TV-Tipp für den 4. Oktober: Der Staatsfeind Nr. 1

Oktober 3, 2019

Schon als junger Mann musste „Gemini Man“ Will Smith gegen den Staat kämpfen als

RTL II, 20.15

Der Staatsfeind Nr. 1 (Enemy of the State, USA 1998)

Regie: Tony Scott

Drehbuch: David Marconi

Anwalt Robert Clayton Dean gelangt unwissentlich in den Besitz eines Videos, das den Mord an einem Politiker zeigt. Der Täter, ein hochrangiger Abgeordneter, setzt den ganzen Geheimdienst-Überwachungsapparat ein, um den Zeugen zu beseitigen. Und los geht die Hatz durch die USA.

Spannender, etwas lang geratener Thriller von Produzent Jerry Bruckheimer, der heute aktueller als damals ist. Denn wer geht heute noch ohne Handy vor die Haustür?

mit Will Smith, Gene Hackman, Jon Voight, Lisa Bonet, Regina King, Stuart Wilson, Tom Sizemore, Loren Dean, Barry Pepper, Jack Busey, Scott Caan, Gabriel Byrne

Wiederholung: Samstag, 5. Oktober, 09.35 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Der Staatsfeind Nr. 1“

Metacritic über „Der Staatsfeind Nr. 1“

Wikipedia über „Der Staatsfeind Nr. 1“ (deutsch, englisch)

Tony Scott in der Kriminalakte

Ein informatives Gespräch mit Tony Scott über den Film

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Neu im Kino/Filmkritik: „Gemini Man“ – Will Smith trifft sein jüngeres Ebenbild

Oktober 3, 2019

Seit der ersten Idee für den Film bis zum Film vergingen über zwanzig Jahre, weil die Tricktechnik damals noch nicht weit genug war. Jetzt können wir gleichzeitig einen alten und einen fast dreißig Jahre jüngeren Will Smith sehen, ohne dass der Jüngere vollkommen unnatürlich aussieht.

Die Story entwickelte sich allerdings nicht weiter. Henry Brogan (Will Smith) ist ein 51-jähriger Profikiller für einen US-Geheimdienst, der scheinbar unmögliche Morde begeht. Zum Beispiel erschießt der Scharfschütze bei seinem 72. Auftragsmord aus großer Entfernung einen in einem schnell fahrendem Zug sitzenden Passagier. Nach diesem Mord will er sich zur Ruhe setzen. Denn wenn er nur einen kleinen Fehler gemacht hätte, hätte ein Kind sterben können.

Da erfährt er durch einen Freund, dass sein letztes Opfer kein gefährlicher Bio-Terrorist, sondern ein harmloser Wissenschaftler war. Er will jetzt herausfinden, warum er von seinen Vorgesetzten belogen wurde.

Zur gleichen Zeit setzen seine Vorgesetzten einen Killer auf ihn an. Und dieser Killer ist – Überraschung! – sein dreiundzwanzigjähriges Ebenbild.

Während die nun folgende Hatz überraschungsfrei innerhalb der bekannten Genrekonventionen über den halben Globus geht, kann man die Bildqualität bewundern. Ang Lee drehte seinen neuen Film „Gemini Man“ wie seinen vorherigen Film „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ in 3D mit 120 Bildern pro Sekunde. Üblich sind 24 Bilder pro Sekunde. In den Kinos läuft der Film mit 60 Bilder pro Sekunde als HFR 3D („High Frame Rate 3D“, bzw. „3D+“).

Das Bild ist atemberaubend scharf und klar. Sogar bei den Nachtaufnahmen ist alles zu erkennen. Letztendlich sehen die Nachtaufnahmen, die immer an besonders helle Vollmondnächte erinnern, wie alte Day-for-Night-Aufnahmen aus. Und das sieht dann halt oft auch etwas unnatürlich aus.

Gleichzeitig hat man als Zuschauer genug Zeit, über die verschiedenen Plotlöcher, Unwahrscheinlichkeiten und Implausibilitäten nachzudenken. So soll der Mord an einem geachtetem Wissenschaftler, der in Belgien in einem fahrenden Zug aus großer Entfernung erschossen werden, nicht für weltweite Schlagzeilen gesorgt haben? So soll ein Profikiller plötzlich sein Gewissen entdecken? Als habe er in den vergangenen Jahren immer nur sehr, sehr böse Menschen getötet. Um nur zwei zu nennen.

Sowieso ist der Plot nur eine Wiederholung altbekannter Action-Politthrillertopoi, die hier lieblos globetrottend abgehandelt werden.

Die Actionszenen sind erschreckend langweilig inszeniert. Fast so als seien sie eine lästige Pflichtübung, die man halt erledigen muss, während man an etwas vollkommen anderem interessiert ist. Nur an was bleibt in „Gemini Man“ unklar. Denn die Verschwörung, also die Zusammenarbeit zwischen Geheimdiensten und privaten Firmen, wie hier der Gemini-Firma, was deren Ziele sind und warum sie Brogan umbringen wollen, ist unklar gezeichnet.

Die für die Filmgeschichte zentrale Idee, dass Klone sich in jeder Beziehung exakt gleichen, die exakt gleichen Fähigkeiten haben und das exakt gleiche tun, wirkt heute nicht mehr überzeugend. Als Darren Lemke 1997 die Story verkaufte, war er sicher von den Meldungen über das erfolgreiche Klonexperiment an dem Hausschaf Dolly und den damit zusammenhängenden Ängste und Hoffnungen beeinflusst. Damals dachte man, dass ein Klon in jeder Beziehung eine hundertprozentige Kopie sei. Heute weiß man, dass das so nicht stimmt. Unterschiede in der Zellteilung, Erziehung und dem Umfeld spielen, wie bei Zwillingen, auch eine Rolle.

Und dass eine Privatfirma für das Militär/Geheimdienst einen (oder mehrere) Kampfklone entwickelt, ist denkbar unglaubwürdig, wenn sie gleichzeitig etwas in Richtung ‚Universal Soldier‘ oder ‚Robocop‘ oder Drohnen und explodierender Smartphones entwickeln können. Wobei sie das, siehe den Kampf am Ende des Films, auch in Teilen getan haben.

Bei der Darstellung der Verbindung zwischen militärischer Macht und privaten Firmen, dem Militärisch-industriellem Komplex, und den daraus folgenden Gefahren für die Gesellschaft war zuletzt, um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen, „Angel has fallen“ deutlich weiter. Und das ist ein B-Actionfilm, der nicht mehr sein will, während „Gemini Man“ immer behauptet, mehr zu sein als ein 08/15-Actionfilm, der ohne Ang Lee und Will Smith sofort auf DVD veröffentlicht worden wäre.

Am Ende von „Gemini Man“ bleibt eine Frage: Was hat Ang Lee an dieser lahmen Geschichte interessiert?

Gemini Man (Gemini Man, USA 2019)

Regie: Ang Lee

Drehbuch: David Benioff, Billy Ray, Darren Lemke

mit Will Smith, Mary Elizabeth Winstead, Clive Owen, Benedict Wong, Douglas Hodge, Ralph Brown, Linda Emond

Länge: 117 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Moviepilot über „Gemini Man“

Metacritic über „Gemini Man“

Rotten Tomatoes über „Gemini Man“

Wikipedia über „Gemini Man“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Ang Lees „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ (Billy Lynn’s long Halftime Walk, USA/Volksrepublik China/Großbritannien 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „Aladdin“, ein Geist aus der Flasche, ein fliegender Teppich und mehr Orient-Klischees als eine Wüste Sandkörner hat

Mai 23, 2019

Das ist kein Guy-Ritchie-Film. Weder einer seiner guten, noch einer seiner schlechten Filme.

Aladdin“ ist ein Disney-Musical für Kinder. Ritchie selbst nennt seinen Film „ein Musical in seiner reinsten traditionellen Form“.

Dummerweise bin ich zwar Musikfan, aber kein Freund von Musicals.

Die Geschichte dürfte bekannt sein. Aladdin (amerikanisiert, bei uns Aladin), ein junger, überaus sympathischer Tagdieb in der irgendwo im Orient liegenden Hafenstadt Agrabah, verliebt sich in die Prinzessin Jasmin, die er zunächst für die Zofe der Prinzessin hält. Er zeigt ihr seine Wohnung mit fabelhaftem Blick über die Stadt.

In der Nacht schleicht er sich in den gut bewachten Hof des Sultans und, nachdem er sich von Jasmin verabschiedet, wird er von der Palastwache erwischt. Der böse Zauberer Jafar, zweiter Mann im Staat mit Ambitionen auf die Herrschaft über das Sultanat, zwingt Aladdin, aus einer Höhle eine besondere Lampe zu stehlen.

Als Aladdin in der Höhle den Staub von der Lampe abreibt, befreit er aus der Wunderlampe den dort seit Ewigkeiten gefangenen Flaschengeist. Dieser Flaschengeist soll Aladdin drei Wünsche erfüllen.

Neben dem altbekannten Märchen basiert Guy Ritchies Film vor allem auf Disneys enorm erfolgreichen Zeichentrickfilm „Aladdin“ (USA 1992). Nur dass jetzt, wie in den letzten Jahren bei vielen anderen Disney-Klassikern, aus dem Trickfilm ein Realfilm wird. Mit viel CGI. Wobei Aladdins Flüge mit dem Fliegenden Teppich erstaunlich schlecht animiert sind. Die Lieder von Disney-Komponist Alan Menken wurden von dem 1992er „Aladdin“ übernommen, neu eingespielt und um den neuen Song „Speechless“ ergänzt.

Um dem Vorwurf des White-Washing zu begegnen, wurden die verschiedenen Rollen mit Menschen besetzt, die mehr oder weniger aus dem Orient kommen oder entsprechende Vorfahren haben. Am Ende ist „Aladdin“ der diversest besetzte Film in der Geschichte Disneys. Bis auf Will Smith, der den meistens computeranimierten, ständig gut gelaunten, nervigen, blauen Flaschengeist spielt, sind die anderen Schauspieler weitgehend unbekannt. Aber durchgehend liebenswert.

Auf die sattsam bekannten Orient-Klischees wurde allerdings nicht verzichtet. „Aladdin“ sieht wie einer dieser „Geschichten aus 1001 Nacht“-Filme aus den vierziger Jahren aus. Alles ist bunt. Alles entspricht dem Klischeebild des Westens vom Orient. Nichts davon hat etwas mit der Realität zu tun.

In einem neuen Film ist ein so altmodisches Klischee-Orient-Bild einfach nur ärgerlich. Denn das in „Aladdin“ vermittelte Fantasie-Orientbild ist für Kinder das erste Bild, das sie vom Orient erhalten.

Für Erwachsene ist dann erstaunlich, wie mühelos man den Kampf zwischen dem bösen, machtgierigen Zauberer und dem edlen Aladdin tagespolitisch interpretieren kann. Jafar hat aufgrund seiner Herkunft keinen Anspruch auf den Thron, aber er ist machtgeil, skrupellos und er will überkommene Traditionen und einen schwachen, Kriegen abgeneigten Sultan beseitigen. Jafar will Agrabah zu einem Staat machen, der sich nicht von anderen ausbeuten lässt, der stark ist und über andere dominiert. Notfalls mit Gewalt und Abschottung. Das ist das Bild, das Donald Trump von sich inszeniert; auch wenn es mit seiner Vita nichts zu tun hat. Jasmin, die Tochter des Sultans und Thronfolgerin, will dagegen auf ihr Volk hören, weshalb sie sich immer wieder unter unerkannt unter die normalen Leute mischt, und sie will das Land reformieren. Da ist Alexandria Ocasio-Cortez nicht weit weg. Auch wenn sie erst nach dem Ende der Dreharbeiten, die von August 2017 bis Januar 2018 waren, die politische Bühne betrat.

Der nicht nach Macht strebende Aladdin will als Mann von der Straße nur das Herz der Prinzessin erobern. Im Gegensatz zu einem Wähler muss er nicht mehr von ihren Ansichten überzeugt werden. Er steht auch nicht vor der Frage, ob er Jasmins oder Jafars Pläne für das Königreich besser findet.

Und der Sultan steht, wenn wir in dem Bild bleiben, für die republikanische Partei, die dem Bösewicht keinen Widerstand entgegensetzt.

Aber wahrscheinlich ist das eine hemmungslose Überinterpretation. Denn letztendlich ist „Aladdin“ ein buntes Nichts.

Aladdin (Aladdin, USA 2019)

Regie: Guy Ritchie

Drehbuch: John August, Guy Ritchie

mit Will Smith, Mena Massoud, Naomi Scott, Marwan Kenzari, Navid Negahban, Numan Acar, Nasim Pedrad, Billy Magnussen

Länge: 129 Minuten (Wer hat noch einmal behauptet, Kinder könnten heute keine fünf Minuten mehr still sitzen?)

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Aladdin“

Metacritic über „Aladdin“

Rotten Tomatoes über „Aladdin“

Wikipedia über „Aladdin“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Guy Ritchies „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ (Sherlock Holmes: A Game of Shadows, USA 2011)

Meine Besprechung von Guy Ritchies „King Arthur: Legend of the Sword“ (King Arthur: Legend of the Sword, USA/Australien 2017)


TV-Tipp für den 25. September: I, Robot

September 25, 2018

Kabel 1, 20.15

I, Robot (I, Robot, USA 2004)

Regie: Alex Proyas

Drehbuch: Jeff Vintar, Akiva Goldsman

LV: Isaac Asimov: I, Robot, 1950 (Ich, der Robot, Kurzgeschichtensammlung)

2035: Roboter nehmen uns viele Aufgaben ab. Als der Chefkonstrukteur der Firma US Robotics in den Tod stürzt, glaubt Polizist und Roboterhasser Del Spooner, dass der Konstrukteur von einem Roboter umgebracht wurde. Niemand glaubt ihm.

Unterhaltsamer SF-Actionthriller, der von Asimov vor allem die drei Robotergesetze übernommen hat. Denn Proyas interessiert sich vor allem für Design und Entertainment.

mit Will Smith, Bridget Moynahan, Alan Tudyk, James Cromwell, Bruce Greenwood, Chi McBride, Shia LaBeouf

Wiederholung: Mittwoch, 26. September, 00.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Film-Zeit über “I, Robot”

Rotten Tomatoes über “I, Robot”

Wikipedia über „I, Robot“ (deutsch, englisch)

Homepage von Isaac Asimov


TV-Tipp für den 15. September: Erschütternde Wahrheit

September 14, 2018

Vox, 20.15

Erschütternde Wahrheit (Concussion, USA 2015)

Regie: Peter Landesman

Drehbuch: Peter Landesman

LV: Jeanne Marie Laskas: Game Brain, 2009 (GQ-Reportage)

Der aus Nigeria kommende Dr. Bennet Omalu ist Gerichtsmediziner in Pittsburgh. Im September 2002 diagnostiziert er bei dem mit fünfzig Jahren, nach einer langen Krankengeschichte, durch einen Herzinfarkt verstorbenen und bei den Fans immer noch hochverehrten Ex-Football-Spieler Mike Webster der Pittsburgh Steelers CTE.

CTE (Chronisch-traumatische Enzephalopathie oder Dementia pugilistica) entsteht durch Erschütterungen des Gehirns, die normale Menschen höchstens bei einem Autounfall erleben. Bei Football-Spielern kann das während eines Spiels mehrmals geschehen. Omalu hält das für die Ursache von Websters frühem Tod. Er veröffentlicht in einem wissenschaftlichen Magazin einen Aufsatz dazu und legt sich – weil er keine Ahnung über die National Football League (NFL) und die Bedeutung von Football für die US-Kultur hat – mit der NFL an.

Auf wahren Ereignissen basierendes Drama, das vor allem ein filmisches Denkmal für Dr. Bennet Omalu und ein Aufruf zur Zivilcourage ist.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Will Smith, Alec Baldwin, Gugu Mbatha-Raw, Arliss Howard, Paul Reiser, Luke Wilson, Adewale Akinnuoye-Agbaje, David Morse, Albert Brooks, Eddie Marsan, Hill Harper

Wiederholung: Sonntag, 16. September, 13.35 Uhr

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Englische Homepage zum Film
Moviepilot über „Erschütternde Wahrheit“
Metacritic über „Erschütternde Wahrheit“
Rotten Tomatoes über „Erschütternde Wahrheit“
Wikipedia über „Erschütternde Wahrheit“ (deutsch, englisch)
History vs. Hollywood mit der Wahrheits-Spielstand für „Erschütternde Wahrheit“

Meine Besprechung von Peter Landesmans „Erschütternde Wahrheit“ (Concussion, USA 2015)

Meine Besprechung von Peter Landesmans „The Secret Man“ (Mark Felt – The Man who brought down the White House, USA 2017)


TV-Tipp für den 21. April: I, Robot

April 21, 2018

Weil die TV-Premiere von Andrés Muschiettis Geisterhorrorfilm „Mama“ erst nach der Sportschau um 01.00 Uhr (also später) im ZDF ist

Pro7, 20.15

I, Robot (I, Robot, USA 2004)

Regie: Alex Proyas

Drehbuch: Jeff Vintar, Akiva Goldsman

LV: Isaac Asimov: I, Robot, 1950 (Ich, der Robot, Kurzgeschichtensammlung)

2035: Roboter nehmen uns viele Aufgaben ab. Als der Chefkonstrukteur der Firma US Robotics in den Tod stürzt, glaubt Polizist und Roboterhasser Del Spooner, dass der Konstrukteur von einem Roboter umgebracht wurde. Niemand glaubt ihm.

Unterhaltsamer SF-Actionthriller, der von Asimov vor allem die drei Robotergesetze übernommen hat. Denn Proyas interessiert sich vor allem für Design und Entertainment.

mit Will Smith, Bridget Moynahan, Alan Tudyk, James Cromwell, Bruce Greenwood, Chi McBride, Shia LaBeouf

Wiederholung:  Sonntag, 22. April, 13.40 Uhr

Hinweise

Film-Zeit über “I, Robot”

Rotten Tomatoes über “I, Robot”

Wikipedia über „I, Robot“ (deutsch, englisch)

Homepage von Isaac Asimov


TV-Tipp für den 2. Februar: Der Staatsfeind Nr. 1

Februar 2, 2018

RTL II, 20.15

Der Staatsfeind Nr. 1 (USA 1998, Regie: Tony Scott)

Drehbuch: David Marconi

Anwalt Robert Clayton Dean gelangt unwissentlich in den Besitz eines Videos, das den Mord an einem Politiker zeigt. Der Täter, ein hochrangiger Abgeordneter, setzt den ganzen Geheimdienst-Überwachungsapparat ein, um den Zeugen zu beseitigen. Und los geht die Hatz durch die USA.

Spannender, etwas lang geratener Thriller von Produzent Jerry Bruckheimer, der heute aktueller als damals ist. Denn wer geht heute noch ohne Handy vor die Haustür?

mit Will Smith, Gene Hackman, Jon Voight, Lisa Bonet, Regina King, Stuart Wilson, Tom Sizemore, Loren Dean, Barry Pepper, Jack Busey, Scott Caan, Gabriel Byrne

Wiederholung: Samstag, 3. Februar, 02.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Der Staatsfeind Nr. 1“

Metacritic über „Der Staatsfeind Nr. 1“

Wikipedia über „Der Staatsfeind Nr. 1“ (deutsch, englisch)

Tony Scott in der Kriminalakte


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