TV-Tipp für den 25. April: Out of Inferno

April 25, 2017

Tele 5, 20.15

Out of Inferno (Táo Chūshēng Tiān, China/Hongkong 2013)

Regie: Danny Pang, Oxide Pang

Drehbuch: Tang Nicholl, Danny Pang, Oxide Chun Pang, Szeto Kam-Yuen, Tang Nicholl, Wu Meng Zhang

In einem Hochhaus in der südchinesischen Millionenstadt Guangzhou, bricht an einem heißen Tag ein Feuer aus – und dann passiert das, was in Katastrophenfilmen immer passiert: Katastrophe reiht sich an Katastrophe, Menschen sterben, Menschen werden gerettet und die Stuntmänner müssen Überstunden schieben.

Trotzdem gefällt das Drama der Pang-Brüder („Bangkok Dangerous“) mit etlichen spektakulären Szenen, Explosionen und viel Feuer als flott erzählter, entsprechend kurzweiliger und eher unpathetischer Katastrophenfilm in der Tradition von „Flammendes Inferno“ mit weniger Stars (jedenfalls für uns Westler) und mit hundert Minuten deutlich kürzer als das Hollywood-Dreistundenepos.

mit Louis Koo, Sean Lau, Chen Si Cheng, Crystal Lee, Marc Ma, Jin Qiao Qiao, Crystal Lee, Zang Jin Sheng

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Out of Inferno“

Wikipedia über „Out of Inferno“

Meine Besprechung von Danny und Oxide Pangs „Out of Inferno“ (Táo Chūshēng Tiān, China/Hongkong 2013)


TV-Tipp für den 24. April: Ein Abend mit Krzysztof Kieslowski: Die zwei Leben der Veronika/Ein kurzer Film über das Töten

April 24, 2017

Arte, wieder einmal, im Dienst der Filmkunst. Dieses Mal mit zwei extrem selten gezeigten Filmen

Arte, 20.15

Die zwei Leben der Veronika (Frankreich/Polen Deutschland 1991, Regie: Krzysztof Kieslowski)

Drehbuch: Krzysztof Kieslowski, Krzysztof Piesiewicz

Veronika lebt in Krakau. Véronique in Paris. Und sie könnten Zwillinge sein. Aber sie kennen sich nicht. Sie sind auch nicht miteinander verwandt. Aber trotzdem beeinflussen sie sich gegenseitig.

Kieslowskis Interpretation des Doppelgängermotivs.

Kieslowski weiß das Geheimnisvolle der Geschichte durch ein großartiges Zusammenwirken von durchstilisierter Kameraarbeit und Musik auf den Zuschauer zu übertragen.“ (Fischer Film Almanach 1992)

mit Irène Jacob, Halina Gryglaszewska, Kalina Jedrusik, Alexsandr Bardini, Wladyslaw Kowalski, Louis Ducreux, Jerzy Gudejko, Sandrine Dumas, Philippe Volter

Arte, 21.50

Ein kurzer Film über das Töten (Polen 1988, Regie: Krzysztof Kieslowski)

Drehbuch: Krzysztof Kieslowski, Krzysztof Piesiewicz

Ein junger Herumtreiber tötet einen unsympathischen Taxifahrer. Ein junger Rechtsanwalt versucht bei der Gerichtsverhandlung die Todesstrafe zu verhindern.

Ein kurzer Film über das Töten“ gehört zu einer Reihe von zehn Filmen, die in der kurzen Fassung im Fernsehen, in längeren Fassungen im Kino liefen, in denen Kieslowski und sein Co-Autor Piesiewicz sich mit den 10 Geboten beschäftigten und sie in die Gegenwart übertrugen.

Mit „Ein kurzer Film über das Töten“ und „Ein kurzer Film über die Liebe“ wurde Kieslowski im Westen bekannt.

Ein bis zur Unerträglichkeit direkter, nüchterner und desillusionierender Film und gerade deshalb Schulbeispiel eines effizienten Plädoyers gegen die Unmenschlichkeit, mag sie vom einzelnen oder von der Staatsgewalt ausgehen. (…) Kieslowskis Film ist ein leidenschaftlicher Appell für Leben und Menschenwürde.“ (Fischer Film Almanach 1990)

mit Miroslaw Baka, Krzysztof Globisz, Jan Tesarz, Krystyna Janda, Olgierd Lukaszewicz, Zbigniew Zapasiewicz

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Ein kurzer Film über das Töten“ und „Die zwei Leben der Veronika“

Wikipedia über „Ein kurzer Film über das Töten“ (deutsch, englisch) und „Die zwei Leben der Veronika“ (deutsch, englisch) und Krzysztof Kieslowski (deutsch, englisch)


DVD-Kritik: Die Sharon-Bolton-Verfilmung „Sacrifice – Todesopfer“

April 23, 2017

Nach einer Fehlgeburt zieht die Ärztin Dr. Tora Hamilton mit ihrem Mann Duncan Guthrie aus New York ans andere Ende der Welt und vom stressigen Großstadtleben in die menschenleere Einsamkeit und Ruhe der Shetlandinseln. Denn Duncan kommt von dort. Aus einer vermögenden, seit Ewigkeiten dort lebenden Familie. Und die Landschaft ist, wie die vielen Landschaftsaufnahmen in der Sharon-Bolton-Verfilmung „Sacrifice – Todesopfer“ beweisen, wirklich schön. Auch wenn der Film, wie der Abspann verrät, „Filmed on Location in Co. Wicklow and Co. Dublin, Ireland“.

Oh, well. Auch eine schöne Insel.

Tora beginnt im Krankenhaus zu arbeiten. Mit Duncans Familie versteht sie sich. Alles ist perfekt. Bis sie auf ihrem Grundstück im Torfboden eine Frauenleiche findet, die erst seit wenigen Jahren dort liegen kann und kurz vor ihrem Tod ein Kind bekam.

Und wie es sich für einen Krimi gehört, beginnt sie neugierig herumzuschnüffeln. Sie fragt sich, wer die kürzlich Ermordete ist. Sie will wissen, was die runenartigen Symbole bedeuten, die sie überall, auch bei der Leiche, entdeckt. Und was das alles mit den vielen in den vergangenen Jahren verschwundenen Frauen und adoptierten Kindern, via einer modernen Adoptionsklinik auf einer der Inseln, zu tun hat.

Im wirklichen Leben hätte das alles nichts miteinander zu tun. Aber in einem Kriminalfilm sind das selbstverständlich alles Teile eines riesigen Puzzle, das Regisseur Peter A. Dowling todernst präsentiert. So ist „Sacrifice – Todesopfer“ ein absurdes B-Picture, das sich seiner Absurdität nie bewusst ist. Zum Beispiel die unglaublich hohe Zahl verschwundener Frauen, die in der Kleinstadt (und das sind die Shetlandinseln) in einer menschenleeren Landschaft (die jedes Bild betont) niemandem auffallen oder kümmern. Denn dass das uralte Ritual, worauf die Runen aus der Wikinger-Zeit hindeuten, in der Gegenwart ungefähr bei jeder sich im gebärfähigen Alter befinden Shetland-Frau durchgeführt wird ohne dass die Frauen sich dagegen wehren, ist ziemlicher Quatsch. Immerhin adoptieren die mehr oder weniger allein stehenden Männer der Insel eifrig Kinder.

Ein weiteres großes Problem der Thriller-Verfilmung Krimis ist die fehlende Chemie zwischen Radha Mitchell, die Tora spielt, und Rupert Graves, der ihren Mann Duncan spielt. Nie glaubt man, dass sie verheiratet sind. Nie glaubt man, dass sie jemals ineinander verliebt waren. Deshalb ist es auch vollkommen rätselhaft, warum sie mit ihm in seine alte Heimat zieht.

Weil die Liebe zwischen ihnen nur eine Drehbuchbehauptung ist, funktioniert das Finale emotional nicht. Anstatt mit ihnen mitzufiebern, verfolgt man gelangweilt einen Schnelldurchlauf durch die bekannten Horrorfilm- und Thrillerklischees von Flucht, Verfolgung und Kloppereien, garniert mit hanebüchenen Erklärungen.

Sacrifice – Todesopfer“ ist ein in jeder Beziehung konventioneller und vernachlässigbarer Thriller, garniert mit vielen Bildern aus dem Tourismusprospekt. Als habe man über eine Pilcher/Lindström-Film etwas Krimisauce gegossen.

Regisseur Peter A. Dowling schrieb das Drehbuch zu Robert-Schwentkes-Flugzeugparanoiathriller „Flight Plan“ (mit Jodie Foster) und er inszenierte den Horrorfilm „Stag Night“.

Sacrifice – Todesopfer (Sacrifice, Irland 2016)

Regie: Peter A. Dowling

Drehbuch: Peter A. Dowling

LV: Sharon Bolton: Sacrifice, 2008 (Todesopfer)

mit Radha Mitchell, Rupert Graves, Ian McElhinney, Hilary Rose, David Robb, Joanne Crawford, Rachel Oliva

DVD

EuroVideo

Bild: 16:9 anamorph

Ton: Deutsch, Englisch (DD 5.1)

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bonusmaterial: Trailer

Länge: 87 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Die Romane von Sharon Bolton erscheinen bei Manhattan und Goldmann.

Hinweise

Moviepilot über „Sacrifice – Todesopfer“

Metascritic über „Sacrifice – Todesopfer“

Rotten Tomatoes über „Sacrifice – Todesopfer“

Wikipedia über „Sacrifice – Todesopfer“ und Sharon Bolton (deutsch, englisch)

Homepage von Sharon Bolton


TV-Tipp für den 23. April: Heaven’s Gate – Das Tor zum Himmel

April 22, 2017

Arte, 20.15
Heaven’s Gate – Das Tor zum Himmel (USA 1980, Regie: Michael Cimino)
Drehbuch: Michael Cimino
Michael Ciminos epische, lose vom Johnson County War inspirierte Chronik eines blutigen Krieges zwischen neuen Siedlern aus Osteuropa und alteingesessenen Großgrundbesitzern in Wyoming um 1890, bei dem die Nationalgarde den Großgrundbesitzern zum Sieg verhalf.
Ein jeder Beziehung grandioser Western, der damals auch grandios floppte. Heute ist er als Klassiker anerkannt, erhielt 2012 den Ehrenlöwen der Filmfestspiele Venedig – und wartet in Deutschland immer noch auf eine würdige DVD/Blu-ray-Ausgabe, die es in den USA schon lange gibt.
In Deutschland lief der Film erst 1985 im Kino an und der Fischer Film Almanach schrieb: „irgendwann einmal wird (…) ‚Heaven’s Gate‘ – vermutlich in der langen Originalfassung – als Meisterwerk und Kultfilm entdeckt werden.“
In Deutschland lief die 219-minütige Originalfassung. In den damals Ronald-Reagan-patriotisch besoffenen USA wurde der Film kurz nach dem Kinostart auf 149 Minuten gekürzt und immer noch wollte niemand das kritische Geschichtsbild sehen.
Cimino drehte davor „Die letzten beißen die Hunde“ und „Die durch die Hölle gehen“. Beides hochgelobte und an der Kinokasse erfolgreiche Filme. Danach kämpfte er um jeden Film, schaffte aber noch „Im Jahr des Drachen“, „Der Sizilianer“ (eher nett) und „24 Stunden in seiner Gewalt“.
mit Kris Kristofferson, Christopher Walken, John Hurt, Isabelle Huppert, Joseph Cotten, Jeff Bridges, Sam Waterston, Brad Dourif, Richard Masur, Mickey Rourke (fast sein Debüt)
Hinweise
Rotten Tomatoes über „Heaven’s Gate“
Wikipedia über „Heaven’s Gate“ (deutsch, englisch)
Kriminalakte: Publikumsgespräch über „Heaven’s Gate“ mit Michael Cimino und Kris Kristofferson


TV-Tipp für den 22. April: Der Unbestechliche – Mörderisches Marseille

April 21, 2017

RBB, 00.35

Der Unbestechliche – Mörderisches Marseille (La French, Frankreich/Belgien 2014)

Regie: Cédric Jimenez

Drehbuch: Audrey Diwan, Cédric Jimenez

Marseille, siebziger Jahre: Richter Pierre Michel will den lokalen Drogenlord Gaetano Zampa zur Strecke bringen.

Toller Franco-Thriller, der die französische Seite der „French Connection“ zeigt.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechungen.

mit Jean Dujardin, Gilles Lellouche, Céline Sallette, Mélanie Doutey, Benoît Magimel, Guillaume Gouix, Bruno Todeschini, Féodor Atkine, Moussa Maaskri

Hinweise

AlloCiné über „Der Unbestechliche“

Rotten Tomatoes über „Der Unbestechliche“

Wikipedia über „Der Unbestechliche“ (englisch, französisch)

Meine Besprechung von Cédric Jimenez „Der Unbestechliche – Mörderisches Marseille“ (La French, Frankreich/Belgien 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „Bleed for this“ – Grandioses Biopic über das Comeback eines Boxers

April 21, 2017

Vinny Pazienza ist nicht Rocky Balboa. Aber im Gegensatz zu „The Italian Stallion“ gibt es „The Pazmanian Devil“ wirklich und sein Kampfgeist ist mindestens genauso groß wie der von Rocky. Von 1983, dem Beginn seiner Profikarriere, bis 2004 boxte der 1962 geborene Vinny Pazienza, seit 2001 nur noch Paz, professionell. Unterbrochen von einem Unfall, der im Mittelpunkt von Ben Youngers Boxerdrama „Bleed for this“ steht.

Nachdem Pazienza am 1. Oktober 1991 den Titelverteidiger Gilbert Delé besiegt, ist er WBA-Weltmeister im Halbmittelgewicht. Wenige Tage später verunglückt er bei einem Autounfall schwer. Sein Genick ist gebrochen. Sein Arzt sagt ihm, er habe Glück, wenn er jemals wieder gehen könne. Seine Familie und sein Trainer versuchen ihn zu überzeugen, dass er mit dem Boxen aufhören müsse.

Aber Pazienza denkt nicht daran. Für ihn ist, was uns ernsthaft an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln lässt, Boxen sein einziger Lebensinhalt und er will wieder in den Ring steigen. Je schneller, desto besser.

Deshalb stimmt er einer gefährlichen Behandlung zu und muss mehrere Monate einen ‚Halo‘- Apparat tragen. Das ist eine Orthese, die seinen Kopf in einer genau fixierten Position festhält, indem Schrauben in den Schädel des Patienten gebohrt werden. Das klingt übel und das Anbringen und Entfernen der riesigen Schrauben sind, weil man sich nur zu gut vorstellen kann, wie schmerzhaft und unangenehm das ist, für uns Zuschauer schlimmere Momente als die Schläge, die Pazienza im Ring einstecken muss. Mit dem ‚Halo‘- Apparat soll er sich nicht anstrengen, weil jede Anstrengung die Chancen auf Heilung ruinieren könnte. Pazienza beginnt trotzdem für seinen nächsten Kampf zu trainieren.

Dreizehn Monate nach dem Unfall, am 15. Dezember 1992, steht er wieder im Ring. Er kämpft gegen den WBC-Champion Luis Santana.

In der Geschichte des Boxsports zählt dieser Kampf zu den größten Comebacks der Boxgeschichte.

Selbstverständlich ist das eine Geschichte, die für Hollywood wie gemacht ist. Auch wenn es einige Jahre dauerte, bis sie verfilmt wurde. Von Ostküstenproduzenten, wie dem in Rhode Island lebendem Produzenten Chad A. Verdi, der die treibende Kraft hinter dem Film war, und Martin Scorsese, der als einer der Executive Producer fungiert, weil ihm das Drehbuch gefiel. Mit „Raging Bull“ hat er bereits 1980 seinen Boxerfilm gedreht.

Ben Youngers „Bleed for this“ reiht sich dabei, mit einem sympathischen Underdog-Gestus, nahtlos in die Reihe der großen Boxfilme ein. Auch wenn Pazienzas wahre Geschichte sich in ihren Grundzügen von Kampf, Verlust, Training für den aussichtslos erscheinenden Kampf und siegreichem Kampf nicht von all den anderen Boxerdramen unterscheidet, die wir in den vergangenen Jahrzehnten sehen konnten.

Aber das Drehbuch ist gut. Die Inszenierung ebenso. Und mit Miles Teller als Vinny Pazienza (wahrscheinlich muss jeder Schauspieler sich mindestens einmal im Ring verprügeln lassen), Aaron Eckhart als seinen Trainer Kevin Rooney, Ciarán Hinds als seinem Vater, Katey Sagal als seine Mutter, Amanda Clayton als seine Schwester, Daniel Sault als ihr Verlobter, Ted Levine als sein Box-Promoter Lou Duva und Jordan Gelber als Duvas Sohn Dan, der sein Geschäftspartner ist, ist er glänzend besetzt. Die Duvas sind dabei Box-Promoter vom alten Schlag, als das Boxgeschäft deutlich unglamouröser als heute, aber finanziell durchaus einträglich und die Mafia nur einen Tippelschritt entfernt war. Falls überhaupt.

Am deutlichsten wird die Veränderung des Boxgeschäfts in den vergangenen Jahren bei den Trainingshallen. Es sind keine aseptischen Fitness-Studios für alle Altersklassen und Geschlechter. In „Bleed for this“ wird in großen, schlecht gelüfteten Räume in alten Backsteingebäuden in denen die Innendekoration aus Männerschweiß besteht, trainiert. Oder im Keller des Elternhauses, der in erster Linie eine Rumpelkammer ist.

Gedreht wurde vor Ort in Cranston, Rhode Island, an Locations, an denen anscheinend die Zeit stehen geblieben ist. Die Wohnungen, eher klein als groß, haben alle ein verwohntes Aussehen. Entweder, weil, wie bei den Pazienzas, die ganze Familie unter einem Dach lebt, oder weil, wie bei den Duvas, das Haus und die Inneneinrichtung aus den Siebzigern stammen und seitdem nicht mehr groß erneuert wurden. Auch die Kleider und die Autos erinnern an eine andere Zeit.

Als Boxerdrama gibt es in „Bleed for this“ selbstverständlich auch mehrere Kampfszenen im Ring und sie sind, angesichts der Tradition der Boxerfilme, in denen die Kamera sich immer mehr in den Ring und in den Kampf begibt, der schwächste Teil des Films. Nicht weil Miles Teller sich nicht in das Training und in den Ring warf (er trainierte acht Monate für die Kampfszenen, verlor Gewicht und Körperfett), sondern weil sie aus der Beobachterperspektive außerhalb des Rings gefilmt sind.

Bleed for this (Bleed for this, USA 2016)

Regie: Ben Younger

Drehbuch: Ben Younger (nach einer Story von Ben Younger, Pippa Bianco und Angelo Pizzo)

mit Miles Teller, Aaron Eckhart, Katey Sagal, Ciarán Hinds, Ted Levine, Jordan Gelber, Amanda Clayton, Daniel Sault, Jordan Gelber, Roy Souza

Länge: 117 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Facebook-Hashtag zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Bleed for this“

Metacritic über „Bleed for this“

Rotten Tomatoes über „Bleed for this“

Wikipedia über „Bleed for this“

History vs. Hollywood über „Bleed for this“ (Wie viele Schläge muss die Wahrheit zugunsten einer Hollywood-Geschichte einstecken?)


TV-Tipp für den 21. April: Duell am Missouri

April 21, 2017

3sat, 22.35

Duell am Missouri (USA 1976, Regie: Arthur Penn)

Drehbuch: Thomas McGuane, Robert Towne (ungenannt)

Montana, 1880: Ein Großrancher heuert einen Killer an, der einen Pferdedieb töten soll.

Und weil der Killer von Marlon Brando (teils in Frauenklamotten) und der Pferdedieb von Jack Nicholson gespielt wird, genießt der Western Kultstatus. Auch wenn das Schauspielerduell anders ausfällt, als man vermutet.

mit Marlon Brando, Jack Nicholson, Randy Quaid, Kathleen Lloyd, Frederic Forrest, Harry Dean Stanton

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Duell am Missouri“

Wikipedia über „Duell am Missouri“ (deutsch, englisch)


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