Neu im Kino/Filmkritik: Halloween für Erwachsene: „Halloween“ mit bekannten Gesichtern und bekannter Geschichte

Oktober 26, 2018

1978 mordet sich in dem Horrorfilm „Halloween“ Michael Myers durch die US-Kleinstadt Haddonfield, Illinois. Der billig produzierte Film war ein unglaublicher Kassenhit, zog unzählige schlechtere Fortsetzungen nach sich und Jamie Lee Curtis war danach die Scream Queen. Inzwischen ist „Halloween“ ein Kultfilm und Horrorfilmklassiker. Und die Maske von Michael Myers ist ein Teil der Popkultur.

Vierzig Jahre später kehrt Michael Myers nach Haddonfield zurück und er tut das, was er am besten kann: grundlos Menschen umbringen.

Laurie Strode, die damals seinen Angriff überlebte, seitdem traumatisiert ist und sich in einer Festung eingrub, stellt sich ihm entgegen.

Sie wird wieder von Jamie Lee Curtis gespielt. Für den Film wurde sie zur alten, schrulligen Gewitterhexe geschminkt. Curtis sieht im Film mindestens zwanzig Jahre älter aus, als sie in Wirklichkeit ist.

David Gordon Green, dessen Filmographie bunt ist – Silberner Bär für „Prince Avalanche“, die improvisierte Kifferkomödie „Ananas Express“ mit Seth Rogen und James Franco, die arg harmlose Wahlkampfkomödie „Die Wahlkämpferin“ und, zuletzt, das Biopic „Stronger“ über einen Überlebenden des Anschlags auf den Boston Marathon 2013 -, übernahm die Regie. Er und John Carpenter, der Regisseur des ersten „Halloween“-Films und Kreativberater für den aktuellen Film, und einige weitere in den Film involvierte Männer machten dann erst einmal tabula rasa. Sie ignorierten alle „Halloween“-Filme, die nach dem ersten Film entstanden waren und erfanden eine Geschichte, die letztendlich einfach nur noch einmal die Geschichte von „Halloween“ (1978) erzählt. Mit einer älteren Protagonistin, schreienden Teenagern und blitzenden Messern.

Damit wirkt der Film wie ein Relikt aus dem Jahr 1978, oder genaugenommen 1978ff. Die einfache Geschichte, die Logiklücken, die Kamera, das Aussehen der Schauspieler, die Inszenierung des gesamten Films mit den schnellen Morden, den langen Kamerafahrten und den wenigen Schnitten ist einfach 1978. Man kann auch einfach damalige Kritiken, minimal aktualisiert, wiederholen. Weil die damaligen Kritiker nicht mehr arbeiten und jüngere Kritiker mit Horrorfilmen wie „Halloween“ groß wurden, sind die Kritiken für „Halloween“ (2018) durchgehend positiv.

Halloween“ (2018) ist auch ein Film, der nicht an aktuelle Diskurse und Befindlichkeiten anknüpft. Es geht um die Angst, plötzlich aus heiterem Himmel, auf offener Straße oder in der eigenen Wohnung angegriffen zu werden. Terror eben. Das Gefühl ist zeitlos.

Auch die Mythologie wird nicht weiter entwickelt. Michael Myers und Laurie Strode tun einfach noch einmal das, was sie 1978 taten.

Green inszenierte den deshalb durchgehend redundanten Film kompetent und mit einem Blick auf die Suspense-Momente. Das ist spannend, aber wie die x-te Version eines bekannten Blues-Songs, absolut vorhersehbar. Über das Ende und die Psychologie der Figuren sollte man nicht zu lange nachdenken.

Dem Publikum liefert Green mit seinem Horrorfilm damit genau das, was es verlangt.

Das bisherige US-Einspielergebnis – Platz 1 der Kinocharts mit 76,2 Millionen US-Dollar Einspiel, drittbestes Ergebnis für einen R-rated Horrorfilm, zweitbestes Ergebnis eines Films im Oktober, bester Kinostart eines „Halloween“-Films, bestes Ergebnis für einen Film mit einer über 55-jährigen Hauptdarstellerin und schon jetzt ist „Halloween“ (2018) der Film der Serie mit dem höchsten Umsatz – bestätigen das.

Für etwas kritischere Geister stellt sich die Frage, warum man einfach noch einmal 1978 wiederholen soll.

Halloween (Halloween, USA 2018)

Regie: David Gordon Green

Drehbuch: Jeff Fradley, Danny McBride, David Gordon Green (nach Charakteren von John Carpenter und Debra Hill)

mit Jamie Lee Curtis, Judy Greer, Andy Matichak, Will Patton, Haluk Bilginer, Julia Gardner, Jim Courtney, Nick Castle

Länge: 106 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Halloween“

Metacritic über „Halloween“

Rotten Tomatoes über „Halloween“

Wikipedia über „Halloween“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von David Gordon Greens „Die Wahlkämpferin“ (Our Brand is Crisis, USA 2015)

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TV-Tipp für den 9. März: Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest

März 9, 2018

3sat, 22.35/HR, 00.00

Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest (USA 2009, Regie: Antoine Fuqua)

Drehbuch: Michael C. Martin

Hochkarätig besetzter Ensemblefilm über drei Polizisten, die versuchen in Brooklyn ihren Weg zu gehen: der eine wartet nur noch auf seine Pensionierung, der andere will einen Undercover-Einsatz beenden und muss dafür einen Freund verraten, der dritte will Geld für seine Familie besorgen und geht dafür über Leichen.

Die Geschichten mögen etwas zu sehr die bekannten Cop-Film-Klischees bedienen, aber insgesamt ist „Brooklyn’s Finest“ ein sehenswerter, vor Ort gedrehter Cop-Film und damit auch eine Bestandsaufnahme der Gesellschaft.

mit Richard Gere, Don Cheadle, Ethan Hawke, Wesley Snipes, Vincent D’Onofrio, Will Patton, Lili Taylor, Ellen Barkin, Brían F. O’Byrne, Michael K. Williams

Wiederholung: Samstag, 10. März, HR, 03.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Gesetz der Straße“

Rotten Tomatoes über “Gesetz der Straße”

Metacritic über “Gesetz der Straße”

Wikipedia über “Gesetz der Straße” (deutsch, englisch)

The Root: Interview mit Michael C. Martin über „Brooklyn’s Finest“

Go into the Story: Interview mit Michael C. Martin über „Brooklyn’s Finest“

Variety über Michael C. Martin (10. Juni 2008)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Training Day” (Training Day, USA 2001)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest” (Brooklyn’s Finest, USA 2009)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Olympus has fallen – Die Welt in Gefahr” (Olympus has fallen, USA 2013)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “The Equalizer” (The Equalizer, USA 2014)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Southpaw” (Southpaw, USA 2015)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas „Die glorreichen Sieben“ (The Magnificent Seven, USA 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „American Honey“ – das ist nicht der amerikanische Traum

Oktober 14, 2016

Star beobachtet in einem Wal-Mart in Muskogee, Oklahoma, wie Jake und seine Bande Jugendlicher über die Kassen tanzen, singen und klauen. Sie hat vorher für ihre beiden jüngeren Geschwister in den Mülltonnen nach Essen gesucht. Ihre Eltern sind für sie nur Ballast. White Trash in Reinkultur eben. Deshalb nimmt Star auch sofort das Angebot von Jake an, bei ihnen mitzufahren. Sie verkaufen im mittleren Westen der USA an Haustüren Zeitungsabos. Für die jugendliche Star ist ein Platz in einer Drückerkolonne schon eine gesellschaftliche Verbesserung und es sieht nach einem großen Abenteuer aus.

Ein Abenteuer das Andrea Arnold in „American Honey“ mit unruhiger Handkamera, die immer extrem nah bei ihren jugendlichen Charakteren ist, erzählt. Das weckt Erinnerungen an Larry Clarks „Kids“, der vor über zwanzig Jahren sein freizügiges und tabuloses Porträt einiger New Yorker Jugendlicher in neunzig Minuten erzählte. Auch der Dogma-95-Einfluss ist unübersehbar. Das war, zur Erinnerung, ein Manifest, in dem einige dänische Regisseure sich verpflichteten, nur noch mit natürlichem Licht, ohne Sets und zusätzliche Ausstattung, nur mit Handkamera und im Academy-35-mm-Filmformat zu drehen. Das 35-mm-Format benutzt Andrea Arnold auch in einigen Szenen. Und sie engagierte für ihren chronologisch gedrehten Film, bei dem erkennbar viel improvisiert wurde, fast ausschließlich Debütanten.

Die Inspiration für ihren Film war Ian Urbinas 2007 in der New York Times erschienene Reportage „Door to Door: Long Days, Slim Rewards; For Youths, a Grim Tour on Magazine Crews“ über die Subkultur umherziehender, gesetzlich kaum kontrollierter Drückerkolonnen in den USA. Arnold unternahm auch eigene Recherchen und entdeckte, dass die Mitglieder der Drückerkolonne, die teilweise zum ersten Mal weg von zu Hause waren, die Arbeit als Lebensstil ansahen und sich als chaotische Ersatzfamilie betrachteten.

In dem Film ist die von Crystal mit harter Hand geführte, von der restlichen Welt abkoppelte Ersatzfamilie eine darwinistische, quasireligiöse Gemeinschaft, die über Druck, Unterdrückung, Ausbeutung, Angst und finanzielle Anreize funktioniert. Crystals System ist schnell zu durchschauen, wird aber von den Jugendlichen widerspruchslos akzeptiert.

American Honey“ ist als Porträt einer Subkultur, eines Lebensstils und -gefühls, das nur den Augenblick kennt, faszinierend anzusehen. Aber über die Laufzeit von gut drei Stunden hat „American Honey“ auch mit einigen Problemen zu kämpfen. Nach dem Beginn ihrer Reise mäandert der Film zunehmend vor sich hin. Es ist eine Reise ohne ein Ziel durch verschiedene Nicht-Orte und austauschbare Vororte, die nicht zum Verweilen einladen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Star, gespielt von der Debütantin Sasha Lane, und Jake, charismatisch gespielt von Shia LaBeouf, dient kaum als roter Faden zwischen Stars Begegnungen mit verschiedenen Kunden. Die anderen Mitglieder der Drückerkolonne bleiben austauschbar. Wir erfahren in den drei Stunden nichts über sie, was wir nicht schon während der ersten Vorstellungsrunde im Kleinbus erfahren. Entsprechend oberflächlich bleibt das Bild von Stars Ersatzfamilie, das Arnold in aufgrund des dokumentarischen Gestus oft etwas zu lang geratenen Szenen zeichnet.

So ist „American Honey“, das dieses Jahr in Cannes den Großen Preis der Jury erhielt, ein sehenswerter, aber auch deutlich zu lang geratener Film über einen Aufbruch ohne Ziel und ohne Ende, aber mit vielen redundanten Wiederholungen.

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American Honey (American Honey, USA/Großbritannien 2016)

Regie: Andrea Arnold

Drehbuch: Andrea Arnold

mit Sasha Lane, Shia LaBeouf, Riley Keough, Verronikah Ezell, McCaul Lombardi, Raymond Coalson, Garry Howell, Christopher David Wright, Shawna Rae Moseley, Crystal B. Ice, Will Patton

Länge: 164 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „American Honey“

Metacritic über „American Honey“

Rotten Tomatoes über „American Honey“

Wikipedia über „American Honey“ (deutsch, englisch)

Die Cannes-Pressekonferenz

 


TV-Tipp für den 31. August: Verlockende Falle

August 31, 2016

Kabel 1, 23.00
Verlockende Falle (USA 1999, Regie: Jon Amiel)
Drehbuch: Ronald Bass, Michael Hertzberg
Versicherungsdetektivin Virginia ‚Gin‘ Baker (Catherine Zeta-Jones) glaubt, dass der vermögende Kunstsammler MacDougal (Sean Connery) ein Dieb ist, der zuletzt ein Rembrandt-Gemälde stahl. MacDougal nimmt die Herausforderung an und das Katz-und-Maus-Spiel kann beginnen.
Einer der letzten Leinwandauftritte von Sean Connery und ein rundum ansehbarer, altmodischer, leichtgewichtiger, eskapstischer Gangsterkrimi mit einer Prise Humor und ohne Gewalt.
mit Sean Connery, Catherine Zeta-Jones, Ving Rhames, Will Patton, Maury Chaykin, Kevin McNally
Hinweise
Rotten Tomatoes über „Verlockende Falle“
Wikipedia über „Verlockende Falle“ (deutsch, englisch)
Sean Connery in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 5. August: Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest

August 5, 2016

3sat, 22.35

Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest (USA 2009, Regie: Antoine Fuqua)

Drehbuch: Michael C. Martin

Hochkarätig besetzter Ensemblefilm über drei Polizisten, die versuchen in Brooklyn ihren Weg zu gehen: der eine wartet nur noch auf seine Pensionierung, der andere will einen Undercover-Einsatz beenden und muss dafür einen Freund verraten, der dritte will Geld für seine Familie besorgen und geht dafür über Leichen.

Die Geschichten mögen etwas zu sehr die bekannten Cop-Film-Klischees bedienen, aber insgesamt ist „Brooklyn’s Finest“ ein sehenswerter, vor Ort gedrehter Cop-Film und damit auch eine Bestandsaufnahme der Gesellschaft.

mit Richard Gere, Don Cheadle, Ethan Hawke, Wesley Snipes, Vincent D’Onofrio, Will Patton, Lili Taylor, Ellen Barkin, Brían F. O’Byrne, Michael K. Williams

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Gesetz der Straße“

Rotten Tomatoes über “Gesetz der Straße”

Metacritic über “Gesetz der Straße”

Wikipedia über “Gesetz der Straße” (deutsch, englisch)

The Root: Interview mit Michael C. Martin über „Brooklyn’s Finest“

Go into the Story: Interview mit Michael C. Martin über „Brooklyn’s Finest“

Variety über Michael C. Martin (10. Juni 2008)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Training Day” (Training Day, USA 2001)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest” (Brooklyn’s Finest, USA 2009)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Olympus has fallen – Die Welt in Gefahr” (Olympus has fallen, USA 2013)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “The Equalizer” (The Equalizer, USA 2014)

Meine Besprechung von Antoine Fuquas “Southpaw” (Southpaw, USA 2015)


TV-Tipp für den 3. August: Postman

August 2, 2016

Kabel 1, 20.15

Postman (USA 1997, Regie: Kevin Costner)

Drehbuch: Eric Roth, Brian Helgeland

LV: David Brin: The Postman, 1985 (Gordons Berufung, Postman)

USA, nach der Apokalypse: nur wenige Menschen, die ohne Kommunikation in voneinander getrennten Festungen leben, haben überlebt. Ein selbsternannter Postbote verschafft ihnen, indem er Briefe (aka Nachrichten) befördert, zu neuer Hoffnung. Auch im Kampf gegen einen örtliche Warlords.

Kein Meisterwerk, aber so schlecht, wie der Film damals gemacht wurde („tagelang dauernde Stilisierungsfeier“ [Fischer Film Almanach 1999], „über die Maßen langweiliger Inszenierungsversuch von Kevin Costner“ [Zoom 2/98]), inclusive fünf gewonnener Razzies und dem Razzie als schlechtester Film des Jahrzehnts, ist der epische, an das Gute appellierende, zu lang geratene, postapokalyptische Science-Fiction-Film nicht.

Eric Roth schrieb eine frühe Drehbuchversion. Brian Helgeland die verfilmte Fassung, die sich wieder am Roman orientierte.

David Brins Roman erhielt den John W. Campbell Award und den Locus Award als bester Science-Fiction-Roman, außerdem wer er für den Hugo und Nebula Award nominiert.

Brin selbst ist mit der Verfilmung, die die Geschichte seines Romans zwar verändert, aber nicht verrät, insgesamt zufrieden.

Einige seiner Romane sind bei Heyne erhältlich.

mit Kevin Costner, Will Patton, Larenz Tate, Olivia Williams, James Russo, Tom Petty, Giovanni Ribisi, Joe Santos

Wiederholung: Donnerstag, 4. August, 01.55 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Homepage von David Brin

Rotten Tomatoes über „Postman“

Wikipedia über „Postman“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 30. Dezember: No Way Out – Es gibt kein Zurück

Dezember 30, 2015

Eins Plus, 22.15

No Way Out – Es gibt kein Zurück (USA 1987, Regie: Roger Donaldson)

Drehbuch: Robert Garland

LV: Kenneth Fearing: The big clock, 1946

Offizier Farrell hat eine Affäre mit der Geliebten des Verteidigungsministers. Als sie stirbt, soll Farrell die Spuren vertuschen und den Augenzeugen für die Tat finden: sich.

Enorm spannender Krimi mit Top-Besetzung und überraschenden Story-Twists bis zur letzten Sekunde.

Und wer danach noch nicht ins Bett will, sollte auf Eins Festival umschalten. Dort läuft ab 00.15 Uhr die gesamte britische Spionageserie „The Game“ über die Arbeit des MI5 in den frühen Siebzigern. Die Geheimagenten wollen eine große KGB-Operation vereiteln und einen Verräter in den eigenen Reihen finden. Meine Besprechung der deutlich von John le Carré beeinflussten Miniserie gibt es die Tage.

Mit Kevin Costner, Gene Hackman, Sean Young, Will Patton

Wiederholung: Donnerstag, 31. Dezember, 03.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über “No Way Out”

Wikipedia über „No Way Out“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung der früheren Verfilmung “Spiel mit dem Tode” (The Big Clock, USA 1947)

Meine Besprechung von Roger Donaldson Bill-Granger-Verfilmung „The November Man (The November Man, USA 2014)


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