TV-Tipp für den 19. April: Tom Thorne: Die Tränen des Mörders

April 19, 2015

ZDF, 22.00
Tom Thorne: Die Tränen des Mörders (Großbritannien 2010, Regie: Benjamin Ross)
Drehbuch: Dudi Appleton, Jim Keeble
LV: Mark Billingham: Scaredy Cat, 2002 (Die Tränen des Mörders)
Zweite und letzte Tom-Thorne-Verfilmung mit David Morrissey (inzwischen der Governeur in „The Walking Dead“) als hartnäckigen Londoner Detective Inspector Tom Thorne.
Dieses Mal will er den Mord an zwei jungen Frauen aufklären. Obwohl der Modus Operandi vollkommen verschieden ist und es, außer dass beide Frauen kurz vor ihrer Ermordung in einer U-Bahn-Station waren, keine Verbindung zwischen ihnen gibt, glaubt Thorne, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Morden gibt und der Täter schon früher mordete. Thorne glaubt sogar, dass er zwei Serienkiller verfolgt, die gemeinsam morden.
Spannender Thriller, bei dem mich eine falsche Szene auf die falsche Fährte führte. Denn ohne diese Szene hätte ich die Pointe vorhergesehen.
Davon abgesehen: Eddie Marsan ist dabei!!!
mit David Morrissey, Aidan Gillen, Eddie Marsan, Sandra Oh, O. T. Fagbenle, Tom Brooke, Jaleh Alp, Leo Gregory, Jack Shepherd, Joe Absolom
Wiederholungen
Montag, 20. April, 00.50 Uhr (Taggenau!)
ZDFneo, Freitag, 1. Mai, 23.05 Uhr
ZDFneo, Samstag, 2. Mai, 02.40 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Homepage von Mark Billingham

Meine Besprechung von Stephen Hopkins Tom-Thorne-Verfilmung “Der Kuss des Sandmanns – Tom Thorne ermittelt” (Thorne: Sleepyhead, GB 2010)

Mark Billingham in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 18. April: Magic Mike

April 18, 2015

Pro7, 20.15
Magic Mike – Die ganze Nacht (Magic Mike, USA 2012)
Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Reid Carolin
Mike ist im sonnigen Florida tagsüber ein netter Bauarbeiter und nach Sonnenuntergang ein Stripper. Ein wundervolles Leben, wenn er nicht ein eigenes, seriöses Geschäft eröffnen möchte und sich verlieben würde.
Wundervoller Film von Steven Soderbergh über das Milieu der männlichen Stripper und den amerikanischen Traum, inszeniert im dokumentarischen New-Hollywood-Stil.
Der Film war ein Kassenhit. Deshalb gibt es im Kino ab dem 23. Juli auch die Fortsetzung „Magic Mike XXL“. Inszeniert von Gregory Jacobs, der bei vielen Soderbergh-Filmen Second-Unit-Regisseur war, wieder nach einem Drehbuch von Reid Carolin, mit Channing Tatum und einigen anderen bekannten Gesichtern. Oh, und ein gewisser Steven Soderbergh ist für die Kamera und den Schnitt verantwortlich. Das heißt: diese Fortsetzung könnte gut sein.
mit Channing Tatum, Alex Pettyfer, Matthew McConaughey, Cody Horn, Olivia Munn, Matt Bomer, Riley Keough, Joe Manganiello, Kevin Nash, Adam Rodriguez, Gabriel Iglesias

Wiederholung: Sonntag, 19. April, 16.00 Uhr

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Magic Mike“

Metacritic über „Magic Mike“

Rotten Tomatoes über „Magic Mike“

Wikipedia über „Magic Mike“

Meine Besprechung von Steven Soderberghs “Girlfriend Experience – Aus dem Leben eines Luxus-Callgirls” (The Girlfriend Experience, USA 2009)

Meine Besprechung von Steven Soderberghs „Contagion“ (Contagion, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Soderberghs „Haywire” (Haywire, USA 2011)

Meine Besprechung von Steven Soderberghs “Magic Mike” (Magic Mike, USA 2012)

Meine Besprechung von Steven Soderberghs „Side Effects – Tödliche Nebenwirkungen“ (Side Effects, USA 2013)

Meine Besprechung von Steven Soderberghs “Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll (Behind the Candelabra, USA 2013)

Steven Soderbergh in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 17. April: Lösegeld

April 16, 2015

3sat, 22.35
Lösegeld (Frankreich/Belgien 2009, Regie: Lucas Belvaux)
Drehbuch: Lucas Belvaux
Ein Industrieller wird entführt – und noch ehe das Lösegeld bezahlt wird, werden immer mehr schmutzige Details über ihn bekannt. Das beeinflusst selbstverständlich auch die Verhandlungen.
„Spannender, gut gespielter Thriller“ (Lexikon des internationalen Films), der für vier Césars nominiert war (bester Film, beste Regie, bester Hauptdarsteller, beste Nebendarstellerin).
Belvaux inszenierte auch das hochgelobte Filmtrippel „Trilogie: Cavale – Auf der Flucht/Uncouple épatant – Ein tolles Paar/Aprè la vie – Nach dem Leben“ (Frankreich/Belgien 2002).
mit Yvan Attal, Anne Consigny, André Marcon, Francoise Fabian, Alex Descas
Hinweise
Moviepilot über „Lösegeld“
Wikipedia über „Lösegeld“ (deutsch, englisch, französisch)


Neu im Kino/Filmkritik: Über den feinen New-York-Gangsterthriller „Run all Night“

April 16, 2015

Vergessen wir einfach „96 Hours – Taken 3“ und wenden uns „Run all Night“ zu. Mit Liam Neeson als Mafiakiller, der in einer Dezembernacht in New York seinen Sohn, der zufällig Zeuge eines Mordes wurde, vor Gangstern und der Polizei beschützen will.
Jaa, das klingt jetzt nach „Taken 4“. Aber „Run all Night“ ist ein äußerst sehenswerter Gangsterthriller, der die Tradition und die Genreregeln kennt, sie gelungen variiert und mit einer ordentlichen Portion Action abschmeckt. Die Story erinnert Einige an „Road to Perdition“. Das stimmt. Aber „Road to Perdition“ ist mir auch viel zu prätentiös. „Run all Night“ will dagegen nur ein spannender Thriller sein, der nebenbei noch einige ernste Themen behandelt. Die nächtlichen Bilder von den weniger bekannten Ecken New Yorks und weil die Jagd quer durch die Millionenstadt geht, erinnern mich an Michael Manns „Collateral“, das ursprünglich ebenfalls in New York spielen sollte. Mann verlegte die Geschichte nach Los Angeles und genau wie „Collateral“ ein Porträt von Los Angeles ist, ist „Run all Night“ ein Porträt von Manhattan.
Weil Liam Neeson den irischen Mobkiller Jimmy Conlon spielt, porträtiert Jaume Collet-Serra in seinem Film auch den irischen Mob, der auch als „Westies“ bekannt ist. Wer will, kann als echtes Vorbild für Conlon den Mafiakiller Richard Kuklinski erkennen, der für Gambino-Familie mordete und der auch das entfernte Vorbild für den Erzähler in Dave Zeltsermans „Killer“ ist.
Auch die restliche Besetzung ist gut. Ed Harris spielt den irischen Mob-Boss, dessen Sohn von Conlon/Neeson erschossen wird, um seinen Sohn zu beschützen. Harris und Neeson haben euch einige tolle gemeinsame Szenen, in denen aus besten Freunden innerhalb weniger Stunden Todfeinde werden. Joel Kinnaman und Boyd Holbrook spielen die Söhne. Vincent D’Onofrio einen Polizisten, der seit Jahren Conlon verfolgt. Common einen eiskalten Killer, der nur an einer effektiven Erledigung seines Auftrages interessiert ist. Nick Nolte hat einen kurzen Auftritt als Neesons Bruder. Und Bruce McGill ist immer gut.
Brad Ingelsby („Auge um Auge – Out of the Furnace“ und, demnächst, das „The Raid“-Remake) schrieb das Drehbuch, in dem die Action die Handlung vorantreibt und auch einige ernste Themen fast schon nebenbei behandelt werden. Ich sage nur Familienbande, Freundschaft, Loyalität und die unterschiedlichen Lebensentwürfe von Vätern und Söhnen. Dabei gibt „Run all Night“ dann keine einfachen Antworten, sondern lässt alles, wie „Ruhet in Frieden – A Walk among the Tombstones“, in einem wunderschönen Graubereich verschwinden. Das unterscheidet „Run all Night“, mit seinem durchaus sympathischen Siebziger-Jahre-Gefühl, dann auch von schlechteren Thrillern.
Insgesamt knüpft „Run all Night“ an „Unknown Identity“ und „Non-Stop“, die beiden vorherigen Filme des Teams Collet-Serra/Neeson, an.
Das war jetzt schon ziemlich lang, aber eigentlich sind das nur einige Ergänzungen zu meiner Filmbesprechung, die in der Stuttgarter Zeitung erschien.

Run all Night - Plakat

Run all Night (Run all Night, USA 2015)
Regie: Jaume Collet-Serra
Drehbuch: Brad Ingelsby
mit Liam Neeson, Ed Harris, Joel Kinnaman, Boyd Holbrook, Bruce McGill, Genesis Rodriguez, Vincent D’Onofrio, Lois Smith, Common, Beau Knapp, Patricia Kalember, Nick Nolte
Länge: 115 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Film-Zeit über „Run all Night“
Moviepilot über „Run all Night“
Metacritic über „Run all Night“
Rotten Tomatoes über „Run all Night“
Wikipedia über „Run all Night“
Meine Besprechung von Jaume Collet-Serras „Non-Stop“ (Non-Stop, USA 2013)


DVD-Kritik: Peter Robinsons „Inspector Banks“ ist zurück

April 16, 2015

Fans der Inspector-Banks-Romane von Peter Robinson müssen jetzt tapfer sein. Weil Banks’ Kollegin DS Annie Cabbot schwangerschaftsbedingt abwesend ist, hat DCI Alan Banks eine neue Kollegin, die es in den Romane nicht gibt. DI Helen Morton, die gleich an ihrem ersten Arbeitstag zu einer veritablen Hetzjagd gegen Banks blässt, weil bei einer Frauenleiche ein Zettel mit Banks’ Anschrift gefunden wird und Banks nicht erreichbar ist. Denn er versucht seinem Bruder Roy, den er seit Jahren nicht gesehen hat, zu helfen.
„Eine seltsame Affäre“ ist der schwache Auftakt der zweiten regulären „DCI Banks“-Staffel. Der erste „DCI Banks“-Film „Aftermath“ (Banks – Der Solist), der im englischen TV als Einzelfilm mit der Option auf weitere Filme lief, wird manchmal als erste Staffel gezählt und dann verändert sich die Staffelzählung halt etwas; auch wenn man einen Film nicht wirklich als Staffel zahlen kann.
Doch zurück zu „Eine seltsame Affäre“. Auch hier ist, wie meistens bei Serien, der persönliche Fall eher weniger prickelnd und die Bekanntschaft mit der gesamten Banks-Familie, die wir bis jetzt nicht vermisst haben, ist überflüssig. Denn wir wissen ja, dass der, bis seine Unschuld erwiesen ist, gegen jeden Dienstvorschrift und Vernunft ermittelnde Polizist nichts mit den Morden zu tun hat. Immerhin gibt es hier keine pompöse Mordintrige gegen den Ermittler.
In den nächsten beiden Fällen wird dann wieder, ohne Familiengedöns, Dienst nach Vorschrift geleistet. „Die letzte Rechnung“ und „Der unschuldige Engel“ sind ordentliche, düster grundierte Polizeifilme, in denen die Ermittlungen eindeutig im Vordergrund stehen, wir kaum etwas über die Ermittler erfahren und nicht geblödelt wird. Das ist, wie die Romane von Peter Robinson, angenehm altmodisch-gediegene Krimiunterhaltung vor der prächtigen Kulisse von Yorkshire.
In „Die letzte Rechnung“ wird der Steuerberater Keith Rothwell in seiner Garage erschossen, während seine Frau und Tochter gefesselt nebenan im Haus sind. Banks und Morton finden bei ihren Ermittlungen heraus, dass Rothwell ein Doppelleben führte und in unseriöse Finanzgeschäfte verwickelt ist.
In „Der unschuldige Engel“ wird Ellie Clayton, die Tochter eines wohlhabenden Internet-Unternehmer, ermordet aufgefunden. Banks verdächtigt Owen Pearce, den Regisseur des Schultheaters, bei dem Clayton mitspielte.
Dieser Film gewinnt durch seinen an „Law & Order“ und „Der Preis des Verbrechens“ erinnernde Aufbau eine besondere Dimension. Denn Banks und sein Team werden, nachdem Pearce vom Gericht frei gesprochen wird, mit den Konsequenzen ihrer Ermittlungen für die davon betroffenen Menschen konfrontiert.
In England wurden 2014 und 2015 jeweils zwei weitere, aus drei Filmen bestehende Staffeln ausgestrahlt. Weitere Fälle sind in Arbeit; wobei es sein kann, dass vom neunzigminütigen Format auf ein sechzigminütiges Format gewechselt wird.
In einem aktuellen Interview mit Crime Time Preview sagt Peter Robinson zu den Verfilmungen: „It’s a process of loss. I thought the first few books adapted were relatively close to the originals, even though Annie disappeared and returned as a single mother and DI Helen Morton, a character I never wrote about, was added to the cast. Then DS Winsome Jackman disappeared, to be replaced by Tariq. The adaptations themselves were almost unrecognisable by the third series, and in the fourth Left Bank will be going with original stories. But if you take any expectations of fidelity to the original plots out of the equation, I think it’s a pretty damn good cop series.“
Die deutschen Ausgaben der Banks-Romane erschienen bei Ullstein und sind inzwischen antiquarisch erhältlich. Die letzten Banks-Romane wurden nicht mehr übersetzt.

Inspector Banks - Staffel 2 - DVD-Cover - 4

Inspector Banks – Mord in Yorkshire: Staffel 2 (DCI Banks, Großbritannien 2012)
mit Stephen Tompkinson (DCI Alan Banks), Andrea Lowe (DS Annie Cabbot, nur Credits), Caroline Catz (DI Helen Morton), Lorraine Burroughs (DS Winsome Jackman), Jack Deam (DC Ken Blackstone), Nick Sidi (CS McLaughlin)

Die aktuellen Morde in Yorkshire

Eine seltsame Affäre (Strange Affair, Großbritannien 2012)
Regie: Tim Fywell
Drehbuch: Robert Murphy
LV: Peter Robinson: Strange Affair, 2005 (Eine seltsame Affäre)

Die letzte Rechnung (Dry Bones that dream, Großbritannien 2012)
Regie: Jim Loach
Drehbuch: Rob Williams
LV: Peter Robinson: Dry Bones that dream, 1994 (auch „Final Account“, Die letzte Rechnung)

Der unschuldige Engel (Innocent Graves, Großbritannien 2012)
Regie: Mat King
Drehbuch: Andrew Payne, Rob Williams
LV: Peter Robinson: Innocent Graves, 1996 (Der unschuldige Engel)

DVD
Polyband
Bild: 1,78:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: –
Bonusmaterial: –
Länge: 270 Minuten (3 x 90 Minuten (2 DVDs)
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Crime Time Preview über “DCI Banks”

Homepage von Peter Robinson

Krimi-Couch über Peter Robinson

Wikipedia über Peter Robinson (deutsch, englisch) und “DCI Banks”

Meine Besprechung von “Inspector Banks: Mord in Yorkshire”


TV-Tipp für den 16. April: Cotton Club

April 16, 2015

ARD, 01.55

Cotton Club (USA 1983, Regie: Francis Ford Coppola)

Drehbuch: William Kennedy, Francis Ford Coppola, nach einer Story von William Kennedy, Francis Ford Coppola und Mario Puzo

Coppolas Liebeserklärung an den Cotton Club. Nicht schlecht, wie er hier Gangsterfilm mit Liebesfilm mit Tanzfilm mit einem halben Dutzend weiterer Genres verbindet. Aber auch weit von der Qualität seiner ersten beiden Paten-Filme entfernt.

Während der Dreharbeiten unterhielten die verschiedensten Skandalmeldungen (Drehbuch, Budget, künstlerische Auseinandersetzungen, um nur einige zu nennen) die Öffentlichkeit.

Mit Richard Gere, Gregory Hines, Diane Lane, Bob Hoskins, James Remar, Nicolas Cage, Larry Fishburne, Tom Waits, Joe Dallesandro, Woody Strode

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Cotton Club“

Wikipedia über „Cotton Club“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Francis Ford Coppolas “Apocalypse Now” (Apocalypse Now, USA 1979 – die “Full Disclosure”-Blu-ray)

Meine Besprechung von Francis Ford Coppolas „Twixt – Virginias Geheimnis“ (Twixt, USA 2011)

Francis Ford Coppola in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 15. April: Tatort: Bienzle und der Champion

April 15, 2015

SWR, 20.15

TATORT: Bienzle und der Champion (Deutschland 1998, Regie: Dieter Schlotterbeck)

Drehbuch: Felix Huby

LV: Felix Huby: Bienzle und der Champion, 1999

Hat der Boxer Piet Mangold den Wirt Jaco Riewers umgebracht? Eine harte Nuss für Bienzle, denn Piet kann sich an nichts erinnern.

Ein guter Bienzle im Boxmilieu.

„Ich glaube, hier ist ein guter Plot stimmig erzählt, wie in anderen Fällen auch. Herausragend wird der Film wirklich durch die Darsteller und die Regie von Dieter Schlotterbeck.“ (Felix Huby in „Felix Huby: Fast wie von selbst“)

Mit Dietz Werner Steck, Rüdiger Wandel, Ben Becker, Claude-Oliver Rudolph, Martin Semmelrogge, Dariusz ‚Tiger’ Michalczewski

Hinweise

Homepage von Felix Huby

Lexikon deutscher Kriminalautoren über Felix Huby (Stand: Januar 2007)

Planet Interview: Gespräch mit Felix Huby (21. Dezember 2008)

Tatort-Fundus über Bienzle

Meine Besprechung von Felix Hubys „Fast wie von selbst – Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer“ (2008)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Null Chance” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Bienzle und das ewige Kind” (2009)

Meine Besprechung von Felix Hubys “Adieu, Bienzle” (2011)


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