TV-Tipp für den 13. November: Raum

November 12, 2019

Arte, 20.15

Raum (Room, Irland/Kanada 2015)

Regie: Lenny Abrahamson

Drehbuch: Emma Donoghue

LV: Emma Donoghue: Room, 2010 (Raum)

Seit Jahren wird Joy in einem kleinen Raum von einem Sexverbrecher gefangen gehalten. Ihr Sohn Jack kennt nur diesen Raum. Aber er wird älter und stellt Fragen über die Welt. Eines Tages beschließt sie, mit ihrem Sohn zu fliehen.

TV-Premiere des großartigen, sehr beklemmenden und mühelos auf mehreren Ebenen interpretierbaren Kammerspiels.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Brie Larson, Jacob Tremblay, Joan Allen, William H. Macy, Sean Bridgers, Tom McCamus, Cas Anwar

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Moviepilot über „Raum“
Metacritic über „Raum“
Rotten Tomatoes über „Raum“
Wikipedia über „Raum“ (deutsch, englisch)
Homepage von Emma Donoghue
Meine Besprechung von Lenny Abrahamsons „Frank“ (Frank, Irland/Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Lenny Abrahamsons „Raum“ (Room, Irland/Kanada 2015)


TV-Tipp für den 12. November: Iraqi Odyssey

November 12, 2019

3sat, 22.25

Iraqi Odyssey – Meine Familie aus Bagdad (Schweiz/Deutschland/Irak 2014)

Regie: Samir

Drehbuch: Samir

Samir erzählt die Geschichte seiner Familie, die aus dem Irak flüchten musste und heute verstreut auf der ganzen Welt lebt, und seines Geburtslandes Irak von den fünfziger Jahren bis in die Gegenwart.

Leider wird wieder nur die von Samir selbst auf auf neunzig Minuten gekürzte Version gezeigt.

Dabei langweilt auch die dreistündige Version in keiner Sekunde – und sie eröffnet einen anderen Blick auf das Land.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Samira Jamal Aldin, Sabah Jamal Aldin, Jamal Al Tahir, Tanya Uldin, Souhair Jamal Aldin, Samir

Hinweise
Homepage zum Film
Moviepilot über „Iraqi Odyssey“
Rotten Tomatoes über „Iraqi Odyssey“
Wikipedia über „Iraqi Odyssey“
Berlinale über „Iraqi Odyssey“

Meine Besprechung von Samirs „Iraqi Odyssey“ (Schweiz/Deutschland/Irak 2014)


TV-Tipp für den 11. November: Der zerrissene Vorhang

November 11, 2019

Nach „Topas“ (um 20.15 Uhr) besucht Alfred Hitchcock die DDR

Arte, 22.15

Der zerrissene Vorhang (Torn Curtain, USA 1966)

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Brian Moore, Keith Waterhouse (ungenannt), Willis Hall (ungenannt)

Ein Physiker läuft in den Osten über. Allerdings nicht, um sein Land zu verraten, sondern um von einem Ost-Kollegen wichtige Informationen zu erhalten.

In den Sechzigern drehte Hitchcock zwei Spionagefilme. Doch „Der zerrissene Vorhang“ und „Topas“ zählen zu seinen schwächsten Werken: zu viele Charaktere, eine zu lahme Geschichte, einfach zu wenig Hitchcock und zu viel von einem starbesetzten Spionagefilm, für Menschen, die Filme gerne mit einer Flipchart ansehen.

Aus heutiger Sicht bietet „Der zerrissene Vorhang“ immerhin einige bekannte deutsche Schauspieler in einem Hitchcock-Film und einen hübschen Mord. Das ist für zwei Stunden aber zu wenig.

Brian Moore schrieb später unter anderem die Romane „Hetzjagd“, „Die Farbe des Blutes“ und „Es gibt kein anderes Leben“.

Mit Paul Newman, Julie Andrews, Lila Kedrova, Hansjörg Felmy, Wolfgang Kieling, Günther Strack

Wiederholung: Dienstag, 19. November, 13.55 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Der zerrissene Vorhang“

Wikipedia über „Der zerrissene Vorhang“ (deutsch, englisch)

Wikipedia über Brian Moore

Alfred Hitchcock redet mit Francois Truffaut über “Der zerrissene Vorhang”

Senses of Cinema (Ken Mogg) über Alfred Hitchcock

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock präsentiert – Teil 2“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 1“

Meine Besprechung von „Alfred Hitchcock zeigt – Teil 2″

Meine Besprechung von Alfred Hitchcocks “Mr. und Mrs. Smith” (Mr. and Mrs. Smith, USA 1941)

Meine Besprechung von Thilo Wydras “Alfred Hitchcock”

Meine Besprechung von Robert V. Galluzzos “Psycho Legacy” (The Psycho Legacy, USA 2010 – eine sehenswerte Doku über die “Psycho”-Filme mit Anthony Perkins, mit vielen Stunden informativem Bonusmaterial)

Meine Besprechung von Stephen Rebellos “Hitchcock und die Geschichte von ‘Psycho’” (Alfred Hitchcock and the Making of ‘Psycho’, 1990)

Meine Besprechung von Sacha Gervasis Biopic “Hitchcock” (Hitchcock, USA 2012)

Meine Besprechung von Henry Keazors (Hrsg.) “Hitchcock und die Künste” (2013)

Alfred Hitchcock in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 10. November: The Accountant

November 9, 2019

Pro7, 20.15

The Accountant (The Accountant, USA 2016)

Regie: Gavin O’Connor

Drehbuch: Bill Dubuque

Christian Wolff (Ben Affleck) ist Autist, Chef von „ZZZ Accounting“ und Kreditberater. Außerdem ist das auf seine Aufgaben fokussierte Mathegenie der Buchprüfer für verschiedene Verbrecherkartelle.

Für Living Robotics, einer Firma die auch Prothesen herstellt, soll er die Bücher prüfen. Ein hundertprozentig legaler Auftrag, der ihn in Teufels Küche bringt. Jetzt werden seine Fähigkeiten als Auftragskiller benötigt.

Wenn man darüber hinwegsieht, dass „The Accountant“ Humbug ist, ist Gavin O’Conner ein angenehm altmodischer Gangsterfilm gelungen, der seine Geschichte etwas intelligenter als erwartet zusammenfügt.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

Die Ausstrahlung des FSK-16-Films um 20.15 Uhr ist wahrscheinlich gekürzt.

mit Ben Affleck, Anna Kendrick, J. K. Simmons, Jon Bernthal, Jean Smart, Cynthia Addai-Robinson, Jeffrey Tambor, John Lithgow, Rob Treveiler, Andy Umber, Ron Prather, Susan Williams

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Accountant“

Metacritic über „The Accountant“

Rotten Tomatoes über „The Accountant“

Wikipedia über „The Accountant“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Gavin O’Connors „Jane got a Gun“ (Jane got a Gun, USA 2015)

Meine Besprechung von Gavin O’Connors „The Accountant“ (The Accountant, USA 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: Ein Treffen mit vielen alten Bekannten in „Zombieland: Doppelt hält besser“

November 9, 2019

Mit dieser Fortsetzung hat keiner mehr wirklich gerechnet. Vor zehn Jahren, so ungefähr auf dem Höhepunkt der Zombiewelle, war „Zombieland“ eine Überraschung. Da wurden gleichzeitig die Regeln der Zombiefilme befolgt und durch den Kakao gezogen. Von einem spielfreudigen Ensemble und mit mehr als einer Portion schlagkräftigem Humor und kunstvoll über die Leinwand spritzender Zombiehirne. Der Film kam bei den Horrorfans gut an. Schnell wurde über eine Fortsetzung gesprochen. Und jetzt ist sie da. Wieder geschrieben von Rhett Reese und Paul Wernick, wieder inszeniert von Ruben Fleischer und wieder mit Jesse Eisenberg als Columbus, Woody Harrelson als Tallahassee, Emma Stone als Wichita und Abigail Breslin als Little Rock. Sogar Bill Murray, der im ersten Teil als Bill Murray das Zeitliche segnete, ist in „Zombieland: Doppelt hält besser“ wieder dabei. Und einige bemerkenswerte Neuzugänge mit unterschiedlich kurzen Lebenserwartungen.

Nachdem Columbus, Tallahassee, Wichita und Little Rock sich im Weißen Haus eingerichtet haben, beginnen sie ein fast schon normales WG-Leben. Als Columbus der auf ihre Unabhängigkeit bedachten Wichita einen Heiratsantrag macht, verlässt sie empört das Weiße Haus. Ihre jüngere Schwester Little Rock, die endlich gerne andere Männer kennen lernen möchte, ist selbstverständlich dabei.

In einer Shopping-Mall trifft der todunglückliche Columbus auf die auch für eine Klischeeblondine extrem nervige und dumme Madison (Zoey Deutch), die ihn am liebsten sofort vernaschen würde. Schließlich gibt es nach der Zombieapokalypse nicht mehr viele Männer.

Als Wichita ins Weiße Haus zurückkehrt, erwischt sie die beiden Turteltauben und der eh schon schief hängende Haussegen hängt noch schiefer. Sie wollte Columbus und Tallahassee um Hilfe bei der Suche nach ihrer Schwester bitten. Jetzt würde sie Columbus am liebsten umbringen. Und dann noch einmal umbringen.

Um Little Rock vor herumstreunenden Zombies und falschen Liebhabern zu retten, entschließen sie sich, gemeinsam aufzubrechen. Letztendlich sind sie doch eine Familie.

Auf ihrer mit Zombieattacken, Beziehungsproblemen und kleinen Gemeinheiten gepflasterten Reise in Richtung Graceland und später Babylon treffen sie Nevada (Rosario Dawson), die ein Elvis-Presley-Motel bewohnt, Nevads Mitbewohner Flagstaff (Thomas Middleditch) und Albuquerque (Luke Wilson), die Zwillinge von Columbus und Tallahassee sein könnten, Berkeley (Avan Jogia), ein singender Pazifist, der gegenüber Little Rock Bob Dylans Verse als die eigenen ausgibt und viele Zombies, mit teils neuen Fähigkeiten und treffenden Namen, wie Homer und T-800. Selbstverständlich endet alles mit einem großen Kampf zwischen Menschen und Zombies.

Zombieland: Doppelt hält besser“ wiederholt, mit einigen neuen Figuren und neuen Zombies, „Zombieland“ und vermeidet dabei die üblichen Fortsetzungsfallen. Weder wird der erste Film mit mehr Explosionen und Gewalt noch einmal inszeniert, noch wird sich an einer vollkommen neuen Geschichte versucht, die all das ignoriert, was den ersten Teil zu einem Erfolg machte. So erzählt „Zombieland: Doppelt hält besser“ eine sehr vertraute Geschichte mit einigen netten Variationen. Dafür nehmen die Macher sich mehr Zeit als beim ersten Film und es gibt Szenen im und am Ende des Abspanns.

Zombieland: Doppelt hält besser (Zombieland: Double Tap, USA 2019

Regie: Ruben Fleischer

Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick

mit Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone, Abigail Breslin, Rosario Dawson, Zoey Deutch, Avan Jogia, Luke Wilson, Thomas Middleditch, Bill Murray

Länge: 99 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Zombieland: Doppelt hält besser“

Metacritic über „Zombieland: Doppelt hält besser“

Rotten Tomatoes über „Zombieland: Doppelt hält besser“

Wikipedia über „Zombieland: Doppelt hält besser“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Ruben Fleischers „Venom“ (Venom, USA 2018)


Neu im Kino/Filmkritik: „The Report“ erteilt eine dringend nötige Geschichtsstunde

November 9, 2019

Geplant war wohl nur ein kleiner Bericht. Schließlich waren die für die Öffentlichkeit wichtigsten Fakten schon bekannt. Nach 9/11 hat die USA im ‚war on terror‘ Verdächtige gefoltert. Das war ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht. In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen steht: „Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.“ Es war ein ebenso klarer Verstoß gegen den 1789 vorgeschlagenen und 1791 ratifizierten Fünften Zusatzartikel der US-amerikanischen Verfassung.

Aber das wahre Ausmaß war nicht bekannt. Im Dezember 2007 stieß die demokratische US-Senatorin Dianne Feinstein eine Untersuchung des „Detention and Interrogation Programm“, volkstümlich Folterprogramm, an. Der aktuelle Anlass war eine Zerstörung von Beweisen durch die CIA. Ihr Mitarbeiter Daniel J. Jones vertiefte sich mit einigen Kollegen in die Akten. Die CIA und alle in das Programm involvierten Institutionen bis hoch zum Weißen Haus versuchten ihre Arbeit mit allen möglichen Tricks zu behindern. Und zwar von der Recherche bis zur Veröffentlichung.

Am Ende erstellte Jones ein 6700 Seiten umfassendes, mit über 38.000 Fußnoten gespicktes Konvolut, das detailliert die Verstrickungen des Staates mit privaten Anbietern und deren Vertuschungen nachzeichnete. Nach heftigem Streit, ob und in welcher Form der Bericht veröffentlicht werden kann, wurde im Dezember 2014 eine auf 525 gekürzte, an vielen Stellen geschwärzte Fassung der „Committee Study of the Central Intelligence Agency’s Detention and Interrogation Program“ veröffentlicht.

Scott Z. Burns, der Autor von „The Bourne Ultimatum“, „The Informant!“, „Contagion“, „Side Effects“ und, aktuell, „The Landromat“ (yep, bis auf den ersten Film sind alle Filme von Steven Soderbergh inszeniert), nahm sich jetzt die Geschichte von Daniel J. Jones und seinem Kampf um die Veröffentlichung seiner Recherchen vor. Er schrieb, immer nah an den Fakten und dem CIA-Folterbericht, das Drehbuch und inszenierte den starbesetzten Film.

Er erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen: auf der einen Zeitebene begleiten wir Jones bei seinen Recherchen, die vor allem im Studium von Akten bestehen, und seinen Gesprächen mit Feinstein, auf der zweiten Zeitebene sehen wir, was Jones bei seinen Recherchen erfährt. Wir sehen also, wie wenige Tage nach dem 11. September 2001 die Bush-Regierung das Folterprogramm bewilligt und die CIA es ausführt. Zentral waren dafür die Psychologen James Mitchell und Bruce Jessen, die keinerlei Erfahrung und Wissen über Verhörtechniken und geheimdienstliche Aufgaben hatten, aber großmäulig behaupteten, dass ihre ‚verschärften Verhörtechniken‘ wirksam seien. Die Szenen, in denen Burns nachzeichnet, wie das Folterprogramm initiiert wird, wie wenig Widerstand es im Geheimdienst dagegen gibt und wie sehr sich alle der Illusion hingeben, dass einige selbsternannte Experten mehr wüssten als alle echten Experten, gehören zu den erschreckendsten Minuten des Films. Denn Burns zeichnet hier eine kollektive Realitätsverweigerung in mehreren Institutionen nach.

Als die Folterpraxis bekannt wurde, vor allem durch die Bilder aus Abu Ghuraib, begann die Bush-Regierung, Folter in der Öffentlichkeit zu verteidigen. Hauptsächlich indem sie es in verschiedenen Variationen leugnete, erklärte, dass die von ihnen angewandten Methoden, wie Waterboarding, endloses Stehen und laute Musik keine Folter seien und behauptete, dass sie durch Folter wichtige Informationen im Kampf gegen Terroristen erhalten hatten. Das war Quatsch. Sie folterten und sie erhielten keine wichtigen Informationen.

Das alles bringt Burns zurück in das kollektive Gedächtnis und er zeigt, was ein kleiner Beamter tun kann.

Durch das parallele Erzählen der beiden Plots entsteht, auch wenn man die Fakten kennt (und nicht schon wieder vergessen hat), eine beträchtliche Spannung. Dabei konzentriert Burns sich bei seinem fast nur in Innenräumen spielendem Polit-Thriller auf die Schauspieler und die Dialoge. Die gesamte Inszenierung ist sehr ruhig. Sie orientiert sich an den Polit-Thrillern der siebziger Jahre, wie Alan J. Pakulas Watergate-Film „Die Unbestechlichen“ (All the President’s Men, USA 1976). Denn nichts soll vom Verstehen der Fakten ablenken.

Obwohl „The Report“ jetzt nur einen kleinen Kinostart hat und ab dem 29. November auf Amazon Prime gesehen werden kann, sollte man sich das Kammerspiel im Kino ansehen. Die Bilder und die Schauspieler füllen die Leinwand locker aus.

P. S.: Am 21. November läuft der ebenfalls sehenswerte Polit-Thriller „Official Secrets“ über die Whistleblowerin Katherine Guns an. Die beim britischen Geheimdienst beschäftigte Übersetzerin gab 2003 ein NSA-Memo an die Presse weiter. Nach dem Memo sollten UN-Delegierte ausspioniert und erpresst werden, damit sie einer UN-Sicherheitsresolution zustimmen, die die bevorstehende Invasion des Iraks legitimiert. Keira Knightley spielt Gun. Gavin Hood inszenierte.

The Report (The Report, USA 2019)

Regie: Scott Z. Burns

Drehbuch: Scott Z. Burns

mit Adam Driver, Annette Benning, Ted Levine, Jon Hamm, Sarah Goldberg, Maura Tierney, Michael C. Hall, Douglas Hodge, Fajer Kaisi, Jennifer Morrison, Tim Blake, Corey Stoll, Matthew Rhys

Länge: 120 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „The Report“

Metacritic über „The Report“

Rotten Tomatoes über „The Report“

Wikipedia über „The Report“ (deutsch, englisch) und den CIA-Folterbericht (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 9. November: Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt: Das Jahr 1989

November 8, 2019

RBB, 20.15

Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt: Das Jahr 1989 (Deutschland 2019)

Regie: Gabriele Denecke

Drehbuch: Gabriele Denecke

Da könnte im Fernsehen der 30. Jahrestag des Falls der Mauer gefeiert werden, aber die TV-Sender erfreuen weitgehend mit ihrem ganz normalem Samstagabendprogramm (Quizshow, Krimi, Sportschau und „The Dark Knight Rises“). Nur ein kleiner Sender leistet tapfer Widerstand. Heute indem er viel Mauerprogramm zeigt und in der neunzigminütigen Doku „Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt: Das Jahr 1989“ das Jahr, in dem aus Ost- und Westberlin wieder Berlin wurde, Revue passieren lässt.

Mehr Infos zur Sendung und den Ereignissen in Berlin.


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