Neu im Kino/Filmkritik: „A Star is born“, wieder einmal

Oktober 6, 2018

Jackson Maine (Bradley Cooper) ist ein Rockmusiker, der immer noch große Hallen füllt. Seine Musik geht, entsprechend seinem Alter, so in Richtung poppig-schrammeliger Grunge mit seltenen Country-Anwandlungen. Eines Abends entdeckt der Alkoholiker nach einem Konzert in einer Drag-Bar die vollkommen unbekannte Sängerin Ally (Lady Gaga). Er verbringt die Nacht mit ihr, verliebt sich in sie und lädt sie zu seinem nächsten Konzert ein. Backstage. Mit einem gemeinsamen Song auf der Bühne. Sie verlieben sich ineinander. Er fördert sie. Sie, die nie vor mehr als einem Dutzend Menschen auftrat, ist zuerst überwältigt von den Reaktionen des Publikums. Tausende jubeln ihr zu. YouTube-Aufnahmen von ihrem Kurzauftritt gehen viral. Schnell beginnt sie ihre erste CD aufzunehmen, während ihr Produzent bereits das allumfassende TV- und Tourpaket schnürt und so den nächsten Pop-Star aufbaut.

Währenddessen versinkt Maine immer mehr im Drogensumpf.

Und wer eine der vier vorherigen Versionen der Geschichte kennt, kennt auch ihr Ende. Am bekanntesten dürfte die 1976er Version von Frank Pierson mit Kris Kristofferson und Barbara Streisand sein. Der Film, der die Geschichte aus Hollywood ins Musikbusiness verlegte, war ein kommerzieller Erfolg. Die Songs Hits. Die Kritik, wie ein Blick auf Rotten Tomatoes zeigt, war nicht begeistert.

Die älteren Versionen – „What Price Hollywood?“ (USA 1932, Regie: George Cukor), „Ein Stern geht auf“ (A Star is born, USA 1937, Regie: William A. Wellman) und „Ein neuer Stern am Himmel“ (A Star is born, USA 1954, Regie: George Cukor) – dürfte heute niemand mehr kennen.

In seinem Regiedebüt knüpft Bradley Cooper an Piersons Werk an. Und zwar so sehr, dass ich ständig Barbara Streisand und Kris Kristofferson vor mir sah. Auch wenn ich von Piersons Film nur das bekannte Plakatbild mit Kris Kristofferson und Barbara Streisand vor einer bis zum letzten Platz gefüllten Freilichtbühne kenne. Weil der Film seit Ewigkeiten, – falls überhaupt -, nicht mehr im Fernsehen gezeigt wurde, dürften die meisten Piersons Film ebenfalls nicht kennen oder nur noch eine vage Erinnerung an ihn haben. Denn nicht jeder kauft sich DVDs.

Mit seinem Aussehen – Vollbart, lange, zottelige Haare – betont Cooper die Ähnlichkeit zwischen ihm und Kristofferson. Lady Gaga weist ständig auf ihre Nase hin und dass mit so einer Nase eine Karriere im Musikbusiness ausgeschlossen sei. Ihre Nase ist allerdings, trotz aller penetrant-inszenatorischer Bemühungen, nie so beeindruckend wie Barbara Streisands markant-legendäre Nase.

Das oberflächlich porträtierte Musik-Business erinnert auch mehr an die siebziger Jahre als an die Gegenwart.

Coopers pseudo-dokumentarische Inszenierung knüpft an das New-Hollywood-Kino der siebziger Jahre an. Wobei Cooper einen Hang zu Nahaufnahmen hat, die in ihrer Geballtheit auf der großen Leinwand dann doch etwas störend sind. Das ist nicht schlecht, aber insgesamt so retro, dass sich die Frage nach dem Grund für das aktuelle Remake der Geschichte von „A Star is born“ stellt.

Auf der musikalischen Ebene punktet Lady Gaga, die hier, mehr oder weniger sich selbst spielend, auch als Schauspielerin überzeugt. Wenn sie beginnt zu singen, kommt die Kamera zur Ruhe. Sie verharrt auf der Sängerin, umkreist sie liebevoll und zeigt sie gleichzeitig singend und Klavier spielend. Einen ganz Song lang. Und dann noch einen ganzen Song.

Auch Bradley Cooper sang seine Songs live. Begleitet wird er meistens von Lukas Nelson & Promise of the Real. Ein größeres Publikum kennt die Rockband als eine aktuelle Begleitband von Neil Young. Im Gegensatz zu den fast ungeschnittenen Auftritten von Lady Gaga (jaja, Ally im Film) wird bei Coopers Auftritten als Jackson Maine häufig geschnitten, die Kamera wackelt rockig und meistens ist sie hinter ihm positioniert oder nimmt sein Gesicht in extremer Nahaufnahme auf. Das alles zeigt weniger Maines drogenumnebelten Zustand, sondern dient mehr der Verschleierung von Coopers begrenzten musikalischen Fähigkeiten.

Die Story selbst ist eine oberflächliche Schmonzette aus dem Showmilieu, die uns nichts über das Showgeschäft verrät, was wir nicht schon aus einer Vorabendserie kennen. Über die Probleme, mit einem Süchtigen zusammen zu leben, erfahren wir auch nichts substantielles. Dafür darf das Liebespaar ausführlich miteinander knutschen.

Wem das genügt, der kann mit „A Star is born“ über zwei Stunden verbringen.

A Star is born (A Star is born, USA 2018)

Regie: Bradley Cooper

Drehbuch: Eric Roth, Bradley Cooper, Will Fetters (basierend auf dem Drehbuch von 1954 von Moss Hart, basierend auf dem Drehbuch von 1976 von John Gregory Dunne, Joan Didion und Frank Pierson, basierend auf einer Geschichte von William Wellman und Robert Carson)

mit Bradley Cooper, Lady Gaga, Andrew Dice Clay, Dave Chapelle, Sam Elliott, Rafi Gavron, Anthony Ramos, Alec Baldwin, Ron Rifkin, Don Was

Länge: 136 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „A Star is born“

Metacritic über „A Star is born“

Rotten Tomatoes über „A Star is born“

Wikipedia über „A Star is born“ (deutsch, englisch)

Werbeanzeigen

TV-Tipp für den 12. März: L. A. Confidential

März 11, 2017

Arte, 20.15

L.A. Confidential (USA 1997, Regie: Curtis Hanson)

Drehbuch: Brian Helgeland

LV: James Ellroy: L. A. Confidential, 1990 (Stadt der Teufel, L. A. Confidential)

Drei unterschiedliche Polizisten versuchen einen Mord aufzuklären und müssen dabei einen tiefen Sumpf aus Drogen, Sex, Gewalt und Abhängigkeiten trockenlegen.

Grandiose Verfilmung eines grandiosen Buches, das den Deutschen Krimipreis erhielt.

Brian Helgeland schaffte das scheinbar unmögliche: er raffte den 500-seitigen Thriller gelungen zu einem etwa zweistündigen Film zusammen und erhielt dafür einen Oscar. Kim Basinger für ihre Rolle als Edelhure erhielt ebenfalls die begehrte Trophäe. Den Edgar gab es natürlich ebenfalls.

mit Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, James Cromwell, Kim Basinger, Danny DeVito, David Strathairn, Ron Rifkin, Paul Guilfoyle, Simon Baker

Wiederholung: Dienstag, 14. März, 01.10 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „L. A. Confidential“

Wikipedia über „L. A. Confidential“ (deutsch, englisch)

SPLICEDwire: Interview mit James Ellroy zu “L. A. Confidential” (1997)

Drehbuch „L. A. Confidential“ von Brian Helgeland

Homepage von James Ellroy

Wikipedia über James Ellroy (deutsch, englisch)

Meine Besprechung der James-Ellroy-Verfilmung “Rampart – Cop außer Kontrolle” (Rampart, USA 2011)

Meine Besprechung von James Ellroys Underworld-USA-Trilogie (Ein amerikanischer Thriller, Ein amerikanischer Albtraum, Blut will fließen)

Meine Besprechung von James Ellroys “Der Hilliker-Fluch – Meine Suche nach der Frau” (The Hilliker Curse – My Pursuit of Women, 2010)

Meine Teilbesprechung von James Ellroys “Perfidia” (Perfidia, 2014)

James Ellroy in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 9. März: L. A. Confidential

März 9, 2016

Kabel 1, 22.40

L.A. Confidential (USA 1997, Regie: Curtis Hanson)

Drehbuch: Brian Helgeland

LV: James Ellroy: L. A. Confidential, 1990 (Stadt der Teufel, L. A. Confidential)

Drei unterschiedliche Polizisten versuchen einen Mord aufzuklären und müssen dabei einen tiefen Sumpf aus Drogen, Sex, Gewalt und Abhängigkeiten trockenlegen.

Grandiose Verfilmung eines grandiosen Buches, das den Deutschen Krimipreis erhielt.

Brian Helgeland schaffte das scheinbar unmögliche: er raffte den 500-seitigen Thriller gelungen zu einem etwa zweistündigen Film zusammen und erhielt dafür einen Oscar. Kim Basinger für ihre Rolle als Edelhure erhielt ebenfalls die begehrte Trophäe. Den Edgar gab es natürlich ebenfalls.

mit Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, James Cromwell, Kim Basinger, Danny DeVito, David Strathairn, Ron Rifkin, Paul Guilfoyle, Simon Baker

Wiederholung: Freitag, 11. März, 02.10 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

SPLICEDwire: Interview mit James Ellroy zu “L. A. Confidential” (1997)

Drehbuch „L. A. Confidential“ von Brian Helgeland

Homepage von James Ellroy

Wikipedia über James Ellroy (deutsch, englisch)

Meine Besprechung der James-Ellroy-Verfilmung “Rampart – Cop außer Kontrolle” (Rampart, USA 2011)

Meine Besprechung von James Ellroys Underworld-USA-Trilogie (Ein amerikanischer Thriller, Ein amerikanischer Albtraum, Blut will fließen)

Meine Besprechung von James Ellroys “Der Hilliker-Fluch – Meine Suche nach der Frau” (The Hilliker Curse – My Pursuit of Women, 2010)

Meine Teilbesprechung von James Ellroys “Perfidia” (Perfidia, 2014)

James Ellroy in der Kriminalakte


Blu-ray-Kritik: Die Science-Fiction-Klassiker „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ und „Lautlos im Weltraum“

Juni 4, 2014

Lohnt sich der Kauf der Blu-ray, wenn man den Film doch schon kennt oder auf DVD hat? Das kann man sich bei den beiden Science-Fiction-Klassikern „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All““ und „Lautlos im Weltraum“ fragen, bis man einen Blick auf das Bonusmaterial wirft. Es ist zwar nicht brandneu, aber es wird erstmals in Deutschland veröffentlicht und es ist – erstens – umfangreich und – zweitens – informativ.
Außerdem sind bei beiden Filmen Bild und Ton brillant und die Tricks überzeugen immer noch. Douglas Trumbull hatte da seine Finger im Spiel. Vorher arbeitete für Stanley Kubricks „2001“ als Special Photographic Effects Supervisor. Bei „Andromeda“ war er ebenfalls für die Spezialeffekte zuständig. Mit „Lautlos im Weltraum“ gab er sein Regiedebüt. Sein zweiter Spielfilm war, elf Jahre später, „Projekt Brainstorm“. Er konzentrierte sich lieber auf die Spezialeffekte in Filmen wie „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „Star Trek: Der Film“ (ebenfalls von Robert Wise) und „Der Blade Runner“.

In „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“, nach einem Roman von Michael Crichton (es war der erste, den er unter seinem Namen veröffentlichte), inszenierte Robert Wise einen spannenden Science-Thriller, in dem eine Gruppe Forscher ein Gegenmittel gegen einen aus dem Weltraum kommenden Virus finden müssen.
Als Crichton den gleichnamigen Roman 1969 schrieb, war unklar, ob es solche Gefahren gibt. Entsprechend aktuell war damals das Filmthema. Außerdem wird in Laboren an entsprechend tödlichen biologischen und chemischen Waffen geforscht. Der tödliche Staub muss nicht aus dem All kommen.
Wise inszenierte den Film angenehm zurückhaltend und frei von plumpen zeitgeschichtlichen Anspielungen, die sich vor allem an den Frisuren, der Kleidung, der Musik und gewissen Inszenierungsmarotten zeigen, die während der Dreharbeiten gerade trendy waren und schon zwei Jahre später hoffnungslos veraltet sind. So ist die Innenausstattung des unterirdischen Forschungslabors futuristisch, aber vor allem funktional und könnte noch heute, natürlich mit einigen neueren Computern, in einem Labor stehen. Die Darsteller, die auch alle das richtige Alter für ihre Rollen haben (d. h. es sind ältere Männer und Frauen, die anerkannte Wissenschaftler sind, und keine 25-jährigen Superhirne und Sexbomben), agieren, wie man es von erwachsenen Menschen erwartet. Und all die Dinge, die heute einen Science-Thriller zu einem Ärgernis machen, wie überflüssige Liebesgeschichten und ebenso überflüssige Actionszenen fehlen.
Insgesamt wirkt „Andromeda“ in keinem Moment veraltet. Er ist einfach gutes, klassisches Erzählkino. Lars-Olav Beier nannte den Film in seinem Buch „Der unbestechliche Blick – Robert Wise und seine Filme“ „Höhepunkt in Wises Werk“.

„Lautlos im Weltraum“ ist vor allem für seine Öko-Botschaft bekannt. Auch die Tricks und das Design (es wurde auf dem ausgemusterten Kriegsschiff „Valley Forge“ gedreht) beeindrucken. Bruce Dern, der die Hauptrolle spielte, ist gewohnt gut.
Er spielt Freeman Lowell, einen Raumfahrer, der Mitglied der vierköpfigen Besatzung des Raumschiffs „Valley Forge“ ist (zu ihr gehört auch „Alias“ Ron Rifkin). Die vier Männer sind eigentlich seit einem guten Jahrzehnt, weil auf der Erde durch die Umweltverschmutzung kein Baum mehr wächst, Gärtner. Sie sollen in dem Raumschiff die letzten Überreste der irdischen Natur für künftige Generationen bewahren. Aber nur Freeman entwickelt eine emotionale Beziehung zur Natur. Für seine Kollegen sind sie Fracht. Und als von der Erde der Befehl kommt, die Fracht vor ihrem Heimflug abzusprengen, wollen sie es auch sofort tun. Freeman verhindert das. Anschließend flüchtet er mit der „Valley Forge“ in den dunklen Weltraum. Und hier zeigt sich, als die Pflanzen eingehen, weil sie kein Licht mehr haben, erschreckend deutlich das vollkommen naive und kenntnisfreie Naturverständnis von Freeman, der über das für ihn unerklärliche Absterben der Pflanzen verzweifelt. Er weiß nicht, dass Pflanzen Licht brauchen!
Die Öko-Botschaft wird arg plakativ verbreitet und, weil es für Bruce Dern in der zweiten Hälfte (nachdem er seine Kollegen tötete) keinen Antagonisten und keine Gefahr mehr gibt, verbreitet „Lautlos im Weltraum“ zunehmend ein Gefühl von Ennui. Allein schon, wenn wir gewusst hätten, dass Freeman und das Raumschiff weiterhin gesucht werden, wäre er Film besser geworden.
Phil Hardy sagt in „Die Science Fiction Filmenzyklopädie“ über „Lautlos im Weltraum“: „Ein wundervoller Film. (…) Das letzte Bild – der Wald, der von dem übriggebliebenen Roboter mit einer alten Gießkanne bewässert wird – ist eines der kraftvollsten des modernen Science-Fiction-Films – traurig und optimistisch zugleich.“

Das Bonusmaterial

Das Bonusmaterial ist bei beiden Blu-rays umfangreich und sehr informativ ausgefallen. Bei „Andromeda“ gibt es zwei neuere Dokumentationen, insgesamt gut 45 Minuten, in denen fundiert die Entstehungsgeschichte des Films beleuchtet wird.
Bei „Lautlos im Weltraum“ gibt es eine während der Drehbarbeiten entstandene fünfzigminütige Dokumentation, einen Audiokommentar und informative Interviews mit Douglas Trumbull (35 Minuten) und Bruce Dern (11 Minuten). Beide Interviews entstanden 2001. Außerdem gibt es, als Schmankerl, die deutsche Super8-Version des Films.
Selbstverständlich gibt es umfangreiche Bildergalerien und die Trailer. Aber das ist ja Pflichtprogramm.

Andromeda - Blu-ray

Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (The Andromeda Strain, USA 1970)
Regie: Robert Wise
Drehbuch: Nelson Gidding
LV: Michael Crichton: The Andromeda Strain, 1969 (Andromeda)
mit Arthur Hill, David Wayne, James Olson, Kate Reid, Richard O’Brien, Paula Kelly, George Mitchell

Blu-ray
Koch Media (Masterpieces of Cinema)
Bild: 2.35:1
Ton: Deutsch, Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: Making of, Ein Porträt von Michael Crichton, Deutscher Trailer, Englischer Trailer, Bildergalerie
Länge: 130 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Rotten Tomatoes über “Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All”

Turner Classic Movies über “Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All”

Wikipedia über „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (deutsch, englisch)

Homepage von Michel Crichton und Michael Crichton über „Andromeda“

Mein Nachruf auf Michael Crichton

Meine Besprechung von Robert Wises „Vorposten in Wildwest“ (Two Flags West, USA 1950)

 

Lautlos im Weltraum - Blu-ray

Lautlos im Weltraum (Silent Running, USA 1972)
Regie: Douglas Trumbull
Drehbuch: Deric Washburn, Mike Cimino (aka Michael Cimino), Steve Bochco
mit Bruce Dern, Cliff Potts, Ron Rifkin, Jesse Vint

Blu-ray
Koch Media (Masterpieces of Cinema)
Bild: 1.85:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: Audiokommentar, Making of, Super8-Fassung, Interview mit Regisseur Douglas Trumbull, Interview mit Bruce Dern, Englischer Trailer, Bildergalerie
Länge: 89 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Lautlos im Weltraum“

Turner Classic Movies über „Lautlos im Weltraum“

Wikipedia über „Lautlos im Weltraum“ (deutsch, englisch)


%d Bloggern gefällt das: