Neu im Kino/Filmkritik: Der Cannes-Gewinner „The Square“

Oktober 20, 2017

Mit 151 Minuten Laufzeit geht das gepflegte Arthaus-Kino, wieder einmal, von der Filmlänge, in Richtung Blockbuster-Kino. Das ist in diesem Fall nicht schlecht. Auch wenn Ruben Östlund ruhig einige Minuten hätte kürzen können in seinem episodischen Spielfilm „The Square“, der in Cannes die Goldene Palme erhielt.

Christian (Claes Bang) ist der eloquente, immer modisch gekleidete und etwas oberflächliche Kurator des X-Royal-Museums in Stockholm. Eines Tages wird ihm auf dem Weg zur Arbeit sein Handy und seine Brieftasche geklaut. Er will es wieder haben. Als er erfährt, dass es in einem Wohnblock in einer zwielichtigen Gegend ist, entschließt er sich, einen Drohbrief in alle Briefkästen zu werfen, in dem er die Rückgabe seines Geldbeutels und seines Telefons fordert.

Zur gleichen Zeit konzipiert er eine neue Ausstellung, zu der auch die titelgebende quadratische Kunstinstallation im Kopfsteinpflaster des Museumsplatzes gehört. Eine Plakette erklärt die Installation: „Das Quadrat ist ein Zufluchtsort, an dem Vertrauen und Fürsorge herrschen. Hier haben alle die gleichen Rechte und Pflichten.“

Natürlich muss die Ausstellung publikumswirksam vermarktet werden. Dafür sind zwei PR-Berater engagiert, die eine virale Werbekampagne planen, die vielleicht wenig mit der Ausstellung zu tun hat, aber viele Klicks generieren wird. Schon der Titel „Blonde Kinderbettlerin wird in die Luft gesprengt“ generiert Aufmerksamkeit.

Diese beiden Plots – wobei der Plot mit dem geklauten Telefon scheinbar ziemlich schnell erledigt ist – bieten Ruben Östlund die Möglichkeit, in immer neuen Szenen, Irritationen in die gewohnten Abläufe einfließen zu lassen. Es sind Provokationen, falsches oder irritierendes Verhalten und Grenzüberschreitungen. Mehr oder weniger bewusst. Mehr oder weniger auffällig.

Und immer steht Christian vor der Frage, wie er sich verhalten soll. So geht er, wie alle anderen, teilnahmslos an einem Bettler vorbei. Auch als kurz darauf Frauenschreie ertönen, reagiert er nicht. Auch nicht, als sie an ihm vorbeiläuft. Erst als er von einem anderen Mann angesprochen wird, stellt er sich ihrem Verfolger in den Weg. Danach ist er stolz auf sich und seinen Mut.

Später wird ein öffentliches Gespräch mit einem Künstler durch die vulgären Worte und Sätze eines Mannes mit Tourette-Syndrom gestört.

Bei einem Abendessen sorgt eine Performance zunächst für einen willkommenen Clash. Ein halbnackter Mann tobt wie ein wildgewordener Gorilla durch den Saal. Die Gäste sind zunächst amüsiert über die gelungene Performance. Dann, als der Künstler nicht aufhört und zunehmend Grenzen überschreitet, versuchen sie ihn zu ignorieren. Als die Performance sich weiter steigert und er weitere Grenzen verletzt, beginnen sie ihn zu schlagen.

Östlund beobachtet das alles ungerührt mit den Augen eines Forschers, der sehen möchte, wie sich der von ihm gestaltete Versuchsaufbau entwickelt. In diesem Fall endet der Versuch in einer Schlägerei.

Auch in der von Christian kuratierten Ausstellung wird das Problem zwischen den moralischen Vorstellungen des Charakters und seinem Verhalten konkret angesprochen. In einem Raum soll der Museumsbesucher sich zwischen zwei Türen entscheiden. Auf der einen steht „Ich vertraue den Menschen.“ Auf der anderen „Ich misstraue den Menschen.“ Wenn man die „Ich vertraue“-Tür durchschreitet, wird man danach aufgefordert, sein Telefon und seine Brieftasche auf den Boden zu legen. Östlund, der dieses Experiment in einem seiner Kunstprojekte durchführte, sagt, in dem Moment hätten die Museumsbesucher kalte Füße bekommen: „Dieser Widerspruch zeigt, wie schwierig es ist, nach den eigenen Prinzipien zu handeln.“

Der gesamte Film ist sehr klar, aber auch überdeutlich inszeniert. So alltäglich die meisten Situationen sind, so künstlich sind sie auch immer. Auch weil die Figuren sich fast immer wie sorgfältig instruierte Versuchsteilnehmer verhalten. Sie wissen, dass sie etwas bestimmtes tun sollen. Nämlich ausgehend von einer bestimmten Situation und einem mit der Situation verbundenem (Schein)Problem den Zuschauer zum Nachdenken über verschiedene Handlungsmöglichkeiten anzuregen. Entsprechend deutlich werden die Handlungsoptionen formuliert und entsprechend schmal ist am Ende dieser enzyklopädischen Sammlung unangenehmer Situationen der Erkenntnisgewinn. Dafür hätte Östlund sich stärker mit den gesellschaftlichen Normen und wie sie im Konflikt mit unserem alltäglichen Handeln stehen, beschäftigen müssen.

Oder, um wieder auf das titelgebende Quadrat der gleichen Rechte und Pflichten zurückzukommen, ist dieses Quadrat nicht einfach ein von der Wirklichkeit abgehobenes, nichtssagendes Kunstprojekt, das die wahren Probleme ignoriert? Was hat einer der vielen von Östlund gezeigten Obdachlosen von dem Quadrat mit den gleichen Rechten und Pflichten, wenn er keine Wohnung und kein Einkommen hat? Wenn es niemand gibt, der sich für ihn einsetzt oder ihm die Mittel in die Hand gibt, um seine Situation zu verändern?

Man kann „The Square“ auch einfach als Satire auf den Kunstbetrieb und die Tragödie eines lächerlichen Mannes sehen.

The Square (The Square, Schweden/Deutschland/Frankreich/Dänemark 2017)

Regie: Ruben Östlund

Drehbuch: Ruben Östlund

mit Claes Bang, Elisabeth Moss, Dominic West, Terry Notary, Christopher Laesso, Marina Schiptjenko, Elijandro Edouard, Daniel Hallberg, Martin Sööder

Länge: 151 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Square“

Metacritic über „The Square“

Rotten Tomateos über „The Square“

Wikipedia über „The Square“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Ruben Östlunds „Höhere Gewalt“ (Turist/Force Majeure, Schweden 2014)

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Neu im Kino/Filmkritik: „Planet der Affen: Survival“ für die Affen, die Menschen oder beide?

August 3, 2017

Im Original heißt der dritte und abschließende Film der aktuellen „Planet der Affen“-Trilogie „War for the Planet of the Apes“. In Deutsch: „Planet der Affen: Survival“.

Ob der Film wirklich das Ende der Vorgeschichte zu dem 1968er „Planet der Affen“-Film ist, werden wir sehen. Bislang gibt es ja schon den Roman von Pierre Boulle, einen Spielfilm von 1968, gefolgt von weiteren Spielfilmen, einer TV-Serie, inzwischen vollkommen vergessenen Romanen und Comics, ein Remake des 1968er Films und die beiden überraschend gelungenen Prequel-Filme, die zeigen, wie es dazu kommt, dass die Erde von Affen beherrscht wird.

Dabei wecken sowohl der deutsche („Survival“) als auch der Originaltitel („War“) Erwartungen, die Matt Reeves in seinem Film nicht einlösen will. Obwohl es um einen Krieg der Menschen gegen die Affen und das Überleben der Affen geht.

Survival“ spielt fünfzehn Jahre nach den Ereignissen von „Prevolution“ und zwei Jahre nach denen von „Revolution“. In „Prevolution“ wird geschildert, wie ein Experiment für ein Alzheimer-Heilmittel schief geht, die Affen gegen die Menschen revolutionieren und die Simian Flu (Affen-Influenza) ausbricht. In der Fortsetzung „Revolution“ sind Milliarden Menschen an der Simian Flu gestorben, die Affen werden intelligenter und es ist unklar, ob es ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Affen gibt.

In „Survival“ (Warum nicht „Evolution“?) kämpfen sie immer noch gegeneinander. Die Affen (also jedenfalls die Affen-Gruppe, die wir aus den vorherigen Filmen kennen und deren Schicksal wir verfolgen) haben sich in die Wälder zurückgezogen. Die Menschen bekämpfen sie mit militärischen Mitteln. Inzwischen scheint es nur noch Soldaten zu geben und die Idee eines friedlichen Zusammenlebens zwischen Affe und Mensch hat man endgültig in die Geschichtsbücher verbannt.

Als die Lage für die Affen immer schwieriger wird, entschließt ihr Anführer Caesar sich zum Aufbruch an einen sicheren Ort. Während er die Affenhorde in die Richtung dieses sicheren Ortes schickt, reitet er in eine andere Richtung, um sich an den Soldaten, die seine Familie ermordeten, zu rächen, und die Filmgeschichte wird über weite Strecken zu einer leidlich unterhaltsamen, weil humorfreien Variation von „Der Texaner“. Denn Caesar muss auf seiner Reise immer mehr Gefährten, – Affen und Menschen -, aufnehmen.

Gegen Ende kommt es, wie man schon im Trailer sieht, dann zu dem epischen Gefecht auf einer in den verschneiten Bergen liegenden Militärbasis. Sie ist auch ein von dem Colonel (kein weiterer Name) geführtes Gefangenenlager irgendwo zwischen KZ und Gulag für Affen. Vor dieser Gefangenenbefreiung fragt man sich, wie sehr der von Woody Harrelson gespielte Colonel schon zu einem Nachfolger von „Apocalypse Now“-Colonel Walter E. Kurtz wurde.

Die Anspielungen auf andere Filme und Westerntopoi sind nicht das Problem von Matt Reeves Film. Sie sind für den Cineasten sogar ein Teil des Vergnügens. Das Problem ist die von Mark Bomback, der auch einer der Autoren des vorherigen „Planet des Affen“-Films ist, und Matt Reeves, der den Film inszenierte, erfundene Geschichte. Niemals vermittelt sie ein Gefühl von einer finalen Schlacht zwischen Affen und Menschen und dem endgültigem Beginn der von den Affen beherrschten „Planet der Affen“-Welt.

Reeves‘ Film, der in jedem Bild, in jedem Konflikt und in jedem Charakter unübersehbar vom Western inspiriert ist, wirkt wie zwei voneinander unabhängige Episoden plus Epilog einer langen „Der große Treck“-TV-Serie. Nur dass dieses Mal nicht die Siedler, sondern die Affen die Protagonisten sind.

Die friedlich in und mit der Natur lebenden Affen sind, auch das ist unübersehbar, die neuen Indianer. Aber dieses Mal geht die Geschichte für sie positiver aus. Die in „Planet der Affen: Survival“ gezeigten Gefechte mit den Menschen sind trotzdem eher Scharmützel, wie wir sie von unzähligen Indianer-Western kennen. Das liegt auch daran, dass der Gegner der von Caesar angeführten Affen „eine abtrünnige Spezialeinheit unter dem Kommando eines machtbesessenen Oberst“ (Presseheft) ist. Das liest sich nicht wie ‚Das letzte Gefecht‘.

Trotz der langsamen Bewegungen durch majestätische Breitbildlandschaften (ein Pferd ist halt kein Rennwagen) hat der Film dieses Mal einen sehr schmalen Fokus. Außerhalb der Filmgeschichte gibt es keine Welt. Es gibt nur Caesar, seine Affenhorde auf der einen und den Colonel und seine durchgehend austauschbaren Soldaten auf der anderen Seite.

Ein weiteres Problem neben der doch sehr einfachen Geschichte ist das oft erschreckend zähe Erzähltempo. Um den Film auf 140 Minuten zu bringen, dürfen wir oft minutenlang schweigende und bewegungslose Affen bewundern. Weil wir in diesen Momenten Caesar Gedanken nicht lesen können, ist das nicht so wahnsinnig spannend.

Immerhin können wir in diesen Minuten ungestört die immer realistischer werdende Arbeit der CGI- und der „Motion Capture“-Abteilung, die dieses Mal auch in die Actionszenen involviert war, bewundern. Die Performance Capture ist noch besser als in den vorherigen „Planet der Affen“-Filmen. Die Affen-Massenszenen wirken absolut realistisch. Die Gefühle, die man in den Gesichtern der Affen sieht, die in diesem Film auch viel sprechen, wirken ebenso authentisch. Andy Serkis, der wieder Caesar spielt und der der bekannteste Performance-Capture-Schauspieler ist, sagt: „Meiner Ansicht nach gibt es absolut keinen Unterschied mehr, ob man seine Rolle in einem ‚Performance Capture‘-Anzug oder in einem normalen Kostüm mit normalem Make-up spielt.“

Naja, einen Unterschied gibt es schon: obwohl Serkis ein Star ist, der in zahlreichen Blockbustern wichtige Rollen hatte und oft im Fernsehen auftritt, dürfte er immer noch ziemlich unerkannt einkaufen gehen können.

Planet der Affen: Survival (War for the Planet of the Apes, USA 2017)

Regie: Matt Reeves

Drehbuch: Mark Bomback, Matt Reeves

mit Andy Serkis, Woody Harrelson, Amiah Miller, Steve Zahn, Toby Kebbel, Karin Konoval, Aleks Paunovic, Terry Notary, Michael Adamthwaite, Ty Olsson, Judy Greer

Länge: 140 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Planet der Affen: Survival“

Metacritic über „Planet der Affen: Survival“

Rotten Tomatoes über „Planet der Affen: Survival“

Wikipedia über „Planet der Affen: Survival“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Pierre Boulles „Planet der Affen“ (La Planète des Singes, 1963)

Meine Besprechung von Greg Keyes‘ „Planet der Affen – Revolution: Feuersturm“ (Dawn of the Planet of the Apes: Firestorm, 2014)

Meine Besprechung von Matt Reeves‘ „Planet der Affen: Revolution“ (Dawn of the Planet of the Apes, USA 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „Kong: Skull Island“ ist nur der Anfang

März 9, 2017

Nachdem vor drei Jahren Godzilla in die Kinos zurückkehrte, ist jetzt King Kong an der Reihe. Auch wenn der Riesenaffe in „Kong: Skull Island“ nur Kong heißt. Und das Godzilla-Kong-Produzententeam, was die peinliche Post-Credit-Szene und alle bekannten Statements verraten, ein Aufeinandertreffen der beiden Riesentiere in einem Film plant. Dem können, abhängig vom Einspielergebnis, weitere Filme folgen.

Bis dahin ist Kong der Herrscher auf Skull Island, einer bislang unentdeckten Insel im Südpazifik.

1973 begibt sich eine Forschungsmission mit viel militärischer Unterstützung auf die Insel. Als erstes werfen die US-Soldaten aus ihren Hubschraubern einige Bomben ab. Um, so wird uns gesagt, die Insel zu vermessen. Danach werden sie von Kong vom Himmel geholt. Die Überlebenden machen sich, mehr oder weniger getrennt, auf den Weg zum vorher festgelegten Ort am anderen Ende der Insel, an dem sie in einigen Tagen abgeholt werden sollen.

Die Überlebenden sind eine kleine Schar Soldaten und Zivilisten, die von einem kleinen Who’s Who der aktuellen Stars gespielt werden. Tom Hiddleston als freischaffender Ex-SAS-Soldat, Samuel L. Jackson als hochdekorierter Lt. Colonel, John Goodman als ziviler Leiter der Expedition mit Kindheitstrauma und Hintergedanken, Brie Larson als taffe Kriegsfotografin im Janis-Joplin-Look und John C. Reilly als seit Jahrzehnten auf der Insel lebender Weltkrieg-II-Veteran, der für den Humor zuständig ist. Sie und die zahlreichen unbekannteren Schauspieler, die vor allem US-Soldaten mit niederen militärischen Rängen spielen (vulgo Kanonenfutter), sind alle blasse Pappfiguren, die nur austauschbares Kongfutter sind.

Der Weg zum Ziel ist mit vielen gefährlichen Ur- und Riesenviechern und stummen Einheimischen gepflastert und weil „Kong: Skull Island“ sich auf seine einfache Geschichte verlässt, werden wir nicht mit einem hyperkomplexen Plot gelangweilt, der nicht nacherzählbar und vollkommen unlogisch ist. In diesem Umfeld ist die größte Überraschung, dass Kong letztendlich der Beschützer der Insel und seiner Bewohner ist. Deshalb schließt er auch die Eindringlinge, solange sie ihn nicht umbringen wollen, in sein riesiges Herz. Vor allem natürlich die hübsche Fotojournalistin. Bei den anderen Monstern bleibt der Konflikt zwischen ihnen und den Menschen dann auf dem seit „Predator“ bekanntem „Wenn es blutet, kann es sterben“-Landserniveau; – was auch eine Form des Kulturaustausches ist. Der Schlusskampf gehört dann Kong, der die Menschen beschützt.

Auf der visuellen Ebene wird vor allem Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ so lange zitiert, bis man glaubt, eine Neufassung des Films mit Kong und einer Affenliebe zur Zeitlupe zu sehen. Das sieht gut aus, belässt es aber beim Zitat, garniert mit dem entsprechenden Soundtrack. In „Kong: Skull Island“ haben die Soldaten immer einen tragbaren Plattenspieler mit den angesagten LPs von Band wie Creedence Clearwater Revival dabei. Das erfreut das Ohr des Rockmusikfans, ist aber komplett sinnfrei. In Momenten, in denen die Soldaten in gefährlichen Umgebung auf mögliche Feinde achten sollten, beschallen sie den Urwald mit „Bad Moon Rising“, ehe es in Richtung „Run through the Jungle“ geht.

Als nur auf Überwältigung zielendes, weitgehend strunzdummes Kriegspektakel voller Siebziger-Jahre-Zitate und computergenerierter Spezialeffekte funktioniert „Kong: Skull Island“ leidlich.

Aber bei all dem Talent wäre mehr als ein „Apocalypse Now“-Monsterfilm-Mashup mit Zitaten aus den allerersten King-Kong-Film drin gewesen.

P. S.: Ich habe den Film in 2D mit 3D-Sound gesehen und er sah gut aus. Es gibt ihn auch in 3D (dann hätte er mir wahrscheinlich weniger gefallen) und im IMAX-Format (was sicher ein Gewinn ist; – wobei er dort auch in 3D läuft).

Kong: Skull Island (Kong: Skull Island, USA 2017)

Regie: Jordan Vogt-Roberts

Drehbuch: Dan Gilroy, Max Borenstein, Derek Connolly (nach einer Geschichte von John Gatins)

mit Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson, John Goodman, Brie Larson, John C. Reilly, Jing Tian, Toby Kebbell, John Ortiz, Corey Hawkins, Jason Mitchell, Shea Whigham, Thomas Mann, Terry Notary, Marc Evan Jackson, Eugene Cordero

Länge: 119 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Kong: Skull Island“

Metacritic über „Kong: Skull Island“

Rotten Tomatoes über „Kong: Skull Island“

Wikipedia über „Kong: Skull Island“ (deutsch, englisch)


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