Neu im Kino/Filmkritik: Über die gar nicht so schlechte Spieleverfilmung „Warcraft: The Beginning“

Mai 26, 2016

Überraschend gelungen ist Duncan Jones‘ dritter Spielfilm „Warcraft: The Beginning“. Das sagt jetzt allerdings wenig über den Film an sich, sondern vor allem über den Referenzrahmen aus. „Warcraft: The Beginning“ (ab jetzt nur noch „Warcraft“, im Netz gibt es ja kein Zeilengeld) ist eine Spieleverfilmung und „gute Spieleverfilmung“ ist ein bekanntes Oxymoron. Die meisten Spieleverfilmungen sind als Film und als irgendwie geartete Adaption des Spiels gescheitert. Eine Qual für die Fans des Spiels, weil sie im Film nichts von der Großartigkeit des Spiels finden, und eine für das restliche Publikum, weil es einen grottenschlechten Film sieht, eine Geldverschwendung, bei der vollkommen unklar ist, warum irgendjemand, geschweige den Millionen, das Spiel gekauft haben.

Warcraft“ ist außerdem ein Fantasy-Film und Fantasy-Filme irgendwo zwischen Rittern und eiserne Jungfrauen im Mittelalter und „Herr der Ringe“-Zaubereien interessieren mich herzlich wenig. Ich halte es da mit Alfred Hitchcock, de sich fragte, wie die Menschen in den Kostümen auf die Toilette gehen. Außerdem sind etliche Fantasy-Filme, trotz oder wegen ihres Budgets, schlechte Filme.

Kurz gesagt: in diesem Umfeld sind die Erwartungen notorisch gering.

Aber dann ist der Film von Duncan Jones und seine beiden Science-Fiction-Filme „Moon“ und „Source Code“ haben mir gut gefallen. Sie kosteten nicht viel Geld, hatten aber eine gute Geschichte und gute Schauspieler. Gute Schauspieler hat „Warcraft“ auch, wobei auf die wirklich großen Namen verzichtet wurde. Sie sollten nicht von der Geschichte ablenken.

Ihm könnte also eine gute Spieleverfilmung gelingen.

Oh, und Duncan Jones ist ein bekennender „World of Warcraft“-Spieler, was erst einmal nichts sagt, aber immerhin die Hoffnung weckt, dass er dem Geist des Spiels treu bleibt. Ob ihm das gelingt, kann ich nicht sagen. Computerspiele interessieren mich ungefähr so sehr wie Fantasy-Filme. Und das ist „Warcraft“.

Es geht um die aus einer fremden Welt in das Königreich von Azeroth kommenden Orcs. Die Orcs sehen aus wie eine muskelbepackte Version von Arnold Schwarzenegger. Sie leben für den Krieg und wollen die Welt der Menschen erobern. Die Menschen sind davon nicht begeistert. Ihre Truppen werden angeführt von dem tapferen Krieger Anduin Lothar (Travis Fimmel), dem jungen Zauberer Khadgar (Ben Schnetzer) und dem Wächter Medivh (Ben Foster), der mit seinen magischen Kräften über die Menschen wacht. Allerdings hat er sich in den letzten sechs Jahren in seine Burg zurückgezogen, widmete sich seinen Schriften und der Erschaffung eines Golems. Sekundiert werden sie von dem König Llane (Dominic Cooper) und seiner Gemahlin und Anduins Schwester Lady Taria (Ruth Negga).

Auf der Seite der Orcs haben die Macher weniger Sorgfalt verwandt, obwohl sie die Geschichte aus der Perspektive der Menschen und der Orcs erzählen wollen (was dann bei Friedensverhandlungen zu etwas putzigem Sprachwirrwarr auf der Tonspur sorgt). Einerseits sehen sie sich doch alle recht ähnlich, andererseits gibt es neben ihrem Anführer, dem Hörner tragendem Greis Gul’dan (Daniel Wu), dem tapferen Durotan (Toby Kebbell) und seiner ebenso kriegsbegabten, schwangerschaftsbedingt ausfallenden Frau Draka (Anna Galvin) kaum Charaktere, die einen größeren Wiedererkennungswert haben.

Zwischen beiden Welten steht Garona (Paula Patton), ein Halb-Mensch/Halb-Orc-Wesen, das Anduin gefangen genommen wird und, weil sie die Sprache der Menschen versteht, zur Übersetzerin und Vermittlerin zwischen ihnen wird. Kämpfen kann sie auch und es bleibt ein Rätsel, warum sie und der mit ihr gefangen genommene Orc nicht einfach ausbrechen.

Nachdem diese Fronten geklärt sind, fällt Durotan auf, dass Gul’dan alles zerstört, was in seinen Einflussbereich gerät. Er will sich daher mit den Menschen gegen den wahren Bösewicht verbünden.

Gut, die Story kennen wir wirklich vorwärts und rückwärts, mit allen möglichen Verwicklungen aus jedem zweiten Mittelalterfilm und Duncan Jones erzählt sie brav nach mit vorhersehbaren Wendungen, einem gemächlichen Erzähltempo, seit Ewigkeiten patentierten Dialogen und eindimensionalen Charakteren. Also mit all den Dingen, die wir in seinen vorherigen Filmen nicht vermissten. Daher ist „Warcraft“ vor allem ein Film für die Fantasy-Filmgemeinde, die gerade unter Hobbit-Entzug leidet, und für die Duncan-Jones-Komplettisten.

Denn die Bilder beeindrucken. Auch, was gar nicht so einfach ist, in 3D im IMAX. Wobei die Dimensionen und Proportionen zwischen riesigen Händen und Kleinkinderköpfen bei den Orcs immer wieder falsch wirken. Die Geschichte wird mit etwas Humor und dem augenzwinkernden Einverständnis erzählt, dass wir sie letztendlich schon kennen. Auch wenn die Namen ausgetauscht wurden.

Obwohl der Film „The Beginning“ heißt, erzählt er, bis auf einige Hinweise auf die weitere Geschichte und einigen überraschenden Todesfällen, eine in sich abgeschlossene Geschichte, für die man das Spiel nicht kennen muss.

Überraschend gelungen ist, um wieder auf meine erste Bewertung zurückzukommen, in diesem Fall ein okayer Fantasy-Film, der nichts neu erfindet, angenehm konservativ seine Geschichte erzählt und die bekannten Fallen früherer Spieleverfilmungen umschifft. Das ist im Umfeld von „Tomb Raider“, „Max Payne“, „Hitman – Jeder stirbt alleine“ und „Need for Speed“ schon sehr viel.

Warcraft - Plakat

Warcraft: The Beginning (Warcraft: The Beginning, USA 2016)

Regie: Duncan Jones

Drehbuch: Charles Leavitt, Duncan Jones

mit Travis Fimmel, Paula Patton, Ben Foster, Dominic Cooper, Toby Kebbell, Ben Schnetzer, Robert Kazinsky, Clancy Brown, Daniel Wu, Ruth Negga

Länge: 124 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Warcraft: The Beginning“

Metacritic über „Warcraft: The Beginning“

Rotten Tomatoes über „Warcraft: The Beginning“

Wikipedia über „Warcraft: The Beginning“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Duncan Jones‘ “Moon” (Moon, Großbritannien 2009) und ein Interview mit Duncan Jones über den Film

Meine Besprechung von Duncan Jones‘ „Source Code“ (Source Code, USA 2011)


TV-Tipp für den 26. Mai: Hooligans

Mai 26, 2016

Kabel 1, 22.00

Hooligans (USA 2005, Regie: Lexi Alexander)

Drehbuch: Lexi Alexander, Dougie Brimson, Josh Shelov

Ein Ex-Harvard-Student lernt in London den Anführer der Hooligan-Gang „Green Street Elite“ kennen und er ist fasziniert von deren gewalttätigem Lebensstil.

Handwerklich routiniert erzählt, werden die Schlachten als rasante Actionsequenzen inszeniert, wobei der Film mehr und mehr einem tumben Kameradschafts-Pathos verfällt und die sinnfreien Gewalteskalationen nachgerade zu Heldentaten stilisiert.“ (Lexikon des internationalen Films)

Dabei kommt das Kameradschafts-Pathos aus der Filmgeschichte und der Weltsicht der Protagonisten, die Lexi Alexander nicht verurteilt, sondern, durchaus mit einer gewissen Faszination, nur zeigt.

Bemerkenswert an dem Film ist, neben der Besetzung, dass Lexi Alexander eine der wenigen Frauen ist, die harte Actionfilme inszeniert. Davor drehte sie den Oscar-nominierten Kurzfilm „Johnny Flynton“ über einen Boxer. Danach drehte sie „Punisher: War Zone“. Zuletzt arbeitete sie für das US-Serien-TV.

Oh, und sie ist eine Deutsche. Als Neunzehnjährige zog sie nach Hollywood.

mit Elijah Wood, Charlie Hunnam, Claire Forlani, Marc Warren, Henry Goodman, Leo Gregory, Geoff Bell, Rafe Spall

Wiederholung: Freitag, 27. Mai, 01.55 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Moviepilot über „Hooligans“

Metacritic über „Hooligans“

Rotten Tomatoes über „Hooligans“

Wikipedia über „Hooligans“ (deutsch, englisch)

Homepage von Lexi Alexander


TV-Tipp für den 25. Mai: Die Gesetzlosen – Bürgerwehren gegen Drogenbosse (aka „Cartel Land“)

Mai 25, 2016

WDR, 22.10

Die Gesetzlosen – Bürgerwehren gegen Drogenbosse (Cartel Land, USA/Mexiko 2015)

Regie: Matthew Heineman

Drehbuch: Matthew Heineman

Etwas versteckt und mit einem dümmlichen TV-Titel läuft Matthew Heinemanns beeindruckende Doku über einen Mexikaner und einen Amerikaner, die in ihrem Land gegen die Drogenkartelle kämpfen, im TV.

Cartel Land“ war, unter anderem, für den Oscar als bester Dokumentarfilm nominiert.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit José Manuel Mireles, Tim Foley

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Moviepilot über „Cartel Land“
Metacritic über „Cartel Land“
Rotten Tomatoes über „Cartel Land“
Wikipedia über „Cartel Land“ 

Meine Besprechung von Matthew Heinemans „Cartel Land (Cartel Land, USA/Mexiko 2015)


Cover der Woche

Mai 24, 2016

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TV-Tipp für den 24. Mai: No Direction Home: Bob Dylan

Mai 24, 2016

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

BR, 22.30
No Direction Home: Bob Dylan (Großbritannien/USA 2005, Regie: Martin Scorsese)
Gut 210-minütige Doku über Bob Dylans frühe Jahre von seine Anfängen in Minnesota, der Greenwich-Village-Folk-Szene und seinem Verrat an der Folk-Szene, als er die akustische Gitarre gegen die E-Gitarre tauschte. Der Film endet 1966 mit Dylans Motorradunfall, nach dem er mehrere Jahre nicht mehr tourte.
Martin Scorsese gelang mit Konzertmitschnitten, historischen Aufnahmen und vielen aktuellen Interviews, die teilweise schon Jahre, bevor Scorsese sich an den Schnitt machte, geführt wurden, ein ebenso kurzweiliger wie informativer Film, der trotz der vielen Informationen nicht alles erklärt. Eigentlich bleibt sogar erstaunlich viel offen in dem von Sympathie getragenem Werk.
mit Bob Dylan, Joan Baez, Dave Van Ronk, Allen Ginsberg, Suze Rotolo
Hinweise
Rotten Tomatoes über „No Direction Home: Bob Dylan“
Wikipedia über „No Direction Home: Bob Dylan“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Martin Scorseses “Hugo Cabret” (Hugo, USA 2011)

Meine Besprechung von Martin Scorseses “The Wolf of Wall Street” (The Wolf of Wall Street, USA 2013)

Martin Scorsese in der Kriminalakte


DVD-Kritik: „Die Vorsehung“ sieht ihr Ende nicht voraus

Mai 23, 2016

Serienkillerfilm, die nächste Runde. Ich sage nicht Thriller, den thrillen tut „Die Vorsehung – Solace“ nur ganz selten. Dabei hat die Idee, dass Jäger und Täter seherische Begabungen haben, durchaus etwas. Auch wenn Stephen King schon vor Jahren in „Dead Zone“ von einem Lehrer mit hellseherischen Fähigkeiten, die er zur Verbrechensbekämpfung einsetzt, erzählte und Ted Griffin („Ocean’s Eleven“, „Aushilfsgangster“) eine frühere Fassung des Drehbuchs bereits 1998 verkaufte und Produzent Beau Flynn die Geschichte seit gut fünfzehn Jahren verfilmen wollte. Jetzt, nachdem die Hochzeit der Serienkillerfilme vorbei ist und alle vorherigen Verfilmungspläne, in die mehrere hochkarätige Namen involviert waren, scheiterten, gelang es ihm. Was jetzt, nachdem die Erinnerung an „Das Schweigen der Lämmer“ und „Sieben“ langsam verblasst, nicht unbedingt ein Nachteil ist. Zwischen all den Superheldenfilmen und Young-Adult-Dystopien ist ein Serienkillerfilm eigentlich eine willkommene, fast schon realitätsnahe Abwechslung.

Weil FBI-Detective Joe Merriwether (Jeffrey Dean Morgan) und seine Kollegin Katherine Cowles (Abbie Cornish) bei der Jagd nach einem Serienmörder nicht weiter kommen, konsultiert Merriwether seinen alten, zurückgezogen lebenden Freund, den Psychoanalytiker John Clancy (Sir Anthony Hopkins). Der kann nämlich, durch Berührung, in die Vergangenheit und Zukunft sehen. Allerdings kann er die Bilder nicht immer sofort richtig zuordnen.

Sein Gegner ist Charles Ambrose (Colin Farrell), der abgesehen von Clancys schemenhaften Visionen erst im letzten Drittel des Films auftritt. Bis dahin ist „Die Vorsehung“ ein recht biederer Rätselkrimi mit einer übernatürlichen Komponente. Danach wird es dann endgültig zu einem kruden Hokuspokus, bei dem sich natürlich eine Frage immer drängender stellt: Ist alles vorherbestimmt? Regisseur Afonso Poyart gibt darauf die wahrhaft ausweichende Antwort, dass es mal so, mal so ist. Halt gerade, wie es ihm passt.

Da waren sogar die alten Verschwörungsthriller, in denen die Bösewichter einen genialen Plan entwerfen, der mit tödlicher Sicherheit zu einem bestimmten, weit weit entfernten Ereignis führt, schon weiter. Was auch daran lag, dass der Protagonist erst am Ende die ganze Dimension des Komplotts erfährt, während in „Die Vorsehung“ ständig die Frage im Raum steht: „Warum versucht Clancy nicht die Zukunft zu ändern?“. Oder anders formuliert: „Warum haben die Handlungen von Clancy keinen Einfluss auf die Zukunft?“.

Das gesagt, hatte ich beim Ansehen des absolut durchschnittlichen Films immer das Gefühl, dass „Die Vorsehung“ vielleicht besser als Roman funktioniert hätte. Da hätte man dann auch Ambroses Motiv, das als Steilvorlage für Diskussionen um Sterbehilfe gut geeignet ist, vertiefen können.

Als Bonusmaterial gibt es dreizehn Minuten untertitelte Interviews mit Anthony Hopkins, Colin Farrell, Jeffey Dean Morgan, Abbie Cornisch, Afonso Poyart und Produzent Thomas Augsberger, in denen der Werbeaspekt eindeutig im Vordergrund steht.

Die Vorsehung - DVD-Cover - 4

 

Die Vorsehung – Solace (Solace, USA 2015)

Regie: Afonso Poyart

Drehbuch: Sean Bailey, Ted Griffin

mit Anthony Hopkins, Jeffrey Dean Morgan, Abbie Cornish, Colin Farrell, Matt Gerald, Jose Pablo Cantillo, Xander Berkeley

DVD

Concorde Home Entertainment

Bild: 2,40:1 (16:9)

Ton: Deutsch (DD 5.1, DTS 5.1), Englisch (DD 5.1)

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bonusmaterial: Interviews, Deutscher und Originaltrailer

Länge: 98 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Die Vorsehung“

Metacritic über „Die Vorsehung“

Rotten Tomatoes über „Die Vorsehung“

Wikipedia über „Die Vorsehung“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 23. Mai: Die Mörder sind unter uns

Mai 23, 2016

Arte, 20.15

Die Mörder sind unter uns (Deutschland 1946)

Regie: Wolfgang Staudte

Drehbuch: Wolfgang Staudte

Die Mörder sind unter uns“ war nach dem Zweiten Weltkrieg der erste deutsche Film, der hergestellt wurde, und weil die anderen Besatzungsmächte Wolfgang Staudtes Drehbuch nicht akzeptierten (vor allem wegen des ursprünglich geplanten Selbstjustiz-Endes), war es auch der erste Defa-Film. Er ist auch ein Klassiker des deutschen Films und eine quälende, von Verunsicherung geprägte Bestandsaufnahme.

Im zerstörten Berlin leidet der Arzt Hans Mertens (Ernst Wilhelm Borchert) an seinen Kriegserlebnissen, die er versucht mit Alkohol und Barbesuchen zu betäuben. Er wohnt bei Susanne Wallner (Hildegard Knef), die in einem KZ war. Als sie in seinen Sachen den Abschiedsbrief von seinem Kompaniechef Brückner entdeckt, erfährt Mertens von ihr, dass Brückner (Arno Paulsen) noch lebt. Mertens möchte ihn für seine Kriegsverbrechen büßen lassen.

Staudte inszenierte diese Geschichte mit Bildern aus dem zerstörten Berlin in typischen Noir-Bildern und zahlreichen Nahaufnahmen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Deutschen mit ihrer Schuld und wie sie mit den Tätern umgehen sollen. Es ist ein in hohem Maß selbstreflexiver, von Verunsicherung, auch über das eigene Tun, geprägter Film, der gerade daraus auch heute noch seine erzählerische Wucht gewinnt.

Ein historisches Dokument ist er sowieso.

Dieser erste Trümmerfilm war ein hoffnungsvoller Ansatz, die deutsche Vergangenheit zu bewältigen.“ (Christa Bandmann/Joe Hembus: Klassiker des deutschen Tonfilms, 1980)

Mit Ernst Wilhelm Borchert, Hildegard Knef, Erna Sellmer, Arno Paulsen, Michael Günther, Robert Forsch

Hinweise

Arte über „Die Mörder sind unter uns“

Filmportal über „Die Mörder sind unter uns“

Moviepilot über „Die Mörder sind unter uns“

Rotten Tomatoes über „Die Mörder sind unter uns“

Wikipedia über „Die Mörder sind unter uns“ (deutsch, englisch)

Bonushinweis

Nies - Deutsche Selbstbilder in den Medien

Eine längere Analyse des Films von Eckhard Pabst gibt es in dem von Martin Nies herausgegebenem Sammelband „Deutsche Selbstbilder in den Medien – Film 1945 bis zur Gegenwart“.

Martin Nies (Herausgeber): Deutsche Selbstbilder in den Medien (Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik Band 4)

Schüren Verlag, 2012

256 Seiten

24,90 Euro


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