Neu im Kino/Filmkritik: Ein Treffen mit vielen alten Bekannten in „Zombieland: Doppelt hält besser“

November 9, 2019

Mit dieser Fortsetzung hat keiner mehr wirklich gerechnet. Vor zehn Jahren, so ungefähr auf dem Höhepunkt der Zombiewelle, war „Zombieland“ eine Überraschung. Da wurden gleichzeitig die Regeln der Zombiefilme befolgt und durch den Kakao gezogen. Von einem spielfreudigen Ensemble und mit mehr als einer Portion schlagkräftigem Humor und kunstvoll über die Leinwand spritzender Zombiehirne. Der Film kam bei den Horrorfans gut an. Schnell wurde über eine Fortsetzung gesprochen. Und jetzt ist sie da. Wieder geschrieben von Rhett Reese und Paul Wernick, wieder inszeniert von Ruben Fleischer und wieder mit Jesse Eisenberg als Columbus, Woody Harrelson als Tallahassee, Emma Stone als Wichita und Abigail Breslin als Little Rock. Sogar Bill Murray, der im ersten Teil als Bill Murray das Zeitliche segnete, ist in „Zombieland: Doppelt hält besser“ wieder dabei. Und einige bemerkenswerte Neuzugänge mit unterschiedlich kurzen Lebenserwartungen.

Nachdem Columbus, Tallahassee, Wichita und Little Rock sich im Weißen Haus eingerichtet haben, beginnen sie ein fast schon normales WG-Leben. Als Columbus der auf ihre Unabhängigkeit bedachten Wichita einen Heiratsantrag macht, verlässt sie empört das Weiße Haus. Ihre jüngere Schwester Little Rock, die endlich gerne andere Männer kennen lernen möchte, ist selbstverständlich dabei.

In einer Shopping-Mall trifft der todunglückliche Columbus auf die auch für eine Klischeeblondine extrem nervige und dumme Madison (Zoey Deutch), die ihn am liebsten sofort vernaschen würde. Schließlich gibt es nach der Zombieapokalypse nicht mehr viele Männer.

Als Wichita ins Weiße Haus zurückkehrt, erwischt sie die beiden Turteltauben und der eh schon schief hängende Haussegen hängt noch schiefer. Sie wollte Columbus und Tallahassee um Hilfe bei der Suche nach ihrer Schwester bitten. Jetzt würde sie Columbus am liebsten umbringen. Und dann noch einmal umbringen.

Um Little Rock vor herumstreunenden Zombies und falschen Liebhabern zu retten, entschließen sie sich, gemeinsam aufzubrechen. Letztendlich sind sie doch eine Familie.

Auf ihrer mit Zombieattacken, Beziehungsproblemen und kleinen Gemeinheiten gepflasterten Reise in Richtung Graceland und später Babylon treffen sie Nevada (Rosario Dawson), die ein Elvis-Presley-Motel bewohnt, Nevads Mitbewohner Flagstaff (Thomas Middleditch) und Albuquerque (Luke Wilson), die Zwillinge von Columbus und Tallahassee sein könnten, Berkeley (Avan Jogia), ein singender Pazifist, der gegenüber Little Rock Bob Dylans Verse als die eigenen ausgibt und viele Zombies, mit teils neuen Fähigkeiten und treffenden Namen, wie Homer und T-800. Selbstverständlich endet alles mit einem großen Kampf zwischen Menschen und Zombies.

Zombieland: Doppelt hält besser“ wiederholt, mit einigen neuen Figuren und neuen Zombies, „Zombieland“ und vermeidet dabei die üblichen Fortsetzungsfallen. Weder wird der erste Film mit mehr Explosionen und Gewalt noch einmal inszeniert, noch wird sich an einer vollkommen neuen Geschichte versucht, die all das ignoriert, was den ersten Teil zu einem Erfolg machte. So erzählt „Zombieland: Doppelt hält besser“ eine sehr vertraute Geschichte mit einigen netten Variationen. Dafür nehmen die Macher sich mehr Zeit als beim ersten Film und es gibt Szenen im und am Ende des Abspanns.

Zombieland: Doppelt hält besser (Zombieland: Double Tap, USA 2019

Regie: Ruben Fleischer

Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick

mit Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone, Abigail Breslin, Rosario Dawson, Zoey Deutch, Avan Jogia, Luke Wilson, Thomas Middleditch, Bill Murray

Länge: 99 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Zombieland: Doppelt hält besser“

Metacritic über „Zombieland: Doppelt hält besser“

Rotten Tomatoes über „Zombieland: Doppelt hält besser“

Wikipedia über „Zombieland: Doppelt hält besser“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Ruben Fleischers „Venom“ (Venom, USA 2018)


Neu im Kino: „Krystal“ – nicht (?) die Frau fürs Leben

Oktober 21, 2018

Taylor Ogburn wächst überbehütet auf. Allerdings haben in seinem Fall die Eltern einen Grund für ihre Sorge: Taylor hat einen Herzfehler. Jede Aufregung könnte seinen Tod bedeuteten.

Dummerweise ist Taylor 18 Jahre und da steht auch in Georgia die erste große Liebe auf dem Fahrplan des Lebens. Taylor sucht sich dafür nicht eine Schulkameradin aus (was für seine Eltern schon schlimm genug wäre), sondern Krystal, eine zwanzig Jahre ältere Drogensüchtige, Alkoholikerin (immerhin AA geläutert), Ex-Prostituierte und Mutter eines querschnittgelähmten Jungen. Oh, und Krystals Ex-Freund ist ein gewalttätiger Gangster, der seine Besitzansprüche kompromisslos durchsetzt. Dass Krystal eine Afroamerikanerin ist, geht im Berg der anderen Probleme unter.

Kurz gesagt: In diesem Fall wären Taylors durchaus liberale ud gut situierten Eltern wohl erfreut, wenn er sich eine andere Maude ausgesucht hätte.

Krystal“ ist der dritte Kinofilm von Schauspieler William H. Macy. Er spielt auch die eher kleine Rolle von Taylors Vater. Neben den beiden Hauptdarstellern – „Love, Simon“-Hauptdarsteller Nick Robinson als Taylor und Rosario Dawson als Krystal – ist auch die weitere Besetzung für einen kleinen Indie-Film beachtlich. Felicity Huffman spielt Taylors Mutter, „Flash“ Grant Gustin Taylors Bruder, Rapper Jacob Latimore Krystals Sohn, Rapper Tim ‚T. I.‘ Harris Krystals Ex, Ex-NBA-Basketballspieler Rick Fox einen Taylor beeindruckenden AA-Redner mit Outlaw-Attitüde, Kathy Bates eine mütterliche Galeriebetreiberin, William Fichtner einen drogenkonsumfreudigen Arzt in der oft frequentierten Notaufnahme der örtlichen Klinik und Satan ist auch dabei.

Der Film selbst schwankt zwischen allen möglichen Tonalitäten, Stilen und Genres. Bei vielen Kritikern kam das nicht gut an. Mir gefiel dieser stilistische Mash-Up, der sich überhaupt nicht bemüht, daraus irgendeine Fusion herzustellen. Das steht alles bunt nebeneinander und entwirft so auch ein Bild von Taylors Gefühlschaos.

Macys Film hat definitiv einen freigeistigen „Harold und Maude“-Vibe. Ob seine Coming-of-Age-Komödie jemals so populär wie Hal Ashbys Komödie wird, wird die Zukunft zeigen. Bis dahin ist es eine vergnügliche Offbeat-Komödie, in der alle ihren Spaß haben und sich, mehr oder weniger laut, mehr oder weniger engagiert, Konventionen ignorieren, sich gegen sie wehren und dabei glücklich sind.

Krystal (Krystal, USA 2017)

Regie: William H. Macy

Drehbuch: Will Aldis

mit Nick Robinson, Rosario Dawson, Jacob Latimore, Grant Gustin, Tim ‚ T. I.‘ Harris, Rick Fox, William H. Macy, Felicity Huffman, Kathy Bates, William Fichtner

Länge: 94 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Krystal“

Metacritic über „Krystal“

Rotten Tomatoes über „Krystal“

Wikipedia über „Krystal


TV-Tipp für den 12. Mai: Sin City 2: A Dame to kill for

Mai 12, 2017

RTL II, 23.30

Sin City 2: A Dame to kill for (Frank Miller’s Sin City: A Dame to kill for, USA 2014)

Regie: Frank Miller, Robert Rodriguez

Drehbuch: Frank Miller

LV: Frank Miller: Sin City: A Dame to kill for, 1993/1994 (Sin City: Eine Braut, für die man mordet)

Die Herren Miller und Rodriguez präsentieren weitere Geschichten aus Sin City. Mit vielen alten Bekannten, einigen neuen Gesichtern, viel Gewalt und Sex.

Sin City 2: A Dame to kill for“ ist ein insgesamt überflüssiger und Jahre zu spät in die Kinos gekommener Nachschlag zu „Sin City“, der heute seine TV-Premiere erlebt.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Mickey Rourke, Jessica Alba, Josh Brolin, Joseph Gordon-Levitt, Rosario Dawson, Bruce Willis, Eva Green, Powers Boothe, Dennis Haysbert, Ray Liotta, Christopher Meloni, Jeremy Piven, Christopher Lloyd, Jamie King, Juno Temple, Stacy Keach, Marton Csokas, Jude Ciccolella, Jamie Chung, Julia Garner, Lady Gaga, Alexa Vega

Wiederholung: Samstag, 13. Mai, 03.55 Uhr (Taggenau!)

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Sin City: A Dame to kill for“
Moviepilot über „Sin City: A Dame to kill for“
Metacritic über „Sin City: A Dame to kill for“
Rotten Tomatoes über „Sin City: A Dame to kill for“
Wikipedia über „Sin City: A Dame to kill for“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Frank Miller/Geoff Darrows „Hard Boiled“ (Hard Boiled, 1990/1992)

Meine Besprechung von Frank Miller/Dave Gibbons’ “Martha Washington – Ein amerikanischer Traum (Band 1)” (Give me liberty, 1990)

Meine Besprechung von Frank Miller/Jim Lee/Scott Williams’ “All-Star Batman” (All Star Batman & Robin: The Boy Wonder, 2005 – 2008)

Meine Besprechung von Frank Millers “Holy Terror” (Holy Terror, 2011)

Meine Besprechung von Robert Rodriguez‘ „Machete Kills“ (Machete Kills, USA 2013)

Meine Besprechung von Frank Miller/Geoff Darrows „Hard Boiled“ (Hard Boiled, 1990/1992)

Meine Besprechung von Frank Miller/Robert Rodriguez‘ „Sin City 2: A Dame to kill for (Frank Miller’s Sin City: A Dame to kill for, USA 2014)

 


TV-Tipp für den 5. Mai: Sin City

Mai 5, 2017

RTL II, 23.00

Sin City (USA 2005, Regie: Frank Miller, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino [special guest director])

Drehbuch: Frank Miller

LV: Frank Miller: Sin City (verfilmte Geschichten: The Hard Goodbye [1991], The Big Fat Kill [1994], That Yellow Bastard [1996], The Customer is Always Right[1994])

Kongeniale Verfilmung einiger Geschichten aus der düsteren „Sin City“-Welt.

Die Fortsetzung „Sin City: A Dame to kill for“, neun Jahre später, war dann eine ziemlich reizlose Angelegenheit. RTL II zeigt sie, als TV-Premiere, am kommenden Freitag, den 12. Mai, um 23.30 Uhr.

Mit Jessica Alba, Powers Boothe, Jude Ciccolella, Rosario Dawson, Benicio Del Toro. Josh Hartnett, Rutger Hauer, Jamie King, Michael Madsen, Frank Miller, Brittany Murphy, Clive Owen, Mickey Rourke, Nick Stahl, Bruce Willis, Elijah Wood

Wiederholung: Montag, 8. Mai, 03.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Film-Zeit über „Sin City“

Metacritic über „Sin City“

Rotten Tomatoes über „Sin City“

Wikipedia über „Sin City“ (deutsch, englisch)

Schnittberichte vergleicht die Kino- mit der Recut-Version

Meine Besprechung von Frank Miller/Geoff Darrows „Hard Boiled“ (Hard Boiled, 1990/1992)

Meine Besprechung von Frank Miller/Dave Gibbons‘ „Martha Washington – Ein amerikanischer Traum (Band 1)“ (Give me liberty, 1990)

Meine Besprechung von Frank Miller/Jim Lee/Scott Williams‘ „All-Star Batman“ (All Star Batman & Robin: The Boy Wonder, 2005 – 2008)

Meine Besprechung von Frank Millers „Holy Terror“ (Holy Terror, 2011)

Meine Besprechung von Robert Rodriguez‘ „Machete Kills“ (Machete Kills, USA 2013)

Meine Besprechung von Frank Miller/Robert Rodriguez‘ „Sin City 2: A Dame to kill for (Frank Miller’s Sin City: A Dame to kill for, USA 2014)


TV-Tipp für den 26. Januar: Trance – Gefährliche Erinnerung (und ein Hinweis auf den neuen Film von Danny Boyle)

Januar 26, 2017

Pro7, 22.30

Trance – Gefährliche Erinnerung (Trance, GB 2013)

Regie: Danny Boyle

Drehbuch: Joe Ahearne, John Hodge

Kunstauktionator Simon versteckt während eines Überfalls ein wertvolles Goya-Gemälde. Weil er durch einen Schlag auf den Kopf sein Gedächtnis verloren hat und die Gangster das Gemälde unbedingt wollen, soll eine Hypnotiseurin bei der Wiederbeschaffung helfen.

Nichts, aber auch wirklich nichts ist so, wie es scheint.

Herrlich vertrackter Noir von Danny Boyle, der für meinen Geschmack schon etwas zu vertrackt wird.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung

mit James McAvoy, Vincent Cassel, Rosario Dawson, Danny Sapani, Matt Cross, Wahab Sheikh, Mark Poltimore

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Deutsche Facebookseite zum Film

Film-Zeit über „Trance“

Metacritic über „Trance“

Rotten Tomatoes über „Trance“

Wikipedia über „Trance“

Meine Besprechung von Danny Boyles „Trance – Gefährliche Erinnerung“ (Trance, GB 2013)

Meine Besprechung von Danny Boyles „Steve Jobs“ (Steve Jobs, USA 2015)

Bonushinweis

Am 16. Februar startet bei uns Danny Boyles neuer Film „T2 Trainspotting“, der – yep, richtig geraten – nach zwanzig Jahren die Geschichte von „Trainspotting“ weitererzählt und wir erfahren, was aus den „Trainspotting“-Jungs wurde. Denn: the boys are back in town.

Der Trailer sieht gut aus. Die ersten Besprechungen tendieren, gebremst begeistert, zum Daumen nach oben. Jedenfalls erreicht der Film bei „Rotten Tomatoes“  derzeit einen Frischegrad von 79 %. :

 

Der Film basiert, wahrscheinlich sehr, sehr lose auf Irvine Welshs „Porno“. Schließlich schrieb Welsch den Roman, der die Geschichte von „Trainspotting“ weiter erzählt, bereits 2002 und sie spielt zehn Jahre nach seinem 1993 publiziertem Debütroman „Trainspotting“. In dem Roman versuchen die Jungs in der Zeit vor Facebook und YouPorn ihr Glück in der Pornoindustrie und, nun, einiges verläuft anders als geplant.

Was genau schief läuft, könnt ihr in der Neuausgabe des Romans nachlesen.

Porno von Irvine Welsh

Irvine Welsh: Porno

(übersetzt von Clara Drechsler und Harald Hellmann)

Heyne, 2017

576 Seiten

10,99 Euro

Originalausgabe

Porno

Jonathan Cape, London, 2002

Deutsche Erstausgabe bei Kiepenheuer & Witsch.

Hinweise

Homepage von Irvine Welsh

Meine Besprechung von Jon S. Bairds Irvine-Welsh-Verfilmung „Drecksau“ (Filth, Großbritannien 2013 – mit weiteren Videoclips) und der DVD


TV-Tipp für den 9. Mai: Sin City

Mai 9, 2016

Kabel 1, 23.05

Sin City (USA 2005, Regie: Frank Miller, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino [special guest director])

Drehbuch: Frank Miller

LV: Frank Miller: Sin City (verfilmte Geschichten: The Hard Goodbye [1991], The Big Fat Kill [1994], That Yellow Bastard [1996], The Customer is Always Right[1994])

Kongeniale Verfilmung einiger Geschichten aus der düsteren „Sin City“-Welt.

Die Fortsetzung „Sin City: A Dame to kill for“, neun Jahre später, war dann eine ziemlich reizlose Angelegenheit.

Mit Jessica Alba, Powers Boothe, Jude Ciccolella, Rosario Dawson, Benicio Del Toro. Josh Hartnett, Rutger Hauer, Jamie King, Michael Madsen, Frank Miller, Brittany Murphy, Clive Owen, Mickey Rourke, Nick Stahl, Bruce Willis, Elijah Wood

Hinweise

Film-Zeit über „Sin City“

Metacritic über „Sin City“

Rotten Tomatoes über „Sin City“

Wikipedia über „Sin City“ (deutsch, englisch)

Schnittberichte vergleicht die Kino- mit der Recut-Version

Meine Besprechung von Frank Miller/Geoff Darrows „Hard Boiled“ (Hard Boiled, 1990/1992)

Meine Besprechung von Frank Miller/Dave Gibbons‘ „Martha Washington – Ein amerikanischer Traum (Band 1)“ (Give me liberty, 1990)

Meine Besprechung von Frank Miller/Jim Lee/Scott Williams‘ „All-Star Batman“ (All Star Batman & Robin: The Boy Wonder, 2005 – 2008)

Meine Besprechung von Frank Millers „Holy Terror“ (Holy Terror, 2011)

Meine Besprechung von Robert Rodriguez‘ „Machete Kills“ (Machete Kills, USA 2013)

Meine Besprechung von Frank Miller/Robert Rodriguez‘ „Sin City 2: A Dame to kill for (Frank Miller’s Sin City: A Dame to kill for, USA 2014)


TV-Tipp für den 22. Januar: Unstoppable – Außer Kontrolle

Januar 22, 2016

Pro7, 20.15

Unstoppable – Außer Kontrolle ( USA 2010, Regie: Tony Scott)

Drehbuch: Mark Bomback

Zugfahren mit „Last Boy Scout“ Tony Scott: nach „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“ lässt Tony Scott in seinem letzten Spielfilm den feuchten Traum jedes Trassenküssers wahr werden: ein Zug mit sehr gefährlicher Ladung donnert im Affentempo auf sein Ziel zu. Nur zwei Männer wissen, wie man die Superduperkatastrophe verhindern kann. Sie besteigen den fahrenden Zug.

„Unstoppable“ basiert auf wahren Ereignissen. Aber die Macher haben sich einige spannungsfördernde Freiheiten genommen.

Im Anschluss, um 22.20 Uhr, läuft „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“.

mit Chris Pine, Denzel Washington, Rosario Dawson

Wiederholung: Sonntag, 24. Januar, 23.25 Uhr

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Unstoppable – Außer Kontrolle“

Metacritic über “Unstoppable – Außer Kontrolle”

Rotten Tomatoes über “Unstoppable – Außer Kontrolle”

Wikipedia über “Außer Kontrolle” (deutsch, englisch)


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