TV-Tipp für den 17. Mai: Air Force One

Mai 16, 2016

SuperRTL, 20.15

Air Force One (USA 1997, Regie: Wolfgang Petersen)

Drehbuch: Andrew W. Marlowe

Buch zum Film: Max Allan Collins: Air Force One, 1997 (Air Force One)

Russische Terroristen entführen die Air Force One. Der US-amerikanische Präsident James Marshall wirft sie – Wer könnte bei dem Namen daran zweifeln? – aus seinem Flugzeug. Davor erkundet er den Gepäckraum der Air Force One und versucht mit dem Weißen Haus zu telefonieren.

Gut besetztes Popcorn-Kino von unserem Mann in Hollywood. Jedenfalls damals. Denn inzwischen ist er anscheinend im Ruhestand.

Andrew W. Marlowe erfand später die TV-Serie „Castle“.

Mit Harrison Ford, Glenn Close, Gary Oldman, Wendy Crewson, Paul Guilfoyle, Xander Berkeley, William H. Macy, Dean Stockwell, Jürgen Prochnow, Bill Smitrovich, Philip Baker Hall, Werner Sonne (als deutscher Journalist)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Air Force One“

Wikipedia über „Air Force One“ (deutsch, englisch)

Homepage von Max Allan Collins

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ “Der erste Quarry” (The first Quarry, 2008)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „Two for the Money“ (2004)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „The last Quarry“ (2006)

Meine Besprechung von „Der letzte Quarry“ (The last Quarry, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „Bones – Die Knochenjägerin: Tief begraben“ (Bones: Buried deep, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI – Crime Scene Investigation: Im Profil des Todes“ (CSI: Crime Scene Investigation – Snake Eyes, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI: NY – Blutiger Mond (Bloody Murder, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI – Das Dämonenhaus“ (Demon House, 2004)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI: Crime Scene Investigation – Die Last der Beweise“ (CSI: Crime Scene Investigation – Body of Evidence, 2003)

Max Allan Collins in der Kriminalakte

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TV-Tipp für den 18. April: Die fabelhaften Baker Boys

April 18, 2016

Arte, 20.15

Die fabelhaften Baker Boys (USA 1989, Regie: Steve Kloves)

Drehbuch: Steve Kloves

Die Brüder Jack und Frank Baker klimpern sich seit Jahrzehnten mit abnehmendem Erfolg durch Amerikas Hotelbars und Clubs. Jetzt wollen sie mit der Sängerin Susie Diamond ihre Auftritte aufregender gestalten. Allerdings wissen sie nicht, wie aufregend es mit ihr wird.

Sentimentales Musikerdrama mit geschmackvollem Jazz (Dave Grusin) und einer dazu passenden Kamera (Michael Ballhaus).

„Dem Regiedebütanten Steve Kloves gelang mit seiner atmosphärischen Komödie, romantische Arrangements mit Versatzstücken des Film noir auf eine Weise zu verbinden, die sehr vertraut erscheint und die doch immer wieder neu ist in der Modernität ihrer Inszenierung.“ (Fischer Film Almanach 1991)

Damals dachten alle, dass Steve Kloves jetzt in Hollywood Regie-Karriere machen wird, aber in den Neunzigern folgte fast nichts und in den letzten zehn Jahren schrieb er die Drehbücher für die „Harry Potter“-Filme.

mit Jeff Bridges, Beau Bridges, Michelle Pfeiffer, Elli Raab, Xander Berkeley, Gregory Itzin, Jennifer Tilly

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die fabelhaften Baker Boys“

Wikipedia über „Die fabelhaften Baker Boys“ (deutsch, englisch)

Wikipedia über Jeff Bridges (deutsch, englisch)

Homepage von Jeff Bridges


TV-Tipp für den 2. April: Billy Bathgate – Im Sog der Mafia

April 2, 2016

ZDFneo, 00.35

Billy Bathgate – Im Sog der Mafia (USA 1991, Regie: Robert Benton)

Drehbuch: Tom Stoppard

LV: E. L. Doctorow: Billy Bathgate, 1989 (Billy Bathgate)

Ebenso erlesene wie leblose Beschreibung der Glanzzeit und des Endes von Dutch Schultz aus der Perspektive des Bronx-Jungen Billy, der ab 1935 als Handlanger für den Gangster arbeitet.

Das Buch soll wesentlich besser sein.

mit Dustin Hoffman, Nicole Kidman, Loren Dean, Bruce Willis (der – ähm – schnell untertaucht), Steve Buscemi, Stanley Tucci, Steven Hill, Billy Jaye, Frances Conroy, Xander Berkeley

Wiederholung: Sonntag, 3. April, 03.55 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Billy Bathgate“

Wikipedia über „Billy Bathgate“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 28. November: Leaving Las Vegas – Liebe bis in den Tod

November 28, 2015

Eins Festival, 22.00

Leaving Las Vegas – Liebe bis in den Tod (USA 1995, Regie: Mike Figgis)

Drehbuch: Mike Figgis

LV: John O’Brien: Leaving Las Vegas, 1990 (Leaving Las Vegas)

Ben ist Drehbuchautor und Trinker. Er macht sich auf den Weg nach Las Vegas, um sich dort zu Tode zu trinken. Da trifft er Sera, eine Hure, die seine Begleiterin auf seinem Trip in den Tod wird.

Beeindruckendes Trinkerdrama, das nach einem autobiographischem Roman entstand und für das Nicolas Cage unter anderem einen Oscar als bester Darsteller erhielt. Im Nachhinein beendete „Leaving Las Vegas“ die Phase in Cages Leben, in der er ein ernstzunehmender Schauspieler war. Danach trat er in „The Rock“, „Con Air“ und „Face/Off – Im Körper meines Feindes“ (der im Vergleich zu den beiden vorherigen Filmen ein tiefsinniges Drama ist) auf und es wurde, von wenigen Ausnahmen abgesehen, noch viel schlimmer. Ich sage nur “Ghost Rider”.

mit Nicolas Cage, Elizabeth Shue, Julian Sands, Emily Procter, Valeria Golino, Mike Figgis, R. Lee Ermey, Mariska Hargitay, Danny Huston, Bob Rafelson, Xander Berkeley, Lou Rawls, Julian Lennon

Wiederholung: Sonntag, 29. November, 02.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Drehbuch “Leaving Las Vegas” von Mike Figgis (Shooting Script September 1994)

Rotten Tomatoes über “Leaving Las Vegas”

Wikipedia über „Leaving Las Vegas“ (deutsch, englisch)

Filmcritic: Interview mit Mike Figgis (18. Februar 1996)

The Hollywood Interview mit Mike Figgis (ursprünglich erschienen in Venice Magazine Juni 1999)


TV-Tipp für den 26. Juni: Terminator 2 – Tag der Abrechnung

Juni 26, 2015

Als Vorbereitung für „Terminator: Genisys“, der am 9. Juli anläuft

sehen wir noch einmal

RTL II, 20.15

Terminator 2 – Tag der Abrechnung (USA 1991, Regie: James Cameron)

Drehbuch: James Cameron, William Wisher Jr.

Genialer Plan: um John Connor, den zukünftigen Anführer der Widerstandsbewegung gegen die Roboter, zu beseitigen, schicken sie einen T-1000-Roboter in die Vergangenheit (also die Gegenwart) zurück. Er soll Connor töten. Und Connor schickt einen T-800 zurück. Den kennen wir noch aus dem ersten „Terminator“-Film, als er Connors Mutter töten sollte, aber jetzt kämpft er im Team der Guten.

Eine der wenigen gelungenen Fortsetzungen und ein Kassenknüller.

„Actionkino auf der Höhe des im Kino derzeit Möglichen, rasant, packend und innovativ.“ (Fischer Film Almanach 1992)

Debüt von Edward Furlong.

mit Arnold Schwarzenegger, Robert Patrick, Edward Furlong, Linda Hamilton, Earl Boen, S. Epatha Merkerson, Xander Berkeley

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“

Wikipedia über „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 19. März: 96 Hours

März 19, 2015

Vox, 22.35
96 Hours (Taken, Frankreich 2008)
Regie: Pierre Morel
Drehbuch: Luc Besson, Robert Mark Kamen
Ein überraschend gelungener Actionkracher aus der Fabrik von Luc Besson. Dieses Mal jettet ein Ex-CIA-Spezialagent nach Paris. Er will seine Tochter aus den Klauen von einigen widerwärtigen Entführern retten und nimmt dabei wenig Rücksicht auf die körperliche Unversehrtheit der Bösewichte.
Liam Neeson, bis dahin vor allem als seriöser Schauspieler bekannt, wollte auch mal einen richtigen Actionfilm drehen. Aber dann war der Film so erfolgreich, dass er sich mit „96 Hours“ als Actionstar neu erfand. Seitdem spielt er vor allem in mehr oder weniger gelungenen Thrillern mit. Die beiden Fortsetzungen von „96 Hours“ zählen zu den weniger gelungenen.
Mit Liam Neeson, Maggie Grace, Famke Janssen, Leland Orser, Jon Gries, Xander Berkeley
Wiederholung: Freitag, 20. März, 02.45 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Französische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „96 Hours“

Rotten Tomatoes über „96 Hours“

Wikipedia über „96 Hours“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Olivier Megatons „96 Hours – Taken 2“ (Taken 2, Frankreich 2012)

Meine Besprechung von Olivier Megatons „96 Hours – Taken 3“ (Taken 3, Frankreich 2014)

Und es gibt schon einen Teaser-Trailer für „Taken 4“, der irgendwie die gesamte Handlung verrät


TV-Tipp für den 10. Januar: Air Force One

Januar 10, 2015

Vox, 20.15

Air Force One (USA 1997, Regie: Wolfgang Petersen)

Drehbuch: Andrew W. Marlowe

Buch zum Film: Max Allan Collins: Air Force One, 1997 (Air Force One)

Russische Terroristen entführen die Air Force One. Der US-amerikanische Präsident James Marshall wirft sie – Wer könnte bei dem Namen daran zweifeln? – aus seinem Flugzeug. Davor erkundet er den Gepäckraum der Air Force One und versucht mit dem Weißen Haus zu telefonieren.

Gut besetztes Popcorn-Kino von unserem Mann in Hollywood. Jedenfalls damals. Denn inzwischen ist er anscheinend im Ruhestand.

Andrew W. Marlowe erfand später die TV-Serie „Castle“.

Mit Harrison Ford, Glenn Close, Gary Oldman, Wendy Crewson, Paul Guilfoyle, Xander Berkeley, William H. Macy, Dean Stockwell, Jürgen Prochnow, Bill Smitrovich, Philip Baker Hall, Werner Sonne (als deutscher Journalist)

Wiederholung: Sonntag, 11. Januar, 03.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Air Force One“

Wikipedia über „Air Force One“ (deutsch, englisch)

Homepage von Max Allan Collins

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ “Der erste Quarry” (The first Quarry, 2008)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „Two for the Money“ (2004)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „The last Quarry“ (2006)

Meine Besprechung von „Der letzte Quarry“ (The last Quarry, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „Bones – Die Knochenjägerin: Tief begraben“ (Bones: Buried deep, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI – Crime Scene Investigation: Im Profil des Todes“ (CSI: Crime Scene Investigation – Snake Eyes, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI: NY – Blutiger Mond (Bloody Murder, 2006)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI – Das Dämonenhaus“ (Demon House, 2004)

Meine Besprechung von Max Allan Collins’ „CSI: Crime Scene Investigation – Die Last der Beweise“ (CSI: Crime Scene Investigation – Body of Evidence, 2003)

Max Allan Collins in der Kriminalakte


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