Strandabschnitt von 45.000 Tretminen säubern sollen. Zuerst hält er das Selbstmordkommando für die gerechte Strafe. Aber dann sieht er, wie jung und unerfahren seine Schützlinge sind. Und er sieht, wie sie beim Entschärfen der Minen, wenn sie einen Fehler machen oder Unaufmerksam sind, sterben.

Aus dieser Situation zieht Zandvliet eine beträchtliche Spannung. Auf weitere Dramatisierungen, wie Gefangenenrevolten und Fluchtversuche, verzichtet er. Die Jugendlichen erfüllen, wie Schafe, ihren Auftrag, während sie hoffen, ihn zu Überleben und nach Deutschland zurückgeschickt zu werden. Deshalb funktioniert „Unter dem Sand“ vor allem als Beschreibung einer Situation und des Gesinnungswandels seines Protagonisten Carl Rasmussen.

Durch die Konzentration auf eine Minenräumgruppe wird auch das größere Bild ignoriert. Es geht nicht um die Vorgeschichte. Die wird als allgemein bekannt vorausgesetzt. Über die Charaktere erfahren wir nicht mehr, als unbedingt nötig ist. Was sie vor und während des Krieges taten, gehört nicht dazu. Die juristischen Implikationen werden ignoriert. Das wäre auch ein anderer Film. So ist „Unter dem Sand“ ein entsprechend düster geratenes, humanistisch geprägtes Drama das in Dänemark einen verdrängten Teil der eigenen Geschichte auf die Tagesordnung bringt und international als leidlich spannendes, emotional bedrückendes Drama funktioniert.

Zandvliet meint im Presseheft zu seinem Film: „Mir ist es wichtig zu sagen, dass dieser Film keine Verteidigung der Deutschen darstellen soll, überhaupt nicht. Es kann gut sein, dass diese Jungen schreckliche Dinge getan haben, bevor sie zum Minenräumen abkommandiert wurden. Und wir wissen natürlich, dass Deutschland Gräueltaten begangen hat, die nicht mit denen, die an der dänischen Nordsee passiert sind, verglichen werden können. Der springende Punkt ist, dass diese ‚Auge um Auge‘-Mentalität uns alle zu Verlierern macht.“

Zwischen dem 11. Mai 1945 und dem 4. Oktober 1945 entfernten die Räumkommandos 1.402.000 Minen. 2013 wurde Dänemark für minenfrei erklärt. Unmittelbar vor den Dreharbeiten fanden sie beim Errichten des Sets eine weitere Mine aus dem Zweiten Weltkrieg am Strand.

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Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit (Under sandet, Deutschland/Dänemark 2015)

Regie: Martin Zandvliet

Drehbuch: Martin Zandvliet

mit Roland Møller, Mikkel Boe Følsgaard, Laura Bro, Louis Hofmann, Joel Basman, Oskar Bökelmann, Emil Belton, Oskar Belton, Leon Seidel, Karl Alexander Seidel, Maximilian Beck

Länge: 101 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Homepage zum Film

Filmportal über „Unter dem Sand“

Moviepilot über „Unter dem Sand“

Rotten Tomatoes über „Unter dem Sand“

 


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