Neu im Kino/Filmkritik: „BlacKkKlansman“ – Spike Lees furiose Rückkehr ins Kino

August 24, 2018

Es klingt wie ein Witz: Ein Afroamerikaner wird Mitglied beim Ku-Klux-Klan.

Aber das passierte wirklich und Spike Lee verfilmte jetzt diese Geschichte. Wobei man wohl besser sagt „inspiriert von einer wahren Geschichte“ als „basierend auf einer wahren Geschichte“.

In den Siebzigern bewirbt sich Ron Stallworth (John David Washington) beim Colorado Springs Police Department. Er wird der erste afroamerikanische Polizist des Reviers. Wobei man damals nicht afroamerikanisch, sondern schwarz sagte. Oder gleich noch diskriminierendere Worte benutze und den neuen Kollegen, der zuerst einmal in das Archiv verbannt wird, seine Abneigung deutlich spüren lässt. Aber Stallworth bewegt sich schon ab dem ersten Tag mit seinem Afro (damals modisch der letzte Schrei) so selbstsicher durch das Revier, dass klar ist, dass er die Botschaft von „I’m Black and I’m Proud“ verinnerlicht hat und seinen Shaft kennt.

Eines Tages sieht er in der Tageszeitung eine Anzeige des Ku-Klux-Klans. Es werden Mitglieder für eine örtliche KKK-Gruppe gesucht. Stallworth ruft an und am Diensttelefon verkörpert er so gut den weißen Rassisten, dass sein Gesprächspartner begeistert über das zukünftige Mitglied ist. Etwas später ist auch KKK-Anführer David Duke (Topher Grace) begeistert. Am Telefon überzeugt Stallworth die Rassisten mühelos. Er kann, und das ist einer der zahlreichen witzigen Dialoge, in den Rassenstereotype aufgespießt werden, ’schwarz‘ und ‚weiß‘ klingen (Keine Ahnung, ob der Witz in der deutschen Synchronisation noch funktioniert). Für eine persönliche Begegnung, die sich irgendwann nicht vermeiden lässt, muss dann ein weißer Kollege einspringen. Das soll Flip Zimmerman (Adam Driver), ein Jude, tun.

Damit sind wir beim grandiosen zweiten Witz des Films: ein Schwarzer und ein Jude infiltrieren den Ku-Klux-Klan und fügen ihm eine empfindliche Schlappe zu.

Bis es dahin kommt, zeigt Spike Lee sich in seinem neuen Film „BlacKkKlansman“ in Hochform und es ist ein typischer Spike-Lee-Joint: etwas zu lang, etwas chaotisch zwischen Stilen und Stimmungen wechselnd, eklektisch in jeder Beziehung, voller Humor, gespickt mit mal mehr, mal weniger subtilen Anspielungen und satirischer Zuspitzungen und immer unterhaltsam. Wie man, um jetzt nicht all seine Klassiker zu erwähnen, es beispielsweise aus seiner grandiosen Mediensatire „It’s Showtime“ (Bamboozled, 2000) kennt. Das ist, obwohl „BlacKkKlansman“ auch ein Thriller ist, nicht der Spike Lee, der mit „Inside Man“ (2006) und „Oldboy“ (2013, seinem letzten bei uns im Kino gelaufenem Film) straffe Thriller erzählte. In „BlacKkKlansman“, erleben wir den Filmemacher wieder mit seiner bekannten politischen Agenda und, auch ohne die letzten Filmminuten, in denen er Bilder der rechtsextremen „Unite the Right“-Demonstration, die 2017 in Charlottesville stattfand, zeigt, sind die Bezüge zur Gegenwart für jeden im Kinosaal glasklar. Vor allem, wenn man hört, woher die bekannten Trump-Sprüche kommen.

BlacKkKlansman“ ist eine wütende Anklage gegen Rassisten und ihre Weltsicht. Spike Lee macht sich über sie lustig, aber er dämonisiert sie nicht. Er reißt ihnen nur die Maske vom Gesicht und lässt immer wieder, auch wenn sie es nicht ahnen, deren schlimmsten Alpträume wahr werden. Denn „BlacKkKlansman“ zeigt, was das schlimmste ist, was White-Supremacy-Anhänger sich ausdenken können.

Seine Premiere hatte die Komödie in Cannes. Dort erhielt sie den Großen Preis der Jury. In den USA lief der Film am 10. August, dem ersten Jahrestag der Charlottesville-Demonstration, an.

Fun Fact: Hauptdarsteller John David Washington ist der Sohn von Denzel Washington. Sein Leinwanddebüt, ein Cameo, hatte er als Kind 1992 in Spike Lees „Malcolm X“.

BlacKkKlansman (BlacKkKlansman, USA 2018)

Regie: Spike Lee

Drehbuch: Charlie Wachtel, David Rabinowitz, Kevin Willmott, Spike Lee

LV: Ron Stallworth: Black Klansman, 2014

mit John David Washington, Adam Driver, Topher Grace, Laura Harrier, Ryan Eggold, Jasper Pääkkönen, Corey Hawkins, Paul Walter Hauser, Alec Baldwin, Harry Belafonte

Länge: 136 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Moviepilot über „BlacKkKlansman“

Metacritic über „BlacKkKlansman“

Rotten Tomatoes über „BlacKkKlansman“

Wikipedia über „BlacKkKlansman“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „BlacKkKlansman“ (Im Zweifel für die Geschichte!)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 12. April: Malcolm X

April 12, 2018

3sat, 22.25

Malcolm X (Malcolm X, USA 1992)

Regie: Spike Lee

Drehbuch: Spike Lee, Arnold Perl

LV: Alex Haley: The Autobiography of Malcolm X, 1965 (Malcolm X – Die Autobiographie)

Beeindruckendes, konventionell inszeniertes, über dreistündige Biopic über Malcolm X von der Wiege bis zur Bahre.

mit Denzel Washington, Angela Bassett, Albert Hall, Spike Lee, Al Freeman jr., Delroy Lindo, Theresa Randle, Giancarlo Esposito

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Malcolm X“

Wikipedia über „Malcolm X“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 29. Dezember: Inside Man

Dezember 29, 2016

ZDFneo, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über “Inside Man”

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 12. Juni: Inside Man

Juni 12, 2015

RTL II, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

Für die Langplaner: am Sonntag, den 20. Juni, zeigt Arte um 22.55 Uhr Spike Lees  Doku „Bad 25“ (USA 2012) über die Entstehung von Michael Jacksons Hit-Album „Bad“. Gezeigt wird eine einstündige Fassung; die Originalfassung dauert über zwei Stunden.

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über “Inside Man”

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 14. Februar: Inside Man

Februar 14, 2015

ZDFneo, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

Anschließend, um 22.15 Uhr und 01.00 Uhr läuft „After.Life“ (USA 2009) mit Liam Neeson als Bestatter.

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über “Inside Man”

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 31. Oktober: Inside Man

Oktober 31, 2014

ZDFneo, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über „Inside Man“

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees „Oldboy“ (Oldboy, USA 2013)


Neu im Kino/Filmkritik: Zu Spike Lees Version von „Oldboy“

Dezember 5, 2013

Als ich den Trailer sah, fragte auch ich mich, warum Hollywood ein Remake von „Oldboy“, Park Chan-wooks 2004 von der Kritik abgefeiertem Racheepos, macht. Zu sehr sahen die Bilder nach einem überflüssigem Eins-zu-eins-Remake eines Kultfilms aus.

Aber dass Spike Lee, der mit „Inside Man“ ja zeigte, dass er auch Thriller kann, die Regie übernahm, weckte dann schon mein Interesse. Immerhin war auch Martin Scorseses „Departed – Unter Feinden“ kein schlechtes Remake von „Internal Affairs“; – wobei die schwächsten Teile die mehr oder weniger direkten Übernahmen aus dem Original waren.

Nun also Spike Lees Version von „Oldboy“: Josh Brolin spielt Joe Doucett, einen drogensüchtigen, egozentrischen, sich auf dem absteigendem Ast befindendem Werbeprofi, der am 8. Oktober 1993 entführt wird. Er lebt zwanzig Jahre als Gefangener in einem hermetisch abgeschlossenem Hotelzimmer, verfolgt via TV das Weltgeschehen, dass seine Frau ermordet wird und er ihr Mörder sein soll. Er erfährt aber nicht, warum und von wem er gefangen gehalten wird. Eines Tages wird er freigelassen: er erwacht auf einer Wiese in einem Reisekoffer. Doucett will herausfinden wer ihm zwanzig Jahre seines Lebens und seine Existenz raubte – und er will sich dafür rächen.

Spike Lee inszenierte einen kleinen, schlanken Thriller mit einer stimmigeren Auflösung als Park Chan-wook und etlichen Unwahrscheinlichkeiten. So wird die Krankenschwester, der Doucett unmittelbar nach seiner Gefangenschaft begegnet und in die er sich verliebt, später in der Geschichte noch wichtig, weil sie für Doucetts Geiselnehmer eine besondere Bedeutung hat. Aber in diesem Moment baut der Geiselnehmer seinen komplizierten Racheplan auf ein Ereignis auf, das er nicht beeinflussen kann. Das sogar eher zufällig stattfindet. Das ist nicht besonders intelligent.

Später sucht Doucett den Ort, an dem er gefangen gehalten wurde. Seine einzige Spur sind die asiatischen Mahlzeiten, die er während seiner Gefangenschaft erhielt. Er isst sich also durch die Nudelküchen der anonymen Großstadt, wird fündig und verfolgt einen Mann, der mehrere Mahlzeiten abholt. Nur: woher weiß Doucett, dass er den richtigen Mann verfolgt? Spike Lee erklärt das nie, aber kurz darauf dürfen wir seine Version der legendären „Oldboy“-Szene sehen: bei Park Chan-wook fand der minutenlange, ungeschnittene Kampf zwischen Dae-su und seinen Angreifern in einem Gang statt, auf dem er sie tötete. Bei Spike Lee ist es ein über drei Etagen geführter dreieinhalbminütiger ungeschnittener Kampf, in dem Doucett seine Angreifer vernichtend schlägt. Beide Szenen sind beeindruckend, aber Spike Lees Version gefällt mir besser. Sie ist dynamischer und wirkt realistischer als der nur auf einem Gang stattfindende Kampf.

Auch die Lösung, also warum Doucett zwanzig Jahre gefangen gehalten wurde, ist in Spike Lees Version überzeugender gestaltet.

Während Park Chan-wooks „Oldboy“ ein südkoreanischer Thriller mit erkennbar intellektuellem Anspruch war, den ich okay, aber auch überbewertet fand, ist Spike Lees „Oldboy“ ein sehr amerikanischer, düsterer Thriller mit einem großartigem Josh Brolin, der mich nie wehmütig an das Original, das ich vor einigen Jahren sah, denken ließ. Und das ist viel mehr, als ich über etliche andere Remakes sagen kann.

Oldboy - Plakat 2013

Oldboy (Oldboy, USA 2013)

Regie: Spike Lee

Drehbuch: Mark Protosevich

mit Josh Brolin, Elizabeth Olsen, Charlto Copley, Michael Imperioli, Linda Emond, James Ransome, Pom Klementieff, Samuel L. Jackson

Länge: 104 Minuten

FSK: ?

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Oldboy“

Moviepilot über „Oldboy“

Metacritic über „Oldboy“

Rotten Tomatoes über „Oldboy“

Wikipedia über „Oldboy“ 

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/I 2008)


%d Bloggern gefällt das: