TV-Tipp für den 19. Mai (+ Buchtipp): Cold in July

Mai 18, 2020

Nitro, 00.25

Cold in July (Cold in July, USA/Frankreich 2014)

Regie: Jim Mickle

Drehbuch: Jim Mickle, Nick Damici

LV: Joe R. Lansdale: Cold in July, 1989 (Kalt brennt die Sonne über Texas, Die Kälte im Juli)

Osttexas, 1989: Mitten in der Nacht überrascht und erschießt der glücklich verheiratete Vater Richard Dane einen Einbrecher. Kurz darauf möchte Ben Russell, der Vater des erschossenen Einbrechers, seinen Sohn rächen. Als die Polizei Russell auf die Bahngleise legt, rettet Dane ihn vor dem sicheren Tod. Und das ist noch nicht die letzte überraschende Wendung.

Eine gelungene Lansdale-Verfilmung mit lakonischen Dialogen, lakonischen Schauspielern und ordentlichen Portionen Suspense und Gewalt. Heute läuft der düstere Thriller als Mitternachtsfilm.

mit Michael C. Hall, Don Johnson, Sam Shepard, Vanessa Shaw, Nick Damici, Wyatt Russell

Die verdammt lesenswerte Vorlage (und in dieser Ausgabe mit Nachworten von Joe R. Lansdale und Jim Mickle, der in dem Moment die Postproduktion von „Cold in July“

machte)

Joe R. Lansdale: Die Kälte im Juli

(übersetzt von Teja Schwaner)

Heyne, 2015

272 Seiten

9,99 Euro

Deutsche Erstausgabe

Kalt brennt die Sonne über Texas

(übersetzt von Kim Schwaner)

rororo, 1997

Originalausgabe

Cold in July

Bantam Books,1989

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Cold in July“

Wikipedia über „Cold in July“ (deutsch, englisch)

Homepage von Joe R. Lansdale

Stuttgarter Zeitung: Thomas Klingenmaier hat Joe R. Lansdale getroffen (25. März 2013)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Rumble Tumble“ (Rumble Tumble, 1998 )

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales “Der Gott der Klinge” (The God of the Razor, 2007)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales “Der Teufelskeiler” (The Boar, 1998)

Meine Besprechung  von Joe R. Lansdales „Akt der Liebe“ (Act of Love, 1981)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Die Wälder am Fluss“ (The Bottoms, 2000)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales “Kahlschlag” (Sunset and Sawdust, 2004)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales “Gauklersommer” (Leather Maiden, 2008)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales “Ein feiner dunkler Riss” (A fine dark Line, 2003)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Dunkle Gewässer“ (Edge of Dark Water, 2012)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Straße der Toten“ (Deadman’s Road, 2010)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Machos und Moneten“ (Captains Outrageous, 2001)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Wilder Winter“ (Savage Season, 1990)

Mein Interview mit Joe R. Lansdale zu „Das Dickicht“ (The Thicket, 2013)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Mucho Mojo“ (ursprünglich „Texas Blues“) (Mucho Mojo, 1994)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Bissige Biester! (Rusty Puppy, 2017)

Meine Besprechung von Joe R. Lansdales „Hap & Leonard – Die Storys“ (Hap and Leonard, 2016)

 


Neu im Kino/Filmkritik: „Operation: Overlord“: tapfere US-Soldaten, ein verrückter Nazi-Wissenschaflter und ganz viele Nazi-Zombiesoldaten

November 9, 2018

Zweiter Weltkrieg, wenige Stunden vor dem D-Day: eine Einheit von US-Soldaten soll in einem französischen Dorf eine in einer Festung liegende Funkanlage zerstören. Dieser schon schwierige Auftrag wird zu einer Selbstmordmission, als sie feststellen, dass die Nazis in der Festung mit Menschen experimentieren. SS-Offizier Wafner will unzerstörbare, hemmungslose und kampfgierigie Soldaten für das tausendjährige Reich züchten.

Die tapferen US-Soldaten beschließen, obwohl sie zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen sind, ihren Auftrag etwas zu erweitern. Zusammen mit einer Dorfbewohnerin stürmen sie die Festung.

Und weil die Besetzung aus unbekannten Schauspielern besteht, ist auch etwas unklar, wer das Schlachtfest mit viel Blut, Gore und Splatter überlebt.

Es ist allerdings auch ein Schlachtfest, das nur aus diesen Oberflächenreizen besteht. Jedenfalls in der zweiten Hälfte, wenn aus dem Kriegsfilm ein Horrorfilm wird. Bis dahin nimmt sich Regisseur Julius Avery („Son of a Gun“) viel Zeit, die Charaktere vorzustellen. Aber über sattsam bekannte Klischees kommen sie nicht heraus. Das gilt für die Soldaten, die Dorfbevölkerung (die eigentlich nur aus einer Französin, ihrem Sohn und ihrer röchelnden Mutter besteht), die Nazi-Soldaten und Wafner, der seinen großen Auftritt erst später hat. Durch einen Selbstversuch mutiert er endgültig zum Mad Scientist.

Letztendlich ist „Operation: Overlord“ ein sich zu ernst nehmendes Exploitation-B-Picture, das munter in Kriegsfilmklischees und Klischees über böse Nazis badet und die Idee der von den Nazis durchgeführten Menschenexperimente munter zu einer Zombie-Armee weiterspinnt. Das ist dann ziemlich blutig, aber auch ziemlich sinnfrei.

Operation: Overlord (Overlord, USA 2018)

Regie: Julius Avery

Drehbuch: Billy Ray, Mark L. Smith (nach einer Geschichte von Billy Ray)

mit Jovan Adepo, Wyatt Russell, Pilou Asbaek, Mathilde Ollivier, John Magaro, Iain de Caestrecker, Dominic Applewhite

Länge: 110 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Facebook-Seite zum Film

Moviepilot über „Operation: Overlord“

Metacritic über „Operation: Overlord“

Rotten Tomatoes über „Operation: Overlord“

Wikipedia über „Operation: Overlord


Neu im Kino/Filmkritik: „Everybody wants some!!“ – Richard Linklaters Reise zurück in die Achtziger

Juni 4, 2016

Da liefert mir Hannah Pilarczyk auf Spiegel Online mit ihrer Nicht-Kritik über Richard Linklaters neuen Film „Everybody wants some!!“ doch glatt die Steilvorlage für den Einstieg in meine Besprechung des Films. Sie schreibt:

Das alles kann man schreiben. Allein: Der Film hat mir keine Freude bereitet. Ich habe das alles erkannt und dennoch nicht gelacht. (…)

Stattdessen hat mich dieser Film dazu gebracht, ganz grundlegend über die Aufgabe einer Filmkritik nachzudenken. Das soeben Angeführte ist die Summe des Wissen, (…)

Einen ähnlichen Kenntnisstand kann man bei der durchschnittlichen Kinobesucherin, beim durchschnittlichen Kinobesucher nicht voraussetzen. Muss ich ihn als Kritikerin deshalb liefern? Auch wenn er nur das Wissen über den Film vergrößert, aber nicht den Spaß daran?“

Ob eine Kritik den „Spaß“ an einem Film vergrößern kann, weiß ich nicht. Das liegt daran, was man unter „Spaß“ versteht. Und „Freude“ bei einem Film ist auch okay. Wobei sie hier mit „Freude“ wohl nicht „Wohlgefallen“ oder „Vergnügen“, sondern allgemeiner meint, er habe sie nicht angesprochen; sie in keinster Weise berührt. Zum Beispiel wird niemand von einem Film von Michael Haneke, Ulrich Seidl oder Todd Solondz „Freude“ erwarten und auch niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, wird sagen, Roman Polanskis „Der Pianist“ (am Sonntag auf Arte) habe ihr Freude bereitet. Aber es sind sehenswerte, gute Filme, die einen berühren und mit denen sich eine Auseinandersetzung lohnt.

Eine Kritik als eine begründete Meinung sollte genau dazu einladen. D. h.: ich versuche meine Meinung zum Film nachvollziehbar zu erläutern. Ich schreibe auch, um was es in dem Film geht, was der Regisseur zeigen wollte, ob er das erreicht und warum es nach welchem Standard und nach welchen Erwartungen ein gelungener oder misslungener Film ist. Die Kritik sollte den Leser auch befähigen zu beurteilen, ob ihm der Film gefallen könnte. Und, wenn er ihn schon gesehen hat, neue Informationen und Einsichten vermitteln. Also zum Beispiel, warum er ihm nicht gefallen hat, oder warum er vielleicht doch nicht so schlecht ist, wie er glaubt. Insofern ist eine Kritik immer eine persönliche und natürlich subjektive, aber informierte Auseinandersetzung mit dem Film, die mehr als ein „gefällt mir“ oder „gefällt mir nicht“ ist und bei der das Ego und die persönlichen Befindlichkeiten des Verfassers nicht im Mittelpunkt stehen sollten.

Richard Linklaters neuer Film hat mir auch nicht gefallen. Ich fand ihn langweilig und auch ich konnte für keinen Charakter irgendetwas empfinden, obwohl mir Linklaters andere Filme gefallen, er wieder einen autobiographischen Stoff inszenierte und der Film, siehe Rotten TomatoesLINK, bei der US-Kritik überaus gut ankommt.

Wo also lief es für mich (okay, nicht nur für mich) schief?

Everybody wants some!!“ erzählt von den letzten Tagen vor dem Beginn des Studiums. Im Sommer 1980 kommt Jake Bradford als Neuling an die Southeast Texas State University. Er gehört zum Baseball-Team und hat ein Zimmer in dem in der Stadt gelegenem Studentenwohnheim des Baseball-Teams. Seine Mitbewohner nehmen ihn auf und ziehen mit ihm an dem Wochenende vor dem College-Beginn um die Häuser. Sie nehmen feste und flüssige Drogen. Sie amüsieren sich in verschiedenen Lokalen von einer Disco über einen Punk-Schuppen und eine Country-&-Western-Bar hin zu einer Party im Studentenwohnheim der Kunst-Studenten. Sie spielen etwas Baseball. Sie haben Sex – oder versuchen es. Sie hängen ab. Und am Montag hängen sie müde in der ersten Vorlesung.

Der 1960 geborene Texaner Linklater, der selbst an der Universität Baseball spielte, blickt mit „Everybody wants some!!“ auf seine College-Zeit zurück und er schließt auch an „Dazed and Confused – Sommer der Ausgeflippten“ (Dazed and Confused, USA 1993) an. In diesem autobiographisch inspiriertem Film erzählt er in Episoden von den Erlebnissen mehrerer High-School-Freshmen und den Schülern der Abschlussklasse im Sommer 1976 in Texas. Es geht von der ersten Minute an um den Abschied aus der vertrauten Schule und Umgebung und um den Aufbruch in eine neue Welt. Die Folie, vor der sich alles abspielt, ist das Wissen, dass nach dieser Nacht alles anders sein wird.

Genau diese Folie fehlt „Everybody wants some!!“. Es geht zwar auch um die Aufnahme eines neuen Schülers in die Gemeinschaft, aber dieses Mal gibt es kein Ziel. Also ob das Wochenende der letzte Abschied von der unbeschwerten Jugend oder der Anfang der Eroberung einer neuen, schöneren, offeneren, mehr Möglichkeiten bietenden Welt ist. Es wird nur ein Wochenende gezeigt, bei dem es egal ist, ob es am Anfang oder Ende oder in der Mitte des Semesters oder des Studiums spielt.

Allein das führt schon zu einer Distanz zum Erzählten. Es gibt nämlich keinen Rahmen, in den man die Episoden sinnvoll einordnen kann und die ihnen damit eine größere Bedeutung verleihen. So ist es nur der Tanz in der Disco, das Besäufnis, der wirre Vortrag eines kiffenden Mitstudenten und die nächste Schönheit, die man erobern will.

Dazu kommt das Ensemble von jungen, unbekannten Schauspielern, die alle erschreckend eindimensionale Charaktere verkörpern müssen. Denn letztendlich muss sich keiner von ihnen mit einem Problem herumschlagen oder eine Entscheidung treffen. Aber gerade das Treffen von Entscheidungen verrät uns einiges über den Charakter einer Person und je wichtiger für ihn die Entscheidung ist, umso mehr können wir mit ihm mitfühlen.

Dann würden wir auch verstehen, warum der durchgeknallte Student, der wie eine Kopie von „Taxi Driver“ Travis Bickle wirkt, so ist, wie er ist. In dem Film erleben wir ihn zuerst in der Disco als den grundlos für Ärger sorgenden Psychopathen, mit dem wir keine zwei Sekunden zusammen sein wollen. Später sollen wir glauben, dass er ein wichtiges und durchaus respektiertes Mitglied des Baseball-Teams ist. Nur: wir glauben es nicht.

Ein anderes, älteres Mitglied aus dem Team verschwindet plötzlich, weil er seine College-Zulassung fälschte. Aus diesem Charakter hätte man durchaus etwas machen können, aber in dem Film bleibt er so nebensächlich, dass nicht nur ich mich fragte, wer er denn genau war, was er vorher in dem Film gemacht hat und, verdammt noch mal, welches Teammitglied er war.

Ebenso austauschbar bleiben die vielen anderen Charaktere. Über keinen will man unbedingt mehr erfahren, von keinem erwartet man sehnsüchtig den nächsten Auftritt und keinen würde man, wenn er plötzlich aus dem Film ausscheiden würde, vermissen.

So bleibt aber alles an der Oberfläche. Als ob man ein altes Fotoalbum durchblättert.

Everybody wants some

Everybody wants some!! (Everybody wants some!!, USA 2016)

Regie: Richard Linklater

Drehbuch: Richard Linklater

mit Will Brittain, Zoey Deutch, Ryan Guzman, Tyler Hoechlin, Blake Jenner, J. Quinton Johnson, Glen Powell, Wyatt Russell

Länge: 117 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Everybody wants some!!“

Metacritic über „Everybody wants some!!“

Rotten Tomatoes über „Everybody wants some!!“

Wikipedia über „Everybody wants some!!“

Meine Besprechung von Richard Linklaters „Before Midnight“ (Before Midnight, USA 2013)

Richard Linklater in der Kriminalakte

Ein ausführliches Gespräch mit Richard Linklater über den Film und den ganzen Rest

Ein etwas kürzeres Gespräch mit ihm über den Film

Und eines mit ihm, Rick Keeler und Tyler Hoechlin (beides Mitstudenten von Linklater) und über den Film und ihre gemeinsame Uni-Zeit


Neu im Kino/Filmkritik: Ein Haus weitergezogen zur „22 Jump Street“

Juli 31, 2014

In „21 Jump Street“ wurden vor zwei Jahren einige Meta-Witze über das ideenlose Recycling von Ideen aus den Achtzigern gemacht und damit war nicht nur gemeint, dass in der Polizei ein Programm aus den Achtzigern wieder aufgelegt wird, sondern auch dass eine alte TV-Serie fit fürs Kino gemacht wird. Aber während die vorherigen Wiederbelebungen von mehr oder weniger kultigen und legendären TV-Serien für das Kino (wie „Starsky & Hutch“, „The A-Team“ und „Miami Vice“ [obwohl da sogar Serienerfinder Michael Mann federführend dabei war]) nicht erfolgreich genug für weitere Filme waren, war „21 Jump Street“ ein Überraschungserfolg, der jetzt zur Fortsetzung „22 Jump Street“ führte, die mit einigen Meta-Witzen über ideenlose Fortsetzungen gepflastert ist.

So wurde einfach der Auftrag aus dem ersten Film wieder genommen, aber dieses Mal suchen der unsportliche, aber schlaue Schmidt (Jonah Hill) und der sportliche, aber dumme Jenko (Channing Tatum) den geheimnisumwitterten Drogendealer nicht mehr an der Schule, sondern an der Universität. Natürlich ein anderer Dealer. Aber sie arbeiten wieder Undercover. Jetzt als Studenten. Es gab auch ein höheres Budget, was natürlich ausgegeben wurde für ein größeres Büro des immer noch sehr schlecht gelaunten Chefs (Ice Cube) und größere Waffen und größere Autos. Und ein Finale in Mexiko in der Küstenstadt Puerto, wo die vergnügungsssüchtigen Studentenmassen ihre Mega-Drogenparty, den Spring Break, feiern und die ordentliche Polizeiarbeit von Schmidt und Jenko effektiv behindern.

Bei soviel Selbstironie kann man dem Buddy-Movie natürlich unmöglich als Ideenlosigkeit vorwerfen, was die Macher gerade vollmundig behaupten: nämlich dass sie das gleich noch einmal machen. Nur größer. – Und wenn ich „21 Jump Street“ besprochen hätte, könnte ich einfach meine Kritik wiederveröffentlichen. Sie würde stimmen. Denn wieder ist die Story, über die man nicht länger als zwei Sekunden nachdenken sollte (die Macher haben es auch nicht getan), nur der Aufhänger für die zahlreichen mehr oder weniger treffenden Witze, in denen sich die Macher teilweise etwas zu sehr auf die Schulter klopfen für ihre Smartness, und die oft, wie bei vielen aktuellen Komödien, zu breit ausgewaltzt werden und immer wieder in Blödeleien ausarten.

So ist „22 Jump Street“, wie „21 Jump Street“, eine durchaus witzige, etwas zu lang geratene und zu selbstgenügsame Buddy-Komödie, die auch zeigt, wie Schmidt und Jenko als eingespieltes Team zusammenarbeiten und sie einige Beziehungsprobleme bearbeiten müssen, weil sie an der Universität aus persönlichen Gründen verschiedene Verdächtige haben.

Im Abspann werden schon die nächsten Fortsetzungen angekündigt – und einige haben wirklich Potential.

22 Jump Street - Plakat

22 Jump Street (22 Jump Street, USA 2014)

Regie: Phil Lord, Christopher Miller

Drehbuch: Michael Bacall, Oren Uziel, Rodney Rothman (nach einer Geschichte von Michael Bacall und Jonah Hill, sehr lose basierend auf der TV-Serie „21 Jump Street“)

mit Jonah Hill, Channing Tatum, Peter Stormare, Ice Cube, Wyatt Russell, Amber Stevens, Jillian Bell, The Lucas Brothers, Nick Offerman, Jimmy Tatro, Rob Riggle, Dave Franco

Länge: 112 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „22 Jump Street“

Moviepilot über „22 Jump Street“

Metacritic über „22 Jump Street“

Rotten Tomatoes über „22 Jump Street“

Wikipedia über „22 Jump Street“ 


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